OT: Noch einmal Hilferuf. Wohnung gesucht im Raum Mannheim - update krebskrankes Kind

Gaby @, Freitag, 19.02.2016, 12:44 vor 3644 Tagen 4337 Views

Moin,

ich hoffe, Cheffe verzeiht es mir - ich nutze das Forum noch mal für ein Hilfegesuch in Sachen Wohnung. Es geht um die Familie des Kindes mit Hirntumor, die jetzt seit September in Mannheim in der Klinik in Behandlung sind. Hier habe ich zu erst dazu geschrieben.

Bislang ist die Familie "mal so, mal so" unter gekommen. Aber jetzt wird langsam wirklich eine Wohnung dringend nötig - unter anderem, und das ist ja das sehr, sehr Erfreuliche! - weil der Kleine die kritischen sechs Monate nicht nur überlebt hat, sondern die Therapie offenbar greift. Sicher ist, dass der Tumor nicht wächst (was schon mal riesig gut ist!) und zweitens zeigt sich im MRT eine Nekrose im Tumorgewebe durch die Bestrahlung - bedeutet: Dort ist Tumorgewebe abgestorben. Auch auf die Chemo spricht der Tumor offenbar an. Und: Durch Biopsie ist festgestellt worden, dass es Gott sei Dank genau eine bestimmte Art von Tumor ist, für den in Heidelberg/Mannheim Erfahrungen vorliegen bezüglich des experimentellen Einsatzes eines Medikamentes, das eigentlich für Epilepsie eingesetzt wird.

Dem Kleinen geht es - nach einer sehr schwierigen Zeit, die nicht nur die Krebserkrankung mit sich brachte sondern auch noch eine Hirnhaut- sowie Lungenentzündung - langsam besser. So stellt sich das eine Auge so ganz langsam, langsam wieder gerade, ein sehr, sehr gutes Zeichen!

Dennoch ist das Kind halbseitig derzeit quasi gelähmt (Zustand verbessert sich aber Dank Physiotherapie kontinuierlich). Auch deshalb muss die Familie jetzt dringend eine Bleibe finden, die entweder ebenerdig ist oder über einen Fahrstuhl verfügt (derzeit: vierter Stock).

Dringende, dringende Bitte: Wer weiss etwas und kann dazu beitragen, eine Wohnung im Umkreis Mannheim (ca. 50 km) zu finden? Zwei Zimmer sind genug! Möbliert oder wenigstens teilmöbliert wäre klasse!

Der Vater hat einen kleinen Job (mehr kann er derzeit wegen des Kindes nicht) von 500 Euro aber Erspartes. Er wird auch Aufstocker-Geld beziehen können, sagte man ihm. Das Verrückte: Das gibt es erst NACHDEM er eine Wohnung gefunden hat. Aber: Welcher Vermieter gibt eine Wohnung her, wenn das regelmäßige Einkommen nur rund 500 Euro sind?

Die Sicherheit ist wie gesagt gegeben - nur der Anfang muss gemacht, namentlich, eine Wohnung gefunden werden. Der Vater wartet auch (bereits seit über sechs Wochen übrigens!) auf Antwort vom JobCenter, er hat einen Sprachkurs beantragt, da er ein Jobangebot in einem griechischen Restaurant hat (wäre dann sehr gut bezahlt und die Familie wäre komplett finanziell autark), aber erst muss er halt Deutsch können, wenigstens ein bisschen. Nur kriegt er keine Antwort ... ok, das hoffen wir alle, wird bald passieren.

Noch mal: Kann irgendjemand irgendwie helfen? Und sei es auch erstmal wieder nur zeitlich befristet?

Herzlichen Dank dafür! Ach so: Updates immer auf facebook unter helpforaggelos (allerdings auf Griechisch :-) )

Danke für alles!

Gaby

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Noch einmal die Bitte: Wie sieht man in GR die Flüchtlingskrise und diesbezüglich Merkel

azur @, Freitag, 19.02.2016, 13:13 vor 3644 Tagen @ Gaby 4157 Views

Hallo Gaby,

dann alles, alles Gute, auch wenn ich leider nicht weiter helfen kann.

Kannst Du bitte meine Frage beantworten, die sicher sehr viele interessiert: Noch einmal die Bitte: Wie sieht man in GR die Flüchtlingskrise und diesbezüglich Merkel? Gibt es auch so etwas wie Unlust die daraus entstandenen Probleme der Merkel und der Deutschen zu lösen?

Welche Auswirkungen hat diese Krise auf GR, die ja auch schon reichlich mit anderen Problemen ausgelastet sind...

Vielen Dank, sicher auch im Namen vieler Leser und Foristen, vorab!

