Uni-Präsident fordert Arabisch als Pflichtfach für alle Schüler

joep @, Donnerstag, 04.02.2016, 04:12 vor 3656 Tagen 3426 Views

Uni-Präsident fordert Arabisch als Pflichtfach für alle Schüler

Nicht nur Flüchtlingskinder, die aus dem Nahen Osten nach Deutschland kommen, sollten in der Schule eine neue Sprache lernen, sondern auch deutsche Kinder. Das fordert der Präsident der privaten Kühne Logistics University in Hamburg, Thomas Strothotte. "Hierzulande sollte hinzukommen, dass die deutschen Kinder Arabisch lernen", schreibt der Informatik-Professor in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung "Die Zeit".

Deutsch und Arabisch sollten damit für alle Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur verpflichtend sein. Neben Deutsch als Kernkompetenz würde so "ein Zugang zur arabischen Welt möglich. Wir würden damit anerkennen, ein Einwanderungsland und eine mehrsprachige Gesellschaft zu sein".
Strothotte, der selbst kanadischer Staatsbürger ist und seit 1985 in Deutschland lebt, geht noch einen Schritt weiter: Wären Deutsch und Arabisch gleichberechtigte Unterrichtssprachen, würden sich Kinder in Deutschland schon jetzt auf den tief greifenden Wandlungsprozess des Nahen Ostens vorbereiten.

Durch das Erlernen der arabischen Sprache "empfehlen wir uns und unsere Kinder als wirtschaftliche, kulturelle und politische Partner, die diesen Transformationsprozess begleiten können", heißt es weiter in dem Gastbeitrag.

Soweit ist es gekommen, und wir werden sehen, dass auch das Realität wird.

Wer in Deutschland noch Kinder hat, sollte ans Auswandern denken. Und wer keine hat, dem sollte bewusst sein, dass dieses Land keine Zukunft für Kinder hat.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/arabisch-in-der-schule-alle-kinder-sollen-die-fremds...

Der Knilch kommt aus Kanada?

Kaladhor @, Münsterland, Donnerstag, 04.02.2016, 07:20 vor 3656 Tagen @ joep 2714 Views

Vielleicht sollte er sich nochmal die Verhaltensweisen Kanadas gegenüber Migranten ganz genau ansehen, immerhin ist Kanada eines der Länder mit einem wirklich guten Einwanderungssystem. Wesentlich lieber würde ich es sehen, wenn wir uns was Einwanderungsregeln betrifft an Kanada und/oder Australien orientieren würden, dann würden wir vielleicht endlich mal die Migranten bekommen, die wir auch wirklich gebrauchen könnten, und nicht jeden "dahergelaufenen Penner". Habe es bis heute nicht verstanden, warum ausgerechnet wir uns weitere soziale Probleme importieren.

Ein Land wird doch nicht automatisch zum Einwanderungsland, nur weil man dort auf jeden Furz der Migranten eingeht. Wer hier leben will, hat sich gefälligst anzupassen!
Und was das Mehrsprachige angeht: Aus rein wirtschaftlicher Sicht würde es sich eher empfehlen, Mandarin zu lernen, statt Arabisch. Aber auch das ist Quatsch, da sich das Englische als Hauptverkehrssprache durchgesetzt hat, liegt vielleicht auch daran, dass diese Sprache von allen Sprachen der Erde am einfachsten zu erlernen ist.

Kaladhor

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Ich habe vor ein paar Jahren im Elternbeirat vorgeschlagen, die Wahlfächer Chinesisch und Arabisch einzuführen, keine Chance!

Olivia @, Donnerstag, 04.02.2016, 08:04 vor 3656 Tagen @ Kaladhor 2555 Views

Und das in einem Gymnasium, wo die Eltern Wert darauf legen, dass die Jugendlichen gut ausgebildet sind.

Ich halte das Lernen beider Sprachen für sinnvoll. Allerdings wirklich nicht für alle Schüler, denn wenn man sie halbwegs vernünftig schreiben und sprechen will, dann heißt das zusätzliches Lernen.

