Interessante Feststellung über das Verhalten der Juden

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 21.02.2016, 06:34 vor 3644 Tagen 6846 Views

Weiß ja nicht, ob das schon anderen aufgefallen ist:

Als dieses Immigrantenproblem letztes Jahr in dieser übertriebenen Form begann, wunderte ich mich über die Schweigsamkeit der deutschen Juden zu diesem Thema. Die Logik sagt mir, dass sie genauso - oder noch mehr - von immigrierenden fanatischen Moslems in ihrer Lebensart beeinträchtigt werden. Auf Dauer zumindest.

Ich hatte jahrelang einen guten Kontakt zu einer Jüdin in Österreich, deren Vorfahren in Bergen-Belsen umgekommen waren. Unsere Diskussionen waren auf der Basis des gegenseitigen Respektes, jeder bekam dadurch Einblick in die Denkensart des Anderen.

Als ich diese Frage aufs Tapet brachte, warum denn die deutschen und österreichischen Juden zu diesen Vorgängen schwiegen, brach sie den Kontakt mit mir ab. Man muss aber wissen, dass diese Frau sich sehr engagiert, auch in der Friedensbewegung und auch die Immigranten unterstützt. Mit der Politik Israels war sie schon lange nicht mehr einverstanden.

Nun komme ich langsam immer mehr dahinter, was diese Frau dazu gebracht hat, sich meiner Fragen zu entziehen: Sie muss sich anscheinend in einer schweren Identitätskrise befinden. Einerseits steht sie zu ihrer jüdischen Abstammung und vertritt diese auch. Andererseits ist der jüdische Standpunkt mit ihrer persönlichen Zuwendung zu den Immigranten nicht zu vereinbaren.

In Schweden stehen die dort lebenden Juden schon unter Kritik, weil man ihnen den Schulterschluß mit den Rechtesxtremen in Sachen Immigrationspolitik vorwirft. Nun habe ich diesen Beitrag zugespielt bekommen, - er stammt aus einem Blatt, das in Berlin von den deutschen Juden herausgegeben wird.

http://juedischerundschau.de/ploetzlich-werden-alle-zuwanderer-pauschalisierend-fluecht...

Sehr interessant fand ich den letzten Absatz:

Multikulti, liebe linksgrüne Traumtänzer, war nicht einmal Gestern. Es war immer nur ein Traum. Denn wer in Deutschland lebt, um unseren Wohlstand zu genießen, der muss begreifen, dass dieser Wohlstand maßgeblich ein Resultat unserer europäischen Kultur ist. Wer diese Kultur ersetzen möchte durch eine andere, der wird dann auch in Zuständen leben müssen, wie sie in diesen anderen Kulturen herrschen. Ich will das nicht.

Jetzt wissen wir alle, dass jeder deutsche Bundesführer einen bestimmten Eid leisten muss, bevor er/sie das Amt antritt. Und diesen Eid sieht man nicht im TV. Wir wissen alle, wie der Einfluß der Amis hier einwirkt. Aber wir wissen auch um den Einfluß der jüdischen Weltorganisationen, sowohl auf die Politik der Amis als auch auf die von Deutschland.

Darum kann ich mir immer noch keinen Reim auf das Verhalten von Merkel machen, - und welchem Herrn sie nun wirklich dient. Denn den jüdischen Interessen, insbesonders dem der deutschen Juden, kann ihr Verhalten nicht zuträglich sein.

Für "meine" Jüdin habe ich nun eine Erklärung gefunden, warum sie sich meinen Fragen entzieht, - aber wie Merkel die Quadratur des Kreises schafft, ist mir ein Rätsel.

Schwächung Deutschlands oder Falle? Erschließung eines neuen Waffenmarktes?

modesto, Sonntag, 21.02.2016, 09:50 vor 3643 Tagen @ helmut-1 4639 Views

Guten Morgen Helmut,

danke für Dein Posting, denn diese Frage haben wir uns zuhause in Gesprächen auch gestellt - ohne Erfolg.

Dass der Islam erstarkt in Deutschland, kann nicht im Sinne der Juden sein, wenn wir von der normalen jüdischen Bevölkerung ausgehen, die bei uns lebt.

Doch vielleicht sind die Fädenzieher, auch wenn, gerade im Finanzsektor, jüdischer Abstammung, weniger ihrer Religion verpflichtet als der Vermehrung von Kapital und Macht?

Im Zusammanhang mit TTIP kam mir der Gedanke, dass sich ganz Europa privat bewaffnet mit dem noch erlaubten Spielzeug.
Würde man die Waffengesetze lockern, würde sich ein riesiger neuer Markt für die USA erschließen und die Banken in jüdischer Hand kräftig verdienen.