Viele freundliche Grüße

azur

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Ganz ehrlich habe ich wenig Lust, was über GR zu schreiben

Gaby @, Freitag, 19.02.2016, 13:20 vor 3644 Tagen @ azur 3948 Views

Moin azur,

ich habe Deine Bitte sehr wohl gesehen. Aber ich habe ehrlich gesagt wenig Lust, zu Griechenland zu schreiben. Die letzten Kommentare und Diskussionen dazu waren mir mehrheitlich zu unerquicklich.

Ein solcher Beitrag braucht, wenn er gut werden will, einiges an Zeit. Und die nehme ich mir dafür nicht. Lieber mache ich Dinge wie ... siehe oben.

Viele Grüße

Gaby

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Kann ich verstehen. Du musst es ja nicht diskutieren oder werten

azur @, Freitag, 19.02.2016, 13:56 vor 3643 Tagen @ Gaby 2914 Views

Moinsen Gaby,

kann ich gut verstehen. Es gibt ja wahrlich wichtigere Dinge, wie Deine Anliegen, als unerquickliche und unergiebige Diskussionen.

Was hier geschrieben oder gemeint wird, ist ja letztlich auch ziemlich unerheblich (nicht nur realistisch betrachtet, sondern t. w. auch lebenspraktisch gesehen). Lass das doch bitte nicht an Dich heran.

Kann mir nur vorstellen, dass die Griechen auch ohne die von der Merkel angeheizte Flüchtlingskrise den Kopf voll haben, und nicht eben begeister davon sind, was man ihnen da beschert hat (übrigens gab und gibt es auch in Deutschland ja auch reichliche Probleme ohne Massenzuwanderung - es scheint sich ja alles nur ausschließlich noch um "Flüchtlinge" zu drehen und dabei fallen andere Themen ständig unter den Tisch, wie die kaputte Infrastruktur, der erbärmliche Fortschritt beim Verlegen schneller Datenleitung, die Verarmung weiter Schichten der Bevölkerung, Steuerungerechtigkeiten, Eurkrise usw. usf.).

Kann mir auch vorstellen, dass man in Griechenland, so wie man sich dort behandelt fühlt, wenig motiviert ist, die aus der Flüchtlingskrise resultierenden Probleme Deutschlands oder Merkel zu lösen und die Folgen deren Handelns ausbaden zu müssen.

Liegt man recht in dieser Annahme?

Kannst Du bitte wenigstens knapp das mit Ja oder Nein beantworten?

(Oder sogar eine paar Quellen dazu verlinken, wo man dazu etwas erfahren kann?)

Das wäre ganz wunderbar.

Wie gesagt: Verstehe sehr gut, dass Du Dich nicht unnötig von schrägen Diskussionen aufhalten lassen möchtest.

So oder so: Noch einmal alles, alles Gute für Euch und Eure Schützlinge. Und auch hinsichtlich der Sache, wegen der Du hier fragtest!

Mit großen Respekt vor Deinem Engagement!

Viele freundliche Grüße

azur

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Griechenland sperrt die Grenzuebergaenge nach Bulgarien fuer jeglichen Verkehr.

aprilzi @, tiefster Balkan, Freitag, 19.02.2016, 18:55 vor 3643 Tagen @ azur 3236 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 19.02.2016, 19:05

Hi,

Griechenlands Bauern haben im Winter wenig zu tun und seit etwa vier Wochen haben die sich mit ihren neuen Trekkern an den Grenzpunkten nach Bulgarien versammelt und sperren nach Lust und Laune den Grenzverkehr.

Vor drei Wochen liess man lediglich Berbatov mit seinem Auto ohne Probleme durch. Hat sich aber nicht ausgezahlt, denn PAOK spielte nicht gut. [[freude]]

Seit gestern sind aber alle Grenzuebergaenge zu.

Die Griechen haben eine Aversion, dass andere Berufstaetige ihre Arbeit nachgehen koennen, also LKW-Fahrer frieren, Busfahrer und sonstige Pendler.

Bulgariens Politiker sind machtlos.

Selbst Verpflegungsfahrzeuge werden nicht nach Griechenland zugelassen, da das Essen das diese mitbringen, nicht Griechenlands Standards genuegen soll.

Ein asozialeres Pack als die Griechen gibt es wohl nicht auf dieser Welt.

Aber so sind halt unsere Nachbarn. [[freude]]

Man vermutet hier, dass dieses Vorgehen der Bauern mit der Regierung Zipras abgesprochen ist, denn sonst wuerden sich die Bauern nicht derart selbstgerecht benehmen.