Hocharabisch können die meisten Araber nicht! :-))) - Außerdem handelt es sich um eine Konsonanten-Sprache, bei der die Vokale i.d.R. nicht geschrieben werden. Bring das mal Leuten bei, die bereits mit der deutschen Sprache Probleme haben. Das Chinesische ist zwar strukturell einfacher, jedoch muss die "Bilderschrift" aus sehr vielen einzelnen Zeichen gelernt werden. ***gggg****
Die meisten Schüler haben bereits Probleme damit, die europäischen Sprachen so zu lernen, dass sie wirklich damit "arbeiten" können.

Wenn die Menschen aus dem arabischen Raum zu einem Großteil als strukturelle Analphabeten hier ankommen, dann sollte man sich ebenfalls auf das TRAINING des Deutschen und des Lesens und Schreibens in unserer Schrift beschränken! DAMIT haben die nämlich bereits genug zu tun und ich bezweifle, dass die Firmen, die potentiell Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, zuerst Arabisch lernen, bevor sie "jemanden" in die Ausbildung nehmen.

Insofern: Wieder ein Sturm im Wasserglas.

Hier sind ja derzeit viel mehr Türken als Araber. Und wer hat inzwischen alles Türkisch gelernt?

Wie gesagt, mir gefällt die Sprache - und wenn ich meine CD wieder finde, dann beschäftige ich mich auch wieder damit.

--
For entertainment purposes only.

Das dürfte doch gar nicht sein!

pigbonds @, Donnerstag, 04.02.2016, 12:01 vor 3656 Tagen @ Kaladhor 2262 Views

Vielleicht sollte er sich nochmal die Verhaltensweisen Kanadas gegenüber
Migranten ganz genau ansehen, immerhin ist Kanada eines der Länder mit
einem wirklich guten Einwanderungssystem.

Ja komisch, dass einer aus dem attraktiven Kanada ins mutmasslich zusammenbrechende
Deutschland auswandert!

Wesentlich lieber würde ich es
sehen, wenn wir uns was Einwanderungsregeln betrifft an Kanada und/oder
Australien orientieren würden,

Ich würde sagen, Deutschland ist auf gutem Weg in die Spitzengruppe: Schweiz, Kanada,
Australien, Israel, ... es gibt ja bereits Rückwanderung von Deutschen aus der Schweiz
nach Deutschland.
[image]

dann würden wir vielleicht endlich mal die
Migranten bekommen, die wir auch wirklich gebrauchen könnten, und nicht
jeden "dahergelaufenen Penner". Habe es bis heute nicht verstanden, warum
ausgerechnet wir uns weitere soziale Probleme importieren.

Naja, es hat doch auch geklappt, Millionen autoritär und sozialistisch geprägte
Ostdeutsche in die demokratisch und kapitalistisch geprägte BRD zu integrieren.

Ein Land wird doch nicht automatisch zum Einwanderungsland, nur weil man
dort auf jeden Furz der Migranten eingeht. Wer hier leben will, hat sich
gefälligst anzupassen!

Wem anpassen? Den Gutmenschen, der ANTIFA, den Bankern oder den Pegidanern? Die meisten
Migranten passen sich an, die fallen dann auch nicht auf, wer auffällt, das sind
die Unangepassten. Aber willst Du z.B. wirklich diese Russlanddeutschen zur Anpassung
zwingen? Sonst was? Ausschaffung zurück nach "Russlanddeutschland"? Auch sie sind doch
nach Deutschland migriert, um ein Leben ohne Angst zu führen.
[image]

Und was das Mehrsprachige angeht: Aus rein wirtschaftlicher Sicht würde
es sich eher empfehlen, Mandarin zu lernen, statt Arabisch.

Stimmt doch beides nicht. Am Vorteilhaftesten ist es doch, möglichst viele Zweisprachige
zu haben, in allen möglichen Kombinationen.
Also sollen Türken richtig Deutsch und richtig Türkisch lernen, Araber richtig Deutsch und
richtig Arabisch, Kantonesen richtig Deutsch und richtig Kantonesisch, Russen richtig Deutsch und richtig Russisch, etc.

Aber auch das
ist Quatsch, da sich das Englische als Hauptverkehrssprache durchgesetzt
hat, liegt vielleicht auch daran, dass diese Sprache von allen Sprachen der
Erde am einfachsten zu erlernen ist.

