Elena/Lisa - Der Fall bleibt mysteriös

nereus @, Freitag, 29.01.2016, 18:08 vor 3665 Tagen 9813 Views

Mag sein, daß die sich Lolita-Theorie bewahrheitet hat, dennoch nahm dieser Fall sonderbare Wendungen und besticht durch Details, die man nochmals rekapitulieren sollte.

Wenn Elena – so hieß das Mädchen am Anfang – später zu Lisa mutierte, dann darf man erst einmal fragen, wozu dieser Namenswechsel gut war.

Am 19.01. hatte die BZ gemeldet:

Der Fall der vermissten Elena* (Name geändert) aus Mahlsdorf hat sich zur beispiellosen Hetze gegen Asylbewerber und die Polizei ausgeweitet. Das russischstämmige Mädchen (13) verschwand, behauptete danach, es sei von „Südländern entführt und vergewaltigt worden“. Die Polizei dagegen sagt: „Es gab keine Entführung, keine Vergewaltigung.“

Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/der-fall-elena-13-warum-glauben-viel...

Frage: Warum wurde der bereits geänderte Name „Elena“ ein weiteres Mal in „Lisa“ verwandelt?
Das mag unwichtig sein, doch ich finde es erklärungsbedürftig.
Oder gab es zwei scheinbar entführte und mißbrauchte Mädchen?
Das ist reine Spekulation, aber die Namensänderung muß einen Grund haben.

Montag, 11. Januar. Elena verschwindet auf dem Weg zu ihrer Schule in Falkenberg (7. Klasse). Am Abend klebt die Familie Suchplakate, meldet sie vermisst.

Wie schnell hier Suchplakate geklebt wurden, finde ich auffällig.
Gut, wenn sich die Eltern Sorgen machen, daß die Tochter noch nicht zu Hause ist kann man das verstehen, nur warum werden dann schon Plakate geklebt, wenn noch nicht ermittelt ist, ob sie anderswo unterkam?
Oder bekamen die Eltern einen Tipp bezüglich eines Verbrechens und wurden deshalb so schnell aktiv? Das wäre zu klären und falls ja, von wem kam dann dieser Hinweis?

Das Plakat wird auf Facebook gepostet, hundertfach geteilt.

Obwohl nur wenige Stunden vergangen waren und eigentlich noch überhaupt nichts klar war ist dieser Aktionismus auffällig. Hatten sich die Eltern schon an die Polizei gewandt oder waren sie dort abgeblitzt? Fragen über Fragen.

Dienstag, 12. Januar. Gegen Mittag taucht Elena laut ihrer Familie in Hellersdorf auf, bittet einen Passanten um Hilfe. Sie sagt, drei Männer hätten sie im Auto verschleppt und in einer Wohnung vergewaltigt und misshandelt. Das LKA 125 ermittelt und befragt das Opfer.

Das kann natürlich gelogen sein. Doch es muß als Meldung im Hinterkopf bleiben, wenn man die Entwicklung des Falles verfolgt.

Mittwoch, 13. Januar. Im Netz heißt es plötzlich: „13-Jährige 30 Stunden von Migranten vergewaltigt“, „13-Jährige vergewaltigt – Politik und Medien schweigen“.

Donnerstag, 14. Januar. Facebook-Nutzer fragen bei der Polizei nach, ob das stimmt. Das Social-Media-Team der Polizei antwortet: „Unsere Ermittler teilten uns soeben mit, dass es keine Entführung und keine Vergewaltigung in dem von Ihnen gemeldeten Fall gegeben hat.“ Doch die Meldung von der Vergewaltigung wird weiter verbreitet. Am Abend attackieren fünf Männer, die laut Polizei „russische Worte gerufen haben“, die Flüchtlingsunterkunft am Hausvaterweg – gegenüber von Elenas Schule.

Woher konnte die Polizei schon nach 2 Tagen sicher wissen, daß â€žElena“ gelogen hatte, wenn doch das Verschwinden erst am 29.01. amtlich bestätigt bzw. geklärt wurde?
Was wußten die Ermittler bereist 15 Tage vor der Klärung des Falles?
Das ist erklärungsbedürftig.

Freitag, 15. Januar. Laut einer Cousine wird Elena erneut zum LKA bestellt, ohne ihre Eltern befragt. Elena ändert ihre Aussagen: Der Sex sei einvernehmlich gewesen, sie kannte die Männer. Ihre Familie ist empört und behauptet, das Mädchen habe nur auf Druck der Polizei seine Aussagen verändert.

Hier steht Aussage gegen Aussage.
Die Polizei behauptet dies und die Eltern behaupten etwas anderes.
Wie geht man mit dieser Widersprüchlichkeit um?

Wenn Elena anfangs gelogen hätte und die Eltern hätten das durch die Polizei vermittelt bekommen, hätten sie wohl schnell vom vierten in den ersten Gang geschaltet, denn jede weitere Befeuerung der Angelegenheit kehrt sich dann gegen die Tochter UND die Eltern.
Doch das passierte nicht – ganz im Gegenteil.
Die Eltern glauben, daß die Tochter eingeschüchtert wurde.
Wie paßt das aber nun mit der veränderten Aussage von „Elena“ zusammen?
Überhaupt nicht, denn das Geständnis der Tochter hätte zwar für einen riesen Bohei in der Familie geführt, aber eben nicht zu einer weiteren Eskalation des Falles.
Schlüssig wird die Sache nur, wenn „Elena“ tatsächlich unter Druck gesetzt wurde oder „Lolita“ eine grandiose Lügnerin ist, denn die ehrliche Aussage vor der Polizei und die unveränderte Haltung der Eltern passen einfach nicht zusammen.
Und vor allem, warum sagt sie bei der Polizei die Wahrheit und den Eltern etwas anderes?
Was ergibt das für einen Sinn?

