Also reden wir doch mal über den Zionismus.
Hi Helmut!
Weiß ja nicht, ob das schon anderen aufgefallen ist:
Als dieses Immigrantenproblem letztes Jahr in dieser übertriebenen Form
begann, wunderte ich mich über die Schweigsamkeit der deutschen Juden zu
diesem Thema. Die Logik sagt mir, dass sie genauso - oder noch mehr - von
immigrierenden fanatischen Moslems in ihrer Lebensart beeinträchtigt
werden. Auf Dauer zumindest.
...
Das fällt mir schon lange auf. Und wie jeder Andere, habe ich mir mein (vorläufiges) Denkmodell gemacht, nur für mich, ausnahmsweise mache ich das jetzt mal öffentlich. Weil ich kein Antisemit bin, wäre das kein Problem, aber leider haben die meisten Leute heute keine Ahnung, wer Semiten sind und so weiter und so fort ... Deshalb ist Vorsicht angebracht.
Ich habe mich recht wenig mit den theoretischen Hintergründen des Zionismus beschäftigt, aber eines ist doch jedem halbwegs Gebildeten klar: Der Zionismus ist genau das, was in Europa derzeit ganz oben auf der Verbotsliste steht: Nationalismus übelster Art. Zionismus ist genau das, was heute hier nicht nur "eklig" ist, "nicht PC" usw, sondern durchaus schon strafbar hier in der EU. Das wissen wir doch!
Der Zionismus ist eine auf Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte angelegte Strategie, da gehören taktische Winkelzüge dazu, verdeckte Aktionen, Täuschen und Tarnen. Wir haben doch alle gedient, will ich hoffen?
Wenn ich dann noch als "bewiesen" annehmen darf, dass der Zionismus für seine strategischen Ziele die eigenen Leute über die Klinge springen lässt, habe ich mit dem Schweigen der Juden über den Zustrom von Muselmännern in das alte Europa überhaupt kein Problem mehr. Nicht im Mindesten!
Wie gesagt, ich bin ein dummer Elektroingenieur mit einseitiger (Ost) Bildung, ohne Abitur, also wirklich dumm "in dieser Problematik". Ich muss meinen Job tun, habe gar keine Zeit für die vilelen "Bildungsbedarfe". Normalerweise müsste ich sowas im Radio frei Haus vom öff.recht.Rundfunk serviert bekommen, ich zahle ja dafür! Wenn die dort doch nur endlich ihren Job richtig machen würden, wie jeder Tischler oder Straßenbahnfahrer das muss!
Aber, nochmal, wer sehen will, der kann sehen: Juden haben im Iran der 50-er Jahre Handgranaten in Cafés geschmissen, um die Juden da drin zu zerhacken. Nur, damit die anderen Juden im Iran nach Israel weggehen, aus Angst, vor den Handgranaten in Cafes schmeißenden Muselmännern (!). Israel war kein schönes Ziel damals, die Juden aus dem schönen Iran hatten keinen Bock, da zu wohnen, Wassermangel, arabische Kopfabschneider, wenig Jobs für Rechtsanwälte und Künstler
usw.
Ich denke, das eine Beispiel von mir ist kein Einzelfall: Taktisch war's Judenmord, strategisch aber Zionistenplan. Wo ist das Problem? Verheizen andere Nationen nicht auch ihre eigenen Leute für strategische Ziele? Wozu ist den der Staat da?! Armee basteln und los geht’s! Es muss gestorben werden (habe ich mal in Latein gelesen, gooogeln!), uraltes Prinzip.
Noch was zu meiner Denke: Wenn die Nation so etwas wie eine erweiterte Familie ist, dann ist das Aufgeben der Nation so, als würde die Nachbarfamilie es schaffen, mich gegen meine Mutter aufzuhetzen. Oder mir den Pazifismus nahebringen, damit ich meine Familie nicht gegen die bewaffneten Nachbarn und deren Interessen verteidige. Die Fabeln "bewaffneter Friede" sind Legion. Meine Familie hat einen Brunnen und wenn ich da die Vergifter im Auftrage der bösen Nachbarn ran lasse (beispielsweise die wollen mein Land, strategisch), verreckt meine Familie. Zu Recht! Doofe Familie, hat das verdient! So geht Evolution. Ich bin aber gegen Krieg und für Interessenausgleich. Schon als Junge lernte ich: Wirst du geschlagen und nimmst das immer hin, ist man beim Zehnten Mal sauer, wenn du dich wehrst, weil die überzeugt sind, dass Dir das nicht zustehen würde (hat sich doch immer anständig verprügeln lassen, der spinnt wohl plötzlich?). Ein typisches Problem der Deutschen? Zu lange gefallen lassen, aber dann, mit Schmackes?! Und dann ist die Empörung im Ausland groß. Logisch.