Falle:
In einem Gespräch mit einem deutschen Mann, kein Dummer, in der letzten Woche, teilte er mir seinen Verdacht mit, dass die Fremdlinge in eine Falle laufen.
Es würde kochen unter der Oberfläche und es fehle nur noch ein Ereignis und die Deutschen würden auf Jagd gehen.
Gerade der Osten habe sich beim Abzug der Russen privat mit Waffen ausgerüstet und er persönlich würde in seinem Heimatdorf niemanden kennen, der nicht im Hause scharfe Waffen habe.
Er selber beschäftigt über 20 Nicht-Deutsche in seiner Firma und äußerte seine Angst, dass dann nicht mehr unterschieden wird zwischen "integriert und friedlich" und "aggressiv-invasiv".

Sein Verdacht:
Man provoziert so lange, bis es kracht. Das sei gewollt.
Im Anschluss an den Knall würden viele Muslime ausreisen und die zurückbleibenden sich so anpassen, dass ein friedliches Zusammenleben gewährleistet ist - mit Deutschen und Juden.

Wunschdenken?

In der aktuellen Entwicklung sehe ich jedenfalls für die Juden, die mit uns zusammenleben, keinen Vorteil, im Gegenteil.
Dass dies nicht thematisiert wird, ist äußerst seltsam.

Dir einen angenehmen Sonntag wünscht
modesto

Gedanken dazu

Positiv @, Sonntag, 21.02.2016, 10:41 vor 3643 Tagen @ modesto 4401 Views

Hallo modesto,

ein paar unsortierte Gedanken zu Deinen Worten:

Dass der Islam erstarkt in Deutschland, kann nicht im Sinne der Juden
sein, wenn wir von der normalen jüdischen Bevölkerung ausgehen, die bei
uns lebt.

Nicht im Sinne der in D lebenden. Tendentiell schafft das aber mehr Platz um Israel.

Doch vielleicht sind die Fädenzieher, auch wenn, gerade im Finanzsektor,
jüdischer Abstammung, weniger ihrer Religion verpflichtet als der
Vermehrung von Kapital und Macht?

Oder der Idee, dass alle im oder zumindest näher am heiligen Land leben sollten?

Im Zusammanhang mit TTIP kam mir der Gedanke, dass sich ganz Europa privat
bewaffnet mit dem noch erlaubten Spielzeug.

Mit dem erlaubten Spielzeug lässt sich kein Geld verdienen.

Würde man die Waffengesetze lockern, würde sich ein riesiger neuer Markt
für die USA erschließen und die Banken in jüdischer Hand kräftig
verdienen.

Momentan deutet nichts darauf hin. Im Gegenteil - die dt. Waffengesetze werden kontinuierlich härter und viele existierende Sachen sind nur noch durch Bestandsschutz geschützt, dürfen aber nicht mehr erworben oder weiterverkauft werden.

Exemplarisch dieser Vorschlag der EU Komission und dieser aktuelle Stimmungsbericht.

Falle:
In einem Gespräch mit einem deutschen Mann, kein Dummer, in der letzten
Woche, teilte er mir seinen Verdacht mit, dass die Fremdlinge in eine Falle
laufen.
Es würde kochen unter der Oberfläche und es fehle nur noch ein Ereignis
und die Deutschen würden auf Jagd gehen.

Meine bescheidene Meinung: Fremdlinge vorsätzlich installiert, um zu gegebener Zeit als "Blitzableiter" instrumentalisiert zu werden.

Er selber beschäftigt über 20 Nicht-Deutsche in seiner Firma und
äußerte seine Angst, dass dann nicht mehr unterschieden wird zwischen
"integriert und friedlich" und "aggressiv-invasiv".

Darüber macht sich der lokale Dönermann (türkisch, seit 30 Jahren mit Familie in D) auch große Sorgen.

Sein Verdacht:
Man provoziert so lange, bis es kracht. Das sei gewollt.
Im Anschluss an den Knall würden viele Muslime ausreisen und die
zurückbleibenden sich so anpassen, dass ein friedliches Zusammenleben
gewährleistet ist - mit Deutschen und Juden.

Wunschdenken?

Oder die absehbare Eskalation liefert die gewünschten politischen Argumente für die weitere Aufrüstung des Staats gegen seine eigenen Bürger. Mehr Polizei, mehr Befugnisse, Armee im Inneren, verdachtsunabhängige Kontrollen, weitere Einschränkung des Demonstartionsrechts, usw. usf.

In einem destabilisierten Land lässt es sich leichter durchregieren. Je länger der Konflik schwelt und eben nicht gelöst wird - umso besser für die Machthalter.

In der aktuellen Entwicklung sehe ich jedenfalls für die Juden, die mit
uns zusammenleben, keinen Vorteil, im Gegenteil.
Dass dies nicht thematisiert wird, ist äußerst seltsam.

Ich kann mir keine wirksamere Motivation vorstellen, alle nach Israel einzuladen.

Beste Grüße,

Positiv

Genau dies ist der Punkt....

XERXES @, Sonntag, 21.02.2016, 14:16 vor 3643 Tagen @ Positiv 3307 Views

Hallo Positiv,

Du schreibst:


"Ich kann mir keine wirksamere Motivation vorstellen, alle nach Israel
einzuladen."

und triffst damit den Nagel auf den Kopf.

Es ist ein Fehler, dem jüd. "Volk" eine innewohnenden Homogenität zu unterstellen.

