Hallo paranoia,
wollte eben just dazu etwas einstellen und habe zum Glück noch einmal nachgeschaut. So stelle ich es bei Dir ein:
Hallo allen,
in der Bundesrgierung soll es hoch her gehen. Vielleicht auf Grund der jüngsten Ereignisse in ihren Ortsvereinen: Die SPD kann sich nun doch so etwas wie Trasitzonen vorstellen, die ja nach ihrer letzten Haltung a) unmenschlich und gaaanz böse, aber vor allem b) wie Obergrenzen eine angeblich gaaanz verrückte und unsinnige Maßnahme, die gar nicht pratikalbel wäre.
"Unterstützung für "Plan A2"
Ein Weg dorthin könnte der "Plan A2" der stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Julia Klöckner sein. Ihr geht es um nationale Schritte zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen. Zu ihren Forderungen gehören Tageskontingente von Flüchtlingen und "Grenzzentren" an der deutschen Grenze. Diese Idee kommt aber den "Transitzonen" nah. Die waren schon einmal in der Diskussion und wurden von der SPD kategorisch abgelehnt.
Innerhalb der Union gibt es Zustimmung für Klöckners Ideen. Zwei der Kritiker von Merkels Kurs und Vertreter des Mittelstandes, Carsten Linnemann und Christian von Stetten, sind sich da einig: "Die Forderungen von Julia Klöckner gehen in die richtige Richtung. Es darf jetzt keine Denkverbote geben", sagte Linnemann. Von Stetten ergänzt: "Es ist völlig egal, ob der Plan nun B oder A2 heißt. Hauptsache, wir gehen jetzt endlich dazu über, nationale Maßnahmen zu ergreifen."
Die Wortwahl machts..!
Dazu, und zu dem garstigen Koalitionpartner, der frechen Schwesterpartei der Kanzler-Wahlvereines (Kanzlerinnen spare ich mir, weil sie ist die Exkanzlerin in spe, oder a. D. in spe) hat der stromlinienförmige Justizminister (der im Konformanten- äh Abiturentenanzug) dem RND ein Interview gegeben, wie ebenfalls zunächst in der Quelle vermerkt war: http://www.tagesschau.de/inland/koalitionsstreit-tauber-barley-101.html
Leider habe die Seite zu den Leserkommentaren gewechselt und wieder zurück (Mist, sonst lasse ich immer die Tabs offen und sicher auch t. w.), und nun ist der Verweis auf das Interview beim RND nicht mehr auf der eben genannte Seite zu finden bzw. nicht mehr zitierbar, weil eben verschwunden!! Offenbar war der Zensor zuvor einen frischen Kaffee holen!
Aber auch so steht fest:
Es gibt also eine Zentralredanktion. Nein, es sind sogar 3!
Siehe 1.)
"Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) ist die zentrale Redaktion der Madsack Mediengruppe in Hannover. Die RND wurde 2013 gegründet. Diese Redaktion versorgt nach eigenen Angaben "mehr als 30 Tageszeitungen mit einer täglichen Gesamtauflage von mehr als 1,4 Mio. Exemplaren" mit überregionalen Inhalten, "darunter sowohl MADSACK-Titel und -Beteiligungen (u.a. Leipziger Volkszeitung, Hannoversche Allgemeine, Märkische Allgemeine) sowie externe Partner (z.B. Kieler Nachrichten, Hildesheimer Allgemeine)".[1] Die RND erreiche damit "täglich etwa 4 Millionen Leser".[1]"
https://de.wikipedia.org/wiki/RedaktionsNetzwerk_Deutschland
Wenn man dort unten schaut, sieht man, die weiteren Zentralredaktionen:
"Verlagsgesellschaft Madsack
Funke Zentralredaktion Berlin
DuMont Hauptstadtredaktion"
Mal sehen wie lange noch...
