Interessant Dein Einstieg im Jahr 2004 (mL)
http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=284547
Interessant, wie nach 2004 dann die Blase via Immos weiter aufgeblasen wurde,
dann aber 2008-2009 tosend zusammen brach, wie aber seit dem durch 10-15 Billionen USD extra Schulden (eigentlich eine Hyperinflation) die Blase weiter aufgeblasen wurde, und wir warten auf den Knall.
Dazwischen, und da hatte der "Silberfuchs" damals recht, kauften die Chinesen wie verrückt VW, Audi, BMW und Mercedes, und wir haben ihnen Maschinen verkauft ohne Ende, und in der Tat sind viele Russen mit dem Ölgeld zu uns gereist und ein paar Chinesen kommen auch und besuchen die Outlets und kaufen 5 Rimovakoffer und 10 Handtaschen auf einmal. Der durchschnittliche Chinese gibt sagenhafte 1000 EUR beim Besuch des Duty Freeshops am Flughafen aus!
Wer hätte also ahnen können, daß es in den Jahren von 2004 bis 2016 die GRÖSSTE Expansion und Industrialisierung der Menschheitsgeschichte in China, zT in Brasilien und Indien gab? Und daß ausgerechnet die deutschen Firmen und deren Bosse sagenhaft davon profitiert haben. Daß die Steuereinnahmen um 40% gestiegen sind, während die Kosten durch laufende Kürzungen und Nullrunden gefallen sind und der deutsche Arbeiter davon nix mitbekommen hat.
Die Inflation und das leichte Geld blasen bei uns gerade eine gigantische Immoblase auf, mit Preisen, wie man sie in D noch nicht gesehen hat.
Vor einem Jahr waren in Hamburg in der neuen Hafencity Preise von 7000 €/m² noch Wahnsinn, jetzt kosten selbst normale Wohnungen in Stuttgart schon 5000€/m².
In München werden schon Preise von über 20 000 EUR / m² gehandelt, das sind sagenhafte 40 000 DM/m². Für 10 m², also ein Bad oder ein großes Klo, hätte man vor 20 Jahren noch ein komplettes Haus oder eine Wohnung bekommen. In München.
http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/wohnungsmarkt-muenchen-immobilienblase-an-der-is...
Vielleicht fühlt sich so Inflation an. Wann wird es auch mit den Brötchen so weitergehen?
Zitat:
"Bis zu 24.000 Euro pro Quadratmeter sollen die Wohnungen in den oberen Etagen kosten, die alleroberste, ein Penthouse mit 700 Quadratmetern und 360-Grad-Panorama-Blick, hat ein örtlicher Pharmaunternehmer gekauft; über den Namen und Kaufpreis schweigt sich der Projektentwickler aus; die Schätzungen der Boulevardpresse pendeln sich zurzeit bei 16 bis 21 Millionen Euro ein. Die Wohnungen weiter unten sind ab 8000 Euro pro Quadratmeter zu haben, zwei Drittel sind bereits verkauft.
Weiher weiß von einem anderen Haus in der Nähe des Englischen Gartens und des Eisbachs, die berühmte 1a-Lage. 13 Millionen Euro wollte der Entwickler vor einem Jahr dafür. Doch dann verzögerte sich das Projekt: Der Interessent bekam die Finanzierung nicht hin. Kürzlich sei das Haus an einen anderen verkauft worden, sagt Weiher. Für 23 Millionen."
Das erinnert mich an den absoluten Wahnsinn kurz vor dem Platzen der Blase im Sommer 2008 in den USA.