Leider wieder unpräzise und teilweise auch

Zweistein, Sonntag, 24.01.2016, 18:33 (vor 3669 Tagen) @ PPQ1306 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.01.2016, 18:39

Quatsch (sorry, aber du hast dich ja selbst mit dem Begriff in deinem Nick verbandelt[[freude]] ).

Zum angeblichen Betrug

Wenn Du dir bewusst bist, dass Du keine Anlagemünzen kaufst, ist das
keiner.


Nehmen wir mal die Anlagemünze 1 Unze Wiener Philharmoniker.
Sie hat den Nennwert 1,50€, kostet z.Zt. ca. 17€ (pro aurum) und wird dort zu ca. 14€ zurück gekauft.
Lassen wir den Ag-Preis mal um 50% einbrechen, dann hast du 2 Möglichkeiten, wenn du sie los werden willst:
a) du gibst sie bei der östereichischen ZB zurück und erhälst 1,50€ [[top]]
b) du verkaust sie bei pro aurum und bekommst ca. 7€

Ich habe 2011 die letzte 925er 10€-Ag-Münze gekauft 16,65g Silber fein.
Sollte sie mir pro aurum dann abnehmen, bekäme ich für das Silber mal so 3€. Aber ich gehe zur Buba und hole mir meine 10€.

Was wolltest du mir also mit dem Begriff "Anlagemünze" eigentlich sagen?

Zum Silberanteil:

Sondern darum, wie niedrig er bei den Euro-Münzen ist.

Nochmal:

10 DM bis 1997 15,5g, 625er = 9,6875 fein
10 DM ab 1998 15,5g, 925er =14,3375 fein
10 € bis 2010 18 g, 925er =16,6500 fein

"Fein" ist der Fachbegriff für reiner Silberanteil am Gewicht der Münze.

Erst da wurde sowohl Gewicht, als auch der Silberanteil herunter gesetzt, weil sonst der Materialwert über dem Nominalwert gelegen hätte.

Auf den Rest deiner Angaben, der auch nicht ganz korrekt ist, möchte ich aus Zeitgründen jetzt nicht eingehen.

Beste Grüße

Zweistein

--
Ich glaube, mit Digitalisierung ist die Verbreitung von Blödheit in Lichtgeschwindigkeit gemeint.
Zweistein


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