Schalte mal Deinen Realitätssinn ein
Hi Watson,
Auch hinkt das grundsätzliche Argument natürlich gewaltig. Bestes
Beispiel sind die USA, wo die "Fremden", die in Scharen aus der ganzen Welt
kamen, bei sich blieben und ihre eigene Kultur pflegten - und dennoch die
größte Volkswirtschaft der Welt schufen.
Die "Fremden" in den USA waren fast ausschliesslich benachbarte Europäer und Christen, freundlich gesinnt und bereit miteinander zu leben. Dass man in der Fremde noch seine alten Traditionen pflegt, hat dort eher etwas mit Heimweh zu tun. Mir ist aber nicht bekannt, dass in den USA eingewanderte Deutsche, den Franzosen/Russen/Irländern... ihre Lebensweise aufzwingen wollten oder pöbelnd auf den Strassen standen und die Frauen belästigten.
Ausserdem war in den USA damals noch Platz. Deutschland ist dagegen voll. Selbst wenn das Konzept funktionieren würde, bleibt die Frage, wie viele Millionen von Milliarden passen in Deutschland noch hinein, bevor das wirtschaftliche und soziale System vollkommen kollabiert? Darauf bitte mal eine Antwort. Einfach die Millionenziffer nennen und dann weiter diskutieren.
Mindestens 50% der neuen Besatzer werden, aus welchen Gründen auch immer, nicht arbeiten. Ist es gerecht, dass der Deutsche sein Brot mit diesen Menschen teilt und zum Dank noch beleidigt wird?
In einer Krise könnte Deutschland kaum seinen eigenen Nahrungsmittelbedarf decken.
Welcher Araber bestellt denn noch Gärten oder Felder? Schaut doch mal auf den Agrarsektor im Nahen Osten. Praktisch nicht vorhanden! Deren Mentalität sieht dann so aus, dass sie dann einfach alles kurz und klein schlagen, sich nehmen was noch da ist und in das nächste Land rennen.
Die Träume einer neuen Volkswirtschaft, dank Arabern, sind reines Wunschdenken, ohne jeglichen Realitätssinn.
Gruss