In Freiburg gibts das Problem seit mind. 2014, wir haben heute 2016!
http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-uebergriffen-in-freiburger-clubs-oberbuerg...Dass es so schnell ging, hätte ich nicht gedacht. Dann muss ich wohl den
Zeitablauf meiner weiteren Erwartungen auch raffen.
Ich erinnere mich an Zeitungsartikel der Regionalpresse Schwarzwald/Freiburg, die als Blaupause zu #Kölnhbf herhalten können.
Die Einheimischen darauf angesprochen sag(t)en,
"...da musst Du halt bestimmte Plätze zu bestimmten Zeiten meiden..."
Dort ist also auf DEUTSCHEM BODEN vor bereits 2 Jahren TAGTÄGLICH dasselbe passiert, wie zu Silvester in Köln, nur nicht so laut so intensiv so vollumfassend aber in der Vorgehensweise völlig gleich!
In der Zeitung stand, damals schon von Nordafrikanern, und dass die Polizei nichts machen könnte und daß sich dort zu dieser Zeit nicht sehen zu lassen "das Mittel der Wahl" sei.
Die Zeit im Tagesablauf, ist identisch mit der, wenn Discotheken ihre Zeit haben!
Der OB schiebt also die Thematik bereits 18 Monate seit Bekannt werden in der Regionalpresse vor sich her!
Erst durch Köln ist bei ihm der Knoten geplatzt!
Note damals war, daß diese Nordafrikaner in Bandenform angeblich nur für diese Raubzüge schnell mal von Frankreich her rüber kämen.
Außer gegenseitiges Schulterzucken (Polizei, Bürger), sinnbildlich, hab ich daraus nichts in Erinnerung!
Es war damals schon ein Offenbarungseid der drei vordergründigen staatlichen Gewalten - wobei die 4., die überregionalen Medien, auch damals, wie seit 60 Jahren im besetzten Territorium üblich, nach Vorgehensweise "Schnauze halten" verfahren sind.
Wenn man also nur die öffentlich bekannten Informationen zusammenaddiert scheint es in der Reaktion schnell gegangen zu sein, mit den vollständigen Informationen und Abläufen seit Jahren auf dem Focus, sieht man, daß es statt dessen horrend schleppend voran geht!
Diese fehlende staatliche Reaktion, hat auf der anderen Seite die Nordafrikaner auch erst so aggressiv und mutig werden lassen.
Weil sie seit 20 Monaten erst kaum glauben aber nach und nach womöglich erkennen, daß sie tatsächlich nahezu alles tun und lassen können was sie wollen, ließ sie derart expandieren.
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Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."