Handeln an der Börse und Wirkung auf das große Ganze

Konstantin ⌂ @, Waldhessen, Freitag, 19.02.2016, 05:29 vor 3644 Tagen 3607 Views

Hallo,

möglicherweise ist dieses Thema ein ganz heißes Eisen. Oder ist es gar ein Tabu Thema hier im Gelben?

Der Anlass zu diesem Post kam zu mir über eine Leserzuschrift:
"die Menschen im Gelben kommen mir teilweise sowieso reichlich bigott vor; beschweren sich über die Flüchtlingsströme aber handeln fleißig bei der Börse, ohne zu reflektieren, dass es unter anderem genau DIESE Tätigkeit ist, die alles so schlimm macht."

Mir geht es jetzt nicht um die Flüchtlingsströme. Ich kann auch nicht einschätzen ob es tatsächlich "genau diese" Tätigkeit ist, die "alles" so schlimm macht.

Jedoch sehe ich durchaus Zusammenhänge vom Handeln an der Börse auf die Wirtschaft und damit auf überregionale Strukturen.
Dabei können Wirkungen entstehen, die man eigentlich nicht hätte haben wollen, wenn man denn gewusst hätte, was auf einen zukommt.

Vor vielen Jahren war ich mal auf einer Veranstaltung gegen Gentechnik. Dort wetterte der Redner gegen Monsanto und deren Profitabsichten. Das Publikum bestätigte seine Worte durch Beifall. Dann fragte ich, wer von den Teilnehmern im Raum denn ein Sparbuch oder Guthaben auf einem Konto hätte und Zinsen erwartet? Denn dann kann es durchaus sein, dass das eigene, bei der Bank eingezahlte, Geld indirekt bei Monsanto gelandet ist, und die nur das tun, was die Auftragsgeber wollen (Profit). Interessanterweise hat mich damals wohl keiner verstanden.

Da denkt der Sparer, oder der Investor, das er gerne Profit will, aber wenn dann direkt oder indirekt mitfinanzierte Unternehmen das Leben wegpatentieren, das Grundwasser verseuchen, massiv Schäden produzieren, die irgendwer irgendwann mal tragen wird, dann will man es selbst nicht gewesen sein, der daran mit gewirkt und mitprofitiert hat.

Sicher ergibt sich über Aktien und Börse auch Möglichkeiten, die auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen: Kleinere Firmen können so an Gelder kommen um ihre Ideen in größerem Stil zu verwirklichen.
Nur: Ist diese Funktion nicht schon längst abgelöst worden vom Crowdfunding? Ist Börse zu über 99% nur noch ein Spiel mit dem Motto: "Wie werde ICH reich?", auf Kosten von anderen?

Wer macht sich wirklich ernsthafte Gedanken zwischen dem eigenen Investment und der Wirkung auf das große Ganze?

Viele Grüße
Konstantin

--
"Die wichtigsten Bücher für Herz und Seele: Anastasia"

Wenn es um den eigenen Säckel geht, ist es sehr ruhig am Stammtisch.... (oT)

Domac @, Freitag, 19.02.2016, 05:41 vor 3644 Tagen @ Konstantin 2804 Views

GrüßeD

Paradoxon der Gegenwart

Kaladhor @, Münsterland, Freitag, 19.02.2016, 07:27 vor 3644 Tagen @ Konstantin 3093 Views

Mir geht es jetzt nicht um die Flüchtlingsströme. Ich kann auch nicht
einschätzen ob es tatsächlich "genau diese" Tätigkeit ist, die "alles"
so schlimm macht.

Das ist nur eine weitere Folge, egal ob diese nun durch Hungersnöte, pure Verzweiflung oder militärische Konflikte induziert wurden. Letztlich sind die Ursachen dafür in den westlichen Industriestaaten zu finden, und ja die Handlungen an den Märkten gehören da auch hinein.

Interessanterweise hat mich damals wohl keiner verstanden.

Das liegt wahrscheinlich eher am völligen Fehlen des Verständnises für die ganzen Zusammenhänge, und das quer durch fast alle Bevölkerungsschichten. Es ist ja z.B. auch nicht sehr einfach einen Zusammenhang zwischen Agrar-Subventionen bei uns, dem Handeln von z.B. Monsanto und Hungersnöten in Afrika zu finden. Es wird gemurrt, dass so viele Afrikaner übers Mittelmeer nach Europa schwappen, dass wir aber mit den Überschüssen unserer subventionierten Agrar-Massenproduktion die dortigen Märkte fluten und das zu Preisen, die unterhalb der Produktionskosten vor Ort liegen, wird gelinde gesagt, ausgeblendet. Wir vernichten auf diese Weise die Lebensgrundlage der dortigen Bevölkerung.