2) noch größer, als der RND:
"Der Aufbau der Funke Zentralredaktion begann am 15. Februar 2015.[3] Am 10. August 2015 wurde ein Probebetrieb aufgenommen[4]. Ab dem 31. August sollte die Produktion starten. Zunächst wurden die zum 1. Mai 2014 von der Axel Springer SE übernommenen Tageszeitungen Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt mit Artikeln versorgt, einen Monat später sollten auch die nordhrein-westfälischen Tageszeitungen mit Inhalten beliefert werden, die bisher zentrale Inhalte von einem zentralen Content Desk[5] in Essen, dem Firmensitz der aus der WAZ hervorgegangenen Funke Mediengruppe, bezogen.
Die Berliner Morgenpost und das Hamburger Abendblatt wurden innerhalb des Springer-Konzerns durch eine gemeinsame Redaktion mit Die Welt in Berlin mit zentralen Inhalten versorgt, was nach dem Übergang der beiden Zeitungen zur Funke Mediengruppe zunächst noch fortgesetzt wurde.[6]. Dieser der Content-Liefervertrag zum 30. April 2015 gekündigt[7][8], was nun durch die Funke Zentralredaktion Berlin ausgeglichen wird.
Die Braunschweiger Zeitung sowie die Tageszeitungen der Funke Mediengruppe in Thüringen (Thüringer Allgemeine, Ostthüringer Zeitung und Thüringer Landeszeitung) sollen in einem dritten Schritt ebenfalls von der Berliner Zentralredaktion mit Inhalten versorgt werden."
https://de.wikipedia.org/wiki/Funke_Zentralredaktion_Berlin
Dann erfolgt der Hinweis: "Von dieser Redaktion ist die Rede, wenn es "wie XYZ den Zeitungen der Funke Mediengruppe sagte" in einer Rundfunk- oder Zeitungsmeldung heißt."
https://de.wikipedia.org/wiki/Funke_Zentralredaktion_Berlin
Dort unten dann verlinkt, aber der Artikel wurde zu DuMont wurde noch nicht verfasst:
"RedaktionsNetzwerk Deutschland
DuMont Hauptstadtredaktion"
3) "Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG (mediale Eigenbezeichnung Madsack Mediengruppe) ist ein deutscher Medienkonzern mit Sitz in Hannover. Das Kerngeschäft bilden regionale Tageszeitungen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Thüringen, Hessen und Sachsen-Anhalt.
Die durchschnittlich verkaufte Auflage der 15 Zeitungstitel, an denen die Mediengruppe Mehrheitsbeteiligungen hält, belief sich 2012 auf 939.590 Exemplare.[3] Darüber hinaus engagiert sich Madsack in weiteren Mediengattungen (Anzeigenblätter, Online, Apps, Digital Signage, TV-Produktion, Hörfunk) und Dienstleistungsbereichen (Post, Logistik, Call-Center, IT, Werbung, Kommunikation). Nach einer Untersuchung der Fachzeitschrift Media Perspektiven ist Madsack das viertgrößte Verlagshaus Deutschlands.[4]"
https://de.wikipedia.org/wiki/Verlagsgesellschaft_Madsack#Konzern-Umbau_Madsack_2018
Damit dürften nahezu also alle Hörer und Leser erfasst sein.
Es gibt ja noch weitere Verbünde, wie die europäischer Großzeitungen und "Rechercheverbund" : https://de.wikipedia.org/wiki/Rechercheverbund_NDR,_WDR_und_S%C3%BCddeutsche_Zeitung
Außerdem: "Das europäische Netzwerk für Pressemitteilungen"
https://www.ptext.net/themen/senius
(auf bestimmte Fragen, gibt mir Google keine Antworten mehr - da muss man dann z. B. Bing nehmen, da geht es noch)
Und noch so eine Initiative:
"Europäische Politiker planen Verbot sozialer Netzwerke für Jugendliche - Zeitung
Ed Jones
17:58 15.12.2015(aktualisiert 18:10 15.12.2015)
Europäische Politiker haben vorgeschlagen, Änderungen am Datenschutzgesetz vorzunehmen, mit denen Millionen von Jugendlichen die Nutzung von sozialen Netzwerken verboten werden soll, schreibt die Zeitung „Metro.“
Nach Meinung der Beamten solle die Altersbegrenzung für die Nutzung von sozialen Netzwerken von den gegenwärtigen13 auf 16 Jahre angehoben werden. Die Jugendlichen sollen die sozialen Medien zur Kommunikation nur mit Erlaubnis ihrer Eltern nutzen dürfen, betont die Zeitung..."
