Migrationsproblem könnte gelöst werden
bearbeitet von Dieter, Freitag, 05.02.2016, 18:19
Hallo in die Gemeinde,
ich stelle einmal eine freche Behauptung auf:
Es wäre den Europäern unter deutscher Führung ein Leichtes, die Migranten- und Flüchtlingssituation nicht nur zu entschärfen, sondern so zu wandeln, daß die noch kommenden und vorhandenen Menschen Europa bereichern und nicht wie derzeit umgekehrt, sogar mit der Aussicht einer weitaus besseren Integrationsleistung als in den vergangenen Jahrzehnten.
Was wäre dazu nötig?
Eigentlich nicht viel: Eine Anerkennung der Realitäten, nämlich dass der Islam in erster Linie ein Gesellschaftsmodell (mit dem Anspruch, sich überall zu manifestieren, egal auf welchem Weg) ist und erst in zweiter Linie Religion, also im Prinzip ein politisches Instrument mit religiösem Unter- oder Nebenbau.
In diesem Fall ergeben sich aus deutscher und europ. Sicht ganz andere Handlungsmöglichkeiten, übrigens ohne Grundgesetzänderung, ganz andere Steuerungsmöglichkeiten, um Integration zu fördern, aber auch, um Europa (für in unliebsamer Richtung) Gläubige uninteressant zu machen.
Das ganze zusätzlich begleitet durch eine Verpflichtung, für die Kosten der Integration, der Dolmetscher und Sozialkosten (teilweise oder gestaffelt nach Integrationsfortschritt/Willen) aufzukommen.
Ich denke Osteuropa wäre im Prinzip dabei, ohne daß diese groß überredet werden müßten. Der Rest Europas dürfte im Laufe des Jahres 2016 bereit sein.
CDU, Grüne und SPD könnten dies durchsetzen, wenn sie wollten.
Gruß Dieter
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Mehr bräuchte ich eigentlich nicht sagen. Ich habe Freund und Bekannte, die in der österreichischen "Armee" dienen. Mehr als ein Placebo bringen die nicht zustande. Die Politik hat die österreichische Armee, trotz gegenteiligen Volksentscheid, ruiniert. Meiner Ansicht nach, hat die österreichische Armee die Kampfkraft einer Vogelscheuche. Ich denke aber, nach allem, was man hört, sind die Deutschen nicht viel besser.