Bei militärischen Konflikten wird das Ganze etwas verzwickter, aber letztlich profitieren davon auch die Märkte, denn jedes militärische Gut benötigt zur Herstellung Rohstoffe und Halbzeuge, die dann von der zivilen Wirtschaft geliefert werden, und viele dieser Zulieferer sind in irgendeiner Art und Weise auf den Märkten aktiv.

Das eigentliche Problem ist aber die maßlose Verschuldung gerade der westlichen Industriestaaten, denn die dort anfallenden Zinsen, Zinseszinsen und die dadurch erzeugte Inflation müssen ja irgendwie erwirtschaftet werden. Volker Pispers hat das mal recht anschaulich beschrieben: Wenn man eine Lebensversicherung abgeschlossen hat mit 3-4% Rendite, dann muss der Versicherungsgeber im Grunde genommen jemanden finden, der ihm auf sein Investment 7-8% Rendite erwirtschaftet (die Versicherung will ja auch noch was verdienen). Das geht vielleicht eine zeitlang gut, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wo dieses System einfach nicht mehr funktioniert.

Sicher ergibt sich über Aktien und Börse auch Möglichkeiten, die auf
den ersten Blick sinnvoll erscheinen: Kleinere Firmen können so an Gelder
kommen um ihre Ideen in größerem Stil zu verwirklichen.
Nur: Ist diese Funktion nicht schon längst abgelöst worden vom
Crowdfunding? Ist Börse zu über 99% nur noch ein Spiel mit dem Motto:
"Wie werde ICH reich?", auf Kosten von anderen?

Meiner Meinung nach hat sich diese Ausprägung der Märkte überlebt. Heutzutage gibt es andere, dezentrale Möglichkeiten für junge Unternehmen z.B. über das angesprochene Crowdfunding an erforderliche monetäre Mittel zu gelangen, um Investitionen durchführen zu können. Hat nebenbei sogar noch den Vorteil, dass man direkt eine Rückmeldung über die mögliche Erfolgswahrscheinlichkeit bekommt. Die Ereignisse des Neuen Marktes wären wahrscheinlich nicht in dieser Form passiert, wäre die Finanzierung über Crowdfunding erfolgt.

In früheren Zeiten, wo es noch nicht diese extreme Vernetzung und die heutigen Kommunikationsmittel gegeben hat, waren Börsen eine gute Idee...einfach um die einzelnen Marktteilnehmer zusammen zu bekommen. Das ist heute aber obsolet.

Wer macht sich wirklich ernsthafte Gedanken zwischen dem eigenen
Investment und der Wirkung auf das große Ganze?

Ich befürchte, die Wenigsten.

Grüße,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Selbstverständlich liegt es am Handel an der Börse

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 19.02.2016, 08:34 vor 3643 Tagen @ Konstantin 2977 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 19.02.2016, 08:51

Jedoch sehe ich durchaus Zusammenhänge vom Handeln an der Börse auf die
Wirtschaft und damit auf überregionale Strukturen.

Nö, das ist die Ursache.
Wenn wir den Afrikanern nicht unsere westliche Medizin und unsere westliche Geburtshilfe und unsere westliche Hygiene aufgedrängt hätten - aus Profitinteresse natürlich - dann gäbe es heute genauso viele Afrikaner wie über Jahrtausende - nämlich 30 Millionen.

Und die jetzigen Flüchtlinge wären nicht einmal geboren worden, die Anzahl der Lebendgeburten wäre nicht höher wie die Sterblichkeit, und die Massen wären einfach nicht vorhanden.

Wer macht sich wirklich ernsthafte Gedanken zwischen dem eigenen
Investment und der Wirkung auf das große Ganze?

Das ist erst seit einigen Jahrzehnten der Fall und liegt daran, dass Deutschland den letzten Wetrieg verloren hat.
Interessant, dass du diesen Aspekt ausblendest. Der ist nämlich die Ursache von (fast) allem, was uns derzeit Probleme bereitet.

Überleg doch mal:
Wenn der letzte Krieg anders verlaufen wäre, dann wären sämtliche Investitionen Deutschlands - wie bereits ein Jahrtausend zuvor - nach Osten geflossen, und die dortige Bevölerung ist durchaus kulturfähig.

Aber so müssen wir wohl mit unserem größten Verbrechen leben, und das ist, den Krieg verloren zu haben.
Das ist genau so wie wie bei den Karthagern, deren Verbrechen es war, die Kriege gegen Rom zu verlieren.

Viele Grüße
Konstantin

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Nach dieser Logik...

winterfell67 @, Freitag, 19.02.2016, 13:47 vor 3643 Tagen @ Konstantin 2718 Views

...müsste man aufhören zu atmen, weil man dadurch Sauerstoff verbraucht, der anderen dann möglicherweise fehlt.