http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20151215/306492663/aenderungen-am-datenschutzges...
Nun erzählt man uns immer von der Notwendigkeit eines "lebendigen Dialoges mit dem Bürger", in der alles diskutiert werden soll, aber vermutlich ist es eines der wichtigesten Themen der zentralen Politik, wie man den Widerstand stillstellt, und zwar still im Sinne von 'mute'.
Maas hat neulich veranlasst, dass 300 Zensoren Facebook filzen (hatte ich ja mehrfach gebracht: Beauftragt ist die Bertelsmanntochter Avarto!) und mal sehen, wie bald wieder die Dikussion aufflammt, wonach man sich im Netz nur mit Klarnamen melden darf (was mit einem Verbot von Umgehungen einhergehen müsste).
Die Gleichschaltung schreitet voran!
Es muss für die Freundin von Liz und Friedel (mit eigenen Verbünden, können Merkel und Lobbys von diesen unabhängig werden), die ja auch immer älter werden, ein Dorn im Auge sein, dass sich einige Blätter und Sender kritisch äußern, jetzt wo der Widerstand aus dem Netz enorm wird (ein Freund, dem ich auch immere mal ein paar Links zukommen lasse, schrieb mir gestern, dass das alles so negativ sei - es sei gerade ein Kollege von ihm gestorben: Der hätte die Welt immer nur negativ gesehn - ein Kind von ihm ist bei den Grünen aktiv). Also wird man, wenn man, und alle Propaganda lässt darauf schließen, gegen die Gegenöffentlichkeit vorgehen. Vermutlich schnell und bald (am Ende ist die Maßnahme gegen W.E. ebenso zu verstehen, wie der übelstinkende SPON-Artikel von Sascha Lobo, der von einem "digitalen Stalingrad" spricht und auch die 'Widerworte' verabscheut, die aus dem Netz kommen. Und der stand mal angeblich für ein freies Netz: Pfui Teufel. Danisch hat es ja genau gezeigt: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=391759 )
Man kann nur aufklären, und hoffen, dass sich die Kommunen bald deutlich melden, die ja die Arbeit mit der schwachsinnigen Aktion Merkels (die sie imho im Auftrage durchführt), die von vielen verständlicherweise als Volksverräterin bezeichnet wird.
Aus den Kommunen gibt es merkwürdige Stille. Es gab die Meldung vom 15., dass die Kommunen die Gesundheitskarte für Asylbewerber stoppen wollen:
http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/kommunen-blockieren-gesundheitskar...
eine Warnung von den Städten:
"Ähnlich äußerte sich der Deutsche Städtetag. „Weil die Kapazitäten zur Aufnahme zunehmend an Grenzen stoßen, wird eine weitere Zuwanderung nur zu bewältigen sein, wenn sie wirkungsvoller gesteuert und reduziert wird“, sagte Städtetags- Präsidentin Eva Lohse (CDU).
Ähnlich äußerte sich der Deutsche Städtetag. „Weil die Kapazitäten zur Aufnahme zunehmend an Grenzen stoßen, wird eine weitere Zuwanderung nur zu bewältigen sein, wenn sie wirkungsvoller gesteuert und reduziert wird“, sagte Städtetags- Präsidentin Eva Lohse (CDU).
