Hallo Piter
Wütend wurde ich vor allem, weil ich mich selbst dabei ertappt habe, die
Vorfälle in Frage zu stellen.
Zur Wut besteht doch gar kein Anlass. Was ist denn so schlimm daran, wenn auf Grund neuer Informationen, es zu neuen Erkenntnissen kommt. Das sollte doch gerade hier im Gelben eine Selbstverständlichkeit sein. Oder geht es hier nur noch darum, den Luftraum über den Stammtischen zu erobern und zu verteidigen?
Die "Nichtreaktion" der Polizei,
Wie kommst du denn zu dieser Behauptung, bzw. möglicher Weise Verleumdung?
Dieser Darstellung widerspricht ja sogar @Durran, der ja nun gerade mit seinem Telefonat festgestellt hat, dass die Polizei ermittelt hat.
bei einer "Vergewaltigung" und die Leugnung der Sache.
Eben Vergewaltigung in Anführungsstrichen, oder anders gesagt vermeintlicher Vergewaltigung. Was soll denn die Polizei machen, wenn sie auf Grund ihrer Ermittlungen zu dem Schluss kommt, dass juristisch gesehen es keine Vergewaltigung gegeben hat.
Soll bei solchen Sachlagen, jetzt grundsätzlich von Vergewaltigung ausgegangen werden, insbesondere wenn Asylbewerber beteiligt sind?
Übrigens ist mittlerweile klar, dass in diesem Fall keine Flüchtlinge beteiligt waren. Vielleicht hilft das ja die Wut bei dir etwas zu mildern
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und dann die spätere Betonung auf "einvernehmlichen Kindersex", macht mich > sehr wütend.
Bitte um Belege, wo die Polizei oder die Staatsanwaltschaft von einvernehmlichen Kindersex spricht. Du bist sehr mutig mit deine Äußerungen, ich hoffe, dass geht gut.
Zuerst hat die Presse argumentiert, es sei überhaupt nichts passiert.
Jetzt verstecken sie die Aussagen der Staatsanwaltschaft, in ihren
Artikeln.
Welche Aussagen der Staatsanwaltschaft meinst du hier konkret?
Wenn Sex mit einem Kind, nach weniger als 24 Stunden als Vergewaltigung
angezeigt wird und das Opfer sich der Manipulation bewusst wird, dann kann
man nicht mehr uneingeschränkt von "einvernehmlich" reden.
Das hat schlussendlich ein Richter zu entscheiden.
Jedenfalls lassen mich solche Berichte sehr an der Glaubwürdigkeit der
Polizei zweifeln und es ist, zumindest bis das Gegenteil nicht bewiesen
wird, davon auszugehen, dass die russischen Berichte wesentlich näher an
der Wahrheit sind.
Ich bin kein Jurist, aber so weit ich weiß, muss einem Beschuldigten eine Straftat nachgewiesen werden und nicht umgedreht der Beschuldigte seine Unschuld beweisen.
Außerdem sagt mir deine Äußerung:
"dass die russischen Berichte wesentlich näher an der Wahrheit sind."
das es eben doch ganz offensichtlich berechtigte Zweifel gibt und eben deshalb die Überschrift des ursprüngliche Eingangsposting von @Durran:
Jetzt reichts! Vertuschung von Straftaten in schlimmster Weise.
nicht nur völlig unangemessen, sondern auch im juristischen Sinne gefährlich für ihn und das Forum ist.
Z. B. das @Durran doch angeblich exklusive Informationen zu dem Fall
von der Berliner Polizei besitzt, die ihm quasi ihr Herz ausgeschüttet
haben.
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=390617
Zitat daraus:
"Ich habe aufgrund der Meldung im russischen TV die Polizei in Berlin
telefonisch kontaktiert, den Sachverhalt geschildert und dieser wurde
mir an sich bestätigt."
Dass ein Polizist überhaupt Angaben macht, ist schon beachtlich.
Allerdings, das passt auch so gar nicht zu der Vertuschungsvermutung, oder?
Darum ein großes Dankeschön an @Durran.
Wenn du meinst
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So lange der Fall nicht aufgeklärt ist, muss natürlich im Konjunktiv
gesprochen werden.
Das vermisse ich leider von Anfang an in dieser Diskussion.
Halte ich jetzt nicht für "widersprüchlich" sondern für natürlich. Gibt es > ein Mordopfer, gab es auch einen Mord und gibt es ein Vergewaltigungsopfer, > dann gab es auch eine Vergewaltigung. Was soll man da noch in Frage
stellen???
Ob es ein Vergewaltigungsopfer gegeben hat, ist ja gerade die ungeklärte Frage, oder wird das jetzt im Gelben abschließend, vielleicht per Abstimmung bestimmt? Dann können wir ja die Gerichte abschaffen
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Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, ist eine Meinungsbildung auf
Grund der widersprüchlichen Meldungen derzeit nicht möglich.
Für mich besteht nur noch die Frage, ob es nun mehrere Männer waren,
oder nur einer.
Wahrscheinlich "nur" einer, gegen den auch noch weiter ermittelt wird.
War es nur ein Täter und wird die "Einvernehmlichkeit" nachgewiesen, dann
handelt es sich vielleicht um einen minderschweren Fall, der ungeachtet
davon bestraft gehört und nicht geleugnet.
So ist es, deswegen wird ja auch noch weiter ermittelt.
Für mich wird der Fall immer klarer.
Da geht es dir besser wie mir
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Zum Beleg meiner Aussagen, dieser Link:
https://deutsch.rt.com/kurzclips/36452-mutmasslicher-missbrauch-hunderte-demonstrieren-...
Zwei Zitate daraus:
"Eine angebliche Tante des Opfers hatte auf einer NPD-Demo erzählt, dass das Mädchen von drei Flüchtlingen auf ihrem Weg zur Schule in ein Auto gelockt wurde, die sie dann in eine Wohnung brachten und über 24 Stunden lang immer wieder vergewaltigten.........."
"Mittlerweile ist allerdings bekannt, dass die Behauptungen der angeblichen Tante falsch sind. Nach Ermittlungen des Landeskriminalamtes wurde das Mädchen weder vergewaltigt, noch entführt. Nach Angaben der Justiz habe es einen „einvernehmlichen Sexualkontakt“ gegeben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mindestens eine namentlich bekannte Person wegen sexuellen Missbrauch, denn auch einvernehmlicher Sexualkontakt mit einem Mädchen, das unter 14 Jahre alt ist, ist strafbar. Auch dass das Mädchen oder die Familie behauptet habe, dass es sich um Flüchtlinge handele, wird verneint, auch vom vertretenden Anwalt des Opfers. "
LG
siggi