Womoeglich steht auch die Merkel dahinter, denn wer nicht den Befehlen der Merkel gehorcht, spuert die Peitsche Deutschlands.
Vor eineinhalb Jahren als man an der tuerkisch-bulgarischen Grenze mit dem Zaunbau began haben sich einige wild schreiende junge Deutsche
dort eingefunden, um gegen den Grenzbau zu protestieren.
Die hiesige Polizei hat das Pack vertrieben.

Gruss

Siehst Du, azur, das meine ich: "Ein asozialeres Pack als die Griechen gibt es wohl nicht auf dieser Welt"

Gaby @, Freitag, 19.02.2016, 21:18 vor 3643 Tagen @ aprilzi 2841 Views

Moin,

das sind so völlig sinn- und realitätsleere Beiträge, wegen derer ich hier nicht mehr über Griechenland schreibe.

Nur eine Bitte hätte ich, aprilizi: Kannst Du bitte diesen Thread zu dem krebskranken Kind NICHT kapern (und alle anderen bitte auch).

Es geht hier um etwas völlig anderes. Und Ahnung hast Du eh keine. Null.

Danke

Gaby

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Herzlichen Dank - erinnert an den derzeitigen polnisch-ukrainisch-russischen "LKW-Krieg" - überhaupt Polen

azur @, Freitag, 19.02.2016, 23:41 vor 3643 Tagen @ aprilzi 2547 Views

Hallo aprilzi,

danke, genial dieser Bericht. Es machte ja immer eine der Stärken dieses wunderbaren Forums aus, dass quasi überall Foristen sind und berichten (teilweise auch Leser, wie der bericht aus dem Irak, danke sehr dafür!).

Danke, danke, danke und klasse. Wie sieht man denn bei Euch die Flüchtlingskrise?

Das was Du berichtest, erinnert an den aktuellen "LKW-Krieg" (interessant, wie und von wem was wie verschlagwortet wird). Die hiesige geringe Berichterstattung hatte von den Protesten der Ukraine berichtet, dass Putin LKW-Transporte stoppe. Dabei wurde unterschlagen, dass er damit wieder mal nur reagiert hat. Zuvor hatten desperate nationalistische Kräfte in der Ukraine LKWs aufgehalten (das ist auch der Stil Sakaschwillig, den Mann fürs Grobe). Und am Ende hat sich auch Polen an der Sache beteiligt:

http://www.n-tv.de/politik/Russische-Lastwagen-stehen-im-Stau-article17020046.html

Apropos Polen. Konservative Regierungen müssten einer Kanzlerin und Vorsitzenden einer konservativen Partei ja liegen, aber dass scheint immer weniger zu stimmen.

Der Antrittsbesuch, dessen Verspätung hervorgehoben wird, wir mit einem bestimmten Zungenschlag berichtet:

"In den folgenden 40 Minuten bemüht sich die studierte Ethnografin und Kulturmanagerin dann, die Gäste der Körber-Stiftung auf ihre Art zu informieren. Freundlich kommt sie daher, wenn sie erklärt, wie wertvoll doch der Dialog innerhalb der EU sei, wie wichtig Europa und die europäische Partnerschaft seien. Doch mehr als das erscheinen Szydlo vor allem zwei Dinge unerlässlich: Respekt und Sicherheit. Respekt ist wohl eines der Worte, das sie am häufigsten in ihrer Rede benutzt, immer wieder kommt sie darauf zurück: Die universellen Werte der EU bestehen für sie aus "Freiheit, Gleichheit und Respekt". Die europäischen Länder müssten sich, ihre Souveränität, die Freiheit der Bürger respektieren. Dass dieser Respekt vor allem Polen und den Entscheidungen ihrer Regierung gelten soll, schwingt dabei mit."

Schwingt dabei mit... Was ist so verkehrt daran, auf Selbstbestimmung zu dringen?

"Auch die Sicherheit stellt Szydlo als zentrales Anliegen ihrer Partei immer wieder heraus. Der Bürgerkrieg in Syrien ist für sie "eine Bedrohung für die Sicherheit unserer Bürger", und die EU müsse alles tun, um ihre Außengrenzen zu schützen. Wie ihr Parteichef Jaroslaw Kaczynski, wenn auch deutlich verbindlicher im Ton, kritisiert sie die Entscheidungen der EU in der Flüchtlingskrise. Diese seien "nicht effizient genug und korrekt" gewesen, es seien viele Emotionen mit dem Thema verbunden.