Das theoretisch mögliche Einschüchterungs-Szenario bestätigt sich auch einen Tag später.

Sonnabend, 16. Januar. Am Einkaufcenter Eastgate hält die NPD eine Kundgebung gegen „Überfremdung“ ab. Die Cousine spricht dort über das angeblich vertuschte Verbrechen. Ein russisches Kamerateam interviewt Spätaussiedler. Die Menschen sind wütend. Die NPD postet einen Mitschnitt bei Facebook.

Wenn tags zuvor Elena die Wahrheit preisgab, dann müssen Eltern und Cousine einen schweren Schaden haben, denn jetzt setzen sie etwas in Gang, was sich nur GEGEN sie richten kann wenn die Wahrheit heraus kommt.
Nur warum sollten sie das tun? Das Geständnis über die Lüge lag doch schon vor.
Es bleibt der Verdacht, daß â€žElena“ unter Druck gesetzt wurde, denn die andere Version hat ihre Macken und ist nicht wirklich rund.

Und noch etwas ist sonderbar.
Wenn „Elena“ erst am Freitag, nach der erneuten Vernehmung gestanden hat, wie konnte dann die Polizei am Tag zuvor mit Sicherheit verbreiten, daß NICHTS geschehen ist? Sie hätten es vermuten können, aber sie konnten es unmöglich wissen.
Falls sie es doch wußten und nichts sagten, würde der Fall einen sehr brisanten Spin bekommen. Jedenfalls paßt die Meldung vom Donnerstag nicht mit dem Geständnis am Folgetag zusammen.

Sonntag .. B.Z.-Reporter fragen die Familie nach dem Attest des Arztes, der Elena am Dienstag untersucht haben soll. „Bei Diagnose steht Vergewaltigung“, so ihre Cousine. Die Polizei dagegen bleibt dabei: „Es gab weder eine Entführung noch eine Vergewaltigung.“

Also muß es zwei ärztliche Untersuchungen gegeben haben. Eine durch die Polizei veranlaßt und eine durch die Eltern.
Wir behalten in Erinnerung, daß spätestens am Freitag klar war, daß â€žElena“ gelogen hatte. Die Verwandtschaft fährt gerade mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Betonwand zu – wenn wir unterstellen, daß â€žElena“ am Freitag gestanden hat.

Montag .. Gegenüber B.Z.-Reportern teilt der Bruder von Elena mit: „Wir sagen erst mal gar nichts mehr. Das ist so mit dem Rechtsanwalt besprochen.“

Das könnte bedeuten, daß die Familie nun realisiert hat, daß sie von „Lolita“ gelinkt wurden. Jedenfalls wäre das wieder schlüssig. Dann wäre aber dann davon auszugehen, daß sich nun der Wirbel legt.
Doch was passiert?
Der Fall eskaliert und bekommt schließlich politische Dimensionen.

Bevor es hier weitergeht, muß noch einmal eine andere Meldung verinnerlicht werden.

Das für solche Fälle zuständige LKA 125 übernimmt die Ermittlungen. Nach B.Z.-Informationen wird das Mädchen erst im Beisein seiner Eltern vernommen, danach allein. Bei den Vernehmungen soll das Mädchen ihre Aussage verändert haben. Angeblich sei sie mit den Männern freiwillig mitgegangen. Die Familie behauptet, Elena habe ihre Aussage auf Druck der Polizisten verändert.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/polizei-bekraeftigt-vermisste-elena-...

Halten wir fest.
Zuerst erfolgt eine Vernehmung mit den Eltern und dann eine ohne diese.
Nun ist sie mit den Männern freiwillig mitgegangen.
Das paßt mit der Lösung vom 29.01, absolut nicht zusammen, denn hier wird ja nun der Deutsche genannt, bei dem sie untergekommen sein soll.
Und der Türke (oder waren es zwei?) hatte Sex mit ihr lange vor der gefakten Entführung.

Offenbar glaubt ihre Familie weiter an eine Entführung. Elenas Eltern sagten der B.Z., dass sie aus diesem Grund am Montag einen Anwalt konsultieren werden. Ob gegen einen oder mehrere Männer ermittelt wird, ist noch unklar.

Jetzt schalten die Eltern sogar einen Anwalt ein, obwohl sie doch seit Freitag wissen, daß ihre Tochter gelogen hat.
[[hae]]

Das Suchplakat der Eltern verrät den Namen des Mädchens und den Weg, den das Mädchen zur Schule nahm oder nehmen sollte.
Mit Bleistift ist dort eine letzte Handy-Ortung um 7.46 Uhr vermerkt.
Wer hat das was wann geortet, darf man fragen.
Ist damit das letzte Telefonat des Mädchens mit der Familie gemeint?

Quelle: https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:E9THNaL_PDsJ:https://open-speech....

Am 26.01., also 11 Tage NACH dem Geständnis mischt sich nun auch noch der Kreml in die Angelegenheit ein.

HALLO!
Was geht hier vor?
Die russische Diplomatie hat in den letzten Jahren außerordentlich souverän agiert.
Ist Lawrow oder die russische Botschaft niemals der Gedanke gekommen sich bei der Polizei kundig zu machen, bevor sie auf das Gaspedal treten?

Das kann glauben wer will – ich glaube das nicht.
Wir erinnern uns auch an die scheinbar absurde Störrigkeit der Eltern und Verwandten.
Rund wird das Verhalten der Russen (Eltern/Verwandte und Kreml) nur, wenn sie dem Geständnis keinen Glauben schenken und der Polizei nach wie vor mißtrauen.

Doch warum sollten sie das tun?
Hat „Lolita“ alle an der Nase herumgeführt und sich gar die Verletzungen und Hämatome selbst beigebracht und NUR die Berliner Polizei kam dem „ausgekochten Früchtchen“ auf die Spur?
Nein, das glaube ich ebenso nicht und der Kreml ist nicht so blöd, sich in einer angeblich so windigen Angelegenheit die Blöße zu geben.
Der Fall wäre längst diplomatisch zu den Akten gelegt worden.

