Billionen von €uronen vakuumisieren! Ja, Mission(en) im All! Film-Co*Produktion von Arte, Alexander Gerst & Hopi
bearbeitet von unbekannt, Montag, 09.05.2016, 19:28
Orbitale Weltraumgrüße.
Als epochales "HISTORY-Geschenk der Hopi 2016 an das DGF & seine geschätzten Leser" sowie für alle Nachkommen auf der ERDE folgend eine beinharte Lektion wie man Billionen von €uronen, Dollar oder Schweizer Franken = GELD im Allgemeinen am besten sinn-los vakuumisiert.
MISSION im ALL * Dokumentation über Alexander Gerst auf der ISS 2015 / Prädikat: €uronal, neuronal, vakuumisierend 
Die Hopi machten sich die Mühe og. DOKUMENTATION textlich einmal auf-zu-be-reiten, d.h. den Originatext für alle Menschen einseh-, und gut lesbar zu dokumentieren, und zwar im WORT-LAUT. Auf jegliche Kommentierung wird verzichtet, denn es handelt sich dabei um ein einzigartiges "Walt Disney - TEXT & STORY - Board", welches von den Shakern & Weavern der Erde = Denjenigen, die "DEN HUND gerne mit dem SCHWANZ" wedeln lassen.
Hier wurde ganz offensichtlich im voraus ein "Story & Text-Board" erstellt, welches möglichst viele unbequeme "FRAGEN im VORFELD" entkräften sollte. Anschließend mit fantastischen Bildern im Stile Arthur C. Clarke`s zusammen mit (w)irren Dialogen & einem der besten FILM-, u. Propaganda-Sprecher im deutschsprachigen Raum = Hans Mittermüller, zu einem reinen SCIENCE FICTION >* LÜGEN-Mach-Werk *< verpackt.
Hans Mittermüller (Sprecher) - bekannt durch: Die Deutschen - für Guido Knopp:
MISSION im ALL - Alexander Gerst auf der ISS 2015 - 55 Minuten Dokumentarfilmübersetzung ins Schriftliche von Hopi. Filmprädikat: Jeden Star War`s Film um Lichtjahre über-ragend
.
EINLEITUNG * Gravite Zero / Mission Dan`s l`espace * beginnt 
*** Sprecher (Hans Mittermüller):
6 Monate im Weltall.
Alexander Gerst erlebt das größte Abenteuer der Menschheit. Mitgenommen hat er ein Souvenier aus der Heimatstadt der europäischen Astronauten. Ein Stück des Kölner Doms. Er nimmt uns mit auf dem Weg zur Erfüllung seines lebenslangen Traums. Der beginnt auf der Erde bei einem harten Training.
Alexander Gerst (Astronaut & Space Actor):
„Es ist ja so, daß wir Menschen schon seit Jahrhunderttausenden eine Spezies von Entdeckern sind.
Wir haben schon immer neue Lebensräume erforscht, wir wollten immer schauen wo geht’s weiter
hinter`m Horizont und das ist im Prinzip der gleiche Grund warum wir in den Weltraum fliegen. Wir
wollen wissen was ist außerhalb der Erde, was ist da draußen. Wie ist es daraus zu fliegen und zurückzuschauen auf die Erde, die Perspektive von außen auf unseren Planeten zu bekommen und wie geht`s dann da draußen weiter, wo können wir noch hin? Das alles ist für mich ein großartiger Grund in den Weltraum zu fliegen. Im Prinzip, weil wir neugierig sind.“
*** Hans Mittermüller(Sprecher):
Mit dabei auf der Mission, NASA-Astronaut „Reid Wiseman“. Sie wurden aus tausenden von Bewerbern ausgewählt. Für beide wird es die erste Reise in den Weltraum sein.
Reid Wiseman (Astronaut & Space Actor aus Amerika):
„Wenn ich an meine Kindheit in Maryland denke, lebten wir an einem großen Wald und einem großen See. Mit meinem Bruder spielte ich jeden Tag draußen. Jeden Tag wollten wir immer weiter. Wir warfen einen Stein ins Wasser und fragten uns, OK, was wird wohl dort hinten sein? Und da sind wir dann hin. Ich fliege zur internationalen Raumstation. Wenn es noch weiter entfernte Ziele geben sollte, dann würde ich dahin wollen. Wenn es also zum Mond oder Mars gehen sollte, ich brenne darauf dabei zu sein. Ich möchte weiter hinaus und Dinge sehen, die Menschen noch nie gesehen haben und sie uns näher bringen.“
*** Hans Mittermüller (Sprecher):
HOUSTON
Seit mehr als 4 Jahren bereiten sich die beiden Astronauten auf ihre Mission vor.
Alexander Gerst (Astronaut & Space Actor):
„Für mich ist es so, daß wenn ich jetzt nach Houston flieg, es ist wie nach Hause zu kommen. Ich hab mein Büro dort, in dem Gebäude, wo auch schon Neil Armstrong sein Büro hatte. Jede Woche wenn ich joggen gehe dort, lauf ich an dem Gebäude vorbei dort wo die Monsteine liegen. Des ist natürlich eine großartige Sache, es inspiriert schon."
*** Hans Mittermüller (Sprecher)
Im legendären Space Center der NASA lernen sie das Überleben im Weltall. Denn die Gefahren, die man aus Science Fiction Filmen kennt, sind real. Alexander Gerst und die anderen Astronauten trainieren einen Ernstfall. Was tun bei einem Brand, oder was tun, wenn ein Stück Weltraumschrott die Raumstation trifft?