"Helfen denen, die wirklich Hilfe brauchen"

So unvernünftig klingt das doch gar nicht. Bevor es weiter geht, wird erst einmal etwas degradiert:

"Szydlo selbst, die vor ihrer Wahl oft als "Kaczynskis Mädchen" verspottet wurde und heute noch vielen als Marionette in den Händen ihres Parteichefs gilt, zeigt sich dagegen wenig emotional: Wie die EU mit den Hunderttausenden Flüchtlingen umgehen soll, erklärt sie nicht, genauso wenig spezifiziert sie, was Polen für die Flüchtlinge tun will. "Wir werden all denen helfen, die wirklich Hilfe brauchen", sagt sie, um kurz danach hinterherzuschieben: "Sehr wichtig ist, dass sich die polnischen Bürger sicher fühlen können." Außerdem beherberge Polen ja schon eine Million Ukrainer. Dass von diesen allerdings nur eine Handvoll als Flüchtlinge anerkannt wurde, erwähnt sie nicht."

Es wird ohnehin kaum berichtet, dass Polen so viele Ukrainer aufgenommen hat, die nicht nur vor Kriegseinwirkungen flohen, sondern vor den neuen Machthaber in Kiew und ihren Bütteln.

"Die meisten von ihnen sind aus dem gleichen Grund nach Polen gezogen wie Polen nach Deutschland: wegen besserer Jobs."

Einen Satz, den man auf die Situation in Deutschland bezogen, derzeit besser nicht sagt, und kaum liest.

"Dass Deutschland in der Flüchtlingskrise für sie alles andere als ein Vorbild ist, haben Politiker der PiS immer wieder deutlich gemacht. Schon im Wahlkampf erklärte Kaczynski, Flüchtlinge würden Cholera, Ruhr und Parasiten einschleppen. Und auch Szydlo ließ am Tag ihres Berlin-Besuchs über die "Bild"-Zeitung verlauten: Die Lage in Deutschland und an den EU-Außengrenzen sei außer Kontrolle geraten: "Tag für Tag hören wir von Übergriffen, an denen Zuwanderer beteiligt sind."

Und allein so eine Verkündigung über Bild, sei nicht gehörig.

aus: http://www.n-tv.de/politik/Was-Polens-Aussenpolitik-will-article16989271.html

Interessant auch das: http://www.n-tv.de/politik/Was-Polens-Aussenpolitik-will-article16989271.html

"Die Regierung legte einen scharfen Antritt hin, entmachtete das polnische Verfassungsgericht, besetzte sämtliche hochrangigen Posten der öffentlich-rechtlichen Medien neu. Europäische und deutsche Politiker sind erzürnt. EU-Kommissionspräsident Martin Schulz sprach von einem "Staatsstreich" und warnte vor einer "Putinisierung", Unions-Fraktionschef Volker Kauder forderte Sanktionen."

Ein Staatsstreich? Das ist normalerweise dies: https://de.wikipedia.org/wiki/Putsch

"Gemeinsam sind wir stärker"

Die Reaktionen waren heftig. Jaroslaw Kaczynski, Chef der regierenden Pis-Partei und großer Strippenzieher, tönte, sein Land lasse sich von niemandem reinreden, erst recht nicht von Deutschland. Eine polnische Zeitung montierte die Köpfe von Schulz und Kanzlerin Angela Merkel in ein Foto von Wehrmachtssoldaten. Anfang Januar gab es Berichte, Warschau hätte den deutschen Botschafter einbestellt. Ein Missverständnis. Die Regierung habe lediglich um ein Gespräch zum Kaffee gebeten. Dieses sei freundlich abgelaufen heißt es aus Botschaftskreisen. Also doch alles halb so wild? Von wegen. Polen erlebt eine Renaissance antideutscher Ressentiments."

Wer den Link: "Renaissance antideutscher Ressentiments" anwählt, findet allerdings kaum etwas davon; http://www.n-tv.de/politik/Kaczynski-versucht-den-klassischen-Trick-article16685726.html

Polen findet es nach wie vor bedrohlich, dass eine Pipeline um es herum gebaut wird: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Medwedew-wirbt-fuer-Pipeline-Projekt-article16990391.html

Wie zu erwarten, polarisieren große Themen. Allerdings muss man auch mit Wahlergebnissen und dem Recht Selbstbestimmung leben können, wenn man Demokrat sein will, wie sie ja alle von sich behaupten.

Viel, viel Unruhe also schon an den Grenzen. In Bulgarien, Polen, Russland, Ukraine, Griechenland, Syrien, Türkei... Und letztlich ja auch an denen von Österreich, Ungarn und sogar Deutschland. Konflikte, die noch vor Jahren fern lagen, als man sich empören konnte, dass Dänemark Grenzkontrollen erwog und zumeist nur davon schwieg, wie prekär die Lage in Hinsicht von grenznaher Kriminalität in Deutschland entlang der polnischen Grenze ist bzw. wie unkooperativ die polnische Polizei reagiert ( http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=309557 und http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=334936 ). Das macht alles keinen friedlichen Eindruck mehr.