Nun wird aus Elena plötzlich Lisa!

Vergewaltigungs-Demo Russische Propaganda jetzt auch in Hamburg
..
„Hände weg von mir und meinem Kind“ stand auf den Plakaten oder „Lisa, wir sind mit dir“. Der Verein Russpublika mobilisierte am Sonntag, um gegen angebliche sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge zu demonstrieren. Anlass ist die angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen in Moabit. „Wir haben Angst um unsere Frauen“, hieß es bei der Kundgebung, die teilweise auf Russisch abgehalten wurde.
..
Das Mädchen aus Moabit war Mitte Januar für eine Nacht verschwunden. Es gab aber weder eine Entführung noch eine Vergewaltigung, wie die Berliner Polizei versichert – und auch von Flüchtlingen als Tätern könne keine Rede sein. Doch im russischen Staatsfernsehen wird von einer Gruppenvergewaltigung berichtet, die werde aber „vertuscht, um Panik zu vermeiden“.

Quelle: http://www.mopo.de/hamburg/politik/vergewaltigungs-demo-russische-propaganda-jetzt-auch...

Was ist hier los?
Aus der 13-jährigen Elena aus Hellersdorf wird nun die 13-jährige Lisa aus Moabit?
Soll das ein Witz sein?
Mit Mahlsdorf/Hellersdorf oder Marzahn paßt es einigermaßen, denn das liegt alles dicht beieinander.
Aber Moabit?
Das liegt zwischen Wedding und Tiergarten und ist ein ganzes Stück von Hellersdorf entfernt.

Kann die MoPo solche simplen Dinge nicht auseinanderhalten?
Die Beschreibung des Falles ist aber so identisch, daß man unterstellen muß, daß es sich um das gleiche Mädchen handelt.
Nur warum werden später Name und Wohnort ausgewechselt?
Um das Mädchen schützen, deren Name längst im Internet im Klartext durch die Gegend schwirrt? In Berlin bleibt man nahe am „Opfer“ und in Hamburg wird eine neue Vita gestrickt?

Und warum verhielten sich die Eltern so, wie sie sich verhielten?

Die Familie fühlte sich von der Polizei nicht ordentlich behandelt. Ihr schien, dass die Beamten lediglich darauf aus waren, nachzuweisen, dass überhaupt kein Verbrechen vorlag. Die Eltern sahen sich unter Druck und befürchteten, dass man den Fall aus politischen Gründen unter den Tisch fallen lassen wollte.
..
Wir empfahlen der Familie einen Anwalt zu nehmen. Das taten sie und jetzt wird nach und nach einiges klar.

Quelle: http://www.berliner-woche.de/marzahn/politik/der-fall-lisa-d93777.html

Hier wird glasklar beschrieben, daß die Eltern der Polizei mißtrauen – der gehegte Verdacht wird nun zur Gewißheit.
Aber es wurde auch der Anwalt getäuscht.
Eigentlich wurden alle getäuscht bis hin zum Kreml - außer der Berliner Polizei. [[hae]]

Ist das wirklich glaubwürdig?
Auszuschließen ist überhaupt nichts, aber ein Blick auf die andere Seite kann auch nicht schaden.

Die Berliner Staatsanwaltschaft versucht unterdessen herauszufinden, was in den 30 Stunden tatsächlich passiert ist. Es gebe den Verdacht, dass es bereits vor dem Verschwinden des Mädchens zu einvernehmlichem Sex gekommen sei, sagte ein Sprecher. Im Visier der Ermittler sind zwei Männer mit türkischen Wurzeln. Weil Sex mit Kindern unter 14 Jahren ausnahmslos verboten ist, droht ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs. Doch ob es überhaupt sexuelle Handlungen gab, wird am Ende nur Lisa F. sagen können.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.angebliche-vergewaltigung-in-berlin-kreml-...

Bitte immer dabei im Blick behalten, was uns heute als Lösung präsentiert wurde.
„Lisa“ oder „Elena“ aus Hellersdorf oder Moabit hatte Angst vor einem Schulgespräch.

Und deswegen erfindet sie eine Vergewaltigung?
Was hätte denn das an dem Schulgespräch verändert?

Und was hat das jetzt mit den zwei Türken zu tun?
Weil man bei der ärztlichen Untersuchung feststellte, daß sie keine Jungfrau mehr ist?
Hier wäre die „Spur“ zu den Türken, die nichts mit der Vergewaltigung zu tun haben (müssen), stimmig, auch wenn das Verhalten strafbar wäre.
Doch wird in dem Artikel nun wieder in Frage gestellt, ob es überhaupt zu sexuellen Handlungen kam, also mit den Türken.
Na, wenn es da nichts gab, warum waren denn dann die sexuellen Kontakte angeblich einvernehmlich?

Es klemmt wirklich überall und die aktuelle Lösung setzt dem Fall die Krone auf.
Und ich wiederhole meine Frage aus dem anderen Thread.
Warum hat der neunzehnjährige Deutsche 18 Tage später seine Version präsentiert, die weder etwas mit Türken, mit Mißbrauch und mit Verletzungen zu tun hat?
Der Fall war ein Renner im Netz und in Berlin!
Und da brauchte der dösige Mann inklusive der Mama über 14 Tage?

Ich behaupte, der Fall ist NOCH NICHT aufgeklärt – egal was da gerade in die Welt posaunt wird.
Hier sind noch viel zu viele Fragen offen.

mfG
nereus

Kein Problem, es wird alles ans Tageslicht kommen *ggg*

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 29.01.2016, 20:40 vor 3665 Tagen @ nereus 4809 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 29.01.2016, 20:44

Ich behaupte, der Fall ist NOCH NICHT aufgeklärt – egal was da gerade
in die Welt posaunt wird.
Hier sind noch viel zu viele Fragen offen.