Ich finde diese Sichtweise zu pauschal und zu extrem. Wenn man einer Bank Geld zur Verfügung stellt, dann kann dieses Geld für ganz verschiedene Dinge genutzt werden. Natürlich können auch pathogene Strukturen davon profitieren, aber die Annahme, dass dies vorrangig der Fall wäre, ist meiner Ansicht nach übertrieben.

Es ist natürlich etwas anderes, wenn man aus Profitgier bewusst direkt in Unternehmen wie Monsanto etc. investiert.

Die Annahme, dass durch Crowdfunding nur "gute" Projekte unterstützt würden teile ich jedenfalls nicht. Unterstützt werden die Projekte, die sich gut vermarkten können, oder den Investoren "gute" (d.h. vom emotionalen oder nutzungsbezogenen Wert her interessante) Produkte versprechen. Das ist auch eine Form der Rendite und muss keineswegs zum Nutzen der Allgemeinheit sein.

Beste Grüße.

Hallo,

möglicherweise ist dieses Thema ein ganz heißes Eisen. Oder ist es gar
ein Tabu Thema hier im Gelben?

Der Anlass zu diesem Post kam zu mir über eine Leserzuschrift:
"die Menschen im Gelben kommen mir teilweise sowieso reichlich bigott
vor; beschweren sich über die Flüchtlingsströme aber handeln fleißig
bei der Börse, ohne zu reflektieren, dass es unter anderem genau DIESE
Tätigkeit ist, die alles so schlimm macht."

Mir geht es jetzt nicht um die Flüchtlingsströme. Ich kann auch nicht
einschätzen ob es tatsächlich "genau diese" Tätigkeit ist, die "alles"
so schlimm macht.

Jedoch sehe ich durchaus Zusammenhänge vom Handeln an der Börse auf die
Wirtschaft und damit auf überregionale Strukturen.
Dabei können Wirkungen entstehen, die man eigentlich nicht hätte haben
wollen, wenn man denn gewusst hätte, was auf einen zukommt.

Vor vielen Jahren war ich mal auf einer Veranstaltung gegen Gentechnik.
Dort wetterte der Redner gegen Monsanto und deren Profitabsichten. Das
Publikum bestätigte seine Worte durch Beifall. Dann fragte ich, wer von
den Teilnehmern im Raum denn ein Sparbuch oder Guthaben auf einem Konto
hätte und Zinsen erwartet? Denn dann kann es durchaus sein, dass das
eigene, bei der Bank eingezahlte, Geld indirekt bei Monsanto gelandet ist,
und die nur das tun, was die Auftragsgeber wollen (Profit).
Interessanterweise hat mich damals wohl keiner verstanden.

Da denkt der Sparer, oder der Investor, das er gerne Profit will, aber
wenn dann direkt oder indirekt mitfinanzierte Unternehmen das Leben
wegpatentieren, das Grundwasser verseuchen, massiv Schäden produzieren,
die irgendwer irgendwann mal tragen wird, dann will man es selbst nicht
gewesen sein, der daran mit gewirkt und mitprofitiert hat.

Sicher ergibt sich über Aktien und Börse auch Möglichkeiten, die auf
den ersten Blick sinnvoll erscheinen: Kleinere Firmen können so an Gelder
kommen um ihre Ideen in größerem Stil zu verwirklichen.
Nur: Ist diese Funktion nicht schon längst abgelöst worden vom
Crowdfunding? Ist Börse zu über 99% nur noch ein Spiel mit dem Motto:
"Wie werde ICH reich?", auf Kosten von anderen?

Wer macht sich wirklich ernsthafte Gedanken zwischen dem eigenen
Investment und der Wirkung auf das große Ganze?

Viele Grüße
Konstantin

Bitte den Vortext löschen, danke. (oT)

Moderator @, Freitag, 19.02.2016, 13:58 vor 3643 Tagen @ winterfell67 2789 Views

- kein Text -

Gedanken mache ich mir da schon...

satsangi @, Freitag, 19.02.2016, 16:48 vor 3643 Tagen @ Konstantin 2694 Views

Hallo

Wer macht sich wirklich ernsthafte Gedanken zwischen dem eigenen
Investment und der Wirkung auf das große Ganze?

Das grosse Ganze betrifft nur auf der einen Seite die Börse.

Ich mach mir da schon meine Gedanken, denn - ALLES kommt auf einem zurück.

Ich weiss, dieser Ausdruck wird von den Wenigsten verstanden, denn wenn es so wäre,
hätte sich die Lage im Laufe der Zeit ge - ändert.

https://vebu.de/themen/umwelt/probleme-der-viehwirtschaft/94-wieviel-fleisch-ertraegt-d...