Die Bodenkontrolle kann zwar Alarm schlagen, Instrumente überprüfen und Messdaten abgleichen, aber im Fall einer Katastrophe sind die Astronauten auf sich selbst gestellt.
Alexander Gerst (Astronaut & Space Actor):
„Wir wußten, daß wir heute Notfälle trainieren, in der Realität können sie bei Tag und Nacht eintreten, im Schlaf oder wenn man Sport treibt. Heute waren wir darauf vorbereitet. Wir könnten mit unserer Sojus-Kapsel die Station in 20 Minuten verlassen, vielleicht auch etwas schneller. Im Prinzip ist die Sojus immer startklar, unsere Raumanzüge sind immer bereit. Wenn es also ein richtig schlimmes Leck geben würde, könnten wir die Luke schließen und wären in einer Minute dort. Wir würden die Station in schlechtem Zustand verlassen, aber wir wären in Sicherheit.“
*** Hans Mittermüller (Sprecher):
Miteinander sprechen die Astronauten Englisch. Im Virtual-Reality Labor der NASA bereiten sie sich auf Einsätze außerhalb der Raumstation vor. Das sind die gefährlichsten Aufgaben. Mit Videohelmen haben sie das Gefühl sich tatsächlich außerhalb der Raumstation zu bewegen. Jede Bewegung wird vom Computer in ein 3D-Bild umgesetzt. Auch hier werden Notfälle trainiert, zum Beispiel, daß die Sicherungsleine reißt und der Astronaut weg von der Station ins All geschleudert wird.
In Houston hat die NASA das größte Hallenschwimmbecken der Welt. Es hat Platz für die komplette Raumstation im Originalmaßstab. Hier können die Astronauten in simulierter Schwerelosigkeit Einsätze außerhalb der ISS trainieren. Zum letzten Training vor dem Start haben Alexander Gerst und Reid Wiseman ihre Angehörigen eingeladen. Einmal im Leben Gelegenheit für die Kinder Astronauten zum Anfassen zu erleben. Sechs Stunden werden die beiden in ihren Raumanzügen unter Wasser verbringen. Solange wird auch ein Einsatz außerhalb der Raumstation im Weltall dauern. Alexander und Reid bereiten sich auf einen ganz konkreten Einsatz vor. Sie trainieren das Anbringen eines Elektroaggregats und das Verstauen einer defekten Kühlpumpe.
Alexander Gerst (Astronaut & Space Actor):
„Ja, hier in dem Raumanzug zu sein, fühlt sich so ein bisschen an, wie wenn man in einem LKW-Reifen eingesperrt ist. Der steht ja unter Druck, d.h. wenn ich hier draufkopf, das ist ein Drittel von der Atmosphäre und natürlich muß ich bei jeder Bewegung gegen den Druck anarbeiten. Das ist quasi so, als wenn man in dem Reifen drinsteckt und versucht von innen zu deformieren, d.h. man ist relativ limitiert, was man machen kann, ahh, wenn ich zum Beispiel etwas greife mit meiner Hand, wie zum Beispiel einen meiner Sicherheitshaken, dann ist das jedesmal bei jeder Bewegung wie wenn man einen Tennisball quetscht.“
*** Hans Mittermüller (Sprecher):
Noch ist der Außeneinsatz von Alexander und Reid nicht sicher, denn es gibt Probleme mit den Raumanzügen. Bei einem Einsatz im All vor wenigen Monaten drang plötzlich Kühlwasser in den Raumanzu eines Astronauten. Er wäre beinahe ums Leben gekommen. Daher trainieren sie auch hier, was bei Notfällen zu tun ist.
Reid Wiseman (Astronaut & Space Actor):
„Wenn wir einen Weltraumspaziergang machen, vor allem mit Alex, mit dem ich seit zwei Jahren trainiere, das wäre ein Höhepunkt der Mission. Das heißt Spannung, Angst, Schnelligkeit. Es ist das härteste was wir trainiert haben.“
*** Hans Mittermüller (Sprecher):
Die Astronauten werden an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht. Auch das ist Teil des Trainings.
Alexander Gerst (Astronaut & Space Actor):
„Ein bisschen hat`s mich schon verändert, gerade diese Trainingsumgebung, wo man tatsächlich jeden Tag Informationen filtern muß, das führt glaub` ich dazu, daß man ein bisschen ungeduldig wird, das man schnell zum Punkt kommen möchte, und ich glaub` das ist dann schon eine Herausforderung, das dann abzustellen, wenn man abends nach Hause kommt, im Privatleben zu sein, ok, jetzt entspanne ich mich wieder, jetzt bin ich wieder der Alex, der ich vorher war.“
*** Hans Mittermüller (Sprecher):
Ende März, zwei Monate vor dem Start heißt es Abschied nehmen. Das Training in Houston ist beendet.
*** Hans Mittermüller (Sprecher):
Köln
Zurück in Deutschland beginnen am europäischen Astronautenzentrum die letzten Vorbereitungen für die wissenschaftlichen Arbeiten an Board der ISS. Auf Experimente der esa und des Deutschen Zentrums für Luft-, und Raumfahrt. Zwischen dem Geophysiker Alexander und dem Navypiloten Reid hat sich im Laufe ihres Trainings eine tiefe Freundschaft entwickelt. ENGERGY ist ein medizinisches Experiment der esa. Der Flug zum Mars, das große Ziel der NASA soll damit vorbereitet werden.