Bei der Gelegenheit kann daran erinnert werden, dass Polen ein AKW unweit der deutschen Grenze bauen will: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=309476

Man hört vom Merkels Positionen gegen über GB auf dem EU-Gipfel vor allem, dass sie sich sehr für Freizügigkeit einsetze und gegen Diskriminierung wende, womit wohl Englands Wunsch meint, dass diese mehr Kontrolle über den Zuzug haben und weniger Kindergeld für im Ausland lebende Kinder (einer Stimulanz erster Güte) zahlen wollen. Warum ist man nur aktuell bei diesem Herangehen Merkels verunsichert?

Viele freundliche Grüße zu Dir!

azur

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Ich hatte ausdrücklich gebeten, den Thread NICHT zu kapern. Aber wenn Du was willst, dann willst Du es, gell? (oT)

Gaby @, Samstag, 20.02.2016, 06:57 vor 3643 Tagen @ azur 2148 Views

- kein Text -

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Da hattest mir doch selbst zu einer anderen Sache geantwortet - edit: eine Quellen

azur @, Samstag, 20.02.2016, 10:03 vor 3643 Tagen @ Gaby 2099 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 20.02.2016, 10:47

Was für harsche Worte. Habe doch nur aprilzi geantwortet.

Bin davon ausgegangen, da Du zumindest zum Teil darauf eingegangen bist, dass man wenigstens antworten könne. Dafür kann man ja schlecht einen eigenen Thread aufmachen.

Dein Anliegen sollte das nicht stören. Zudem sicherheitshalber mein Bedauern.

Noch einmal zu etwas was wollen: Es tut mir leid, aber wenn Du zu den Haltungen Griechenlands zu Merkel und der Flüchtlingskrise antworten willst, dann kann man zur Erklärung nur Deine bisherigen Mitteilungen heranziehen. Vermutest Du, dass ein kritisches Herangehen an die Anliegen der Noch-Kanzlerin und der EU bezüglich der Außengrenzen sowie des Flüchtlingsstromes nachteilig für die Griechen wirken könne?

Noch einmal: Nahm an, man könne hierbei antworten. Dein Thema solle nicht gestört werden (warum denn auch? Hab auch ausdrücklich Dein bzw. Euer Engagement gewürdigt, und zwar aus reinstem Herzen. Ebenso wie die guten Wünsche in der Sache bester Absicht entstammen), und ist es auch nicht. Bedauere, dass Dich das so anhebt. Nur muss es das wirklich? Denke, da brauchst Du Dich nicht sorgen: Dein Anliegen findet auch so seinen Weg.

Nichts für ungut und viele freundliche Grüße

(Nach meiner bescheidenen Ansicht, sollte in einem Forum auf alles geantwortet werden können. Das entspricht doch einem solchen.)

Edit:

1) Greece
Golden Dawn seeks to exploit Greek refugee crisis

The neo-fascist Golden Dawn party has returned to the national spotlight, stoking tensions over the creation of refugee hotspots and reception centers in Greece. Pavlos Zafiropoulos reports from Athens...
http://www.dw.com/en/golden-dawn-seeks-to-exploit-greek-refugee-crisis/a-19059975?maca=...

2) http://www.spiegel.de/politik/ausland/eu-gipfel-in-bruessel-griechenland-verknuepft-ja-...

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Naturfreundehaus!

Reffke @, Freitag, 19.02.2016, 14:07 vor 3643 Tagen @ Gaby 3334 Views

Hallo Gaby,

Habt ihr es damals mal dort probiert?
Das Haus liegt ganz in der Nähe von Heidelberg:
http://www.naturfreundehaus-kohlhof.com

MfG, Reffke

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Einige Fragen

helmut-1 @, Siebenbürgen, Freitag, 19.02.2016, 15:20 vor 3643 Tagen @ Gaby 3077 Views

- Die Behandlung findet in Klinikum Heidelberg statt?

- Der Vater hat einen Job, in welcher Gegend genau?

- Der Vater/ die Familie ist bei der Nähe zum Klinikum resp. zum Arbeitsplatz auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen oder hat eine Fahrgelegenheit?

- Die Leute sprechen deutsch, oder teilweise oder gar nicht?

Bitte um Beantwortung der Fragen, - damit man gezielt suchen kann, was am besten ist.

Einige Antworten :-)

Gaby @, Freitag, 19.02.2016, 18:15 vor 3643 Tagen @ helmut-1 3010 Views

Moin,

die Behandlung findet in Klinikum Mannheim statt. Der Vater hat einen (kleinen) Hausmeisterjob in Heidelberg. Derzeit wohnt die Familie in Eppelheim. Sie haben ein Auto und sind somit mobil. Die Eltern sprechen ziemlich gut Englisch aber (noch) überhaupt kein Deutsch. Sind sehr willig, das zu ändern, sobald sich hierzu die Zeit ergibt.