Ja für die Deutschen ist es am einfachsten, weil die Angeln und Sachsen auch Germanen waren.
Für einen kantonesisch sprechenden Südchinesen wird Mandarin einfacher sein als Englisch, für
einen Serben wird Russisch einfacher sein als Englisch und für einen Portugiesen wird Spanisch
einfacher sein als Englisch.

Übrigens ist es mit den Religionen ähnlich: Christen und Moslems entsprechen sich ungefähr wie
bei den Sprachen Englisch und Deutsch.

Ansonsten hat sich Englisch durchgesetzt, weil auf die britische Handelsvormacht die amerikanische
folgte und auch der Rest der handelsstarken Germanen einfach in Englisch kommunizieren will, ebenso
wie die Englisch sprechenden Inder auch.

Muss in Zukunft auch die Gesetzeslage zum Frauenbild angepasst werden?

Sundevil @, Donnerstag, 04.02.2016, 08:36 vor 3656 Tagen @ joep 2658 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 04.02.2016, 13:11

Der Mann hat Recht!

Mehr als 80 % der neu entstehenden Jobs entstehen momentan im Asylbereich. Somit wird eine Veränderung, also eine Integration, gar nicht erwünscht. In der Konsequenz bedeutet das, dass wir mit einer zunehmenden Zahl an nicht-integrierten Menschen leben lernen müssen.
Folgt man den Ausführungen von Buschkowski et al. dann werden sich diese Menschen nicht anpassen und ihre Sprache und Kultur beibehalten und die neue Sprache nicht in dem Maß erlernen, das notwendig ist. Das zeigen faktisch belegbare Erfahrungswerte.

Die Konsequenz daraus: Somit entstehen neue Jobs im Asylbereich vor allem für Menschen mit Sprachkenntnissen.

Da mir ebenfalls, als relativ ungebildetem Menschen, kein Staat in der arabisch sprechenden Welt bekannt ist, in dem Frauenrechte die gleiche Bedeutung haben wie in Deutschland, so muss man davon ausgehen, dass auch hier eine Anpassung an die andere Kultur nötig ist. Die Menschen kommen mit Ihrer Kultur und Sitten und Gebräuchen, die nicht rechtskonform sind. Der Staat hat bisher kein Mittel parat, hier eindeutige Regeln und Grenzen zu setzen, sondern setzt auf Hoffnung und langfristige Integration. Wer sich dann integriert, bleibt offen.

Beispiel:
In den Berichten, in denen verschleierte Frauen befragt werden, äußern sich die meisten Frauen dahingehend, dass sie die Verschleierung ja als Freiheit empfinden. Was unausgesprochen bleibt: Es schützt sie vor sexueller Belästigung. Siehe hierzu u.A. Birkenbihl.
Auch deutsche Frauen werden mittelfristig gerne zum Schleier greifen, um sich vor sexuellen Übergriffen zu schützen. Momentan scheint es die einzige Wahl zu sein, denn wie Köln und Kiel aufzeigen, so ist der Staat in diesem Bereich hilflos. Er kann seinen Bürgern keinen durchgreifenden Schutz mehr suggerieren. Die Bürger greifen vermehrt zum Selbstschutz, wobei die Anpassung an die andere Kultur scheinbar den besten individuellen Schutz bieten mag. (Siehe Fallbeispiele Afghanistan, etc.)

Somit ist die Antwort darauf, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen und eben nicht durch bisheriges Verhalten zu provozieren.

Das wird auch hier deutlich ausgesprochen: https://www.youtube.com/watch?v=XdSsJQ-fvOU

Wenn man also die Rechte der Menschen nicht mehr garantieren kann, und vor allem nicht garantieren will!, dann muss man sie zwangsläufig abschaffen.

Es wird also in der Zukunft viele Diskussionen zur Veränderung der Gesetzeslage in Form einer Anpassung an die anhaltende Realität geben müssen.

Die deutschen Bürger haben ja mit ihrer Unterstützung für Merkels Politik den Weg dafür frei gemacht.

Oh-je ohje, die Rechtschreibung tut weh!

Sundevil @, Donnerstag, 04.02.2016, 09:43 vor 3656 Tagen @ Sundevil 2273 Views

Sorry Chef,
konnte die vielen Kommafehler nicht mehr korrigieren!

Bin wohl dabei, mich voll zu integrieren.

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