Es geht international immer nur um Interessen von Gruppen. Die Deutschen als Gruppe sind verrückt (gemacht) worden. Das Ausland wundert sich darüber überall, weil die da noch die Spielregeln kennen, wie das zwischen Nationen üblicherweise läuft, Falkland-Krieg und so weiter kein Problem.
Wir kriegen erzählt, Merkel wäre im Time Magazin die Nummer 1 geworden und Deutschland genieße wieder Ansehen. Aber dass No. 2 ein IS-Boss ist und Hitler auch schon zweimal da "gewählt" wurde weiß unser Volk nicht. Dank "Lügenpresse". Unglaublich, ich höre diese Prahlerei immernoch im Radio!!!
Mehr will ich dazu nicht ausführen, ich will mir auch nicht die Zeit nehmen, die Belege hier zu verlinken, suche bitte selber, es ist leicht.
Falls ich arrogant rüberkomme, OK, dann mache ich mir die Mühe und suche die Links und stelle die hier ein, nachträglich. Aber was, wenn der Chef hier dann Probleme mit den o. g. "Problematiken" bekommt?
Ich langweile nun sicherlich und wünsche Dir aufrichtig alles Gute in Rumänien, ich kenne das Land nur aus den 80ern, als Ceausescu als Einziger im Ostblock sein Land schuldenfrei gemacht hatte, deshalb gab’s auch nur Fasole im Laden. Und nirgends Klopapier. Und keine Motorräder jünger als 20 Jahre. Vielleicht ist es ja heute (in Siebenbürgen?) gut möglich zu leben? Das Land selbst ist toll.
H.
PS:
Ich hatte jahrelang einen guten Kontakt zu einer Jüdin in Österreich,
...
Eine ist keine.
...
Nun komme ich langsam immer mehr dahinter, was diese Frau dazu gebracht
hat, sich meiner Fragen zu entziehen: Sie muss sich anscheinend in einer
schweren Identitätskrise befinden. Einerseits steht sie zu ihrer
jüdischen Abstammung und vertritt diese auch. Andererseits ist der
jüdische Standpunkt mit ihrer persönlichen Zuwendung zu den Immigranten
nicht zu vereinbaren.
...
Ein Ziel des Zionismus ist es, dieses "Volk" zu einen. Bedenke, was die für ein Mischmasch sind. Von meinen Großeltern gab es noch Volksweisheiten zu hören, die heute (warum wohl) als "judenfeindlich" verboten sind: "Hier geht es ja zu wie in einer Judenschule", meinte Radau wegen dämlicher Uneinigkeit. Das typische am Juden war offenbar, dass er sich nicht mit seinesgleichen verstand. Wundert mich überhaupt nicht, betrachte ich die Herkunft, Sprache, Kultur, Ziele dieser Einzelpersonen. Bismarck hat die Deutschen "mit Blut und Eisen ..." .... Wissen wir ja allles, aber manch ein Bayer mag heute noch nicht mit Preußen reden! Das zu schüren, hat Methode (cui bono), denn "Einigkeit macht stark" --> Zionismus u. a. Faschismen wissen das auch. Uneinigkeit der anderen nützt.
...
Sehr interessant fand ich den letzten Absatz:
Multikulti, liebe linksgrüne Traumtänzer, war nicht einmal Gestern.
Es war immer nur ein Traum. Denn wer in Deutschland lebt, um unseren
Wohlstand zu genießen, der muss begreifen, dass dieser Wohlstand
maßgeblich ein Resultat unserer europäischen Kultur ist. Wer diese Kultur
ersetzen möchte durch eine andere, der wird dann auch in Zuständen leben
müssen, wie sie in diesen anderen Kulturen herrschen. Ich will das
nicht.
..
Ja klar, was denn sonst? Aber es ist eben nicht jedem erlaubt, alles zu sagen.
...
Darum kann ich mir immer noch keinen Reim auf das Verhalten von Merkel
machen, - und welchem Herrn sie nun wirklich dient. Denn den jüdischen
Interessen, insbesondere dem der deutschen Juden, kann ihr Verhalten nicht
zuträglich sein.
...
Siehe oben. Gruppen, die ein Interesse daran haben.
--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.