Erkenntnis des Ganzen

Falkenauge @, Freitag, 26.02.2016, 13:35 vor 3639 Tagen 4606 Views

Ich stelle mal angesichts der Gelben Krise die folgenden allgemeinen Überlegungen zur Diskussion:

"Wenn in irgendeiner Gemeinschaft ein Problem gelöst werden muss, kommt es zunächst darauf an, dass sich die Gruppe eine genaue und umfassende Erkenntnis der Problem-Situation erarbeitet. Es muss eine Erkenntnis aller werden, nicht nur eines einzelnen, der den anderen die Sache vorgibt und auch gleich schon die Lösung parat hat. Hier laufen oft unterschwellig Dominanz- und Autoritätsansprüche ab, die einen gemeinsamen Erkenntnisprozess von vorneherein verhindern und eine Hierarchie installieren oder festigen wollen. Es spielt also im Gespräch nicht nur eine Rolle, was ich denke und sage, sondern mit dem gleichen Wert, was jeder andere denkt und sagt.

Das fällt schwer, denn gewöhnlich hält jeder seine Beobachtungen und Gedanken für richtig und die damit nicht übereinstimmenden der anderen für falsch, so dass es oft nur um das hartnäckige Vertreten und Verteidigen der jeweils eigenen Meinung geht und die verschiedensten Auffassungen sich wie monolithische Blöcke gegenüberstehen. Das beruht aber auf einem tief eingefleischten Vorurteil. Denn jeder steht einem Problem, wie einem Gebäude auch, zunächst von einem bestimmten Stand- oder Gesichtspunkt aus gegenüber, von wo er nur eine Seite sehen kann. Andere stehen woanders und blicken auf andere Seiten derselben Sache. Natürlich sehen sie Verschiedenes. Die verschiedenen Ansichten widersprechen sich aber in Wahrheit nicht, sondern ergänzen sich. Erst alle Seiten zusammen ergeben ein Bild des Ganzen.

In einem Gespräch kommt es also darauf an herauszufinden, von welchem Gesichtspunkt der andere spricht, und anzuerkennen, dass dieser ebenso berechtigt und notwendig ist wie der eigene. Denn der eigene kann nicht die ganze Wahrheit sein. Alleine denken wir von vorneherein einseitig, von einem bestimmten, eben unserem Gesichtspunkt aus, den wir wie aus einem eingeborenen Vorurteil heraus für den einzig richtigen halten. Und schnell regt sich, wenn der andere spricht, der Unmut in uns, wir halten es nicht mehr aus, ihm zuzuhören und fallen ihm widersprechend oder korrigierend ins Wort.Ru dolf Steiner schärfte den Anthroposophen ein, dass es vom geistigen Gesichtspunkt aus eine viel stärkere Beeinflussung sei, einem anderen ins Wort zu fallen, als ihm einen Fußtritt zu geben.

Ein solches Verhalten lässt sich nur überwinden, indem wir erst einmal unbedingte Toleranz gegenüber den Argumenten des anderen entwickeln. Sie ist der erste Prellbock, der uns zur Achtung der Freiheit der Gedanken des anderen aufruft, zu einem auch sein Seelisches erfassenden menschlichen Anstand. Die Toleranz unterbricht den Fluss des selbstsüchtigen Sich-geltend-machens und öffnet uns erst einmal anfänglich für die Gedanken des anderen. Dann aber müssen wir unsere eigene Ansicht unterdrücken, um dem anderen ungetrübt zuhören, sich in seine Gedanken ganz hineinversetzen und erfassen zu können, von welchem Gesichtspunkt aus er auf die Sache blickt. Falsch sind seine Gedanken nur, wenn sie auch von diesem Gesichtspunkt aus irrtümlich sind. Aber da bleiben nicht mehr so viele Irrtümer übrig. Doch auch dann ist es ja interessant, wie er dazu gekommen ist. Nur durch selbstloses Interesse an den Ansichten der anderen kommen wir über die eigenen Vorurteile und Einseitigkeiten, über die eigene gedankliche Isoliertheit hinaus. Wir brauchen die Gesichtspunkte der anderen, um zur Erkenntnis der ganzen Wahrheit zu kommen.