Mathematisches Modell

Diese tatsächlichen Verschwörungen haben alle eine Besonderheit: Sie kamen ans Tageslicht. Klar - sonst wüssten wir ja nicht davon. Der britische Forscher David Grimes denkt in einem Paper (frei verfügbar) in PLoS One die Idee weiter: Gab es eine Gesetzmäßigkeit dahinter, dass die tatsächliche Verschwörung ans Tageslicht kam, hätten wir also auf alle Fälle irgendwann davon erfahren?

Grimes entwickelt dazu ein mathematisches Modell, das die Anzahl der Geheimnisträger, die Wahrscheinlichkeit...usw.
http://www.heise.de/tp/artikel/47/47253/1.html

Man muss nur Geduld haben. [[smile]]

PS: Das Dumme ist nur, wenn bei solchen Geschichten die Fakten dann tatsächlich ans Tageslicht kommen, dann interessiert sich kein Schwein mehr dafür. [[zwinker]]


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Vielleicht erst mal ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert? :-))) (oT)

Olivia @, Freitag, 29.01.2016, 21:02 vor 3665 Tagen @ Mephistopheles 4215 Views

- kein Text -

--
For entertainment purposes only.

So, wie Berge kreissen und Maeuse gebaeren ...

CrisisMaven ⌂ @, Freitag, 29.01.2016, 21:15 vor 3665 Tagen @ Mephistopheles 4259 Views

... so Faelschungen Originale.

Bei der Relativitaets- und anderen physikalischen Theorien gibt es ja auch die Frage, wie erklaert es sich, dass die Zeit immer "vorwaerts" geht, wo doch die reinen Formeln beide Richtungen gleichberechtigt sein lassen. Nun, dies wurde grade geloest - im Nachbaruniversum gehen die Uhren rueckwaerts.

Bei den Verschwoerungstheorien hat Grimes uebersehen, dass hier dasselbe gilt - seiner Annahme, es gebe eher keine Verschwoerungen, laesst sich doch mathematisch-beweisbar ebenso entgegensetzen, dass man aus Zeitpunkt und Umfang der Verschwoerung exakt rueckrechnen koennen muss, wieviele Mitwisser wann eingeweiht gewesen sein mussten, damit es gerade jetzt herauskam.

Es gibt sie also, die Verschwoerungen und, wie beim Urknall, man kann genau herausrechnen, wann sie mit vievielen Initial-Mitwissern begannen.

Kryptographen duerfte noch interessieren, dass Verschwoerungen mit null Mitwissern erst in unendlicher Zeit herauskommen ("es ist nichts so fein gesponnen"). Dann aber immer.

Und die Verschwoerungen mit unendlich vielen Mitgliedern waren schon offenkundig, bevor sie ueberhaupt ersonnen wurden.

Umgekehrt: plaudert man eine geheime Verschwoerung vorzeitig aus, dann ergeben sich just zu dem Zeitpunkt die noetige Zahl an Mitwissern, dass sie genau zu dem Zeitpunkt ohnehin haette entdeckt werdem muessen. Faszinierend.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Welche sonderbaren Wendungen darf man noch erwarten?

b.o.bachter @, Freitag, 29.01.2016, 22:23 vor 3665 Tagen @ nereus 4384 Views

Guten Abend Inspektor nereus,

dieser Fall entwickelt sich so dämlich, dass ich kurzum den Auftritt Deines Kollegen Clouseau (am Set?) erwarte.

Unabhängig davon, was nun mit Elena/Lisa tatsächlich vorgefallen ist, oder eben auch nicht, schwant meinem Bauch langsam, dass im Hintergrund noch ein völlig anderer Handlungsstrang tangiert ist. Und DER soll bleiben wo er ist, im Hintergrund.
Wie ist dieses idiotische Informations-Hickhack anders zu erklären?

Sie heisst weder Elena noch Lisa noch Dolores (= Lolita)

SevenSamurai @, Freitag, 29.01.2016, 22:30 vor 3665 Tagen @ nereus 4781 Views

Sie heisst weder Elena noch Lisa noch Dolores (= Lolita).

Sie ist minderjährig.

Daher ist es völlig richtig, wenn man irgendeinen Namen nennt und nicht ihren richtigen Namen.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Der Anwalt meldet sich zu Wort

Leserzuschrift @, Samstag, 30.01.2016, 13:42 vor 3664 Tagen @ nereus 4419 Views

Der Anwalt der Familie meldet sich zu Wort.
Der Fall ist noch nicht erledigt. https://youtu.be/FB75WllTlIA

Zwischen Schein und Realität – interessante Neuigkeiten

nereus @, Samstag, 30.01.2016, 15:10 vor 3664 Tagen @ Leserzuschrift 4154 Views

Autsch! Jetzt hast Du mir das Posting zerschossen [[zwinker]], welches ich gerade einfügen wollte.
Dann setze ich es eben drunter und basta.