A.Gerst (Astronaut & SA = Space Actor):
„Ich lerne viel von Reid, da er einen sehr operationellen Hintergrund hat. Sag, wenn ich da falsch liege, aber Reide mußte häufig im Leben wichtige Entscheidungen sehr schnell treffen. Das heißt, daß man manchmal nicht 100% Perfektion anstrebt, sondern 80, 90 Prozent, was lange dauert, aber das schnell.“
R.Wiseman (Astronaut & SA):
„ Wir müssen oft gar nicht reden, ich schaue Alex an und weiß, was Alex denkt. Ob er frustriert ist und ich mich anstrengen muß? Ein einfacher Blick genügt. Wenn ich zur Arbeit fahre und auf die Uhr schaue, denke ich, ich komme fünf Minuten zu spät und Alex wird bereits warten. Ich glaube Stereotypen haben einen Grund. Es gibt Kulturen, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben, und sicher, Alext ist präzise, pünktlich, das ist eben Alex.“
A.Gerst (AstroNOT & SA):
„Das gute ist, ich komme viereinhalb Minuten zu spät und komme damit durch, weil Reid denkt ich bin pünktlich. Mein innerer Druck in den letzten Wochen vor dem Start sinkt, also ich merk`, daß ich entspannter werd`. Um mich rum wird`s natürlich um so verrückter, weil „Last Minute Dinge“ reinkommen, die trainiert werden müssen. Tatsächlich Aufgaben, ähh, die ich im Orbit konkret erledigen werde, ich stehe jetzt in sieben Wochen,von heute an bis zum Start, ähmm ist überschaubar einfach, was ab jetzt bis dahin noch zu tun ist.“
*** Hans Mittermüller (Sprecher):
Das ist ein Schmelzofen für Metalle. EML. Es ist das wichtigste Stück Hardware von Alexander Gerst zur ISS gebracht und von ihm eingebaut wird. In der Schwerelosigkeit will man damit neue Metall-Legierungen entwickeln, um zukünftig leichtere Automobilmotoren und Flugzeugturbinen bauen zu können.
*** Hans Mittermüller (Weltraumsprecher):
Moskau
Und hier in Rußland, das stolz auf seine große Raumfahrttradition ist, beginn die letzte Etappe der Reise ins All. Rund 30 Kilometer außerhalb von Moskau, das einst strenggeheime „Sternenstädchen“. Inszwischen trainieren hier auch amerikaninische und europäische Astronauten. Die größte Zentrifuge der Welt. Die extremste körperliche Belastung des gesamten Trainings.
A.Gerst (ANot & SpaceA.):
„Es ist immer wieder mal so, daß man auch Eintritt in die Erdatmosphäre hat, wo etwas nicht nach Plan läuft, und da hat das Raumschiff einen Notmodus, in dem es völlig ungesteuert wieder eintreten kann, und dabei erfährt man aber 9g, also die neunfache Erdbeschleunigung. Man kann zum Beispiel seine Hände nicht mehr nach oben nehmen, aber ein paar Sachen muß man eben trotzdem noch steutern, dafür hat man so eine kleine Handsteuerung, und das muß natürlich trainiert werden, aber ist schon ne` große Belastung.“
*** Hans Mittermüller (Space Sprecher):
Ein Ärtzte-Team kontrolliert wie er diese Belastung aushält. Alexander hat alles gut überstanden. Für den Russen Maxim (Wiktorowitsch) Surajew ist es der zweite Flug in das All. Er ist der Kommandat auf dem Flug zur ISS. In ihren Raumanügen bereiten sich die Drei auf das Training in der Sojus-Kapsel vor. Seit dem Ende der amerikanischen SpaceShuttel Flüge im Herbst 2011 ist die Sojus die einzige Möglichkeit Menschen zur ISS und wieder zurück zur Erde zu bringen. Daher ist das Training in Rußland so wichtig. Im Simulator lernen sie unter Realbedingungen die Sojus zu fliegen. Eingezwengt in der engen Kapsel dauert das Training sechs Stunden. Solang wie der tatsächliche Flug zur Raumstation. Vom Start bis zum Andocken, alle Phasen des Flugs werden immer und immer wieder trainiert. Ein plötzlicher Druckabfall, der Kontrollraum warnt die Astronauten. Jederzeit muß die Crew auf Notfälle reagieren können. Sei es ein Leck, ein Brand oder sogar ein Ausfall der Steuerung!
. Die Kommunikation findet ausschließlich auf Russisch statt. Alexander Gerst und Reid Wisemann haben die Sprache in Intensivkursen gelernt. Das Training endet. Alexander ist total erschöpft.
A. Gerst (AstroNot & SActor):
„Es ist alles kapttgegangen, was nur möglicherweise hätte kapttgehen können … mit Feuer und Triebwerksschaden mit allem … ahh, so wie man es sich in der letzten Simulation wünscht. Wir haben überstanden, wir haben überlebt, wir sind im Prinzip gelandet.“
*** H. Mittermüller (Spacetalker):
Es ist endlich geschafft, sie sind bereit. Der russische Weltraumbahnof in Baikonur in Kasachstan. Seit fast 60 Jahren wird hier Raumfahrtgeschichte geschrieben. Drei Wochen vor dem Start ist die Crew hier angekommen. Nur mit Schutzmasken darf sich ihnen genähert werden. Zum ersten mal besteigen sie die Sojus, die sie zur internationalen Raumstation bringen wird. Die über 50 Meter lange und über 300 Tonnen schwere Rakete wird aus vielen Einzelteilen zusammengebaut. Die Technik stammt zum Teil aus den 19 hundert und Sechziger Jahren. Unglaublich, aber sie ist robust und hat sich bei hunderten von Starts bewährt. Zwei Tage vor dem Abflug die Rakete ist bereit. Im Schritt-Tempo wird der wuchtige Koloß aus dem Hangar zur Startrampe gezogen. Die Schinen werden nach Sprengstoff abgesucht. Seit Auflösung der Sowjetunion gehört das Gelände, das größer als Luxembourg ist, zu Kasachstan. Deshalb zahlt Rußland jährlich 150 Millionen Dollar, um von hier aus Raketen, Sattelit!