Die Wirklichkeit ist viel größer und umfassender als die schmale Seite, die wir durch unseren augenblicklichen Gesichtspunkt gerade erfassen. Halten wir diese für die volle Wirklichkeit, leben wir im Vorurteil und in der Illusion. Kommen mehrere Menschen zusammen, kommt objektiv eine Vielfalt von Gesichtspunkten und Seiten der Sache zusammen. Denn jeder steht biographisch an einem anderen Ausgangspunkt, von dem die Perspektive seines Wahrnehmens und Denkens bestimmt wird. Indem wir die Gedanken der anderen mit Interesse aufnehmen und verstehen, kommen wir aus unserer illusionären Einseitigkeit heraus. Wir schleifen unsere einseitigen Gesichtspunkte ab, wir lernen sie als notwendig einseitig zu erkennen und zu relativieren, d. h. zueinander in Beziehung zu setzen. Wir sehen, in welchem Verhältnis sie zueinander stehen, von welchem Gesichtspunkt sie jeweils ausgehen und auf welche Seite sie gerichtet sind. Wir erkennen, inwieweit sie unsere Sicht ergänzen oder auch korrigieren.

Jeder ist mit seinem Denken zunächst einmal in einer gewissen Isolation befangen. Als Kind - das leuchtet jedem ja noch unmittelbar ein - sind wir alle auf die Denkanregungen der Eltern und Lehrer angewiesen, um an ihnen unser eigenes Denken allmählich zu immer größerer Selbständigkeit entwickeln zu können. Aber es wäre eine Illusion zu glauben, dass wir das als Erwachsene nicht mehr nötig hätten. Nicht nur als Student muss man ungeheuer viel lesen, was andere vor uns bereits gedacht haben. Auch ein „fertiger“ Wissenschaftler ist nie fertig, sondern lebt von der Auseinandersetzung mit den Gedanken anderer Denker der Vergangenheit und der Gegenwart, an denen sich die eigenen zustimmend, ergänzend oder korrigierend entzünden. Das gilt aber auch für das praktische Leben und die seelisch geistige Entwicklung. Wir erleben, welche ungeheure Bereicherung wir durch das Denken anderer erfahren, wie in Wahrheit unser ganzes Leben durch die Gedanken anderer befruchtet wird und unser Denken sich nur durch die Gedanken anderer gebildet und immer weiter entwickelt hat.

Machen wir uns dies bewusst, empfinden wir uns mit unserem Denken nicht mehr in stolzer isolierter Eigenständigkeit, sondern sehen uns wie herausgeboren aus dem Denken aller Menschen. Ich bin nicht der Quell alles dessen, was ich denke, sondern bis in das Innerste meiner Seele bin ich ein Glied der Menschheit und baue an dem weiter, was bereits von unzähligen Menschen gedacht worden ist. Ich stehe auf den geistigen Schultern derjenigen, die vorher gelebt und gedacht haben, und bin auch in der Gegenwart angewiesen auf das, was andere Menschen aus ihrer Erfahrungs- und Wissens-Perspektive wahrnehmen und denken.

Zu einer solchen Erkenntnis-Gesinnung zu kommen, setzt indessen das ernsthafte Streben eines Menschen nach der Wahrheit voraus. Er merkt und gesteht sich in seinem Suchen, dass seine Gedanken allein nicht der Weisheit letzter Schluss sein können. Wer sich mit seiner eigenen Ansicht zufrieden gibt, auf ihre unbedingte Gültigkeit pocht und daneben keine andere duldet, kann den Willen zur Wahrheit nicht haben. Es geht ihm in unbewusstem Egoismus um die alleinige Deutungshoheit. Oder - noch schlimmer - er verfolgt bewusst bestimmte Ziele, die nur erreichbar sind, wenn die eigene Ansicht als die einzig korrekte medial abgesichert, alle abweichenden Ansichten ignoriert oder dadurch aus dem Feld geschlagen werden, dass er gar nicht auf sie eingeht, sondern denjenigen, der sie äußert, als Menschen moralisch diskreditiert und verächtlich macht.

