wenn es nach Trittin ginge, hätte der Zoll bald wieder alte Aufgaben

Dieter, Montag, 15.02.2016, 10:36 vor 3651 Tagen 2323 Views

Hallo,

bei MM-News lese ich gerade, daß Trittin Diesel-KFZ weg haben möchte, mit Hilfe steuerlicher Maßnahmen.

Früher hat der Zoll öfters mal die Tanks der Diesel-Fahrzeuge kontrolliert, ob nicht doch Heizöl verfahren wurde. Heute nicht mehr nötig, da die modernen elektronisch geregelten Motoren hierzu vermutlich zu empfindlich sind.

Aber sollten sich Trittin-Maßnahmen durchsetzen, dann wird es sicherlich wieder eine Renaissance älterer hist. steuerbegünstigter Modelle geben, die dann natürlich auch bestens Heizöl vertragen.

- und schon hat der Zoll wieder eine alte Aufgabe, zumal er an den Grenzen ohnehin nichts zu tun hat, solange die offen sind.

Gruß Dieter

Besser: Bei den Kommunisten Fahranträge stellen, die das kollektiv bewertet und

Meierding @, Montag, 15.02.2016, 11:14 vor 3650 Tagen @ Dieter 1569 Views

und bewertet. Wenn die rote SA unterwegs ist, wird alles genehmigt. Der ist einfach ein bescheuerter Kommunist.

Aber zu Sache: E-Autos sind NICHT umweltfreundlicher, der Dreck entsteht nur woanders. Umweltfreundlich sind Fahrräder bzw. eBikes.

Es funktionieren nur einfache Sachen und tatsächlich ist das aktuell System Unfug. Diesel wird nicht subventioniert sondern nur geringer besteuert - da ist Tritt-Ihn dicht beim Spruch von dottore: Jede Steuer unter 100% ist eine Subvention.
Durch die rund 300 € Steuern auf alte, normale Benzin Autos oder auch neuere Diesel lohnt es sich, viel zu fahren - völliger Wahnsinn.

"Sauber" wäre:
Kfz-Steuern abschaffen,
Benzin / Diesel nach Energiegehalt besteuern (dann wäre Diesel sogar teurer)
Einfahrtgebühren für Städte je nach Dreckausstoß.

Wer will, fährt dann für viel Geld ruhig 2-3 mal im Jahr in die Innenstadt, der macht dann immer noch weniger Dreck als der saubere Benziner, der täglich kommt, wo der Besitzer vielleicht mit Öffis oder dem Fahrrad fahren kann.

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