Sensationeller Durchbruch in der Quantenphysik?

ebbes @, Samstag, 06.02.2016, 02:03 vor 3655 Tagen 4514 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 06.02.2016, 02:09

Ein Elektron kann Teilchen und Welle sein.

Bewiesen im Doppelspaltexperiment.

https://www.youtube.com/watch?v=ip8cmyitHss

Jetzt haben Forscher dies tatsächlich nachgewiesen, wie das funktioniert.

"Die Welt" ist wieder ein bisschen besser verständlicher.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19817-2016-02-05.html

Ich bin kein Physiker, sondern nur interessierter Laie, deshalb verzeiht, wenn ich mich fachlich falsch ausgedrückt habe.

Kleiner "Witz" am Rande.
Mohammed Hassan heißt der gute Mann. So falsch liegen die gar nicht mit ihren Raketentechnikern, die zu uns kommen.

Gruß

Ebbes

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Na, und was zeigt das?

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 06.02.2016, 09:23 vor 3655 Tagen @ ebbes 2651 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 06.02.2016, 09:26

Dass Materie nicht wirklich "tot" ist, sondern eine Art "Sensorium" aufweist. Und dass es über "Messeigenschaft" verfügt. NUR DANN, wenn man dies in die physikalischen Überlegungen einbezieht, ist man imstande, zu einer sog. "Grand Unified Theory" zu gelangen...

Dafür bin mind. 10 Jahre von den ORF-Postern im science-online-Forum herunter gemacht worden. Am Schluss (2009) hat man gleich alle Threads verschwinden lassen - was aber nix genutzt hat, weil ich mir meine Beiträge aus den Internet-Archiven (wayback/USA) raus geholt hab <img src=" />

Siehe:
www.sensortime.com/ORFscandal.html

Was soll diese Aussage?

SevenSamurai @, Samstag, 06.02.2016, 11:22 vor 3654 Tagen @ ebbes 1931 Views

Was soll diese Aussage?

Mohammed Hassan heißt der gute Mann. So falsch liegen die gar nicht mit
ihren Raketentechnikern, die zu uns kommen.

Versteh mich nicht falsch, aber der Leiter der Forschungsgruppe „Attoelectronics“ heisst Dr. Eleftherios Goulielmakis.

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Das ist nett, aber Licht-Materie-Wechselwirkung ist nicht dasselbe wie "Dualitaet von Welle und Korpuskel" ...

CrisisMaven ⌂ @, Samstag, 06.02.2016, 12:40 vor 3654 Tagen @ ebbes 1887 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 06.02.2016, 13:13

Drum steht da auch was ganz anderes:

"Die Messung setze einen Schlussstrich unter die Jahrzehnte währende Debatte über die fundamentale Dynamik der Licht-Materie-Wechselwirkung ..."

Ein Elektron kann Teilchen und Welle sein.

Eigentlich gehoert das "und" durch ein "oder" ersetzt - es verhaelt sich so "oder" so.

Bewiesen im Doppelspaltexperiment.

Das ist so eine Sache mit dem "beweisen".

Wenn z.B. eine Ratte durch dasselbe Loch schluepft, durch das gestern eine Maus schluepfte, ist das kein Beweis, die Ratten seien Maeuse.

Schluepft am Tage darauf eine Maus durch das Loch der Ratte, folgt daraus auch das umgekehrte nicht.

Meines Erachtens sollte man den (jungen) Physikern das Doppelspaltexperiment nicht in Worten nahebringen, die aus einem Zeitalter vor der Quantenphysik stammen, evtl. waere das "Phaenomen" dann schon -im Hegelschen Sinne- auf hoeherer Eben "erklaert".

--
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weder und noch oder

abraxas @, Samstag, 06.02.2016, 18:25 vor 3654 Tagen @ CrisisMaven 1535 Views

"Ein Elektron kann Teilchen <oder> Materie sein" - diese Interpretation ist m.E. genauso falsch wie mit der Konjunktion <und>. Nach meinem Verständnis wird so ein Schuh draus: Das "Ding an sich" wechselwirkt mit dem Beobachter/Versuchsaufbau und das Ergebnis dieser Wechselwirkung kann entweder ein Elektron sein oder es kann beschrieben werden als eine elektromagnetische Welle. Das Elektron ist also, wenn es erscheint, nichts anderes als eine Wechselwirkung. Wenn der Versuchsaufbau anders ist, ist auch die Wechselwirkung des Beobachters mit dem "Ding an sich" anders, hier nämlich gern auch eine "Welle". Denn das ist doch die "philosophische" Essenz der Kopenhagener Deutung der Quantentheorie: Der Beobachter erschafft qua Beobachtung erst das Subjekt.

Ein "Elektron" ist also ein "Elektron" und eine "Welle" ist eine "Welle". Und beide haben eins gemeinsam: Beide sind sie Wechselwirkungen, die in Erscheinung treten je nach konkretem Versuchsaufbau.

Da rennt man natuerlich beim Agnostiker offene Tueren ein ;-) ...

CrisisMaven ⌂ @, Samstag, 06.02.2016, 20:22 vor 3654 Tagen @ abraxas 1482 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 06.02.2016, 20:26

... diese Interpretation ist m.E. genauso falsch wie mit der Konjunktion <und>. Nach meinem Verständnis wird so ein Schuh draus: Das "Ding an sich" wechselwirkt mit dem Beobachter/Versuchsaufbau und das Ergebnis dieser Wechselwirkung kann entweder ein Elektron sein oder es kann beschrieben werden als eine elektromagnetische Welle.

Wir sollten aber selbst dem "Ding an sich" gegenueber misstrauisch sein - wenn wir es nur durch (scheinbar widerspruechliche) Messungen "sehen" koennen - woher nehmen wir eigentlich die "Gewissheit", dass es das "Ding an sich" ueberhaupt gibt - wenn nicht nur aus unzulaessig auf mikrophysikalische Vorgaenge uebertragene Ideen, die der Piagetschen "Objektpermanenz", die vom Kleinkind makrophysikalisch "erworben" und dann vom erwachsenen Physiker fanatisch verteidigt wird?

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Antwort

Dragonfly @, Samstag, 06.02.2016, 13:19 vor 3654 Tagen @ ebbes 1873 Views

Ein Elektron kann Teilchen und Welle sein.

Ja

Bewiesen im Doppelspaltexperiment.

Bitte benutze nicht das Wort "Beweis" oder "bewiesen" in Bezug auf wissenschaftliche Experiment. Im Gegensatz zur Mathematik gibt es in der Naturwissenschaft keine Beweise.

Jetzt haben Forscher dies tatsächlich nachgewiesen, wie das
funktioniert.

Das hat mit dem Doppelspaltexperiment meiner Meinung nach nichts zu tun, aber danke fuer den Link.

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