Bereits nach dem WK I war die Assimilierung der Juden durch die deutsche Gesellschaft den Zionisten und der Orthodoxie ein Dorn im Auge. Nicht von ungefähr gab es aus diesen Kreisen z.B. auch Beifall für die Nürnberger Rassegesetze und in der Folge gleich mehrere Abkommen (z.B. das Havaraa-Abkommen) mit denen den hier lebenden Juden ein auswandern nach Israel schmackhaft gemacht werden sollte.
Das deutsch-jüdische (israelische) Verbindungsbüro in Berlin wurde schließlich erst 1943 (meines Wisssens) geschlossen.

Auch heute kommt es bei "antisemitischen" Zwischenfällen, bzw. Anschlägen in Deutschland (und Frankreich) Pawklovgleich zur sofortige Aufforderung aus Tel Aviv/Jerusalem, man möge doch nach Israel (heim ins Reich) auswandern.

Insofern macht die millionenfache Einwanderung von Menschen nach Mittel-/Westeuropa, die sich eben nicht der Holocaustsippenhaft unterwerfen absoluten Sinn.

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Deutsche jüd. Glaubens halten an ihren Pfründen fest,

Apostroph @, Down Town (Switzerland), Sonntag, 21.02.2016, 11:47 vor 3643 Tagen @ helmut-1 4064 Views

weil diese NICHT mit einer plötzlichen Wende im 'Flüchtlings-Wahnsinn' rechnen.

Solange der Staat Deutschland hunderte von Millionen, wenn nicht Milliarden Euro , in die Flüchtlings-Industrie investiert, profitieren zahlreiche jüdische Unternehmungen in Deutschland von dieser Politik. - Warenhäuser, - Bekleidungs-Industrie, - nicht staatliche Hilfs-Organisationen (90 % in jüd. Hand)- Zahlungsverkehr und viele andere Dienstleistungen.

Alternativen dazu fehlen schlichtweg.


Alles wird gut - Grüsse.

Apo'

--
"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."

W. Adair

Muss da jetzt was klarstellen

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 21.02.2016, 13:24 vor 3643 Tagen @ helmut-1 3850 Views

Prinzipiell freut es mich, wenn ich andere Meinungen oder auch Antworten auf meine Gedankengänge bekomme. Interessant ist, zu beobachten, dass, wenn es um das Thema "Juden" geht, ich mehr Antworten direkt auf mein Mail bekomme als hier im Forum zu lesen sind.

Natürlich schätze ich auch diese Antworten, und ich denke darüber nach. Aber ich denke auch über den Umstand nach, warum es bei diesem Thema immer noch Ängste gibt. Ängste hinsichtlich der Äußerungen oder sonst was. Es geht dabei nicht nur ums Gelbe, das ist in vielen anderen Foren der Fall.

Ich möchte mal eines klarstellen:

Für mich ist der Jude, oder der Deutsche, oder der Amerikaner, oder auch der Zigeuner, weder eine Form der Bewertung, oder gar ein Schimpfwort, oder eine Form der Deklassierung, oder sonst was in der Richtung. Für mich bedeutet es nur den ethischen Zusammenhang, die Herkunft schlechthin. Wenn man heute das Wort "Rasse" nicht mehr verwenden darf, dann ist es schon pervers genug.

Natürlich ist es mir geläufig, dass bei dem Begriff "Jude" in Deutschland so mancher zusammenzuckt, als wäre er von irgendwas gebissen worden. Man soll das aber auch akzeptieren, dass es Leute gibt, die solche unlogischen Reaktionen ablehnen.

Ich selbst nehme die Gnade der späten Geburt für mich in Anspruch, manchmal hilft den Menschen, die sich eines Schwarz-Weiß-Denkens bedienen, dass mein Großvater im Widerstand umgekommen ist, um mich irgendwie einzusortieren. Sie übersehen aber dabei, dass das nicht mein Verdienst war, - und aufgrund dieser Tatsache habe ich meinen Großvater auch nie persönlich kennengelernt.

Dadurch, dass man mich schon als Kommunist und auch als Nazi bezeichnet hat, (nicht gerade in diesem Forum, aber anderswo), nehme ich den Querschnitt und betrachte mich als jemanden aus der politischen Mitte, - sofern es sowas überhaupt gibt.

Ums klarzustellen: Ich habe keinerlei Berührungsängste mit anderen Nationen oder Ethnien, egal, von wo sie auch herkommen. Genauso schätze ich die jüdischen Mitbürger und nehme mir auch heraus, manche ihrer Einstellungen (z.B bei der Beschneidung von unschuldigen Kindern) zu kritisieren.

Genauso kenne ich von Zeitzeugen viele verschiedene Charaktere dieser Volksgruppe. Da war ein Kinderarzt, der den armen Bergbauern ihre Kinder nicht nur umsonst behandelt hat, sondern auch noch die Medikamente aus eigener Tasche bezahlt hat. Niemand verstand, dass man so jemanden plötzlich deportiert hat. Aber es war die Angst in den Leuten, die sie schweigen ließ.

