Versuch einer Antwort
Hi,
der beste Machttheoretiker ist dottore und dieser wuerde die beste Antwort geben.
Also man braucht Nachschuldner. Also muessen diese heimatlosen Gesellen (die Migranten), da diese ihre Heimat nicht gewillt sind zu verteidigen und hierfuer zu sterben, da die Fluechtenden die Aussichtslosigkeit eines solchen Tuns begreifen, siedeln sie sich um.
Die Kurden bleiben dort und kaempfen. Sie werden unterstuetzt von den Amerikanern mit Waffen, von den Russen moralisch und flugtechnisch aus der Luft.
Die Russen wollen, dass die Kurden mit am Tisch sitzen bei den Verhandlungen zu Syrien.
Uebrigens auch nationalistische Ungarn sollen sich beim Kampf der Kurden gegen die Tuerkei beteiligen. Das Ziel der einen ist die Staatlichkeit der Staaten zu bewahren. Das Ziel der anderen Gruppe ist es, das Game-Over hinauszuzoegern und den Internationalismus zu predigen.
Das tut zur Zeit Deutschland. Damit die Migranten in Deutschland sich wohlfuehlen und neue Schulden machen, muessen sich diese in Deutschland wohlfuehlen und sich als die Herrenmenschen in diesem Land ansehen. Deswegen muessen die Deutschen von ihrem Haben abgeben. Deswegen das Klauen und das Batatzenlassen.
Ansonsten erleben die nationalgesinnten Staaten das Game-Over. Das Spiel scheint so zu sein, dass die nationalgesinnten Staaten auf die Religion setzen. Die Polen auf den Katholizismus und hier in Bulgarien auf den orthodoxen Glauben.
Da die Geschichte Bulgariens stark mit der orthodoxen Kirche zusammenhaengt wird man beim finanziellen Game-Over auf den religioesen Glauben setzen, damit der Staat weiterlaeuft.
Und schlussendlich wird der islamische Westen angefuehrt durch Deutschland mit der Merkel, die sich in einem Krieg mit dem christlich-religioesem Osten aufprallend wiederfinden wird. Dabei hofft die Merkel auf die Strategie der zwei Fronten. Einmal durch die Tuerkei im Sueden und die Front gegen die Polen und Tschechei durch Deutschland.
Uebrigens die Juden hatten im osmanischen Reich die Funktion der Steuereintreiber. Nach der Schlacht der Schlachten erhoffen diese sich, diese Rolle wieder anzueignen.
Gruss