Wolfgang Eggert: Raus aus Merkels Irrenhaus (mV)

tradi @, Dienstag, 09.02.2016, 17:02 vor 3651 Tagen 7008 Views

Ein sehenswertes Interview mit Wolfgang Eggert über freie Gemeinden / selbstbestimmtes Leben.

Raus aus Merkels Irrenhaus: Selbst-Befreiung durch freie Gemeinden - Wolfgang Eggert im NuoViso Talk (40 Min.)

Freie/autarke Gemeinden benötigen ca. 50 Haushalte, die unterschiedliche Kenntnisse und Fertigkeiten einbringen. Räumliche Abgelegenheit, eigenes Geld, bodenständige Menschen und kurze und einfache Entscheidungswege, keine Stuhlkreise.


Kontakt zu Wolfgang Eggert: beimpropheten@hotmail.com

--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

Ich kenne das Video, habe es aber nicht gepostet.

Dragonfly @, Dienstag, 09.02.2016, 17:13 vor 3651 Tagen @ tradi 4568 Views

Ein sehenswertes Interview mit Wolfgang Eggert über freie Gemeinden /
selbstbestimmtes Leben.

Ich kenne das Video, habe es aber nicht gepostet. Der Grundgedanke: Kleinere autonome Einheit ist nicht uninteressant. Was mich gestoert hat:

1. Verschwoerungstheoretischer Hintergrund:
http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Wolfgang_Eggert

2. Er bewirbt sich als grosser Berater, der dem Projekt helfen wuerde ohne selber mitzumachen. Das scheint mir dubios und mich wuerde interessieren, was er bisher im Leben alles auf die Beine gestellt hat.

3. In dem Video wird klar, dass er eine wirklich autarke Gemeinschaft anstrebt. Mit "Schuster" und so zum Schuhe machen. Letztendlich hat der Mann meines Erachtens von Tuten und Blasen keine Ahnung.

Kontakt zu Wolfgang Eggert: beimpropheten@hotmail.com

Bei der Email mag sich jeder seinen Teil denken.

"Pro Stunde gleich bezahlen"

Rybezahl, Dienstag, 09.02.2016, 17:26 vor 3651 Tagen @ tradi 4736 Views

Hallo!

Der gute Wolfgang Eggert will die Menschen pro Stunde gleich bezahlen. Nur womit, das weiß er wahrscheinlich nicht. Ab Minute 11:00 etwa.

Bunte Zettelchen vielleicht?

Nichts gegen seine Idee, aber auf die Zettel-Idee sollte er lieber verzichten. Ich glaube, er hat gar keine Vorstellung davon.

Gruß!

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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Freie, autarke Gemeinde

Ulli Kersten, Heinsberg, Dienstag, 09.02.2016, 17:33 vor 3651 Tagen @ tradi 4843 Views

Freie/autarke Gemeinden benötigen ca. 50 Haushalte, die unterschiedliche
Kenntnisse und Fertigkeiten einbringen. Räumliche Abgelegenheit, eigenes
Geld, bodenständige Menschen und kurze und einfache Entscheidungswege,
keine Stuhlkreise.

Unesoterisch, Permakultur, sucht Siedler:

https://www.youtube.com/watch?v=3rC52OULYYI

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Impf-frei und gesund

Romantisches Video, aber harsche Realität

SchlauFuchs ⌂ @, Neuseeland, Dienstag, 09.02.2016, 19:34 vor 3651 Tagen @ Ulli Kersten 4016 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 09.02.2016, 19:58

Freie/autarke Gemeinden benötigen ca. 50 Haushalte, die

unterschiedliche

Kenntnisse und Fertigkeiten einbringen. Räumliche Abgelegenheit,

eigenes

Geld, bodenständige Menschen und kurze und einfache Entscheidungswege,
keine Stuhlkreise.


Unesoterisch, Permakultur, sucht Siedler:

https://www.youtube.com/watch?v=3rC52OULYYI

Mein Partner ist Permakultur-Experte und kennt den Ort. Bob und Kay führen ein ziemlich strenges Regiment. Der Lebensstandard ist nahezu dritte Welt. Es gibt gibt nur ein Haus und dort wird gegessen und das Büro ist dort. Das einzige Beeindruckende war das Saatgut. Wer mehr wissen will, kann mich und sie kontaktieren.

Ciao
SF

Glücklicherweise

Rybezahl, Dienstag, 09.02.2016, 22:31 vor 3651 Tagen @ Rybezahl 3373 Views

Glücklicherweise kann man Geld nicht einfach so einführen.

In einer Gemeinschaft wird jeder vernünftige Mensch den Zeigefinger an die Stirn heben, wenn da jemand kommt, der einen bunten Zettel anbietet oder auch nur den Vorschlag unterbreitet. Wozu denn auch?

