Gute Beleuchtung der aktuellen Situation
Hallo Forum,
Deutschland auf dem Weg zum failed state.
Der Artikel von Achgut fasst verschiedene Punkte der aktuellen Situation gut zusammen.
http://www.achgut.com/artikel/deutschland_auf_dem_weg_zum_failed_state
Es geht von der Aufgabe der Souveränität durch die Aufgabe der eigenen Grenzen und der Benennung des Scheiterns der Integration von zugewanderten Muslimen, wenn sie in großer Anzahl kommen über die Beleuchtung des "Schuldkomplex" der europäischen Gesellschaften als Säkularisierung der christlich geprägte Idee der Erbsünde.
Danach folgt ein Ausblick auf die Zukunft mit Hilfe eines Blicks auf das in dieser Hinsicht ein Stück weitere Frankreich, wo es in verschiedenen Banlieues gar an der Existenz funktionierender Zivilgesellschaft mangeln soll (kann ja gar nicht sein, bei uns wird das nie so, außer natürlich in Clausnitz, dem "aktuellen Holocaust" der Neuzeit, also der medialen Aufbereitung nach, ich will hier nichts relativieren!).
Es wird auch auf die gängigen Relativierungsrituale eingegangen und letztlich wird vermutet, dass wenig dafür spricht, dass Recht und Gesetz in Deutschland zurückkehren werden.
DT hat ja auch schon darauf hingewiesen, dass die Forderung das Grundgesetz mal anzuwenden ohne Grund bereits als Rechts diffamiert wird.
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398245
Grandios auch gestern die Gesichter von Maas und Göring-E. bei Anne Will, als Sulik auf eine Zwischenfrage von G.-E. oder Maas zur EU so sinngemäß meinte, wenn es der klare Volkeswille wäre, aus der EU auszutreten, dann wäre es seine Aufgabe als Politiker diesen Volkeswillen auszuführen und umzusetzten, dafür wäre er als Politiker schließlich gewählt.
Die Gesichter von M. und G.-E. zeigen eindeutig, dass sie derartige Ansichten für indiskutabel bis abartig halten.
Nebenbei noch lustiges zum Sprecher von Maas, der sich bei Will gestern nicht nur als Bahnhofsklatscher hervortat.
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-anne-will-tv-kolumne-an...
Beste Grüße
s
Umgang mit der Flüchtlingskrise:
Wählen gehen!
Darauf hinweisen, dass Merkel als Flüchtlingsladerin die überwiegende Verantwortung trägt und das sie mit ihrer Politik die Alleingängerin ist und nicht alle anderen EU-Staaten, die zwar leicht unterschiedliche, in den Wesentlichen Grundsätzen aber einheitliche Ansichten haben.
Bahnhofsklatscher immer danach fragen, ob sie neben Klatschen und dem Diffamieren von Nichtklatschern auch bereits Materielles zur Beseitigung der von Ihnen als schlimm angesehenen Verhältnisse geleistet haben!
Diesen Beitrag von den Bahnhofsklatscher subtil aber nachdrücklich einfordern: etwa zeitliches Engagement (min. > 10 Std/Woche, eher 20 Std.) in der nächstgelegenen Unterkunft,
sowie regelmässiges Spenden von Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens,
und regelmässiges Spenden von materiellen Geldbeträgen (> 200 €/Monat), wenn möglich an Organisationen, die dafür sorgen, dass ein hoher Anteil des gespendeten Betrages direkt bei den "Bedürftigen" ankommt, wenn es sowas geben sollte (ich bin mir darüber im Klaren, dass der Verwaltungsaufwand der Sozialindustrie immens ist und irgendeiner muss schließlich bezahlen),
natürlich auch das zur Verfügung Stellen von kostenlosem (!) Wohnraum für Bedürftige (Wer wird denn an der Krise fett werden wollen? Nur Schlechtmenschen und Dunkeldeutsche! Oder?)
und schließlich die Öffnung der Häuser der Bahnhofsklatscher als Selbstverständlichkeit darstellen, der man sich nicht verschliessen sollte, auch wenn der eigenen Wohnraum gerade knapp sein sollte.
Daneben sollte man versuchen kostenpflichtige Vermieter (zu Bestsätzen) als Krisengewinnler zu brandmarken und dies überall anzusprechen.
Sollte bekannt sein, dass Hartzer für die besseren Flüchtlingsmieten raus mussten, auch dies publik machen. (Hier und nicht nur hier werden durch die Politik Hartzer gegen Flüchtlinge ausgespielt, Achtung: Das benennen der Zustände ist nicht Ausspielen!)
(Bei uns wurden in den Vorjahren durch die Kürzung der Mietzuschüsse für Hartzer (bei steigendem Mietniveau), viele Hartzer gezwungen, sich andere Bleiben zu suchen. U.a. wurde dabei die städtische Wohnungsbaugesellschaft nahezu Hartzer-frei gemacht. Dafür wurde sogar längerer Leerstand in Kauf genommen. Aktuell werden Flüchtlinge auch dort eingemietet, mit den höheren (!) Sätzen, ebenfalls natürlich auf Mietzuschussbasis (100%).
Natürlich nachfragen, was denn mit Flüchtlingen gemacht werden sollte, die nicht nach Polen, Bulgarien oder Lettland möchten und dann dort voraussichtlich auch nicht bleiben werden. Dabei nicht vergessen zu fragen, wie denn diskriminierungsfrei verteilt werden sollte?
Damit dürfte die meisten Bahnhofsklatscher deutlich überfordert sein.
Als Reaktion würde ich vermuten, dass schon das Stellen dieser Fragen zur weiteren Diffamierung der Nichtklatscher führen wird (mir schon passiert), selbstverständlich ohne jegliche argumentative Ebenen.
Bei besonders schlappen Bahnhofsklatscher-Nichtleistern wir im Zweifel völlig argumentationsfrei die Erhebung in den Nazistand auf Lebenszeit erfolgen (mir zum Glück noch nicht passiert).
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