Vergewaltigung erfunden - Der Fall Elena* ist gelöst: Sie war bei ihrem Freund
Was geschah in den 30 Stunden, in denen Elena* verschwunden war? Nun ist klar: Es gab keine Vergewaltigung. Sie hatte sich aus Angst vor ihren Eltern versteckt!
Klarheit im Fall der vermissten Elena*. Es gab in den 30 Stunden ihres Verschwindens keine Vergewaltigung, nach Aussage ihres Freundes nicht einmal sexuelle Handlungen. Die 13-Jährige hatte sich aus Angst vor ihren Eltern bei ihm versteckt.
„Der Fall ist geklärt“, bestätigt Staatsanwaltschaftssprecher Martin Steltner gegenüber B.Z.
Durch die Überprüfung des Handys von Elena konnten die Ermittler einen wichtigen Zeugen ermitteln. „Wir haben einen 19-Jährigen identifizieren können. In seiner Wohnung haben wir Sachen des Mädchens gefunden und ihn zum Vorfall befragt.“
Nach Angaben des mit Elena befreundeten Mannes und seiner Mutter habe Elena am 11. Januar um Unterschlupf gebeten. Grund sei ein Schulgespräch, bei dem Elenas Eltern über die Probleme ihrer Tochter informiert werden sollten. „Das Mädchen hat anscheinend schulische Probleme“, sagt Steltner.
Aus Angst vor diesen flüchtete sie sich zu ihrem Freund und blieb auch über Nacht. Steltner: „Wir haben keinerlei Hinweise, dass ihre Verletzungen sowie die Zerstörung des Handys von Dritten verursacht wurden.“
Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/der-fall-elena-ist-geloest-sie-war-b...
Von dem Türken ist nun keine Rede mehr, der „Asylgewährende“ ist einfach nur Deutscher. War wohl alles ein großes Mißverständnis.
Wobei sich natürlich die Frage erhebt, warum es fast 2 Wochen dauerte dies aufzuklären?
Warum hat sich der Freund nicht längst gemeldet und das Szenario geklärt?
Und wie war das mit dem einvernehmlichen Sex?
Fand der mit dem Türken statt oder mit dem Deutschen?
Schon merkwürdig diese Welt.
mfG
nereus
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und du hast ja auch extra in bester Manier und nicht mit guten Manierengeschrieben