Fleisch frisst Nahrungsmittel

"Fraßen Nutztiere früher einmal für Menschen Unverwertbares, wie z.B. Heu, sind sie heute Nahrungskonkurrenten, da sie mit "Kraftfutter" wie Getreide, Soja, Fischmehl etc. gemästet werden. Derzeit werden 36% der weltweiten Getreideernte an Tiere verfüttert, die weltweite Sojaernte geht zu 70% in die Mägen von Tieren. Auch knapp die Hälfte der Fischfänge und selbst ein Drittel der
Milchprodukte gehen diesen Weg. 22 Durch den steigenden Fleischkonsum steigt in den Entwicklungsländern die Verwendung von Getreide als Futter stärker als der Getreideertrag. 23"

Nur darüber reden und anderweitig handeln, nützt da wenig.

Der Regenwald hat auch keine Freude am Sojawahnsinn.

Die Lethargie im Hamsterrad, schön und fleissig weiter konsumieren[[freude]]

Gruss satsangi

"Fleisch frisst Nahrungsmittel"

winterfell67 @, Montag, 22.02.2016, 13:15 vor 3640 Tagen @ satsangi 2245 Views

Es ist fraglos richtig, dass eine extrem große Menge an auch für den Menschen verwertbarer Nahrung in den Mägen von Tieren endet. Dieser Umstand ist aber nicht unbedingt problematisch, solange genügend Pflanzen für diesen Zweck angebaut werden können.

Im Endeffekt handelt es sich dabei um die Produktion höherwertiger "Luxusnahrung" für den Menschen, die im Falle einer globalen Nahrungsmittelkrise auch wieder geändert werden kann. Wenn es insgesamt zu wenig Nahrung gibt, werden die Nahrungsmittel produziert, die den besten Ertrag liefern.

Man sollte die Anpassungsfähigkeit der Spezies Mensch nicht unterschätzen.

Es ist unser auf Konkurrenz basierende Wirtschaftssystem

TaFw @, Dienstag, 23.02.2016, 14:06 vor 3639 Tagen @ Konstantin 2178 Views

Ich denke, dass du recht hast. Mir fiel dieser Unterschied auch schon auf. Auf der einen Seite wird sich für die Börsenwerte interessiert und auf der anderen Seite wird sich über die Folgen unseres Wirtschaftens aufregt. Dies kenn ich ja schon von der Politik.
Unser Wirtschaftssystem ist das Geld aus mehr Geld machen, dies betreiben wir in Konkurrenz und am leichtesten ist es, wenn es andere Menschen für einen Selbst tun. Für jeden einzelnen Teilnehmer mag es sinnvoll sein, doch in der Masse kann es nicht funktionieren, denn irgendjemand muss nun auch das Mehr an Geld, den Profit erzeugen.
Und gesamtwirtschaftlich erobert gerade unsere westliche Wirtschaft neue Märkte im nahen Osten, sammt günstigen Ressourcenzugang um den eigenen Überschuss auch gleich zu Billigpreisen nach Afrika zu verkaufen und die dort eigene Wirtschaft wird damit destabilisiert.
Wir leben in einem Konkurrenzsystem und darin ist nicht nur jeder innerhalb des Systems Konkurrent, sondern auch nach außen. Nun brauchen wir ein wirtschaftliches Wachstum, dies kann innerhalb des Systems entstehen, aber auch nach außen erzeugt werden.

Ich find es dann sehr merkwürdig, dass von einigen Menschen scheinbar diese Zusammenhänge entweder nicht verstanden oder sogar ignoriert werden.

Viele Grüße

Börsengewinne als kleiner Privattrader = legaler Weg, den Superreichen ihr Geld abzunehmen;)

Reikianer @, Samstag, 23.04.2016, 15:47 vor 3579 Tagen @ Konstantin 1880 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 23.04.2016, 16:08

Hallo Konstantin,

vielleicht mache ich es mir zu einfach, aber ich sehe es so: Der kleine Mann ist nicht an der Börse investiert, über Fonds und Versicherungen ist vielleicht ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung "dabei", aber hauptsächlich liegt dort das Geld der Reichen und Superreichen. Ich gehe davon aus, das System nicht abschaffen zu können, aber wenn ich als Privattrader Gewinne mache und diese dem System entziehe und damit etwas "Besseres" mache (ein Stück Land kaufen und Permakultur betreiben oder Fahrzeugrahmen aus Bambus bauen oder...), dann finde ich das völlig in Ordnung. [[zwinker]]

Beste Grüße,

Jens

Edit: Auch wenn ich nicht unbedingt was "Besseres" mit den Gewinnen machen würde, sondern mir damit nur meinen Lebensunterhalt finanziere, fände ich das auch in Ordnung.

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