Nur wenn der Lakai des Putentut daherkommt und die Gemeinschaft mittels Gewaltandrohung erpresst, die bunten Zettel zu akzeptieren, nur dann lässt sich das durchziehen.

Das gilt es selbstverständlich zukünftig zu vermeiden!

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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Lass mich raten: ein Surrogat. Also nicht autonom? (oT)

Rybezahl, Dienstag, 09.02.2016, 22:59 vor 3651 Tagen @ SchlauFuchs 3070 Views

- kein Text -

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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Autonom nein, autark vielleicht.

SchlauFuchs ⌂ @, Neuseeland, Mittwoch, 10.02.2016, 00:05 vor 3651 Tagen @ Rybezahl 3366 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 10.02.2016, 16:38

Autonom im Sinne von eigene Jurisdiktion und Souveraenitaet, nein, sie unterstehen neuseelaendischem Recht. Sie muessen wohl etwas Geld verdienen, um ihre Rates (in etwa Grundsteuer) zu bezahlen, und wahrscheinlich auch fuer Benzin. Wenn man auf sehr niedrigem Niveau lebt, ohne Anschluss an Elektrizitaet, Kommunikation, Kanalsystem und fliessend Wasser, kann man fast ohne Geld auskommen.

Nicole beschrieb das Regime von Bob und Kay in etwa so, dass nichts in der Kueche toleriert wurde, was nicht von der Farm selbst stammte, es gab wohl eine kleine Auseinandersetzung, als Nicole ihren Kaffee brauchte... Nicole meint, diese Gemeinde (und auch eine andere, wo sie ein Jahr verbrachte) sind permanent unterfinanziert und suchen nach Leuten, welche Geld einbringen und ideologisch zu verblendet sind, um zu bemerken, dass sie weniger heraus bekommen, als sie einbringen - vor allem, wenn sie wieder aussteigen wollen.

Letztes Jahr waren sie finanziell in einer sehr angespannten Lage, weil sie ihr Land zu Peak-Preisen finanziert haben. Wenn man sein Geld beigesteuert hat, bekommt man nichts im Gegenzug und wenn man aussteigen will, ist es schwierig, wieder ausgezahlt zu werden. Zumindest war das die Situation vor etwas mehr als einem Jahr.

Ich war letztens auf einer Permakulturfarm nahe Taupo, nur fuer ein paar Tage Urlaub, dort uebt man auch Leben auf minimalem Niveau, alles wird recycelt, und Human Manure wird gesammelt und unters Beet gemischt... Es macht schon alles Sinn unter der Annahme, dass die menschliche Zivilisation in Kuerze zusammenbricht wegen Peak Oil und Peak Phosphor, aber eigentlich mag ich meine Zivilisation noch solange um mich herum haben, wie es geht. :)

Ciao!
SF

Warum in die Ferne schweifen...

NST ⌂ @, Südthailand, Mittwoch, 10.02.2016, 04:28 vor 3651 Tagen @ SchlauFuchs 3394 Views

Ich war letztens auf einer Permakulturfarm nahe Taupo, nur fuer ein paar
Tage Urlaub, dort uebt man auch Leben auf minimalem Niveau, alles wird
recycelt, und Human Manure wird gesammelt und unter's Beet gemischt...

ich hab mir das Video angeschaut, die Darsteller haben mich aber nicht sonderlich angesprochen.

Hier hab ich was aus Österreich - Sepp Holzer der Mann hat mich auf Anhieb beeindruckt [[top]] so um Minute 20 herum, beschreibt er mit was er wirklich zu kämpfen hat .... ich muss gestehen, so cool würde ich nicht reagieren, da würde ich zu einem Charles Bronson [[freude]]

Das Leben auf minimalem Niveau mit sehr geringen Geldressourcen, das ist auch hier in Thailand im Agrarsektor keine Ausnahme. Sich freiwillig auf so eine Stufe zu begeben, das würde aber hier nur auf völliges Unverständnis stossen. Hier versucht jeder der es kann, das hinter sich zu lassen.

Das Konzept von S. Holzer, das überzeugt mich aber schon, insbesondere sein Auftreten und was er geschaffen hat Krameterhof
Gruss

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Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
Seit 2020 Facebook Mitarbeiter+Forentroll

Wolfgang Eggert: Revolution, der asoziale Buddha und das Dorf (mV)

tradi @, Sonntag, 26.06.2016, 20:24 vor 3513 Tagen @ tradi 2520 Views

ein sehr sehenswertes Gespräch mit Anna Maria August - https://www.youtube.com/watch?v=lBZpZGAAd0Q

Wolfgang Eggert erläutert hier seine Idee der autarken Gemeinschaft in einer lebhaften Diskussion mit Anna Maria August.

75 lichte Minuten, die sich lohnen, wie ich finde.

Die Webseite zum Dorfprojekt - http://www.siedlergemeinde.org

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Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

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