Und das trifft systembedingt die ganze "Wahrheits-"Presse, wie man dem aktuellen "Danisch" entnehmen kann.
Zum einen bekommen nur solche Leute einen Presseausweis, die damit mehr als die Hälfte ihres Jahreseinkommens verdienen. Damit sorgt man dafür, dass nur die Erpressbaren Teil der Presse sein können (habe mir schon viele erläutert, wie die Erpressungswege da laufen, auch über Werbe-Schaltungen).
Und natürlich politisch. Ein Teil der Ausweise wird gewerkschaftlich vergeben und auch damit sichergestellt, dass den nur bekommt, wer stramm links schreibt.
Kann natürlich nicht angehen, man kann die Vergabe eines Grundrechtes nicht verprivatisieren.
Und man kann nicht als Behörde keinen Presseausweis fordern, wenn die weder der Staat ausgibt, noch es hinreichende Vereinbarungen gibt, die privatrechtliche Institutionen ermächtigen (analog TÜV beim Auto). Man kann behördliches Handeln nicht an einen Presseausweis binden, wenn es rechtlich gesehen einen Presseausweis gar nicht gibt und das nur Phantasieausweise aufgrund Korruptionsakzeptanz sind.
Das ist für mich sehr erhellend - die Ausführungen zum eigentlichen Thema (Genderblödsinn) bin ich dabei noch gar nicht durch - aber der Blogbeitrag ist in meinen Augen auch so schon eine Bombe: hier entlang
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Beste Grüße
GRIBA