Die beiden großen Interessenvertretungen des Kommunen fordern allerdings keine explizite Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen, so wie die CSU sie vorschlägt. Dennoch erhöhen die Hilferufe der Kommunalvertreter den Druck auf die Bundesregierung, den Flüchtlingszuzug zu begrenzen."
"http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/fluechtlinge-hilferuf-der-staedte,24931854,33064940.html
und das hier:
"Treffen die vom Lenkungsausschuss getroffenen Annahmen zu, sollten pro Woche im Schnitt 1 000 Flüchtlinge die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes verlassen und in Unterkünften in Kreisen und Großstädten untergebracht werden.(*) Ulbig sprach sich für die Begrenzung der Flüchtlingszahlen aus. Nötig seien Kontrollen an der EU-Außengrenze. Zudem müssten Verfahren von Asylbewerbern, die aus sicheren Drittstaaten einreisten, dort geführt werden."
http://www.sz-online.de/sachsen/sachsen-rechnet-mit-51000-fluechtlingen-3299549.html
Ähnlich übrigens auch hier:
"Seine Entscheidung vom Sommer, einen Euro-Austritt Griechenlands vorzuschlagen, traf Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), ohne das Parlament zu fragen; die Grünen wollen den Finanzminister deshalb nun vors Verfassungsgericht zerren. Und die wohl einsamste Entscheidung traf Kanzlerin Angela Merkel (CDU), als sie die Grenzen für Flüchtlinge öffnete.
Obwohl Regierungen sich in Notlagen über das Parlament hinwegsetzen, reagieren sie dennoch zu langsam auf Krisen. Das gilt für die Flüchtlings- wie für die Finanz- und Euro-Krise. Noch heute berichten Beamte aus dem Bundesfinanzministerium mit Entsetzen in den Augen, wie sie 2010 zunächst mit einer Handvoll Mitarbeitern die Griechenland-Situation managen mussten."
"http://www.welt.de/politik/deutschland/article150367618/Deutschland-fehlt-eine-klare-Vision-fuer-die-Zukunft.html
Es ist klar, die Merkel und ihre Vasallen werden sich längst in so etwas wie einem Staatsnotstand sehen. Die bösen, bösen Populisten, die sagen, was populär ist, sind der Feind - überall: Und so heißt ja auch die o. g. Tagesschau-Meldung: "Koalitionsstreit über Flüchtlingspolitik: SPD-Kritik an "Förderprogramm für Populisten"
Ebenso hier, im Springer-Sender N24: Wirtschaftlicher Schaden: Was die Flüchtlingskrise so gefährlich macht - N24.de
" Nicht die Flüchtlingskrise an sich stellt eine Bedrohung für Europa dar. Es gibt ein verheerendes Problem, das damit verknüpft ist. Es könnte immense Folgen für die Wirtschaft haben.
Der Zustrom von Millionen Flüchtlingen wird Europa verändern – auch auf Wegen, die jetzt noch schwer absehbar sind. Vor einer möglichen dramatischen Konsequenz warnt nun das Forschungsinstitut Control Risks, das Gefahren für die Weltwirtschaft analysiert: Nicht die Flüchtlingskrise an sich stellt eine Bedrohung für den Kontinent da, sondern die populistische Reaktion darauf.
Nach Einschätzung von Control Risks ist die Wiederkehr nationalistischer Bewegungen eine ernste Gefahr für Europas Wohlstand. Sollten den Populisten weiter an Stärke gewinnen, könnte die ohnehin angeschlagene europäische Wirtschaft in den Grundfesten erschüttert werden, warnen die Forscher. Darüber hinaus steht die Sicherheit der Bürger durch die mangelnde Kooperation auf dem Spiel.
Wenn die Flüchtlingskrise im kommenden Jahr nicht gemeinschaftlich gelöst werde, könne der potenzielle wirtschaftliche, aber auch politische Schaden für die Europäische Union (EU) immens sein. In dem von Control Risk jetzt veröffentlichten Report "RiskMap 2016" zählen die Risikoanalytiker einen Verfall der EU zu den größten weltwirtschaftlichen Risiken 2016 überhaupt.