Da gabs auch einen jüdischen Geldverleiher im Waldviertel (Niederösterreich), der den Bauern das letzte Stück Vieh aus dem Stall geholt hat, weil sie nicht mehr die Zinsen bezahlen konnten.

Dazwischen gibts alle Spielarten, - da das Leben bekanntlich nicht nur aus schwarz und weiß besteht, sondern aus allen Graustufen.

Fakt ist für mich: Auch bei den Juden gibt es wie bei anderen Völkern gute und schlechte Menschen, und ich hab da überhaupt kein Problem dabei, das auch auszusprechen.

Warum gehe ich darauf so dezidiert ein:
Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich für mich, für meine Familie, für meine Kinder- irgendwelche eindoktrinierte und sonst wie propagierte und auf Generationen bezogene Pauschalschuld nicht übernehme und schlichtweg ablehne. Genauso habe ich auch die Jugendlichen, die mir anvertraut wurden, erzogen und geformt, nach bestem Wissen und Gewissen. Weil alles andere in meinen Augen unverantwortlich wäre, zu einer neuen Polarisierung führen würde und dadurch der Beginn eines neuen Konfliktes wäre.

Es mag sein, dass man durch die ständige Berieselung von irgendwelchen Medien an nichts anderes mehr glaubt, wenn man in Merkeltanien wohnt, und meint, das müsse so sein. Mein Glück war es, dass ich oft im Ausland war, und auch viele andere Meinungen gehört habe. Vielleicht ist es notwendig, um hier wieder eine vernünftige Einstellung zu seiner eigenen Identität sowie seiner Nationalität zu finden, wenn man im Ausland lebt und - so wie ich - mit einer Ausländerin verheiratet ist.

Derlei Dinge nicht auszusprechen oder mit irgendwelchen Hilfsbegriffen zu umschreiben, das kommt genau dorthin, wie ich es bereits weiter oben beschrieben habe:

"Aber es war die Angst in den Leuten, die sie schweigen ließ."

Aber genau das sollte sich nicht wiederholen, auch, wenns jetzt andersrum ist.

Und sollte es auch heute noch Leute geben, die mit den Fingern auf die früheren Generationen zeigen, mit den Worten, - "warum habt ihr nicht, habt ihr denn nicht gesehen, warum habt ihr nichts gesagt, usw.", - dann kann ich nur kommentieren, dass solche Leute absolut keine Ahnung davon haben, was damals wirklich abgelaufen ist. Ich jedoch habe mich eingehend mit dieser Zeit beschäftigt, schon aus dem Interesse für die Umstände um meinen Großvater.

Also, ums nochmal klarzustellen : Irgendwelche moralischen Scheuklappen oder Redeverbote in dieser Richtung existieren für mich nicht, ich werde mich mit jeder Nation respektvoll auseinandersetzen, mit dem Juden genauso wie mit dem Eskimo oder dem Koreaner. Nicht weniger respektvoll, aber auch nicht mehr.

Denke, dass ich das in so einem Forum mal aussprechen mußte, - dieses Forum ist es mir einfach wert, hier nicht mißverstanden zu werden.

In der Tat eine interessante Frage!

