....und der neue FIFA-Präsident ist der Schweizer Gianni Infantino
und einen grossen Dank an die H@pi's 
FIFA
Jetzt ist in Zürich wieder ein grosser Kongress,
Für Aussenstehende viel beachtet, ohne Stress!
Nur Fünf-Stern- Hoteliers sind nervös, besorgt:
Weil bisher oft Polizei ankam, in einem Ford*) ?
Um ein paar dekorierte Experten einzulochen,
welche zu spät den ‘heissen Braten‘ rochen ïŠ .
Dies Alles geschieht im Auftrage der feinen USA,
weil seit zig Jahren etwas Korruption geschah!
Der Grande Maestro mit einem Schweizer Pass;
macht sich diesmal nicht mehr die Hände nass!
Sepp erhält nach fürstlicher Präsidenten-Zeit:
Von vielen Football-Fan kein letztes Beileid?
Die FIFA; ein Unternehmen mit Sonder-Status,
am Zürichberg , doch ganz nah beim Pilatus :
Wurde sukzessiv zu einem veritablen Kraken,
zum Wohlergehen für Typen mit einem Haken.
Die Institution FIFA, auch noch steuerbefreit ,
macht sich jetzt auf seriöse Ethikregeln bereit:
Neue Namen buhlen um einträgliche Funktionen,
denn es geht hier immer noch um viele Millionen.
Die Vergangenheit , von Juristen durchleuchtet,
der Eine oder der Andere nun plötzlich beichtet:
„Diesen Vertrag habe ich überhaupt nie gesehen;
Das Honorar dafür, ist wohl aus Irrtum geschehen!“
Und die vielen gekauften Stimmen, was soll dies?
Einfach ungeheuerlich, sie verdrehen alle den Spiess.
Die Wahl von Katar war vielleicht nicht so elegant ?
Dafür war doch Südafrika völlig entspannt! ïŠ
In einigen Monaten geht das FIFA-Debakel zu Ende,
und Unzählige reiben sich wieder die Hände:
Dieses ‚Business‘ hat höchste Ueberlebens-Chancen,
und niemand kümmert sich mehr um die Balancen!
Was allerdings noch zu Befürchtungen Anlass gibt;
ist dass die FIFA ihren Sitz nach Amerika verschiebt.
Mit Sicherheit sind dort dann Tür und Tor weit offen :
Und dann gibt es sowieso: Nichts mehr zu hoffen !
Aus aktuellem Anlass.
26. Februar 2016: FIFA-Kongress in Zürich.
*) Ford Kastenwagen der Stadt-Polizei Zürich: siehe Fotos der einschlägigen Presse.
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"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."
W. Adair