Tim Cook wehrt sich gegen Öffnen eines verschlüsselten iPhones
Ich möchte den Artikel für die Geschichte der persönlichen Freiheit hier irgendwo mit hineinhängen. Sie verdient aktuell keinen eigenen Faden.
Es geht auch hier um Freiheit, seine Daten bei sich zu halten. Deshalb könnte das hier auch reinpassen.
http://www.cbc.ca/news/business/apple-cook-san-bernardino-phone-1.3451372
Das iPhone eines Mörders (Syed Farook) soll entschlüsselt werden, von Apple, so fordert das FBI. Tim Cook meint, das werde er nicht tun, denn da stünde viel mehr auf dem Spiel als nur das eine Mal die Sicherheitssysteme aushebeln.
Dieses kleine Thema steht in dem Zusammenhang mit dem staatlich induzierten Abbau persönlicher Freiheit und geschützten Räumen.
Bin mal gespannt, wann diese Geschichte in Deutschland aufgegriffen wird und wie sie weitergeht. Wenn man nichts mehr davon hört, dürfte Apple kooperiert haben.
Die Frage nach RFID, Geld, Bewegungsprofielen, Bank- und Kontaktdaten stellt sich schon. Und bald werden Leute sagen, es sei doch viel "sicherer", wenn man sich alles einpflanzen lässt, dann könne es einem nicht so leicht verlorengehen. Tja, und wer bei seinen Kindern anfängt, die gehen dann auch nicht so leicht "verloren". Fragt sich, in welchem Sinne man das eine Verlorensein mit einem anderen aufwiegt.
Blum
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It's not what you don't know that gets you into trouble, it's what you know that just ain't so that gets you into trouble. (Satchel Paige)