re-aktionaer @, Sonntag, 21.02.2016, 13:48 vor 3643 Tagen @ helmut-1 3844 Views

Und ich habe sie mir auch schon öfter gestellt. Nun ist es in der Tat so, dass das Judentum ja keine homogene Gruppe ist, sondern vom radikalen atheistischen Marxisten bis zum orthodoxen Rechtsextremisten alle Schattierungen beinhaltet. Ich hatte sogar mal das Vergnügen einen Rabbi kenen zu lernen, der meinte der Holocaust habe nicht stattgefunden. Nun ja...
Was mir so sehr zu denken gibt:
Ausgerechnet jene Gruppe, die in ihren Eheregulatorien die strengsten Vorschriften bez. erhalt der "Reinrassigkeit" hat (Matrelineare Vererbung nach dem Prinzip "Mater semper certa est") hat sich in den letzten Jahrzehnten am vehementesten unter dem Motto "Antirassismus" für die breite Vermischung der Völker stark gemacht... der anderen Völker.
Ich bin mir sicher, dass viele Juden nicht einmal im Ansatz darüber nachgedacht haben, was für eine kognitive Dissonanz es eigentlich ist, einerseits strikt auf sein erbbiologisches "jüdisch sein" zu bestehen, andererseits aber von allen anderen die große Vermischung einzufordern.
Vielleicht aber ist es aber auch in einigen Zirkeln, in denen nämlich, die ein wenig mehr zu sagen haben, gar keine kognitive Disonanz sondern eine begrüßensewerte Entwicklung! Denn unter den Blinden ist der Einäugige bekanntlich König. Und in einer bastardisierten Mischmasch Welt ist derjenige, der genetisch noch eine Quentchen über dem allgemeinen Niveau reussiert, ex obligo, unerreichbar, unbezwingbar und somit Herrscher.
Wie gesagt... ein Gedanke... ohne Beleg... und schon gar nicht gedacht, Ressentiments zu schüren - denn die eingangs erwähnte Heterogenität der Leute bereichtigt nicht zu Rückschlüssen.
Ach ja, noch was:
In meinen Augen beginnt das große Verbrechen, die die nationalen Sozialisten diesbezüglich angerichtet haben, dass sie exakt jenen Juden, die nichts lieber sein wollten als Deutsche, die deutscher als deutsch waren und die seit 3 Generationen eine gewalitge Assimilierungsleistung vollzogen hatten, gerade jenen also, die das heilige Deutschland am glühendsten verehrten, weil sie mit der eigenen Tradition gebrochen hatten, weil ihre Großeltern die Enge des Stetls verlassen hatten können, der Knute des Rabbiners enflohen waren, jenen also, die Loyal bis in den Tod gewesen wären, erklärt haben, sie seien keine Deutschen, sie können niemanls welche werden. Was für eine Sauerei!
Man stelle sich die maßlose Enttäuschung vor, zurückgeworfen zu sein, auf eine Identität, die man eigentlich nicht mehr so wollte, vertrieben zu sein, aus einer Heimat, in der man endlich, nach Jahrtausenden, wieder Wurzeln zu schlagen begonnen hatte. Dieses Trauma ist es, dass viele dieser armen Teufel im Exil in den Tod trieb.
Wenn man es aber global betrachtet, oder aus der Sicht eines Vereinsobmanns, der immer mehr Mitglieder an die Konkurrenz verliert, so war dieses Trauma ein Segen. Denn von nun an, gibt man sich keiner Illusion mehr hin. Man ist was man ist und man ist es am besten im eigenen Staat....
Und am besten kann man den eigenen Staat absichern, wenn man dafür sorgt, dass man Feinde hat und zwar solche, die einem nie ernsthaft gefährlich werden können, aber lästig genug sind, um das Volk zu einen.
Eben deshalb ist meiner Meinung auch der durchschnittliche Jude ein genauso armer Teufel wie wir alle, der nicht in der Lage ist zu überblicken welch perfides Spiel man hier mit ihm Spielt. Er muss Terror und Gemeinheit ertragen, wie ein Schaf, das einen elektrischen Schlag bekommt, wenn es sich dem Zaun nähert. Seiner Hirten aber wissen exakt was sie tun. Das ist meine Spekulation zu dem Thema.

Frau Merkel: "Sie haben unser Land verwandelt", ..."die Flüchtlinge brauchen Sie!"

Medicus @, Sonntag, 21.02.2016, 20:09 vor 3643 Tagen @ helmut-1 3398 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 21.02.2016, 20:47

Weiß ja nicht, ob das schon anderen aufgefallen ist:

Als dieses Immigrantenproblem letztes Jahr in dieser übertriebenen Form
begann, wunderte ich mich über die Schweigsamkeit der deutschen Juden zu
diesem Thema.


Die Schweigsamkeit zumindest einiger Prominenter ist vorbei:

http://www.dw.com/de/fl%C3%BCchtlingspolitik-moralischer-r%C3%BCckhalt-f%C3%BCr-merkel/...


"Sie haben unser Land verwandelt", loben Prominente die "Kanzlerin" in einem offenen Brief. "Europa, dieses neue Deutschland und die Flüchtlinge brauchen Sie!"

Die Deutschen, deren Land dies ist, werden nicht genannt.

Stattdessen werden die Deutschen verhöhnt: "Man hat keine Angst mehr vor Deutschland, im Gegenteil: Man will nach Deutschland".

Dann noch der übliche unappetitlich-einfallslose und abgedroschene Leierkasten mit Bedienung des Schuldkomplex: "Nach den Schrecken, den Untaten, die von Deutschland ausgingen, sei das eine neue wunderbare Erfahrung".


Unter den Unterzeichnern, u.a.: Daniel Barenboim, die Holocaust-Überlebende Margot Friedlander, Lea Rosh.....


PS: Die inszenierte Völkerwanderung wird offensichtlich mit allen Mitteln durchgehebelt. Ohne Rücksicht auf Verluste:

"Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht" (BARBARA COUDENHOVE-KALERGI, Der Standard, 07.01.2015)

Jeder entbloedet sich halt so gut er kann.

Dragonfly @, Montag, 22.02.2016, 09:25 vor 3643 Tagen @ Medicus 2187 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 22.02.2016, 09:39

Lea Rosh wurde glaube ich vor einigen Jahren zur "peinlichsten Berlinerin" gewaehlt.

"Den Juden" gibt es nicht.

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Sonntag, 21.02.2016, 20:59 vor 3643 Tagen @ helmut-1 2893 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 21.02.2016, 21:05

Also reden wir doch mal über den Zionismus.

Hi Helmut!

Weiß ja nicht, ob das schon anderen aufgefallen ist:

Als dieses Immigrantenproblem letztes Jahr in dieser übertriebenen Form
begann, wunderte ich mich über die Schweigsamkeit der deutschen Juden zu
diesem Thema. Die Logik sagt mir, dass sie genauso - oder noch mehr - von
immigrierenden fanatischen Moslems in ihrer Lebensart beeinträchtigt
werden. Auf Dauer zumindest.
...

