Hallo Meiderding,
danke sehr für die sehr interessanten Hinweise.
In der ARD läuft quasi das letzte Aufgebot in der Propagandashow, sozusagen als Gegenagitation, bei dem alle Register gezogen werden:
1) das Kind kann nur in Deutschland überleben (was allen Beteiligten zu wünschen ist, nur wird Hilfe nur noch darin bestehen, alle her zu holen?):
http://www.tagesschau.de/inland/kranker-fluechtlingsjunge-101.html
"Flüchtlingsjunge aus dem Iran Hilfe für ein Schmetterlingskind
Stand: 22.01.2016 01:34 Uhr
Saman leidet an einer unheilbaren Hautkrankheit, die die Haut dünn wie Pergament werden lässt. Im Iran wollten sie ihn nach der Geburt töten. Doch der Vater stellte sich dagegen. Vor fünf Monaten floh die Familie nach Deutschland. Hier bekommt der 8-Jährige endlich Hilfe."
Das zielt mitten ins Herz. Andere würden von einem gezielten Einsatz eines Rührstückes reden.
Vermutlich muss man den Kanzler-Fans Futter Nahrung geben und hofft, dass es auch andere erreicht.
2) Manipulativ gemacht und bigott:
"Migration aus Afrika: Auf der Flucht"http://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge-1239~_origin-26fecc4e-6c94-4534-a060-db59fa03b64d.html
Wir erfahren, wie schrecklich alles ist (Zuwanderer müssen z. B. Miete zahlen, wo sie sich nierderlassen! Ehefrauen, die dringend OPs brauchen - Mittel wie im Boulevardjournalismus), in Afrika. Man will den Zuwanderen "ein Gesicht geben" und Mitleid anregen. Denn es kann doch nicht sein, dass hinterfragt wird, welchem Krieg in vielen nordafrikanischen Staaten entflohen wird, wie das aktuell z. B. die SPD macht.
Aber es kommt natürlich noch dicker. Sicher war es der ARD ein ganz besonderes Vergnügen und Anliegen einen Fürsprecher aus dem Herzen Bayern aufzurufen. Der berichtet, dass einer der "Boatpeople" einen Lehrlingswettbewerb gewonnen hat (sicher wurde dabei keine Signalwirkung bedacht und kein Refugee-Bonus erteilt):
"Wie klappt's in der Praxis?
http://www.tagesschau.de/inland/integration-107~_origin-8a6b755e-8390-4fbd-8c6b-90e3779...
Stand: 21.01.2016 12:24 Uhr
Lothar Semper ist Geschäftsführer der Handwerkskammer München - ein Praktiker. Er erlebt Flüchtlinge als äußerst motiviert. Aber er kennt auch die Probleme: Im tagesschau.de-Interview erklärt er unter anderem, weshalb Aushilfsjobs oft mehr locken als eine fundierte Ausbildung."
Aber es kommen auch Wahrheiten:
"tagesschau.de: Sind die aktuell Ankommenden denn eine Lösung für den Fachkräftemangel?
Semper: Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass die eine Million Flüchtlinge, die 2015 angekommen sind, unser Fachkräfte-Problem lösen können. Die Zahlen vom Bundesamt für Migration und der Bundesarbeitsagentur zeigen, dass von den Ankommenden bestenfalls zehn Prozent unmittelbar integrationsfähig in den Arbeitsmarkt sind. Etwa 20 Prozent haben eine abgeschlossene Berufs- oder universitäre Ausbildung. Während 80 Prozent eine entsprechende Ausbildung fehlt.
Und wir stellen zunehmend fest, dass aus afrikanischen Staaten Menschen kommen, die sehr selten oder sogar nie eine Schule besucht haben. Bei diesen jungen Menschen brauchen wir deutlich länger als zwei Jahre, um eine volle Berufsausbildung zu vermitteln. Aber es gibt keine Alternative: Wir müssen versuchen, diese Menschen in unsere Wirtschaft, in unsere Gesellschaft zu integrieren. Sonst haben wir in wenigen Jahren erheblichen sozialen Sprengstoff angesammelt."