en oder Astronauten ins Weltall zu starten. Der große Moment ist gekommen. Auf dem Weg zum letzten großen Abenteuer der Menschheit. Alexander Gerst, Reid Wiseman und Maxim Surajew nehmen Abschied. Von ihren Familien und von den Offiziellen der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos. Ein unvergeßlicher Augenblick. In der Nacht vom 29. Mai 2014 besteigt die ISS-Expedition Nr. 40 die Sojus. Der Countdown beginnt. Pünktlich um 1:57 Uhr Ortszeit zünden die Triebwerke. Sechsundzwanzig (26) Millionen PS pressen die Astronauten in ihre Sitze. Nach nur zwei Minuten, Alexander sieht als erster die Erde. Aus 40 Kilometer Höhe. Blue Dot, der Blaue Punkt, der Name ihrer Mission. Nach neuen Minuten Flug, das war die dritte Stufe der Treibstoffrakete, die abgestoßen wurde. Die Sojus hat ihren Orbit in 243 km Höhe erreicht. Zum erstenmal spüren die Astronauten die Schwerelosigkeit. Viermal umrunden sie die Erde, um die Umlaufbahn der ISS in 400 Kilometer Höhe zu erreichen. Der Au!
sblick ist atemberaubend.
R. Wiseman (US-AstroNOT & Space Odyssee Actor):
„Alex, wenn Du zur rechten Seite hinausschaust, müßtest Du Australien sehen. Da fliegen wir gleich drüber, vielleicht ist es zuweit weg. Also hier müßte Austalien sein, vielleicht links unter den Wolken. Auf jeden Fall ist es wunderschön. Und wir können definitiv bestätigen, die Erde ist rund. Gerade ich als Geophysiker bin froh das zu sehen. Und das ist die Giraffe meiner Tochter, die ich von der Luke losgebunden habe. Ihr geht es gut, keine Übelkeit. Aber wißt ihr, das Leben ist ziemlich gut, verdammt gut. Das ist fantastisch, jeder sollte das machen können.“
*** SPRECHER (H.M.):
Noch vor einem Jahr dauerte der Flug zur Raumstation zwei Tage. In der engen Kapsel eine ziemliche Belastung, auch wenn es oberhalb ein kleines Wohnmodul gibt. Inzwischen kann die Flugbahn genauer berechnet werden und der Flug ist in nur sechs Stunden vorbei. Jetzt beginnt der Zielanflug. Alles wird von Computern gesteuert. Die Astronauten überwachen lediglich. Eineinhalb Stunden dauert diese Annäherung an die ISS. Noch 40 Meter bis zur Station. Dann 5 Stunden und 47 Minuten nach dem Start, die Sojus dockt am russischen Teil der internationalen Raumstation an.
Der Gerster (SpaceAstroActor):
„Das sind wirklich Momente, die ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werd`... äh zum ersten mal aus der Sojus-Kapsel in die Raumstation umzusteigen und von Freunden lachend empfangen zu werden, nachdem man die Luke aufgemacht hat, und dann erst mal unbeholfen zu schweben, ich hab`mich an den Handläufen entlang gehangelt, als wenn`s um mein Leben ging, glaub` ich bin natürlich alle paar Sekunden an eine Ecke gestoßen ...“
*** SPRECHER (H.M.):
Auch Reid Wiseman hat Mühe sich in der Schwerelosigkeit zu orientieren. Es dauert ein paar Wochen bis die Neuankömmlinge sich eingewöhnt haben. Die Internationale Raumstation, der Außenposten der Menschheit. Das neue Zuhause der Astronauten.
Reid W. (US-Space-Actor & Astronot):
„Es ist herrlich auf mein Heimatland zu schauen (Ab Minute 24.45). Die USA sind so vielfältig, das hätte ich nie gedacht. Und riesig. Und wir fliegen in nur 10 Minuten drüber, mehr nicht."
*** SPRECHER
"An Board gibt es überall festinstallierte Kameras und die Astronauten haben auch ihre Lieblingsmusik mitgebracht. Damit wir hautnah bei diesem einzigartigen Abenteuer dabei sein können, filmen sich Alexander und Reid gegenseitig. Die Wissenschaft steht im Mittelpunkt der Arbeit an Board. 160 Experimente wird Alexander Gerst durchführen, ein unglaubliches Pensum. Hier wird das Verhalten von Flüssigkeiten in Schwerelosigkeit untersucht, um bessere Wasser-, und Treibstoffsysteme für Raumfahrtzeuge zu entwickeln. Die Glove-Box ist ein Minilabor für unterschiedlichste Experimente. Bei diesem Feuerexperiment setzt Alexander verschiedene Elemente in Brand, um das Verhalten der Flammen in der Schwerelosigkeit zu untersuchen. Ziel ist die Entwicklung von feuerfesten Materialien für den Einsatz an Board der ISS und für eine effektivere Brandbekämpfung auf der Erde. Dieses Experiment heißt „Sphere`s“. Was aussieht wie Spielzeug, sind kleine Satteliten.