Das fällt mir schon lange auf. Und wie jeder Andere, habe ich mir mein (vorläufiges) Denkmodell gemacht, nur für mich, ausnahmsweise mache ich das jetzt mal öffentlich. Weil ich kein Antisemit bin, wäre das kein Problem, aber leider haben die meisten Leute heute keine Ahnung, wer Semiten sind und so weiter und so fort ... Deshalb ist Vorsicht angebracht.

Ich habe mich recht wenig mit den theoretischen Hintergründen des Zionismus beschäftigt, aber eines ist doch jedem halbwegs Gebildeten klar: Der Zionismus ist genau das, was in Europa derzeit ganz oben auf der Verbotsliste steht: Nationalismus übelster Art. Zionismus ist genau das, was heute hier nicht nur "eklig" ist, "nicht PC" usw, sondern durchaus schon strafbar hier in der EU. Das wissen wir doch!

Der Zionismus ist eine auf Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte angelegte Strategie, da gehören taktische Winkelzüge dazu, verdeckte Aktionen, Täuschen und Tarnen. Wir haben doch alle gedient, will ich hoffen?
[[zwinker]]

Wenn ich dann noch als "bewiesen" annehmen darf, dass der Zionismus für seine strategischen Ziele die eigenen Leute über die Klinge springen lässt, habe ich mit dem Schweigen der Juden über den Zustrom von Muselmännern in das alte Europa überhaupt kein Problem mehr. Nicht im Mindesten!

Wie gesagt, ich bin ein dummer Elektroingenieur mit einseitiger (Ost) Bildung, ohne Abitur, also wirklich dumm "in dieser Problematik". Ich muss meinen Job tun, habe gar keine Zeit für die vilelen "Bildungsbedarfe". Normalerweise müsste ich sowas im Radio frei Haus vom öff.recht.Rundfunk serviert bekommen, ich zahle ja dafür! Wenn die dort doch nur endlich ihren Job richtig machen würden, wie jeder Tischler oder Straßenbahnfahrer das muss!

Aber, nochmal, wer sehen will, der kann sehen: Juden haben im Iran der 50-er Jahre Handgranaten in Cafés geschmissen, um die Juden da drin zu zerhacken. Nur, damit die anderen Juden im Iran nach Israel weggehen, aus Angst, vor den Handgranaten in Cafes schmeißenden Muselmännern (!). Israel war kein schönes Ziel damals, die Juden aus dem schönen Iran hatten keinen Bock, da zu wohnen, Wassermangel, arabische Kopfabschneider, wenig Jobs für Rechtsanwälte und Künstler [[freude]] usw.

Ich denke, das eine Beispiel von mir ist kein Einzelfall: Taktisch war's Judenmord, strategisch aber Zionistenplan. Wo ist das Problem? Verheizen andere Nationen nicht auch ihre eigenen Leute für strategische Ziele? Wozu ist den der Staat da?! Armee basteln und los geht’s! Es muss gestorben werden (habe ich mal in Latein gelesen, gooogeln!), uraltes Prinzip.

Noch was zu meiner Denke: Wenn die Nation so etwas wie eine erweiterte Familie ist, dann ist das Aufgeben der Nation so, als würde die Nachbarfamilie es schaffen, mich gegen meine Mutter aufzuhetzen. Oder mir den Pazifismus nahebringen, damit ich meine Familie nicht gegen die bewaffneten Nachbarn und deren Interessen verteidige. Die Fabeln "bewaffneter Friede" sind Legion. Meine Familie hat einen Brunnen und wenn ich da die Vergifter im Auftrage der bösen Nachbarn ran lasse (beispielsweise die wollen mein Land, strategisch), verreckt meine Familie. Zu Recht! Doofe Familie, hat das verdient! So geht Evolution. Ich bin aber gegen Krieg und für Interessenausgleich. Schon als Junge lernte ich: Wirst du geschlagen und nimmst das immer hin, ist man beim Zehnten Mal sauer, wenn du dich wehrst, weil die überzeugt sind, dass Dir das nicht zustehen würde (hat sich doch immer anständig verprügeln lassen, der spinnt wohl plötzlich?). Ein typisches Problem der Deutschen? Zu lange gefallen lassen, aber dann, mit Schmackes?! Und dann ist die Empörung im Ausland groß. Logisch.

Es geht international immer nur um Interessen von Gruppen. Die Deutschen als Gruppe sind verrückt (gemacht) worden. Das Ausland wundert sich darüber überall, weil die da noch die Spielregeln kennen, wie das zwischen Nationen üblicherweise läuft, Falkland-Krieg und so weiter kein Problem.

Wir kriegen erzählt, Merkel wäre im Time Magazin die Nummer 1 geworden und Deutschland genieße wieder Ansehen. Aber dass No. 2 ein IS-Boss ist und Hitler auch schon zweimal da "gewählt" wurde weiß unser Volk nicht. Dank "Lügenpresse". Unglaublich, ich höre diese Prahlerei immernoch im Radio!!!

