An der Tatsache, daß Larry Summers (ex US Finanzminister) jetzt die 100 USD Note abschaffen will (mT)
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 17.02.2016, 06:35
erkennt man, daß es sich um eine koordinierte Aktion handelt. Wenn das schon "big money" sein soll, daß werden bei uns der 200er und 100er auch fallen:
https://www.washingtonpost.com/news/wonk/wp/2016/02/16/its-time-to-kill-the-100-bill/
Auch dort: Terrorblabla. Angeblich würde die 500-Euro-Note "Bin Laden" genannt. Geht's noch?
Denn ansonsten würden die Europäer einfach auf 100 USD, 1000 sfr oder 10000 SGD ausweichen.
Ich fürchte aber, da die Singaporer extrem abhängig vom Export und von den Amis sind, werden die wie bei der Bankenüberwachung schön kuschen.
Die Chinesen haben das Platzen ihrer Housing Bubble noch vor sich, so daß man sich auf Yuan nicht verlassen kann. Die Japaner sind ebenfalls unter der Amiknute, genau wie Australier und Canadier. Bleiben noch die Briten, aber ebenfalls unter Amiknute. Was bleibt? Gold? Wird sicher verboten, Silber?
Schnaps, Zigaretten, was wird wohl die neue Schwarzmarktwährung? Bitcoins?
Nochwas zu Summers: der hat damals mitgeholfen, den Glass-Seagall-Akt aufzuheben und somit die Trennung von Investment- und Geschäftsbanken. Das war wohl die verhängnisvollste Entscheidung der letzten 30 Jahre, die den ganzen Irrsinn zB 2007 erst ausgelöst hat und die wir immer noch ausbaden, jetzt eben mit der finanziellen Repression und negativen Zinsen, die das Bargeldverbot zur Folge haben. Summers ist also einer der teuflischsten Drahtzieher im Hintergrund und wird jetzt den endgültigen Schritt in die totale Abhängigkeit der Bürger von Goldman Sachs und Co vorantreiben. Jetzt würde es mal Zeit, daß die Bürger der USA ihr Schicksal selber in die Hand nehmen würden und diese Verfassungsbrecher und Diktatoren verjagen würden.
Wieso die Bürger nicht mehr aufschreien, kann ich nicht verstehen, sind denn alle dermaßen ruhiggestellt mit Dschungelcamp und ihrem iPhone?
©n0by