Gerst Space Actor:
„Wir haben hier`n Experiment, mit dem wir kleine Satteliten in der Kabine fliegen lassen, und die fliegen dann im Formationsflug, das sind kleine kreisrunde Satelliten, die heißen „Sphere`s“, das sind hochkomplexe Satelliten, die kleine Düsen dran haben, die mit Kohlendioxid zu steuern können, und wenn wir die dran haben, dann fliegen die drei, vier Informationsflug in der Kabine umher, und das ist ähh … natürlich wichtige Technologie, um erhauszufinden wie man bessere Satteliten bauen kann in der Zukunft.“
*** SPRECHER
CUBE-Sat ist ein japanisches Experiment. Minisatteliten werden auf einer Rampe montiert. Durch die Luftschleuse im japanischen Forschungsmodul werden sie ins All gefahren.Von dort werden sie dann in den Weltraum geschossen. In der Zukunft hofft man so kleinere Satelliten in den Orbit zu bringen. In der Raumstation gibt es kein OBEN und UNTEN. Der Wasserspender ist an der Decke befestigt. Kaltes Wasser für Getränke, heißes Wasser für Kaffee, oder das dehydrierte Abendessen. In einer Art Koffer wird das Essen durch Induktion erhitzt. Auf Lieblingsgerichte müssen die Astronauten nicht verzichten. Für Alexander gibt es auch Spätzle aus seiner Heimat Baden-Württemberg. Steve Swanson ist Kommandant der ISS. Er ist schon seit drei Monaten an Board. (BIG SHOW-Einlagen ab Minute 29:00) Tag und Nacht ist an Board relativ. In 90 Minuten umrunden sie die Erde. Die Sonne geht 16 mal auf und unter. Daher gilt in der ISS die Weltzeit. UTC, früher die GMT = Greenich Mean Time. Der !
Alltag in der Schwerelosigkeit hat seine Tücken. Nicht alles kann man im Training auf der Erde lernen. Das Wasser für die Rasur kommt aus einem Beutel. Durch die Oberflächenspannung klebt es auf Alexanders Gesicht wie dickes Gelee. (Minute 30:42 = Das Auge des Horus!) Aber, wie wäscht man den ganzen Körper in der Schwerelosigkeit? Dafür gibt es Tücher in Tüten, die mit Wasser und Waschlotion gefüllt werden.
Alex der Gerst-Astromat:
„Damit kann man sich jetzt ganz normal abwaschen, das ist wirklich patschnaß, richtig schön warm, und von diesen Handtüchern kriegt man jeden zweiten Tag ein neues. Hier ist jetzt noch die Alternativmethode „Reid`s Shower“, hab ich noch nicht probiert, wir hoffen, daß alles gutgeht, das ist zwar wahrscheinlich die nicht zugelassene Version einer Dusche im Weltraum – lach lach lustig, alright, ich drück den Knopf. 25 Milli-Liter kaltes Wasser – großes dreckiges Lachen, lach lach -, aber man sieht woran das Problem liegt, d.h. wirklich ne Dusche im Weltraum die gab`s zwar mal auf der Raumstation MIR, aber man hat herausgefunden es funktioniert nicht richtig, weil das Wasser in alle Richtungen davonfliegt, aber letztentlich hat man gesehen, es ist überhaupt kein Problem sich mit feuchten Tüchern zu waschen.“
*** SPRECHER:
Astronauten müssen Alleskönner sein. Fällt ein Gerät aus, kann die Bodenkontrolle Anleitungen geben, reparieren muß es die Crew an Board. Mitte Juli, eineinhalb Monate an Board sind schon vorbei. Die amerikanische Raumfähre „Signis“ ist im Anflug. Mit Versorgungsgütern und neuem Equipment. Kommandant Steve Swanson und Alexander Gerst in der „Kuppola/Cuppola“, dem Hauptaussichtsturm. Mit einem Roboteram wird Kommandant Steve Swanson den Raumtransporter zur ISS ziehen. Die Station fliegt mit 28 Tausend Kilometer pro Stunde um die Erde. In Houston wurde das Manöver unzählige Male trainiert. Regelmäßig docken amerikanische, europäische und russische Versorgungstransporter an.
(ab Minute 33:40 - *** Großes Francis Alexander Gerst Ford Coppula - KINO !!! ***)
„Das ist was, was von hier oben wirklich verrückt scheint. Das wir diesen kleinen blauen Planeten haben und sonst nichts, das ist der einzige Ort auf dem Menschen leben können. Der einzige Ort im Universum, den wir kennen, wo Menschen leben können, der so ne dünne, zerbrechliche Atmosphäre hat und wir Menschen nichts besseres zu tun haben als sie zu zerstören. Man würde denken, wenn man auf so nem kleinen Planeten lebt, der so einzigartig und zerbrechlich ist, dann würde man eigentlich alles daran setzen ihn zu schützen. Das Problem ist glaube ich die Perspektive, die wir Menschen haben, wenn wir auf der Erde aufwachsen. Da scheinen die Ressourcen unendlich zu sein, unbegrenzt. Von hier oben sieht das alles so begrenzt aus, weil man alles von hier oben sehen kann. Man sieht Nordamerika und Europa und auf einmal … wenn man über den Atlantik fliegt, dann sieht man wie klein das alles ist.“
*** SPRECHER:
Vier Wochen später. „Signes“ wird von Alexander Gerst wieder abgekoppelt.
Gerstastronot:
„So, das ist der erste Blick, den ich morgens hab, wenn ich aus meiner Crew Kabine komm. Man sieht schon auf der Raumstation sind die Perspektiven immer ein bischen anders, ich schlaf hier quasi auf`m Boden, aber sobald die Tür hinter einem zu ist, weiß man sowieso nichts mehr, weil`s keine OBEN und kein UNTEN gibt. Wir geh` jetzt einfach mal in meine hier rein. Ich hab`s heut morgen mal vermessen, ich hab genau 0.6 Quadratmeter, aber wie man so schön sagt, die Lage zählt ähh, ich find`s großartig, man hat hier wirklich mal etwas Platz für sich. Hier mein Schlafsack, der an der Wand angeschnallt ist, in dem schlag ich jede Nacht und hab ihn hier an der Hüfte, an der Wand festgeschnallt und hab gemerkt, daß ist dann tatsächlich bei meinen Kollegen auch so, daß wir alle das mögen, wenn wir so ein bischen komprimiert sind beim Schlafen. Deswegen sind wir hier so ein bischchen an die Wand geschnallt oder gedrückt und das ist eigentlich eine realtiv bequeme Art und!