Interessantes zum Fall „Elena/Lisa“ gibt es aktuell vom Anwalt des Mädchens.
Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung seines Interviews:

Die Erklärung für das Verschwinden des Mädchens soll den Tatsachen entsprechen und das wurde auch in den Pressemeldungen erklärt.
Was nicht veröffentlicht wurde, ist der Umstand, daß Lisa im Oktober 2015 mit Sicherheit von 2 oder gar 3 Männern MISSBRAUCHT wurde und einer der Täter davon Aufnahmen machte, die von der Polizei sichergestellt wurden.
Möglicherweise wurde die Tat vom Oktober aus Scham von dem Mädchen verschwiegen oder verdrängt und die Mutter bestätigte dem RA, daß sich die Tochter in den letzten Monaten verändert habe.
Sonderbar scheinen auch die Umstände der Unterbringung von Lisa während des Verschwindens.
Der 19-Jährige hat mit „Elena/Lisa“ die Nacht in einem Zimmer verbracht und es NICHT klar, was da geschehen ist oder ob da nichts geschehen ist.
Die Polizei geht davon aus, daß der Mann und seine Mutter glaubwürdig währen, der Anwalt hält dies zumindest für hinterfragungswürdig und will an der Sache dranbleiben.
Warum „Elena/Lisa“ nach dieser Nacht eine aktuelle Vergewaltigung erfand, ist bis heute nicht geklärt, wobei einiges für eine Traumatisierung spricht, die Anfang Januar zu dieser sonderbaren Aktion führte.
Am angeblichen Tattag gab es jedenfalls keine Vergewaltigung durch mehrere Ausländer – das ist gesichert und bleibt eine Erfindung des Mädchens.
Der Anwalt betonte erneut, daß die Berliner Polizei hervorragende Arbeit geleistet hätte, kritisiert aber im Gegenzug die katastrophale Öffentlichkeitsarbeit und die Behandlung der Eltern und des Falles an sich.

Hier geht es zum Interview: https://youtu.be/FB75WllTlIA

Soweit der Anwalt und dies klingt für mich glaubwürdig weil die verwirrenden Teile des Falles jetzt besser zusammen passen.

Nun kommt auch ein wenig Licht in das Verhalten des Kreml, der offenbar frühzeitig von dem realen Missbrauch im Bilde war, jedoch die katastrophale Berichterstattung zur Kenntnis nahm, bei der das übliche Rußland-Bashing betrieben wurde und das Lügenkartell Presse und Politik WAHRHEITSWIDRIG kommentierte, weil es Fakten einfach unterschlug!

Ob das Mädchen im Oktober freiwillig Verkehr hatte oder gezwungenermaßen ist bis heute nicht geklärt, aber die Lolita-These kommt ein wenig ins Schleudern wenn man die Ereignisse des Januars Revue passieren läßt. Die Verhaltensänderungen und der „Crash“ vom 11.01. indizieren zumindest einen ungewollten Verkehr.

Interessant ist nach diesen Informationen auch das Verhalten des Neunzehnjährigen.
Wenn Lisa von ihm nicht missbraucht wurde, wovon man derzeit ausgeht, bleibt das späte Melden mysteriös wenn auch möglich.
Gab es aber sexuellen Kontakt dann wird die „Verspätung“ meiner Ansicht nach erklärbarer.
Das bleibt natürlich reine Spekulation, aber ist keineswegs abwegig und würde auch das Desaster vom Folgetag (also nach der Übernachtung) einigermaßen erhellen.

Zu erhellen wären auch die Umstände des zerstörten Handys, daß nun überhaupt keinen Sinn ergibt, denn ein zerstörtes Handy kann man wegschmeißen und zwar so, daß es nicht mehr gefunden und danach ausgelesen werden kann. Wer hat also das Handy zerstört?

Auch die Verletzungen/Hämatome haben noch keine echte Erklärung gefunden.
Hat sie sich das selbst zugefügt?
Läßt sich so etwas nicht ermitteln?

Die Zweifler lagen also soooo falsch nun auch wieder nicht, nur war es eben anders als sie ursprünglich dachten.

Unklar ist auch der Kontakt zu diesem Neunzehnjährigen.
Warum vertraut sich das Mädchen nicht einer Freundin an und warum ist es wieder ein Altersbereich, der ihr „gefährlich“ werden kann?
Und, gibt es eine Verbindung zwischen dem Neunzehnjährigen und den Türken?
In Berlin gibt es nicht nur Autobahnringe.

Wie gesagt, der Fall ist absolut nicht geklärt und es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln werden.

mfG
nereus

„Einvernehmlicher Sex“

Leserzuschrift @, Sonntag, 31.01.2016, 13:57 vor 3663 Tagen @ nereus 3621 Views

Hallo nereus,

irgendetwas stimmt da wohl noch nicht so ganz.

Rechtlich ist die Beurteilung der vermeintlichen Vergewaltigung natürlich so zu beurteilen wie CM das dargelegt hat. Emotionen sind da fehl Platz.

Allerdings ist einvernehmlicher Sex zwischen ein 13-jährigen und 2 etwa 20-jährigen (was man so lesen kann) wohl nur in den failed states Berlin, NRW, Bremen etc an der Tagesordnung, so dass die Polizei es aus meiner Sicht wie eine Bagatell-Delikt behandelt?

Diesbezüglich hatte ich mich an einen Link erinnert, Stichwort Loverboy oder auch Grooming.

Wahrscheinlich meinte das auch der geschätzte Michael Krause in seinem Beitrag http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=392286&page=1&category=0&or... mit dem Satz "wer das Milieu in Berlin kennt...".

Netzwerk gegen Menschenhandel:
https://netzwerkgm.de/worum-geht-es/loverboy-masche

Zitat:

"...Loverboy - Beziehungen" sein, in England unter dem Begriff "Grooming" und in den USA als "Romeo Pimps" bekannt.
Dabei ziehen smarte Jungen, ausgestattet mit genügend Geld, Teenie-Mädchen in ihren Bann. Selbst 11-12-jährige Mädchen werden von Menschenhändlern angeworben. Auf Schulhöfen, in Einkaufszentren, über das Internet, eben dort, wo sich Jugendliche treffen und verabreden, versuchen gleichaltrige oder ältere Jungen an die Mädchen heranzukommen.
Arglos unternehmen sie etwas zusammen, gehen ins Kino oder in die Eisdiele. Die Mädchen lernen die "älteren Brüder" kennen, die sie mit großzügigen Geschenken verwöhnen und sie emotional von sich abhängig machen. Die Eltern verlieren jeglichen Einfluss.

