Das wird nicht funktionieren ..
.. und ist sowieso die pure Heuchelei!
Hallo Hanse!
DOSB-Präsident Hörmann hegt ohnehin Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Beschlusses.
Alfons Hörmann glaubt an einem Olympia-Start russischer Leichtathleten bei den Spielen 2016 in Rio de Janeiro. "Ich vermute, dass wir die Russen in Rio dann wohl doch sehen werden", sagte er der Rheinischen Post.
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"Ist es rein rechtlich überhaupt möglich, Athleten, die bislang nicht auffällig geworden sind, von den Spielen auszuschließen?"
Die betroffenen Athleten könnten ihre Teilnahme beim internationalen Sportgerichtshof CAS einklagen, bekräftigte Hörmann: "Ein anderer Weg würde sich öffnen, wenn sich in deren nationalem Verband vieles grundlegend ändert."
Quelle: http://www.spox.com/de/sport/mehrsport/leichtathletik/1602/News/alfons-hoermann-olympia...
Niemand wird ernsthaft annehmen, daß die Russen nicht gedopt haben.
Doch es braucht auch niemand annehmen, das es anderswo anders ist.
Im gesamten Spitzensport wird gedopt.
Der kanadische Dopingsünder Ben Johnson, der Olympiasieg und Weltrekord aberkannt bekam, schaffte 1988 in Seoul über 100 m 9,79 Sekunden.
Das „ungedopte“ jamaikanische Naturphänomen Usain Bolt drückte inzwischen die Rekordzeit auf 9,58 Sekunden bei der WM in Berlin 2009.
Er wäre also im direkten Duell gute 2 Meter vor dem Kanadier im Ziel gewesen.
Wer nur ein wenig Verstand besitzt und weiß, was nur eine Zehntelsekunde im Sprint bedeutet, kann unmöglich glauben, daß es hier mit rechten Dingen zugeht, außer vielleicht deutschen Sportkommentatoren, die genauso dümmlich daher palavern wie ARD-Auslandskorrespondenten über die Krisenherde dieser Welt.
Die Doping-Protokolle von Sprinterin Renate Stecher waren ein Renner in der bundesdeutschen Presselandschaft, die von Annegret Richter, die sie in Montreal über 100 m um 5 Hunderstel besiegte, waren es nicht.
Wahrscheinlich gab es keine und die Annegret war genauso motiviert wie später der schlaksige Usain.
Als Ben Johnson verdammt wurde, lief eine schöne US-Amerikanerin die ostdeutsche Konkurrenz in Grund und Boden. Deren Weltrekorde bestehen heute noch, aber die Sportlerin hat ihre „künstliche Beschleunigung“ inzwischen mit dem Leben bezahlt.
Und im Fußball ist Doping überhaupt kein Thema.
Die rammeln auch nur 90 Minuten über den Platz weil sie Bio-Gemüse und Karottensaft trinken.
Leichtathleten sollen sogar in Gefängnis wandern, währen Fußballprofils Millionen abschöpfen, ohne Gefahr zu laufen, erwischt zu werden.
Verlogenheit wohin man schaut.
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mfG
nereus