Die Folgen einer schleichenden Auflösung Europas durch nationalistische Kräfte könnten gravierender sein als die eines Austritts Großbritanniens. Dabei könnte allein ein "Brexit", also das Ausscheren des Vereinigten Königreichs aus der Union, nach Berechnungen der Bertelsmann-Stiftung einen Wohlstandsverlust von 313 Milliarden Euro bedeuten.
Wachender Nationalismus bedroht unser Wirtschaftsgefüge
Wohlstandsverlust droht demnach vor allem über die Einschränkung des freien Warenverkehrs. "Die hohe Anzahl an Flüchtlingen allein wird die EU nicht ins Wanken bringen," heißt es in der Analyse von Control Risks. Doch im schlimmsten Fall könnten die Nationalstaaten ihre Grenzen dicht machen, so die Warnung. Damit würde die Ökonomie des Kontinents auf ähnliche Weise fragmentieren, wie es vor der Gründung des Binnenmarktes der Fall war."
Gut, die
Hab nun schon einige erschrecken sehen, von denen, die die schlechten Nachrichten lieber nicht mehr hören wollen, wenn ich von den Interessen Einheimischer spreche. Die Verwendung von Worten wie Deutschland oder nationaler Interessen scheint auf dem direkten Wege in die Tabuisierung. Und so kommen wir dem nahe, was die Grüne Jungen tweetete:
"Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?"
Weitergehen, hier gibts nichts zu sehen!
Viele freundliche Grüße
azur
PS: Paranoia: Die erst genannte Gleichschaltung (dazu muss man die Fotos von deren Website!) ist doch in Hannover.
PPS: und weil wir schon bei NWO-Verwandtem sind: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Elyon.JPG
Dieses Haus, mit der aufgesetzten Pyramide ist das oberste Gericht in Israel (wir erinnern uns der Vorhaben von einem obersten Welt-Gericht in Jerusalem)
Gefunden über: https://www.youtube.com/watch?v=KpkCw-lqfOM
bzw.: http://eleisonkommentar.blogspot.de/2015_11_01_archive.html
Und wenn das jemand für spinnert hält und deshalb das oben Gesagte ablehnt, dann sollte er sich gewiss sein, dass ich mir vieles ansehe, um etwas mehr zu erfahren, und davon überzeugt bin, dass das jeder frei können muss, und auch sollte.
PPPS: Am Ende wird sich das, wie in Schweden, in den Kommunen entscheiden. Es ist ja wohlpfeil die angeblich supermenschlichen Beschlüsse zu fassen, Züge und Busse zum Abholen der Zuwanderer zu schicken und alles zu tun, dass hier schnellstens Millionen eintreffen.
Die Kommunen bzw. die Kommunalvertreter müssen es schultern (und die Grundseuerverpflichteten).
Sie sind das schwächste Glied in der Kette.
Welche Repression könnte man erwarten?
Steuererhöhungen,
Zwangsbelegungen
(das Abladen von Busladungen in den Kommunen: "so macht mal!", ist übrigens so ähnlich. Die müssen sich die Kommunen belegen lassen.
* Die Vorstellung ist übrigens, dass die Asylbewerber alle schnellstens anerkannt werden und aus den Massenunterkünften in den normalen Wohnungsmakrt gepresst werden. Es klagten sogar Flüchtlinge, wie man las, wie schnell sie dann aus den Unterkünften müssen.),
Ermittlungen und Prozesse gegen angebliche Rädelsführer
(so richtig schön mit Technik konfiszieren, Technik villeicht mit Kompormaten versehen, vielleicht auch U-Haft, damit die Sozial- und Arbeitsverhältnisse ordentlich darunter leiden)
Massive Einschränkungen der Öffentlichkeit
Notfalls Ausgangssperren usw.
Denn wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie verboten!
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ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
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