Oft kommen noch Drogen und Schulden ins Spiel, die die Mädchen völlig in die Abhängigkeit der Menschenhändler und am Ende in die Zwangsprostitution bringen."

Dass da die Berliner Polizei und der Steinmeier auf "gehen Sie weiter, es ist nichts zu sehen" plädieren, ist schon erstaunlich.

Hier auch ein Hinweis, dass die Polizei in Berlin in den letzten Tagen eigentlich keine Fälle sexueller Belästigung registriert oder veröffentlicht hat. (Es wird ja nichts verschwiegen.)

Scheint, als wäre Berlin sicherer als Bayern, kann man sich kaum vorstellen, da werden Träume wahr. <img src=" />

https://twitter.com/XYEinzelfall

mit diesem Link

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/

Beste Grüße
s

Danke für den ggf. heißen Tip!

nereus @, Sonntag, 31.01.2016, 19:57 vor 3663 Tagen @ Leserzuschrift 3217 Views

Hallo Leser!

Möglicherweise hast Du zum Thema den entscheidenden Hinweis gegeben, der noch für recht viel Wirbel sorgen könnte.

Du schreibst: Dabei ziehen smarte Jungen, ausgestattet mit genügend Geld, Teenie-Mädchen in ihren Bann. Selbst 11-12-jährige Mädchen werden von Menschenhändlern angeworben. Auf Schulhöfen, in Einkaufszentren, über das Internet, eben dort, wo sich Jugendliche treffen und verabreden, versuchen gleichaltrige oder ältere Jungen an die Mädchen heranzukommen.
Arglos unternehmen sie etwas zusammen, gehen ins Kino oder in die Eisdiele. Die Mädchen lernen die "älteren Brüder" kennen, die sie mit großzügigen Geschenken verwöhnen und sie emotional von sich abhängig machen. Die Eltern verlieren jeglichen Einfluss.

Möglicherweise gibt es da etwas.
Doch leider brauche ich noch etwas mehr Gewissheit bezüglich einiger Informationen und da ich diese noch nicht habe, werde ich dazu auch noch nichts Konkretes sagen.
Aber Deine Theorie des Anwerbens hat was.

Die Inkonsistenz des Falles machte mich von Beginn an stutzig und vor allem die sonderbare Berichterstattung darüber.
Wäre es nicht normalerweise so, wenn eine 13-Jährige von Mißbrauch berichtet und es sogar Spuren äußerlicher Gewalt gibt, daß die Polizei alles tun würde, um einen Schirm über das Mädchen und deren Familie zu spannen, um sie zu schützen?

Nun war es aber gerade die scheinbare Nichtaktivität der Behörden, die den Stein des Unmuts für die Familie und den „Clan“ ins Rollen brachte.
Woher konnte man so schnell wissen, daß an dem Thema nichts dran ist?

Immer wenn in Absurdistan ein brisanter Fall nach ganz kurzer Zeit als geklärt vermeldet wird, dann kriege ich sehr lange Ohren.
Und kurz darauf erwies sich plötzlich, daß doch ein paar Männer – wenn auch zuvor – offensichtlich bei ihr „zu Gange“ waren, ABER einvernehmlich.
Also wenn es um den Mißbrauch innerhalb der Kirche ging, las ich bislang noch nichts von Einvernehmlichkeit zwischen Täter und Opfer.

Und dann hatte sie die Nacht bei einer „Klientel“ verbracht, die wieder nicht ihrer Altersgruppe entsprach und das sich dort auch noch eine gewisse Schläfrigkeit breit machte die Behörden/Eltern über den Verbleib in besagter Zeit zu unterrichten.
Spätestens hier wurde klar, daß etwas faul im Staate Dänemark ist.

Als ich dann nochmals über die Übernachtung und eine mögliche Verbindung zu den Türken nachdachte, fiel mir Dein Hinweis und der Tip zum Milieu „vor die Füße“ und da fing es an zu klingeln.

13-Jährige Jungen träumen meistens von etwa gleichaltrigen Mädchen und andersherum wird es nicht viel anders sein, wobei ich in diesem Fall noch 1 bis 2 Jahre draufschlage. Ausnahmen dazu bestätigen die Regel.

Wie bringt man also eine Pubertierende in Kontakt mit einer anderen Altersklasse?
Eben genauso, wie Du es beschrieben hast.
..
Der Fall könnte sich noch zu einem richtigen Kracher entwickeln.
Und ich bin gespannt, ob die möglichen Spuren in den kommenden Tagen noch im Spinnennetz zu finden sein werden.

Übrigens, daß dieses Mädchen jetzt in psychiatrischer Behandlung/Betreuung befindet, könnte eine ganz schlechte Idee sein.
Ich entschuldige mich schon einmal präventiv für alle mitlesenden Psychologen, die ihr tägliches Handwerk nach bestem Gewissen verrichten.

mfG
nereus

1. Zwischenstand

nereus @, Dienstag, 02.02.2016, 16:05 vor 3661 Tagen @ nereus 2879 Views

Die Recherche gestaltet sich schwierig.

Man findet Quellen, die ein wenig sprudeln, die aber nicht unbedingt verlässlich erscheinen, so daß z.T. eine Indizienkette „geschmiedet“ werden kann, deren Haltbarkeit aber fragwürdig ist. Daher ist vorerst eine Offenlegung problematisch, weil sie angreifbar bleiben. Außerdem könnten es auch falsch gelegte Spuren sein.