Danke Dir!

Viele Grüße

Gaby

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Weitere Fragen

helmut-1 @, Siebenbürgen, Freitag, 19.02.2016, 18:51 vor 3643 Tagen @ Gaby 2628 Views

O.k., Gaby.
Wie sieht der Tagesablauf aus?

Der Mann geht einer Tätigkeit in Heidelberg nach. Gut.
Den ganzen Tag? Oder nur stundenweise? Ich frage deshalb, ob da noch "Luft" für eine andere Tätigkeit ist. Die Familie muss ja von irgendwas leben, - und das ist einfach zu wenig.

Was macht die Frau? Könnte die noch was übernehmen, - egal was, - auch Reinigungstätigkeit oder sonst was? Ich frage deshalb so genau, weil es manchmal einfacher ist, wenn derjenige, der Wohnraum zur Verfügung stellt, auch selbst dadurch einen Vorteil hat. In der Gegend, z.B. im Grenzhof, waren (zu meiner Zeit, - muss das natürlich auf Aktualität überprüfen) noch ein paar landwirtschaftliche Betriebe, die über ein paar helfende Hände immer froh wären.

Wie steht das mit dem Kind? Ist das Kind permanent in der Klinik oder muss das Kind immer hingefahren weren? Wenn das erstere zutrifft, in welchem Rhythmus wird das Kind besucht? Oder im zweiten Fall - in welchem Intervall muss das Kind immer zu Klinik gefahren werden? Warum frage ich das: Ist die Nähe zu HD besser oder die Nähe zu MA? Würde auch etwas überm Rhein gehen, z.B. LU? Oder rechnet sich das wg. der Spritkosten nicht mehr?

Die nächste Frage: Was können die Leute für Tätigkeiten übernehmen? Der Mann hat ja schon einen (Neben)Job als Hausmeister. Schließt das Gartenarbeit mit ein, kennt er sich da etwas aus? Kann er kleinere Reparaturen im Haus durchführen?

Worauf zielt meine penetrante Fragerei ab:
Ich muss einige alte Bekanntschaften im Rhein-Neckar-Kreis abrufen, und da brauche ich etwas in der Hand, was genauere Infos betrifft. Kein Mensch geht heute her (es wäre eine Ausnahme) und gibt Wohnraum für den sprichwörtlichen "Appel und Ei" an Leute, die er/sie nicht kennt und mit denen er sich nicht einmal verständigen kann. Deshalb will ich da gleich etwas anbieten, - was für denjenigen als Vorteil dient. Dann werden beide Interessen abgedeckt und jeder hat was davon. Bei dieser Methode denke ich, dass man eher eine Chance hat.

Natürlich werde ich dann gefragt, - wielange das gehen soll. Kann man natürlich nicht sagen. Das kann einige Jahre sein, wenn ich das richtig interpretiere?

Die weitere Korrespondenz kannst du halten, wie Du willst. Wenn Du meinst, dass es fürs Forum weniger geeignet ist, dann schreib mir direkt auf mein Mail.

Ich muss einfach mehr wissen, - wenn ich an diverse Türen anklopfe. Mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich mit so manchem, der mir in diesem Zusammenhang als mögliche Ansprechperson einfällt, schon über 10 Jahre nicht mehr gesprochen habe. Tja, - Siebenbürgen ist nun mal nicht um die Ecke.

Weitere Antworten

Gaby @, Freitag, 19.02.2016, 21:31 vor 3643 Tagen @ helmut-1 2681 Views

Moin,

also: Antonis (so heisst der Vater) hat einen Hausmeisterjob und Gott sei Dank kann er da in relativ freier Zeiteinteilung rumbasteln. Das Kind (Aggelos, geben wir den Menschen doch mal ihre Namen) ist mal zu Hause, mal in der Klinik. Es laufen diverse Zyklen Chemo und Bestrahlung, da ist Klinik angesagt - ansonsten mehrheitlich zu Hause aber diverse Male in der Woche dann ambulant in die Klinik zur Untersuchung.

Lena, die Mutter, ist quasi ganztags eingespannt, Aggelos hat einen künstlichen "Ablauf" vom Gehirn (wegen der überschüssigen Flüssigkeit) in den Magen liegen, damit der Druck nicht zu sehr steigt. Dazu einen Blasenkatheter, weil er diese nicht kontrollieren kann. Dann die ganzen Medikamente - also auch, wenn Aggelos zu Hause ist, ist 24/7 Pflege angesagt (und wenn er in der Klinik ist, ist sie natürlich bei ihm, sie wird dann mit aufgenommen, das ist Standard bei so kleinen Kindern. Aggelos spricht ja auch kein Deutsch, da muss sie da sein). Da sehe ich wenig Spielraum für mögliche Extra-Arbeit.

