National Bank of Greece

Kiwi @, Donnerstag, 11.02.2016, 11:18 vor 3649 Tagen 2941 Views

Hallo,

eine Aktie der groessten Bank Griechenlands kostete 2007 ueber 4000 EUR. Nun notiert sie bei 0.11 EUR. Heute geht es wieder 20% nach unten.

Wie weit abwaerts kann es denn noch gehen? Sollte man nicht allmaehlich kaufen? Oder wird man die Aktionaere quasi draufgehen lassen?

Hier im Forum wurde dieser Wert vor nicht allzulanger Zeit von den Experten diskutiert. Ich waere gespannt, zum jetzigen Kurs und Stand der Dinge wieder einmal ein paar Meinungen zu hoeren.

Gruesse

Kiwi

Diesmal wird man bezüglich GR Nägel mit Köpfen machen, glaube ich

sensortimecom ⌂ @, Donnerstag, 11.02.2016, 11:33 vor 3649 Tagen @ Kiwi 2703 Views

Keine "Rettungsgelder" mehr nach GR. Grexit. Die EU hat selber nichts mehr, die Banken stehen vor dem k.o. Aus Maus.

Aus

eastman @, Paltz, Donnerstag, 11.02.2016, 11:42 vor 3649 Tagen @ sensortimecom 2639 Views

die Banken stehen vor dem k.o. Aus Maus.

Ja, "Aus Maus",das war/ist doch der Plan, oder?

--
Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Ist die Stimmung noch so mies,

Broesler, Donnerstag, 11.02.2016, 11:49 vor 3649 Tagen @ Kiwi 2442 Views

Finger weg von der National Bank of Greece.

Irgendwann der Kurs wird steigen,
ein Blick auf die Aktienstückzahl wird dann zeigen,

ob fundamental die Richtung stimmt
oder der Staat dem Aktionär das Brot wegnimmt.

Trading-Gewinne sind immer mal wieder drin,
die Absicherung nicht vergessen, sonst ist die gute Laun dahin.

Ahoi
Roy, äh, Broesler

Wenn nichts mehr hört, wird es ernst...

Revoluzzer @, Donnerstag, 11.02.2016, 12:32 vor 3649 Tagen @ sensortimecom 2213 Views

Wenn die Hühner nicht mehr gackern, wird es ernst.

Übersetzt: Solange medial nicht wieder die Griechenland-Krise durchgenudelt wird: Finger weg. Wenn man GR Hops gehen lassen will, dann wird man eben vorher nichts davon in den Medien hören. Es müsste von "heute auf morgen" geschehen - und schon geschehen sein, bevor die Medien es aufnehmen.

Merkel / gollum können sich dann hinstellen und sagen: "Wir hätten ja geholfen, echt, ganz wirklich, aber da wurden wir überrascht." (so wie von der Euro-Krise, der Flüchtlingskrise usw.) "Jetzt ist aber das Kind in den Brunnen gefallen und, leider, leider, kann man da nichts mehr machen."

Wenn man sieht, dass medial wieder auf eine GR-Rettung hingearbeitet wird, dann könnte man spekulativ einsteigen.

Revo.

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