Mehr will ich dazu nicht ausführen, ich will mir auch nicht die Zeit nehmen, die Belege hier zu verlinken, suche bitte selber, es ist leicht.

Falls ich arrogant rüberkomme, OK, dann mache ich mir die Mühe und suche die Links und stelle die hier ein, nachträglich. Aber was, wenn der Chef hier dann Probleme mit den o. g. "Problematiken" bekommt?

Ich langweile nun sicherlich und wünsche Dir aufrichtig alles Gute in Rumänien, ich kenne das Land nur aus den 80ern, als Ceausescu als Einziger im Ostblock sein Land schuldenfrei gemacht hatte, deshalb gab’s auch nur Fasole im Laden. Und nirgends Klopapier. Und keine Motorräder jünger als 20 Jahre. Vielleicht ist es ja heute (in Siebenbürgen?) gut möglich zu leben? Das Land selbst ist toll.

H.

PS:

Ich hatte jahrelang einen guten Kontakt zu einer Jüdin in Österreich,
...

Eine ist keine.

...
Nun komme ich langsam immer mehr dahinter, was diese Frau dazu gebracht
hat, sich meiner Fragen zu entziehen: Sie muss sich anscheinend in einer
schweren Identitätskrise befinden. Einerseits steht sie zu ihrer
jüdischen Abstammung und vertritt diese auch. Andererseits ist der
jüdische Standpunkt mit ihrer persönlichen Zuwendung zu den Immigranten
nicht zu vereinbaren.
...

Ein Ziel des Zionismus ist es, dieses "Volk" zu einen. Bedenke, was die für ein Mischmasch sind. Von meinen Großeltern gab es noch Volksweisheiten zu hören, die heute (warum wohl) als "judenfeindlich" verboten sind: "Hier geht es ja zu wie in einer Judenschule", meinte Radau wegen dämlicher Uneinigkeit. Das typische am Juden war offenbar, dass er sich nicht mit seinesgleichen verstand. Wundert mich überhaupt nicht, betrachte ich die Herkunft, Sprache, Kultur, Ziele dieser Einzelpersonen. Bismarck hat die Deutschen "mit Blut und Eisen ..." .... Wissen wir ja allles, aber manch ein Bayer mag heute noch nicht mit Preußen reden! Das zu schüren, hat Methode (cui bono), denn "Einigkeit macht stark" --> Zionismus u. a. Faschismen wissen das auch. Uneinigkeit der anderen nützt.

...
Sehr interessant fand ich den letzten Absatz:

Multikulti, liebe linksgrüne Traumtänzer, war nicht einmal Gestern.
Es war immer nur ein Traum. Denn wer in Deutschland lebt, um unseren
Wohlstand zu genießen, der muss begreifen, dass dieser Wohlstand
maßgeblich ein Resultat unserer europäischen Kultur ist. Wer diese Kultur
ersetzen möchte durch eine andere, der wird dann auch in Zuständen leben
müssen, wie sie in diesen anderen Kulturen herrschen. Ich will das
nicht.

..

Ja klar, was denn sonst? Aber es ist eben nicht jedem erlaubt, alles zu sagen.

...
Darum kann ich mir immer noch keinen Reim auf das Verhalten von Merkel
machen, - und welchem Herrn sie nun wirklich dient. Denn den jüdischen
Interessen, insbesondere dem der deutschen Juden, kann ihr Verhalten nicht
zuträglich sein.
...

Siehe oben. Gruppen, die ein Interesse daran haben.

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

Vorerst mal vielen Dank

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 21.02.2016, 22:38 vor 3643 Tagen @ helmut-1 2458 Views

für die vielen Zuschriften und Meinungen, die für mich sehr aufschlußreich sind. Auch, wenn sehr viele direkt auf mein Mail gehen und ich die jeweiligen Begründungen dafür nachvollziehen kann.

Vieles erscheint in einem anderen Licht, vieles muss ich nochmal überdenken, - aber vieles macht mich auch sehr nachdenklich. Ich stelle fest, dass wir in einem Land leben, in dem viele Angst davor haben, das zu sagen, was sie denken.

Ich kann wirklich nicht behaupten, dass diese Ängste unbegründet sind.

Armes Deutschland! Wohin sind wir schon gekommen......

War es das, wofür mein Großvater sich mit seinem Leben eingesetzt hat, damals im Widerstand?

Mit Sicherheit nicht.

"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst". Voltaire, (oT)

XERXES @, Montag, 22.02.2016, 00:17 vor 3643 Tagen @ helmut-1 2325 Views

- kein Text -

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Fragen: Weshalb jetzt und weshalb ausgerechnet Syrien?

TurnAround @, Sonntag, 21.02.2016, 23:55 vor 3643 Tagen @ helmut-1 2587 Views

Servus Helmut.

Die Fragen im Betreff quälen mich seit geraumer Zeit.
Kriege und Kriegsflüchtlinge gibt es zu jeder Zeit, weshalb also genau jetzt dieser Hype?