Antonis sagte zu mir, dass sich nun, nach einem halben Jahr, sich die Dinge doch recht stabil eingependelt hätten und er bei sich eben doch die Kapazität sähe, einen Vollzeitjob zu übernehmen, gerade in der Gastronomie und im Schichtbetrieb hätte er dann wohl die Zeitlücken, die er bräuchte.

Was die finanzielle Lage betrifft: Wie gesagt, es bestehen (noch) private Reserven. Hier in GR laufen auch immer wieder Spendenaktionen wie Benefizkonzerte etc und da kommt immer mal was zusammen. Darüber hinaus könnte die Familie eben auch Aufstocker-Geld beantragen (da ja immerhin ein geringes Einkommen da ist). Für die Lebenshaltung ist also auf die eine oder andere Art gesorgt. Die schriftliche Zusage vom JobCenter gibt es halt bekloppter Weise erst, wenn er eine Wohnung hat.

Viele Grüße

Gaby

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Nun wird einiges klarer

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 20.02.2016, 02:57 vor 3643 Tagen @ Gaby 2478 Views

Die Frau hat also genug mit dem Kind zu tun, - entweder zuhause oder in der Klinik, - je nachdem, wo sich das Kind gerade befindet.

Der Mann ist dadurch relativ frei in der Zeiteinteilung. Das heißt, wenn man nun z.B. in einem Vorort von Ludwigshafen etwas finden würde, - dann hat man das Problem, mit dem Auto nach HD zu fahren, was für die einfache Wegstrecke rund 25 km und eine halbe Stunde Fahrzeit benötigen würde. Dann wieder wäre es interessanter, auch gleichzeitig einen anderen (längeren) Job für den Mann zu finden. In der Gastronomie durchaus möglich. Im Großraum LU sind meines Wissens 10 - 15 griechische Lokale.

Immer unter der Voraussetzung, dass er sich von dem Job in HD lösen kann.

Was noch offen ist, das ist das Zeitfenster. Ist es so, dass man nicht sagen kann, wie sich das entwickelt, - und das auch mehrere Jahre gehen kann, - oder gibt es - aus irgendeinem Grund - für die Familie einen absoluten Endpunkt, wo sie sagen müssen, - egal, in welcher Situation das Kind sich befindet, - wir müssen zurück nach GR, - auch, wenn der Lebensunterhalt einschl. Wohnung in Deutschland geregelt wäre?

Also, das sind noch die offenen Fragen:

- Eine ungefähre Angabe zur Zeitdauer des Aufenthaltes in Deutschland
- Kann der Mann - sollte links vom Rhein (z.B. LU, SP) was gefunden werden, den Job in HD beenden, um in der Nähe eine andere Arbeit aufzunehmen, evtl. 8 Std. pro Tag, - und wenn es in der Gastronomie ist, auch am Wochenende?
- Wenn eine andere Arbeitsaufnahme in Frage kommt, - wo liegen die Stärken des Mannes, resp. seine Interessen und Fähigkeiten? Z.B. Gastronomie an 1. Stelle (oder auch nicht?), Hausmeister, Gartenarbeit, oder was auch immer. Vielleicht hat er auch einen ganz anderen Beruf, - wo man ihn sinnvoller einsetzen könnte?

Dazu wäre noch etwas Hintergrundwissen nützlich, - Du schreibst von Benefizkonzerten in GR für das Kind und dessen Behandlung. Heißt das, dass dieser Fall in GR zumindest regional bekannt ist und sich da auch eine andere Anzahl von Leuten dafür stark macht? Wenn ja, wer ist das (Privatleute, oder irgendwelche Organisationen mit einem gewissen Namen)?

Auch der Werdegang des Kindes, - zumindest im Groben, woran das Kind leidet, welche Behandlung (o.k.- im Klinikum Mannheim - vermutlich die Kliniken am Neckarufer) und welche Erwartungen resp. Chancen bestehen, und so einiges mehr.

Auf diese Infos warte ich noch, - nicht so sehr aus Neugier, sondern mehr aus taktischen Gründen. Weil - meiner Einschätzung nach - kann man das nicht so erfolgreich übers Net oder per Mail "verkaufen", um zum Ziel zu kommen. Da muss man persönlich mit den in Frage kommenden Leuten sprechen. Das wiederum bedingt, dass man doch einiges mehr an Infos über die näheren Umstände braucht, um auf Fragen gleich Antworten geben zu können.

