Dominique Brunner, der in München an der S-Bahn von Schlägern ermordet
wurde, weil er Jugendliche vor ihnen schützen wollte, WAR trainierter
Kampfsportler!. WEGRENNEN
kannst!
VERMEIDEN, VERMEIDEN, VERMEIDEN!
Ein Brite aus unserem ehemaligen Elternbeirat (der solche gefährlichen
Situationen seit seiner Jugend in Großbritannien bewältigen mußte -
übrigensd ein körperlicher Riese und Sportler) erläuterte den
fassungslosen Eltern WIE das ablief!
Sobald er eine solche GRUPPE gesehen hatte, MUSSTE er die Straßenseite
wechseln, die Augen niederschlagen und so tun, als ob er sie nicht sehe!
Ein "was guckst du so" kann bereits der Beginn eine Eskalation sein!
Geben hier mal einige Erfahrungen aus dem Nahbereich zum Besten:
1. Fahrschule
wie blöde schicken die Eltern grad ihre Mädchen in die Fahrschule
ÖPNV gehr garnicht mehr!
Die primäre und beste Vermeidungsstrategie.
Langfristig werden nur noch Ausländer, so die Befürchtung, mit ÖPNV ganztags unterwegs sein, so wie es zu signifikanten Tageszeiten schon heute der Fall ist, diese weiten sich einfach langsam aus, schlussendlich den Berufsverkehr auch noch betreffend.
2. Longboard
ein Bekannter hat sich mit 44 Jahren als Anfänger ein Longboard zugelegt, nachdem er gesehen hat wie 12 jährige extrem unsportliche Mädchen damit eine statttliche Figur abgeben.
Seither fährt er fast täglich damit!
Er war in Köln unmittelbar vor Silvester.
Grad auf Reisen ist es fast nicht möglich, ein Rad mitzunehmen.
Das Board besetzt also eine Nische, zwischen Rad und Fußgänger für das gewünschte Ergebnis.
Er kam mit dem Board unbehelligt durch die Stadt und mied dem Bericht zufolge Menschengruppen zu gewissen Tageszeiten und Orten, wenn er von Weitem erkennen konnte, daß da welche sind die sich als "verdächtig" einstufen ließen.
Das Board ist sehr kurzzeitig schonmal so schnell fahrbar, wie ein Rad, aber ungleich handlicher, als ein Rad, weil notfalls auch per Anhalter oder mit dem Bus mitzunehmen, falls doch mal ein refugeefreier Bus in die gewünschte Richtung fährt.
In jedem Fall aber ist es schneller, als ein Verfolger anhalten laufen kann!
Dazu muss es halt ein gutes, schweres bzw. hartes tiefliegendes Board sein - kein Kinderspielzeug für 60,00 Euro, damit gehts definitiv nicht.
Im Nahkampf ersetzt dieses Board dann auch schonmal ein Schild, gehalten mit zwei Händen an den Achsen, im Gegensatz zum traditionell einhändigen Original.
Auch gegen Steinwürfe als Schutz somit schnell über den Kopf zu halten, also der nahezu volle Funktionsumfang eines Schildes.
Im Gegensatz zu Inliner, die ein reines Sportgerät sind, lassen sich auch rolleuntaugliche Wegabschnitte mittels Board, tragend, schnell überwinden.
Unterwegs sah ich schon Boarder, die sich, und das ist die Krönung, also die non plus ultra Kombination für die Anwendung, vom Hund (Jagdhund) auf dem Board durch die Stadt ziehen lassen.
Das hat denen erkennbar großes Vergnügen bereitet, muß wohl wie Snowboard oder Wasserskifahren sein.
Da kommt definitiv kein Angreifer zu Fuß, bzw. rennend hinterher.
Die durchqueren die Stadt so schnell, daß ein potentieller Angreifer genauswenig beasichtigt, überhaupt erst hinterherzurennen, wie er es mit Radfahrern auch nicht macht.
S-Bahn etc. ist damit defacto für die Tonne, da alle innerstädtischen Distanzen ohne ÖPNV, bei entsprechender sportlicher Grundausstattung, mit Longboard/Hundantrieb, zurückgelegt werden können.
Aber selbst wenn man Protektoren benutzt, schützen die im Zweifel ja nicht nur gegen Stürze sondern auch gegen Angreifer!
Aber durch dei Wahl eines völlig anderen Wegstrecke, als über den U-Bahn Bahnhof ist Deinem Impuls VERMEIDEN damit der Weg bereitet!
Umwege fallen nicht ins gewicht, weil die ja nur der Hund laufen muss, man selbst ja gezogen wird.
Irgendwo hatte ich eine Flyer in der Hand, wo über Sommer Kurse für Interessierte der Kombination Hund/Longboard angeboten würden.
Ich las mal was, was ich aber bislang nicht bestätigt bekommen habe, daß Hunde im Islam nicht den höchsten Stellenwert hätten, also ein Gebet, so hieß es wohl, mit dem Anblick eines Hundes "ungültig" wäre.
Daher kann man nach Schweinefleischverbot bei Kindertagesstättenessen eine Prognose geben, wie lange dann Hunde in der Öffentlichkeit aus Rücksicht auf die Refuugees noch tolerierbar sind!
Bevor das also passiert sollte man sich langfristig "positionieren" sich einen hund zulegen und dann permanent dabei haben!
Meines Wissens vermietet niemand Hunde für den Schutz von Privatpersonen für die notwendige Begleitung einer ÖPNV Strecke, was ja reichen würde.
Man muß sich den dann schon selbst zulegen.
bin mal gespannt ob sich die Hundehalterzahlen verändern, oder womöglich schon verändert haben.
3. Begleitservice
Und dabei, was klar war, nicht erschrecken, werden die Refugees selbst das Hauptservicepersonal stellen. (Schaue nur mal in die Gesichter der Sicherheitsdienste, daß sind, wegen der grottenschlechten Bezahlung, auch mehr Ausländer, als alles Andere).
Dabei wird, oh Wunder, das Klischee bedient, erst für das Chaos zu sorgen und sodann selbst die Lösung anzubieten, sowas wie Schutzgelderpressung auf privatem individuellem Niveau.
Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche, hoppla, solange ist das bei der flächendeckenden Umfunktionierung in Moscheen auch nicht mehr sicher, merk ich grad, daß die über den Balkan hereinströmenden Kolonnen selbst als Sicherheitsdienste, notfalls als "Ich AG", antreten werden und dann für unbehelligtes Geleit quer durch den Großstadtdschungel sorgen, würden wir, an deren Stelle und gleicher Biographie, doch genauso machen!
Damit die Dienste in Anspruch genommen werden, muß das Chaos vorher einfach "erzeugt" werden (Was mach(t)en eigentlich die Geheimdienste seit dem Ende des kalten krieges Anderes?)!
Und wie wir feststellen, ist das dann sicherer und besser als eigene Waffen oder Nahkampfausbildung, wie Dein Beispiel zeigt, auch für die Tonne war!
Jede(r) bekommt ihren/seinen eigenen Zuhälter, sozusagen!
--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."