Zitate aus: "Öffentliche Gewalt durch das Wort"

Gute Thesen, - ist viel Wahrheit drin

helmut-1 @, Siebenbürgen, Freitag, 26.02.2016, 19:04 vor 3639 Tagen @ Falkenauge 2403 Views

Allerdings möchte ich mich dabei an dem Kommentar von Gaby orientieren:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=397108

Was meine ich damit:

Die hier aus dem "fassadenkratzer" entnommenen Gedanken sind zutreffend und sollen weiterhin Gewicht haben, - aber ausschließlich an den zukünftigen Kommentaren und Sachbeiträgen. Wir sollten alle akzeptieren, dass der "Blick zurück" beendet ist. Schon aus dem einfachen Grund, weil der nicht zu einer Auflösung des "Gordischen Knotens" führen kann, sondern weitere Zerwürfnisse mit sich bringt.

Wir sind Gottseidank nicht alle gleich. Der eine hat mehr Kenntnisse auf dem einen oder anderen Gebiet, der andere weniger. Aber in einem sollten wir Einigkeit unter Beweis stellen: Im toleranten Umgang mit- und untereinander.

Aus einzelnen Mails, die direkt an mich gegangen sind (hoffentlich auch an den Chef, warum denn ausgerechnet an mich?) habe ich gewisse Befürchtungen entnommen, die nicht von der Hand zu weisen sind. Selbstverständlich werden diese Mails vertraulich behandelt, - deshalb sind sie ja auch hier nicht erschienen.

Wir müssen uns eines immer vor Augen halten: Wir leben in einer Zeit, mit bisher unbekannten sozialpolitischen Entscheidungen, verbunden mit Rechtsbeugungen von höchster Stelle, die wir in dieser Form bisher nicht gekannt haben. Daher ist auch die von oben angeordnete Gleichschaltung der öffentlichen Meinung etwas Ungewohntes, was es früher so nicht gegeben hat. Der "Spiegel" (das nur als Beispiel) war in der Zeit der APO auch was ganz anderes als heute.

Wenn wir uns hier in einem Forum austauschen, das sich die weitestgehende Meinungsfreiheit aufs Panier geschrieben hat, dann ist es nur logisch, dass so etwas so manchen Kräften ein Dorn im Auge ist. So mancher Journalist hat schon seinen Arbeitsplatz wegen viel weniger verloren.

Was und ob da irgendjemand von den Kommentatoren irgendetwas im Schilde führt, was dem Forum schaden oder sogar den Garaus machen soll, will ich weder untersuchen, noch unterstellen. Aber eines sehe ich so (selbst auf die Gefahr, dass ich es falsch sehe): Jeder, der sich hier einer Ausdrucksweise bedient, die den Gesprächspartner herabsetzt, beleidigt, oder sonst etwas in der Richtung, der macht nichts anderes, als dem Forum zu schaden. Dabei ist es völlig gleich, ob er dem Forum unbewußt oder bewußt schadet,- der Effekt kommt aufs selbe heraus.

Da mir aber (trotz relativ spätem Eintritt in die Diskussionsrunde) an diesem Forum und insbesonders an der hier zelebrierten Meinungsfreiheit sowie Meinungsvielfalt einiges liegt, bitte ich jeden (natürlich auch die Damen, - ich gehöre noch nicht zur gegenderten Generation), sich der zivilisierten Spielregeln bei der Diskussion zu bedienen, - oder einfach wegzubleiben.

