Ich kann mich nur auf Erfahrungen eines Bekannten beziehen, der schon vor dem 30. Lebensjahr eine Million km auf dem Buckel

CrisisMaven ⌂, Samstag, 23.01.2016, 18:45 (vor 3671 Tagen) @ Dieter2376 Views

... hatte.

Der hat Diesel getankt, wenn er unterwegs so lange Strecken fuhr, dass er eben nachtanken musste. Ansonsten fuhr er mit Heizoel. Das war aber ein Mercedes Diesel von vor Jahrzehnten (direkt das Nachfolger-Modell der "buckligen" Versionen).

Diese Dieselquittungen hob er, als Unternehmer, eh immer auf.

Ansonsten tankte er in seiner von aussen nicht einsehbaren Garage Heizoel.

Irgendwie hat aber wohl ein Nachbar ihn verpfiffen.

So kam also die Zollfahndung (Mineraloelsteuer ist Steuer des Bundes, ausfuehrendes Fahndungs- und Beitreibungs-Organ, wie bei der Schwarzarbeit, daher der Zoll).

Geistesgegenwaertig griff er seinen dicken Ordner mit Tankquittungen. Die Fahnder waren ob der schieren Menge derart beeindruckt, dass sie auf dem Absatz kehrt machten [[zwinker]] ...

Aber von einer Million Fahrkilometern fuhr er bestimmt die Haelfte mit Heizoel (das damals ggf. noch nicht so schwfelarm war wie heute - "le Waldsterben" kam da grade erst in Mode). Ich weiss nicht, auf wieviele Diesel-KFZ sich seine Million km verteilte, aber mehr als drei waren es nicht, d.h. die Mororen hielten mehrere 100.000 km/Stueck.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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