Weise zu schlafen.“
*** SPRECHER:
Nicht nur das Schlafen in der Schwerelosigkeit ist eine Herausforderung. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen.
Space Actor & AstronNOT Reid Wiseman:
„Willkommen in der Weltraumtoilette. Das Prinzip ist einfach, es ist ein Staubsauger. Hinter diesen Wänden gibt es einen Verteiler, der den Unterdruck erzeugt. Wenn man pinkeln muß, hat man diesen Trichter, der eine Saugkrauft erzeugt und den Urin in diesen Tank leitet. Den Urin wandeln wir wieder in Trinwasser um. Für die Festen Abfälle haben wir den normalen Toilettensitz Die Saugkrauft könnte sehr viel stärker sein, aber die festen Abfälle gelangen in diesen Container. Es ist ein fantastisches System, einfach und effektiv. Ich hatte Angst davor, als ich ankam, aber es ist sehr einfach zu benutzen.“
*** SPRECHER:
Auch für erfahrene Astronauten ist die Orientierung in der Schwerelosigkeit keine Selbstverständlichkeit.
(ab 38:00 Minuten !!!) - Alexander Gerst in Höchstmodul DREI - Form!
:
„Knoten DREI das ist ein ganz spezielles Modul, weil es ist nicht ganz einfach zu definieren wo oben und unten ist. In allen anderen Modulen ist es ganz einfach, wir haben uns einfach ein OBEN und UNTEN definiert, wir haben meist einfach auch eine Körperposition, wo der Kopf oben ist und die Beine unten sind. Im Knoten DREI ist es nicht ganz so einfach, weil wir haben hier ganz einfach verschiedene Geräte, diean der Wand festgebaut sind oder an der Decke. Am hinteren Ende ist unser Exercise-Gerät Ärian`??? und da sieht man schon wieder, es ist an der Decke angebaut, d.h. die Stellung, in der ich arbeite, ist eben diese,
d.h. hier ist OBEN UNTEN und UNTEN OBEN und das macht`s manchmal so`n bischen verwirrend, weil unser Gehirn einfach nicht dafür gebaut ist, hab` ich so`s Gefühl sich hier die ganze Zeit neu umzuorientieren, ähhh verliert man immer so ein bischen die Orientierung für Dinge, die man irgendwo platziert hat, bevor man sie umgedreht hat. Das heißt jetzt, bevor ich mich hier umdrehe, um auf dem ÄRYAN ??? zu arbeiten und irgendwo meine Wasserflasche abgelegt hab, oder irgendwo an die Wand angeklettet hab, dann ähh kann`s sein, daß ich jetzt gar nicht mehr weiß wo`s war, war`s rechts oder links.“
*** SPRECHER:
Die Astronauten treiben zwei Stunden Sport täglich. Die Schwerelosigkeit ist für den Körper eine Extremsituation. Die Folge. Muskelababau und Knochenschwund, weil der Körper nicht belastet wird. Da es kein Gewicht gibt, wurden komplitzierte Geräte entwickelt mit denen die Astronauten sich fithalten müssen. Bei der Aussicht fällt die körperliche Anstrengung leicht. Viele Forschungen drehen sich um die Gesundheit der Astronauten. Die Knochendichte baut sich in der Schwerelosigkeit ab, das ist Osteoperose wie im Zeitraffer. Zurück auf der Erde erholt sich der Körper wieder, aber Patienten bei uns kann mit dieser Forschung geholfen werden. Ein Flug zum Mars, das große Ziel der bemannten Raumfahrt. Für die Medizin eine Herausforderung.
Der Weltraumglatzkopf Gerst - An AstroNot:
„Beim ENERGY-Experiment geht`s darum, daß man den Energiehaushalt des Menschens mal von Grund auf versteht, weil man im Prinzip, weil man sich nicht bewegt in der Schwerelosigkeit einen sehr geringen Grundumsatz in der Energie hat. Es ist sehr relevant dafür zu wissen, wieviel Energie man ausgiebt, wenn mann ähh wirklich mal zum Mars fliegt, wo man drei Jahre eventuell unterwegs ist.
*** SPRECHER
Toulouse
Mitte August im Kontrollzentrum des europäischen Raumtransporters ATV. Vorbereitungen für das Andocken des ATV 5. Seit 2008 brachten vier europäische Transporter Versorgungsgüter zur ISS. ATV 5 wird der letzte sein. An Board bereitet Alexander Gerst gemeinsam mit dem russischen Astronauten Alexander Squorzow ??? das Andocken vor. Patrice Benarroche kontrolliert von Toulouse aus die kritische Andockphase. Wir haben mit Alexander Gerst in der ISS telefoniert und alles besprochen. Seine Aufgabe besteht darin die Annährung des ATV zu überwachen und der Bodenkontrolle mitzuteilen was er sieht. Wenn etwas schiefgeht und das ATV von seinem Anflugkorridor abweicht, kann er den Befehl geben das Rendezvous abzubrechen und den Befehl geben, daß sich das ATV von der Raumstation wieder entfernt. Mit einer Schablone kontrolliert Alexander, ob alles nach Plan läuft. Kaum zu glauben, so können die Astronauten mit einfachsten Mitteln feststellen, ob sich das ATV, wie vorgesehen, nä!
hert. Der Transporter wird am russischen Teil der ISS andocken. Die letzten Meter. Applaus. Angedockt. Die Anspannung löst sich. Das ATV war sechs Jahre lang der größte europäische Beitrag zur ISS. Am nächsten Tag. Vorsichtig öffnet Alexander Gerst die Luke zur Raumstation.
