Journalismus in Ost und West: Die Rhetorik wird härter
bearbeitet von unbekannt, Montag, 08.02.2016, 14:10
Hallo Zusammen,
geht es nur mir so, oder wird die Rhetorik der zwangsfinanzierten Schreiberlinge im Osten wie im Westen härter?
Die Russen nutzten sogleich den Fall Lisa aus Berlin um über ihre "Nachrichten" Front gegen den Westen, insbesondere Deutschland zu machen. D kann seine Bürger nicht mehr schützen, der Westen ist am Ende usw.
Unsere "Nachrichten" halten gegen, aus Ermangelung neuer "Tatsachen" mit einer Konserve. So Gestern geschehen im Euroblick auf BR, hier musste zum zweiten Mal die Trollfabrik herhalten, rund um Ludmilla Sawtschuk. (Hat sie das nicht schon widerufen, in der sog. Trollfabrik gearbeitet zu haben?)
Klar ist für mich, die Journalisten führen einen Stellvertreterkrieg ihrer Gönner. Hatten wir so was in der Art nicht schon mal im letzten Jahrhundert?
Beide Seiten werden staatlich finanziert, kann man also sagen, der mit der geringeren Staatsverschuldung hat die besseren Argumente oder gar die Wahrheit für sich gepachtet? ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
Btw. habt ihr die Selbstbeweihräucherung bei der Goldenen Kamera mitbekommen? ![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
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Grüße
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... and girls of course!
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