Hinzu kommt das Schweigekartell der Behörden, daß natürlich ausschließlich (??) dem Opferschutz dient.
Hier paßt das anfängliche Schweigen hinein, aber keinesfalls die später subtil gestreute Denkrichtung – da war ja überhaupt nichts und wahrscheinlich ist wieder „Putin Schuld“.
D.h. wenn man diverse Berichterstattungen aus differenten Quellen hat, kann man gut nach den Stecknadeln im Heuhaufen suchen.
Wenn aber alles Mainstream ist und eine Meldung der anderen gleicht, wird das sehr schwierig da die Datenbasis schwach ist.
Will sagen – das SYSTEM hat dazu gelernt und hält sich inzwischen bei brisanten Fällen ziemlich bedeckt und die hinterher trottende SED-Einheitsjournaille spurt wie vorgegeben.

Trotz all dieser Unsicherheiten erlaube ich mir laut zu denken.

Nehmen wir einmal das defekte Handy und den Freund und stellen ein paar Überlegungen dazu an.
Es wurde berichtet, dieses sei zerstört und es wurde der Verdacht lanciert, daß â€žElena/Lisa“ dies selbst getan haben könnte.
Wenn das Mädchen dies nun in dem Zeitraum tat, nachdem sie die Wohnung des 19-Jährigen verließ und auf der Straße „gefunden“ wurde, dann stellen sich hier ein paar Fragen – und nicht nur dazu.

Lolita-Theorie

Ein ausgebufftes Mädchen pflegt seit Monaten sexuelle Kontakte – gerne auch mal einen flotten Dreier – verheimlicht das jedoch vor ihren Eltern.
Aus Gründen eines anstehenden Schulproblems flüchtet sie vorübergehend zu einem Freund, inszeniert danach eine Vergewaltigung, fügt sich äußere Verletzungen zu und zerstört schließlich ihr Handy.
Sie muß es nach der Übernachtung getan haben, sonst wäre sie nicht ortbar gewesen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie kaputt war das Handy wirklich, denn auch ein ausgeschaltetes oder defektes Handy bleibt ortbar.
Nichtsdestoweniger verbleibt ein sehr ausgekochtes Persönchen und mit fast allen Wassern gewaschen.

Dennoch finde ich es sonderbar, daß sie zwar nach Herzenslust „rum macht“, an phantastische Legenden stricken kann und sogar an Beweismittelvernichtung denkt, sich aber dann wegen eines Schulproblems „in die Hose macht“.
Lies sich das denn mit einem perfekten Augenaufschlag oder einem zweideutigen Angebot nicht aus der Welt schaffen?
Kurzum, hier passen einerseits die angebliche Professionalität und andererseits die Angst vor der Schule nicht so recht zusammen.
Stimmig wird es nur dann, wenn das Schulproblem an sich die strengen Eltern zum Lolita-Verdacht hätten führen können.

Doch das Schulproblem erledigt sich ja nicht, wenn eine phantastische Story gebastelt wird, die dann zur Polizei oder gar zur Presse führt - ganz im Gegenteil.
Andererseits werden nun die sexuellen Heimlichkeiten behördlich unter die Lupe genommen und damit ist ein weiteres Verbergen nahezu ausgeschlossen, denn auch die danach ins Visier geratenden „netten Jungs“ werden ihr danach keine Freude mehr „spenden“ können.
Und diese Folgen soll die „Ausgekochte“ nicht überschaut haben?

Anwalts-Theorie

Ein Mädchen wurde vor Monaten sexuell mißbraucht (einvernehmlich oder nicht ist unklar) und die Flucht vor dem Schulproblem führte zum älteren Freund. Das eine Straftat vorliegt ist klar, aber die Lolita-These steht weiterhin im Raum.
Nach der Flucht, die offenbar nichts bewirkte, bricht plötzlich der Missbrauch durch und veranstaltet ein massives Kopf-Chaos bei dem Mädchen.
Um glaubwürdig zu bleiben, fügt sie sich Verletzungen zu und macht ihr Handy kaputt.
Diese Annahme erhärtet den Verdacht einer echten Vergewaltigung und nicht den einer induzierten Einvernehmlichkeit.
Er würde auch das Schulproblem erklären, denn warum sollte das verschwiegene Geheimnis, welches ihr keine Ruhe läßt, nicht auch zu einem Leistungsabfall führen?

Dennoch bleiben ein paar Reaktionen sonderbar, wobei ich jetzt nicht Lisa meine.
Die Ausweglosigkeit bricht sich Bahn und sie sucht anderswo Hilfe und nicht in der Familie – alles nachvollziehbar.
Die Mitwisser (19-Jähriger + Mutter) schweigen – zunächst auch verständlich.
Doch bereits am Tag des Verschwindens organisiert das „Russen-Kartell“ eine Kampagne, um das Wegbleiben öffentlich zu machen.
Warum haben die Eltern so schnell reagiert?
Hatten Sie eine diffuse Ahnung, wurde Lisa mit unbekannten Erwachsenen gesehen und man zählte 1 und 1 zusammen?
In den sozialen Netzwerken wird das Problem kommuniziert, aber offiziell (über mehrere Tage) als nicht existent deklariert, denn anders können die Proteste nicht sinnvoll erklärt werden.

Von im Hintergrund agierenden Putin-Netzwerken träumen nur Ex-Stasis, die in der neuen Gesellschaft bestens Unterschlupf und Sold fanden, ewig kleingeistige Linke, die der Realität nicht ins Auge schauen wollen und schwülwarme grün/rot-tolerante Kreise, die auch gerne den Sex mit Kindern in die Legalität schieben würden.