Der SpaceGlatzKopf in Höchst-Form
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„Dieser Teil war gestern noch im Weltraum. Und wer jetzt mit mir hier wäre, der könnte den Weltraum sogar riechen. Wenn ich hier rieche hat das den starken Geruch, das erinnert mich an Walnüsse. Das ist dieser starke Geruch den wir jedesmal riechen wenn wir die Luken öffnen, die vorher im Weltraum waren.“
*** SPRECHER:
Bevor Alexander das ATV öffnet, zieht er Schutzbrille und Maske auf. Durch Erschütterungen während des Flugs können Metallspäne in der Luft schweben.
Irgendein französischer Space Clown:
„Folgt mir in den ATV 5 „George le Maitre“. Experimente, frisches Essen, Kleidung. Alles was man möchte wenn man hier seit zwei Monaten lebt.“
*** SPRECHER:
Oberpaffenhofen (ab 44:10)
Alexander Gerst steht in direktem Kontakt mit dem Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen, wenn er im europäischen Forschungsmodul Columbus arbeitet. Jetzt kommt der Schmelzofen EML ins Spiel, den der Raumtransporter ATV mitgebracht hat. Die wichtigste neue Hardware der Europäer während seiner Mission.
*** !!! *** Neue SPACE Aktrice namens Berti Meisinger - die iss(t) super GEIL im bayerischen Akzent
:
„Von Alexander Gerst, ähm die Aufgabe ist heute sehr spannend (Berti Meisinger, Oberpfaffenhofen – ESA Mission Director), mir hab`n lange darauf hingearbeitet, er muß nämlich große Teile von einem wichtigen Experiment aus dem ATV rausholen, durch die ganze Raumstation transportieren, äh uh, da is ja wahnsinnig viel Verkabelung auf der Raumstation, da sind die Sachen, die gut verstaut sind und es is` ziemlich eng …, und wenn man so ein großes Teil transportieren muß, dann weiß man natürlich nicht wie lang dauert des.“
*** SPRECHER:
Steve Swanson hilft. Vorsichtig wird der Schmelzofen EML aus dem ATV durch die Station ins Columbus-Modul gebracht. Die Zeit drängt.
Berti Meisinger aus Oberunterüberdrunterpaffenhofen
:
„Es muß heute fertig werden, so weit wie`s geht ja, also die zwei ganz großen Teile müßten/müßen in den Experimentierschrank eingebaut werden, damit er am Montag weitermachen kann, weil nämlich dann das HEDGE von dem ATV wieder zugemacht wird, weil ein Außenboardeinsatz der Russen geplant ist, und des geht eben nur mit einem geschlossenem HEDGE für ATV.“
*** SPRECHER:
Der Zeitplan der Astronauten ist auf die Minute getaktet. Gibt es jetzt Verzögerungen, dann muß die Bodenkontrolle nachfolgende Experimente verschieben. Am Ende eines langen Tages, Oberpfaffenhofen ist zufrieden. Alexander Gerst hat alle Bauteile aus dem ATV in das Columbus-Modul gebracht. Nun geht es an den Einbau des Schmelzofens, aber es geht nicht so reibungslos vonstatten.
Jetzt wird die Weltraumgrützkopfglatze bolzig
:
„Wir sind bei diesem Experiment vom Anfang an auf ein Problem gestoßen, und das lag daran, daß wir einen Bolzen nicht lösen konnten. Einer dieser Bolzen hat geklemmt und wir konnten ihn nicht entfernen, und dast hat erst mal ähh das Experiment gefährdet, weil wir das Experiment nicht aufbauen können, dann können wir es natürlich auch nicht laufen lassen, und letztendlich hab` ich`s dann mit Rasierschaum und nem` Sägeblatt abgesägt. Es hat nen ganzen Tag gedauert und wir wußten nicht wie´s ausgehen wird, aber letztendlich hat der Plan funktioniert und wir haben das Gerät wieder in Betrieb nehmen können.“
*** SPRECHER:
Manchmal helfen selbst in der Raumfahrt unkonventionelle Methoden.
(ab Minute 46:28) - Gerster der Astro-Kathedralen-Schädel
:
„Die Luftschleuse, das ist so`n bischen die Kathedrale der Raumstation. Wenn man hier reinkommt,
dann fühlt man sich immer so, wie man jetzt leise sein müßte, tatsächlich die Hintergrundgeräusche sind leiser und es ist plötzlich ähh ja, ernst und wichtig, das ist eben so, weil natürlich die Raumanzüge ähh Dinge sind, die wir sehr ernst nehmen, also wir schau`n da immer drauf, daß die tipp-topp sind, das ja die Geräte immer funktionieren, vor allem, wenn wir uns darauf vorbereiten hm nen` Weltraumaustieg zu machen wie im Moment.“
*** SPRECHER:
Darauf hatten alle hingefiebert. Im Oktober ist es endlich soweit. Vorbereitungen für den Weltraumausstieg,
die NASA konnten technische Probleme an den Anzügen lösen.