Natürlich respektiere ich auch diejenigen, die aus irgendeinem Beweggrund ihre Artikulation nicht ändern wollen, und deshalb wegbleiben, - es ist für das Forum gut, dass sie so entschieden haben und ich bin sogar irgendwie dankbar dafür. Denn zwei Dinge sind mir hier wichtig: zum einen der Zusammenhalt und zum anderen die Meinungsfreiheit.

Sollten das manche nicht verstehen, dann erklär ich das noch an einem anderen Beispiel:

In meiner Zeit in Deutschland leitete ich auch einen gemischten Chor. Da war ein guter Sopran dabei, leider eine etwas extravagante Dame. Benahm sich dauernd als eine Art "Primadonna" und provozierte durch ihre Art auch die anderen, - die sich letztlich fragten, - warum kann die sich das herausnehmen und ich eigentlich nicht?

Was ist mir übriggeblieben: Ich hab mich von der Dame getrennt, - obwohl ich dabei eine gute Stimme verloren habe. Dafür aber habe ich die Einigkeit und Harmonie in der Gemeinschaft zurückgewonnen, und das war viel mehr wert, - selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ich nicht mehr ganz das Niveau von vorher halten konnte.

Klar jetzt, was ich meine?

Ich habs auch hier schon öfters gesagt, - "weniger ist oftmals mehr". Deshalb - Strich unter alles, - und zivilisiert miteinander umgehen. Der Chef hat "Rote Karten" zu verteilen, - aber es sollte eigentlich eine Schande für uns Kommentatoren sein, wenn er diese benützen müßte.

Mein Aufruf an alle: Lassen wir nicht zu, dass eine der letzten Bastionen der Meinungsfreiheit gekippt wird, - zumindestens nicht durch den verbalen Umgang untereinander!

Deshalb werde ich auch in keinster Form auf das mehr eingehen, was war, - höchstens nur daran erinnern, dass ich mich - wie viele andere auch - für ewtaige unbewußte Entgleisungen öffentlich entschuldigt habe, - und damit sollte für jeden Schluß sein, - auch für mich.

Blick nach vorn

Falkenauge @, Freitag, 26.02.2016, 19:51 vor 3639 Tagen @ helmut-1 2074 Views

Hallo helmut,

mein Beitrag ist ja auch ganz allgemein gehalten und nur als Blick nach vorne gedacht.
Die Gedanken skizzieren ein Ideal, natürlich. Aber es kommt darauf an, ob man es im Bewusstsein trägt, sich daran orientiert und immer wieder darum bemüht.

Das geht nicht ohne innere Kämpfe ab. Aber werden die nicht im eigenen Innern geführt, werden sie nach außen versetzt und gegen andere geführt.

Gruß
Falkenauge

Schön und gut geschrieben. Aber, ...

sprit @, Freitag, 26.02.2016, 21:19 vor 3639 Tagen @ Falkenauge 2170 Views

... dies funktioniert nur bei einer horizontalen Interessenlage, also mit dem Ziel, um miteinander auszukommen. Jedoch war es hier eine vertikale Intervention, die Umgestaltung dieses Forums nämlich, die sich nun offenbarte. Beweis: 22 Personen sollten ins Nirwana katapultiert werden!

Natürlich hoffe ich, dass nun wieder ein Miteinander gegeben ist.
Gruß

--
Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!

Hybrid-Krieg

aprilzi @, tiefster Balkan, Samstag, 27.02.2016, 12:59 vor 3638 Tagen @ sprit 1920 Views

...die Umgestaltung dieses Forums nämlich, die sich nun
offenbarte. Beweis: 22 Personen sollten ins Nirwana katapultiert werden!

Natürlich hoffe ich, dass nun wieder ein Miteinander gegeben ist.
Gruß

Hi,

ich bin bestimmt auch auf dieser Liste. So was nennt sich Hybrid-Krieg.

Etwas aehnliches passiert an der bulgarisch-griechischen Grenze. Der Ministerpraesident hier war gestern an der Grenze zu Griechenland und hat gedroht, dass wenn die Griechen die Grenze mit ihren Traktoren weiter behindern, dass er nicht zum EU-Treffen wegen den Fluechlingen nach Bruessel gehen wird, sondern wird an den Grenzuebergang gehen.