Ich spreche hier von real existierenden Netzwerken, die bei näherer Betrachtung sehr viel Hintergrundpolitik erklären.
Doch zurück zu Elena/Lisa.
Das Schweigen des Freundes und der Mutter bleibt rätselhaft.
Möglicherweise haben die gar nicht so lange geschwiegen, sondern sich zügig nach dem Medienecho an die Behörden gewandt.
Aber warum hat dann die Polizei nichts gesagt und öffentlich das Mädchen dem Abschuß frei gegeben, wobei bei diesem Vorwurf zwischen Ermittlern und Polizeisprechern zu unterscheiden ist.
Richtig Bewegung in den Fall kam erst als sich die Russen via TV und der Kreml einschalteten und die Angelegenheit bis in die Spitzenpolitik „kroch“.
Unter dieser Sicht bekommt die Freiwilligkeit ein gewisses „Geschmäckle“.

Lisa-Theorie

Ein hübsches Mädchen wird via Internet über einen sogenannten Lover-Boy angelockt.
Der attraktive Lover-Boy sendet eindeutige verbale und optische Signale aus und repräsentiert sich vor Lisa (und anderen „Opfern“) als lohnendes Ziel einer pubertären weiblichen Phantasie.
Das Mädchen reagiert und er verstärkt die virtuelle Beziehung und irgendwann kommt es zum ersten echten Kontakt.
Der Traum-Prinz wird zur Realität und Lisa verliebt sich endgültig über beide Ohren. Sie hat wie erhofft ANGEBISSEN.

Das Mädchen wird nun behutsam in die Szene eingeführt, reagiert ggf. abweisend aber nicht stark genug, denn der Lover-Boy bleibt fest an ihrer Seite.
Das er das Mädchen auch sexuell betreut bzw. vorbereitet, darf unterstellt werden (insofern könnte sich sogar eine gewisse Einvernehmlichkeit herleiten lassen), denn ich halte es für abwegig, daß das Mädchen mit Fremden ins Bett ging (oder zwangsweise gehen mußte), jedoch nicht mit dem „Objekt der ursprünglichen Begierde“.
Sie wird zwischen Freiwilligkeit und Zwang hin und her gerissen und die „gewissen Kreise“ wissen wie man solche KINDER psychologisch bearbeitet.
Das Mädchen wird unter Druck (Zuckerbrot und Peitsche) gesetzt, um zu schweigen.
Ob sich später der Lover-Boy ganz verabschiedet, um neue Opfer anzuwerben oder der Kontakt bestehen bleibt, läßt sich nicht sagen, spielt aber auch keine wesentliche Rolle.
Das Mädchen bleibt in diesem Kreis gefangen und erkennt auch seine immer aussichtloser werdende Lage.
Das Geheimnis preiszugeben, traut sie sich nicht, denn sie half ja über den Internetkontakt mit das verhängnisvolle Geschehen überhaupt in Gang zu setzen.
Sollte der Mißbrauch angehalten haben, wird der Druck im Kopf immer größer.
Was soll ich bloß machen?

Nun taucht ein neuer Freund auf, der ggf. nicht zufällig auf den Plan tritt.
Das bleibt Spekulation, aber es ist auch nicht vernachlässigbar.
Der soll sich um das Mädchen kümmern, um die „Entgleisungsgefahr“ zu verhindern bzw. einzudämmen.
Er tut das auch, aber da Resultat läßt zu wünschen übrig, denn kurz nach der Betreuung kommt es tatsächlich zur Explosion im Kopf von Lisa.
Oder es gelingt ihr gar die Flucht, weil das Mädchen erkennt, daß der Freund zu selben Klientel gehört wie die Anderen, vor denen sie ich eigentlich fürchtet.
Sie rastet nun komplett aus oder sie wurde tatsächlich Opfer eines weiteren Übergriffs. Die Spuren der Gewalt hat sie sich nicht selbst zugefügt, sondern sie hat sie erdulden müssen.

Ich muß noch ergänzen, das die beiden Teile der Lisa-Theorie unterschiedlich gut fundiert sind.
Die Existenz des Lover-Boy und seine Anmache lassen sich halbwegs sicher nachweisen - das Danach aber nicht und auch die These zum guten Freund bleibt weitestgehend im Dunkel und ist ein absolut offener Punkt.

Übrigens, ein geortetes Handy sagt noch nichts darüber aus, ob der Eigentümer des Handys auch gerade der Besitzer ist – auch wenn es stark anzunehmen ist.

Der Leser darf nun selbst entscheiden, welche Abläufe am plausibelsten sind.
Und bei der Betrachtung des Falles immer das Gesamtszenario im Auge haben und nicht nur einzelne Details. Dazu gehören das Verhalten der Behörden, der Eltern, des Anwalts, UND NATÜRLICH unserer herzallerliebsten Medien und die angeblich gesicherten Erkenntnisse über den GESAMTEN Zeitablauf.
Das Geschehen muß in sich rund bleiben und darf vor allem vor „Unvorstellbaren“ nicht halt machen.
Hinweise zu Marc Dutroux und einem Film wie „Operation Zucker“ gebe ich in voller Absicht.

Das Geschriebene ist ohne Gewähr und bleibt (vorerst) auch ohne Quellen.

Sachliche Kritik am Gesagten oder gar neue Erkenntnisse werden gerne entgegen genommen..

mfG
nereus

Und plötzlich wird es immer leiser in den Qualitätsmedien

Zweistein @, Sonntag, 31.01.2016, 19:59 vor 3663 Tagen @ nereus 3319 Views

Vielleich, weil an diesem und jenem doch etwas dran ist.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/update-zum-fall-lisa-13-taeter-filmte-miss...

Dass sie entführt wurde, glaube ich auch nicht. Aber dieses entsetzliche Herumgeeiere von Polizei, Medien und Politik zeigt mir nur, dass es in diesem Land offensichtlich immer nur darum geht, PC zu sein, seinen Arsch zu retten und möglichst noch politisches Kapital aus allem zu schlagen.

Es ist zum [[kotz]]

Gute Nacht

Zweistein

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Ich glaube, mit Digitalisierung ist die Verbreitung von Blödheit in Lichtgeschwindigkeit gemeint.
Zweistein

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