Weshalb diese speziell auf Syrer ausgerichtete Flüchtlingspolitik? Gibt es nicht jede Menge andere Staaten, in denen Krieg, Bürgerkrieg oder bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen?

Weshalb verhält sich Israel als direkter Anrainer an Syrien auffallend ruhig im Vergleich zu anderen?

Als dieses Immigrantenproblem letztes Jahr in dieser übertriebenen Form
begann, wunderte ich mich über die Schweigsamkeit der deutschen Juden zu
diesem Thema. Die Logik sagt mir, dass sie genauso - oder noch mehr - von
immigrierenden fanatischen Moslems in ihrer Lebensart beeinträchtigt
werden. Auf Dauer zumindest.

Das sehe ich ähnlich. Deshalb wundert mich Merkels auffallende Sturheit das Flüchtlingsproblem betreffend.
Auch die Widersprüchlichkeit im Umgang mit den Flüchtlingen finde ich auffallend. Bleiben diese Flüchtlinge nur begrenzt während der Dauer des Krieges? Laut den Aussagen, dass diese einmal unseren Renten verdienen sollen, doch wohl eher nicht. Es wird vielmehr das Ausbluten des syrischen Staates unterstützt. Man stelle sich vor, wenn tatsächliche vorrangig syrische Ärzte und Ingenieure dauerhaft hierher kommen würden. Für das Land ein Aderlass, der kaum auszugleichen wäre. Das diese Geflüchteten dann unsere Rente erarbeiten sollen, während ihr Land nach Kriegsende wegen abgewanderter Fachkräfte kurzfristig kaum Möglichkeit hat, die Infrastruktur wieder aufzubauen, ist purer Zynismus.

Was könnte einen Hinweis auf Merkels auffallende Halsstarrigkeit geben?
Vielleicht dies?
Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson
Auszug: "dass die Bundesrepublik sich für die Gestaltung eines regionalen Umfelds einsetzt, das Israels Sicherheit begünstigt."

Für mich besteht ebenfalls der Anschein, dass durch sanften Druck (Ansteigen des Antisemitismus durch die zuwandernden Migranten) das Auswandern der Juden nach Israel befördert werden soll.

Gruß
TurnAround

--
Erkenne die Umwelt, erkenne die Menschen, erkenne dich selbst.

Primär-, Sekundär- und Tertiärziele der USA

XERXES @, Montag, 22.02.2016, 01:04 vor 3643 Tagen @ TurnAround 2599 Views

1. Russland verliert seinen einzigen exterritorialen Marinestützpunkt.
2. Israel verliert seinen gewichtigsten Gegner in Nahost.
3. Die EU wird durch massenhafte Einwanderung durch Kulturfremde destabilisiert.

Ob es aus Sicht der Zionisten und der Orthodoxie ein 4. gibt? Der Schluss liegt mit Blick auf die Apokalypse von Johannes und deren Bedeutung für die Stämme Israels nahe.....

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Troll....... (oT)

XERXES @, Montag, 22.02.2016, 01:21 vor 3643 Tagen @ Spinocita 2548 Views

- kein Text -

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Troll?

Spinocita @, Montag, 22.02.2016, 01:50 vor 3643 Tagen @ XERXES 2515 Views

Hallo Xerxes,

kannst Du bitte Deine oT Message in Worte fassen...

Ich finde es weiterhin skurril, dass die Bevölkerung eines ganzen Landes mehr oder weniger vertrieben wird, die UNO hinter ihrem Resettlement zu stehen scheint, ein Kurdistan - berechtigt wohl - vorangetrieben wird... und es gibt diese Thesen von Erez Israel. Du kannst sie ja auch widerlegen, als Nicht-Troll.
Mich interessiert vor allem der geopolitische Kontext der Lage im Nahen Osten.

Lg
Spinocita

Noch mehr Fragen...

Spinocita @, Montag, 22.02.2016, 00:49 vor 3643 Tagen @ helmut-1 2505 Views

Liebe alle,

dieser Thread ist sehr interessant, wenn auch heikel, dennoch gehen mir ähnliche Fragen durch den Kopf. So merke ich selbst ein eher blockierendes Verhalten meiner ziemlich vielen und sehr guten israelischen Freunde in dieser Sache.

Ich glaube nicht, dass es Israel ausschließlich darum geht, die letzten verbleibenden jüdischen Mitbürger Europas auf diesem Weg zur Emigration zu bringen. So wie ich die Medien dort beobachte, ist es mehr ein Hinweis auf einen Ausweg.

Ich frage mich in diesem Zusammenhang mehr und mehr, warum man scheinbar Syrien entvölkern will, siehe hier das Resettlement-Programm der UNO:
http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

Zweitens ist es ja eine Syrer-Lüge, für Österreich wenigstens hieß es letzte Woche offiziell, dass 26 % Syrer seien. Wozu also der Rest der plus/minus 50 Nationen?

Mein Drittens schreibe ich nicht, weil es nicht nachweisbar, aber aus großem Chaos kann auch Neues entstehen... auch für Israel.

Spinocita.

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