Also, - schreib mir noch was zu meinen Fragen, und dann werde ich mich übers Wochenende ans Telefon setzen. Klar kann ich nicht garantieren, dass da was dabei herauskommt, - aber ich kann garantieren, dass ich eine ganze Reihe von Leuten anrufen und mein Bestes versuchen werde.

Noch mehr Infos

Gaby @, Samstag, 20.02.2016, 07:14 vor 3643 Tagen @ helmut-1 2333 Views

Moin noch mal,

also, Antonis (der Vater) ist von Haus aus Kellner, immer gewesen (daher kenne ich ihn ja, war bei uns angestellt). Seinen Hausmeister-Job kann er jederzeit verlassen, da findet sich schnell eine Nachfolge und das ist mit den Arbeitgebern auch bereits vorab geklärt. Ich glaube, sinnvoll und allein sinnvoll eingesetzt ist er wirklich in der Gastronomie. Ziel ist schon ein Vollzeitjob, nur wie gesagt, da ist noch die Sprachbarriere. Sprachkurs ist beantragt und den will er auch unbedingt machen (er versteht jetzt schon ein wenig, ist klar, da ihn die Sprache jetzt seit September umgibt). Also erst Sprach-Grundkenntnisse in Deutsch, dann Vollzeitjob (er hat sich bereits umgetan und auch durchaus Angebote bekommen - bei Sprachkenntnissen eben).

Zum Zeitfenster: Langfristig (wenn alles gut geht mit dem Kleinen). Ich würde mal sagen, zwei, eher drei Jahre noch, mindestens. Wenn man nicht sogar dann ganz bleibt. Einen Zwang (bis auf das Heimweh) zurück nach GR zu gehen, gibt es in dem Sinne nicht.

Zu den Unterstützungsaktionen für Aggelos. Das läuft hier bei uns lokal/regional. Wir wohnen ja in einem Vorort von Thessaloniki, man kennt sich. Gerade Antonis, der Vater, ist so ein "Urgewächs" von hier (am Ende ist das hier eben noch eher eine dörfliche Sozialstruktur), dass ihn wirklich jeder kennt. Da machen alle mit: Bars, Cafes, Restaurants, lokale Künstler, Bands ...

Zu Aggelos selbst: Er ist sechs Jahre alt und leidet an einem inoperablen Hirntumor (ein so genanntes Astrozytom an der Pons). Das ist so zusagen der zentrale Kabelstrang im Gehirn, deshalb ist der Tumor (der ca. 3 cm groß ist) auch nicht operabel.

Zu seinem Fortschritt und Zustand hatte ich im Ausgangsposting schon einiges geschrieben, mehr gibt es im Moment eigentlich nicht zu sagen.

Ich danke Dir sehr!

Viele Grüße

Gaby

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Wäre es dir ggf. Recht, das auf Facebook zu stellen?

Olivia @, Freitag, 19.02.2016, 19:46 vor 3643 Tagen @ Gaby 2445 Views

Ich könnte meine Tochter fragen, ob die das auf FB stellt und werde im Bekanntenkreis fragen, ob jemand noch Kontakte in den Mannheimer Raum hat.

--
For entertainment purposes only.

Gerne! Ich habe es bei mir auf facebook gepostet. Sie soll mich suchen und teilen! (oT)

Gaby @, Freitag, 19.02.2016, 21:19 vor 3643 Tagen @ Olivia 2170 Views

- kein Text -

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Das mit dem facebook ist so eine Sache

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 20.02.2016, 03:08 vor 3643 Tagen @ Gaby 2324 Views

Bin zwar dort auch eingeschrieben, - aber schreibe nur selten und habe wenig Erfahrung mit dem Klub. Höchstens, dass manche Beiträge zensiert werden.

Wenn ich aber ins Suchfeld "Gaby" eingebe, dann kommen hunderte von Namen und Gesichtern, - aus ganz Europa und auch aus Übersee. Schriftsteller, Musikgruppen, usw., - aber nichts zu dem Kind.

Also, wie muss ich vorgehen, um an die von Dir benannte facebookseite zu kommen?

OK, werde ich ihr sagen. Sie ist bis Nachts in der Uni-Bib, wegen Prüfung. Muß also etwas warten.

Olivia @, Samstag, 20.02.2016, 19:55 vor 3642 Tagen @ Gaby 1957 Views

Werde es ihr so schnell wie möglich sagen.
Gibt es irgend ein Stichwort unter dem sie Dich suchen kann? Schicke es mir notfalls als PM, sonst kann sie ja unter Gaby, Griechenland, suchen?

Irgendwie werden wir es schon finden.

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