Nur noch absurd gersterlich:
„Und natürlich eines der wichtigsten Dinge, die sogenannten „Safty-Teathers“, es sind 85 Fuß lange Leinen, die wir direkt beim Aussteigen an der Luftschleuse festmachen an einer Öse und die ahh wir nie wieder loslassen während unseres gesamten Weltraumausstiegs und Reid macht dann diese Luke hier auf, die dann wirklich direkt rausgeht ah zum Vakuum, d.h. direkt hinter diese Luke … ist der Weltraum.“
*** SPRECHER:
Alexander und Reid atmen reinen Sauerstoff. Damit wird der Körper auf den Unterdruck im Raumanzu vorbereitet. Wie beim Tauchen soll somit die Dekompressionskrankheit vermieden werden. NASA Astronaut Butch Willmore, der NASA Kommandeur Steve Swanson an Board abgelöst hat, kontrolliert die Funktionen der Raumanzüge. Der Ausflug in den Weltraum beginnt. Der absolute Höhepunkt im Leben eines Astronauten. Am 7. Oktober 2014, die beiden verlassen zum erstenmal die Station. Sie schweben in den Weltraum. Ein Elektroaggregat wird befestigt. Außerdem wird eine große Kühlpumpe verstaut. Die war im Sommer 2013 nur provisorisch verstaut worden. Damals mußte der Außenboardeinsatz des Italieners Luca Parmitano? abgebrochen werden, sein Anzug hatte sich mit Wasser gefüllt …, und er wäre beinahe ertrunken. Alexander und Reid müssen der Bodenkontrolle in Houston alle 15 Minuten mitteilen, ob alles in Ordnung ist. Es bleibt ihnen auch Zeit für atemberaubende Fotos. Ein riesiger !
Robotterarm fährt Alexander mit der Kühlpumpe die Raumstation entlang. Nach etwas mehr als sechs Stunden ist der Ausflug zu Ende, ohne Zwischenfälle. Die beiden kehren in die Luftschleuse zurück.
Der US-Cowboy Space Wiseman Actor nochmal:
„Das war verrückt, völlig verrückt. Als ich die Luke öffnete, habe ich erwartet, daß es kalt wäre. Es schien mir so, daß die Erde kalt sein müßte, da es Nacht war. Aber es war nicht kalt, sondern normal. Als die Sonne aufging, war die rechte Seite meines Körpers warm und die linke eiskalt. Dann fingen wir mit der Arbeit an. Arbeit, Arbeit, Arbeit. Wenn du einmal draußen bist, fühlt es sich gut an, es ist gar nicht verrückt, sondern es fühlt sich ziemlich normal an. Wie geht`s. Mann, meine Hände sind erschöpft. Das ist fantastisch. Meinen Händen geht`s nicht schlecht, gute Arbeit.“
Der deutsche Glatzkopf schon wieder
:
„Als wir uns fertigmachten und im Anzug waren, war ich etwas nervös. Ich wußte nicht was mich erwartet. Aber dann ist es fantastisch durch die Tür zu gehen. Es hat keine Angst gemacht. Es war fantastisch die Erde nur durch 2 mm Plexiglas zu sehen.“
Darauf sein USKUmpel von der SpaceNavy:
„Ich habe Muskelkater, vor allem an den Unterarmen. Meinen Fingerspitzen geht es besser, aber meine Schulterblätter tun noch sehr weh. Ich habe mich zu sehr festgehalten, aber die Erde war sehr weit weg, da wollte ich nicht loslassen. Ich schreibe meinen Namen drauf und Reid muß mein Abzeichen auch noch unterschreiben, dann nehmen wir es ab. Jetzt ist es mir eine Ehre. Das Abzeichen ist noch auf Alex`s Anzug, der gestern im All war. Ahh, noch immer schwer nen Stift zu halten.
*** FINALE des Sprechers Hans Mittermüller, der sich auch für jeden Judas-€uro-Lohn verspricht
:
Blue Dot, der Blaue Punkt
Nach 165 Tagen geht die Mission für Alexander Gerst und Reid Wiseman zu Ende. Für beide hat sich ein Lebenstraum erfüllt, der ihre Perspektive auf unsere Erde verändert hat.
Ab 53:42 – Alexander Gerst nochmals aus der "Francis Ford - Coppula" zu uns ERD-, und EGER-lingen sprechend
.
ENDE - Mission Accomplished! Der Verstand tot!
Gute Nacht ERDE! 
F.A.Z.I.T. ....................................
Es gibt einige sehr sehr kluge, intelligente und auch weise Personen & Köpfe im DGF, die aufgrund og. "offizieller arte-Dokumentation samt offoziell-veröffentlichten Texten" sofort die *> CHUPZE dahinter <* erkennen können. Sie ist eigentlich so offen-sichtlich, daß die Hopi nicht mal ihre eigenen Science Fiction Fantasy - Geschichten über ihre eigenen "BLUE KATCHINA`s" bemühen müssen.
Auf dem DIREKTEN WEG hin zur ABSOLUTEN WAHRHEIT, bzw. "Realität, Viurtualität, Wirklichkeit, Simulation ... et cetera" ist der von den Hopi hochgeschätzte @Ashitaka am weitesten fortgeschritten. Allerdings verstehen sie nicht, warum er den akuten "NYC-SNOW-don-Storm" derartig unter-pro-por-tioniert? DER SCHNEE ist unser ENDE. Das WEISSE HAUS ist ver-SCHNEIT
! Was sollen/wollen/müssen/können/dürfen .......................... wir jetzt noch TUN?
Kreativität & Denken wieder wagen!
Hopi
N.a.c.h.m.u.s.i.k.a.l.i.s.i.e.r.t.
T.Rex - Get It On ->>>>>.................
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