Ein aehnliche Situation ist ja auch an der ukrainisch-russischen Grenze.

Ansonsten geraet Bulgarien auch unter dem Beschuss durch Israel.[[sauer]]

Vorgestern war der Ministerpraesident in Israel, hat auch den Abbas besucht. Gestern ist ein von Israel gesuchter Palaestinenser von der palaestinensischen Botschaft in Sofia heruntergestuerzt (worden?). Man vermutet den Mossad. Der Mann ist tot.

Die USA haben die Moslembrueder zur Terrororganisation erklaert. Erdogans Lieblingsverein hat Probleme.
Amerikanische A-10 Bomber halten hier Uebungen ab.

Der Sohn Erdogans soll jetzt die Faeden in Bulgarien ziehen, beim Aufbau einer folgsamen Tuerkenpartei. Die ersten Millionen sollen fliessen. Das sagen die tuerkischen Zeitungen. Eben Business as usual. [[freude]]

Die bulgarische Armee ist an die tuerkische Grenze befoerdert worden, allerdings ohne Waffen.

Bulgarische Politiker versuchen derzeit auch das Verhaeltnis zu Russland mieszumachen. Also das Chaos wird auch hier praktiziert. Bulgarien geraet zwischen den Fronten der grossen Spieler in der Gegend.

Die Frage, die sich nun stellt, nachdem die Situation in Syrien sich abkuehlt, ob die Lage in der Ukraine eskaliert und ein Fluechtlingszug von Ukrainern in Richtung Polen und Deutschland einsetzt.
Die Hollaender wollen eine Abstimmung ueber den Anschluss der Ukraine an die EU abhalten. Die Stimmung der Hollaender ist negativ. Was macht die Ukraine wenn deren Buerger hoeren, dass man Sie nicht in der EU will?[[freude]]

Werden die weiter gegen Russland kaempfen und sich die Krim zurueckholen? Die Ukrainer verarmen radikal. Die Merkel muss auch die Ukraine an Deutschland anbinden. Oder sagt sie, tut mir leid die Plaetze sind besetzt. [[freude]]

Also man vermutet, dass als naechstes die Ukraine an der Reihe ist, befriedet zu werden.

Gruss

Nachdenken

Falkenauge @, Samstag, 27.02.2016, 13:06 vor 3638 Tagen @ aprilzi 1813 Views

...die Umgestaltung dieses Forums nämlich, die sich nun
offenbarte. Beweis: 22 Personen sollten ins Nirwana katapultiert

werden!


Natürlich hoffe ich, dass nun wieder ein Miteinander gegeben ist.
Gruß


Hi,

ich bin bestimmt auch auf dieser Liste. So was nennt sich Hybrid-Krieg.

Stopp! Mein Beitrag war nicht zur Fortsetzung des Streites, sondern zum Nachdenken und Diskutieren über wesentliche Elemente der Erkenntnis und eines fruchtbaren Gespräches gedacht.

Versuch mal, das etwas zu trennen

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 27.02.2016, 21:21 vor 3638 Tagen @ aprilzi 1656 Views

Im Sinne, wie Falkenauge auch geschrieben hat, - wir sehen nach vorne, - zurück wird nicht mehr geschaut (Du kennst die Geschichte aus der Bibel mit dem Weib des Lot, als sie zur Salzsäule erstarrt ist).

Viel mehr aber interessiert mich Deine Erkenntnis in Bulgarien. Auch ich habe da meine Beobachtungen gemacht, die sind aber im Vergleich zu Rumänien positiver, weil oftmals unkomplizierter.

Wenn Du da mehr aus dem Nähkästchen plaudern könntest, wäre das schön. Für mich zumindest. Stell doch Deine grundsätzlichen Beobachtungen zusammen und mach das mit einem eigenen Thread.
O.k.?
Danke - Helmut

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