Siehe bitte meine Antwort dazu an Fr. - Seit wann sind Partnerwechsel das Ende des Rechts und des Staates

azur, Sonntag, 28.02.2016, 15:06 (vor 3635 Tagen) @ Dieter2579 Views

Hallo Dieter,

es gab eine Reihe von Politikern, die ihre Partner wechselten, ohne das Staat und Recht kollabierten.

Auch früher haben häufig Herrscher und Höherrangige ihre Partner gewechselt, ohne das Recht und Staat dadurch in Schwierigkeiten kamen. Stellenweise blutig und grausam wie bspw. in England, oder nur dezent kalt gestellt, wie FdG.

Das passiert auch nicht, wenn der Justizminister seine Partnerin ändert.

Wo gab es denn solcher Art "Rechtsbakrott"? Und vor allem durch Ehebetrug? Das dort Beschriebene meint ja nicht Ehebetrüger.

Am Ende ist es nicht unüblich in einer Welt, wo 35 % der Ehen scheitern.

In der frühen DDR gab es für so "unmoralisches Verhalten" die sehr folgenreichen Parteistrafen. Und was hat das der DDR gebracht?

Sind Seehofer und Gauck besser, die ihren Ehefrauen Ehefrauen sein lassen und sich einen anderen Weg suchen? Oder sind Wulff, Schröder und Fischer (Beckenbauer) schlimmer?

Vor allem aber: Warum sollte das direkte Auswirkungen auf Staat und Recht haben?

Siehe meine Antwort an F: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=397428

Koebler ist schon etwas eigen.

Viele freundliche Grüße

azur

--
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