Von A - Z merk- und unglaubwürdig ist vor allem:
4) (siehe auch wieder das verwendete Bildmaterial) - nach dem "Praktiker" der angeblich hochwissenschaftliche Experte (und wenn den Frau Kelek nicht schon mal demaskiert hätte...):
"Der Wissenschaftler:
Migrationsforscher Bade
Wie beide Seiten profitieren könnten
Stand: 21.01.2016 13:15 Uhr
http://www.tagesschau.de/inland/integration-109.html
Überforderung, historische Ausnahmesituation - vieles übertrieben, meint Migrationsforscher Bade. Zuwanderung habe es immer gegeben. Nicht nur Flüchtlinge könnten profitieren, sondern auch Deutschland - wenn es Skepsis ablegt und bessere politische Konzepte vorhält, sagt Bade im tagesschau.de-Interview."
Prof Bade, dessen Methoden und Hintergründe also Frau Kelek schon 2011 etnlarvte:
"Migrationsforschung Professor Bade gibt den Anti-Sarrazin
Ein Emeritus aus Osnabrück sorgt sich um das Grundvertrauen in Deutschland. Er ist der Sprecher des einflussreichen Kartells staatlich geförderter Migrationsforschung, die offene Debatten unterbindet.
09.05.2011, von Necla Kelek
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/sarrazin/migrationsforschung-professor-bade-gibt-...
Dieser Merkelgetreue treibt es nun wirklich bunt. Vom sattsam bekannten Demographieargument ausgehend:
"Bade: Es ist deutlich besser geworden. Wir sind ein Land, dem auch die OECD bescheinigt, besonders offen für Zuwanderer zu sein. Aber es ist immer noch nicht genug. Wir stehen unter demografischem Druck, die Wirtschaft wird bitter Not leiden..."
... wird wieder von den syrischen Fachärzten angefangen, die eher die Ausnahme, denn die Regel sein dürften (fraglich ist nicht nur, ob das nenneswer ist, sondern auch, wie es für die Herkunftsländer ist, wenn man Braindrain betreibt), und selbst in Analphabeten eine riesen Chance gesehen:
"...In wenigen Jahren schon wird sich das auch auf die Wirtschaftsleistung auswirken. Dann werden wir mit Stellen nach Menschen werfen. Wir könnten die aktuelle Chance nützen, müssen aber die Strukturen dafür schaffen.
Aber nur ein geringer Teil der Flüchtlinge ist unmittelbar am Arbeitsmarkt einsetzbar. Es sind nicht nur Fachärzte, die aus Syrien zuwandern, sondern auch viele Leute ohne eine hier passfähige berufliche Qualifikation. Und es kommen auch Analphabeten. Wir müssen eine Statistik entwickeln, um aufzuschlüsseln, wen wir vor uns haben. Nicht einmal das gibt es bislang. Und wir dürfen Analphabeten nicht ausschließen, die in ihrem Herkunftsland ein kleines Gewerbe mit Erfolg betrieben haben. Das sind Menschen, die Potenzial, Leistungsbereitschaft und unternehmerische Initiative besitzen. Wir müssen ihnen aber die Hand reichen und alte Strukturen umbauen. Das haben wir bislang verschlafen. Jetzt gibt es diesen Rammstoß von außen, der uns vielleicht wachrüttelt"
Werden die Schreibensunkundigen dann hier keine Buchführungs-, Rechnungs- und Steuererklärungspflichten haben (oder keiner mehr hier?), oder bekommen sie von Deutschland dafür welche bestellt? Wir hätten verschlafen unsere Strukturen für Analphbeten anzupassen, sagt der Professeor, der lt. Kelek eher einem Propaganda- denn einem Forschungsinstitut vorsteht (der o. g. FAZ-Artikel von 2011 sei unbeding empfohlen!).
5) Es kommen noch mehr Stimmen aus der Union und Bayern, aber die beruhigen nur jene, die unbedingt ganz viele Zuwanderer haben wollen:
CDU-Außenpolitiker Kiesewetter "Müssen Bevölkerung vorbereiten, dass auch 2016 eine Million Flüchtlinge kommen"
http://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-aussenpolitiker-kiesewetter-muessen-bevoelk...
(vermutlich hat ist noch ein "mindestens" einzufügen)
6) Nicht nur in der NZZ hat Heinsohn jüngst beschrieben, wer da vor allem kommt und welche Probleme das aufwirft - ebenfalls sehr aufschlussreich:
Panorama Gunnar Heinsohn
15.01.16
"Es gibt in der islamischen Welt keine ,girl friends'"
Kein Job, kein Sex: Ein Gespräch mit dem Soziologen Gunnar Heinsohn über die Ereignisse von Köln, frustrierte männliche Flüchtlinge, unberührbare muslimische Mädchen und westliche Frauen als Beute."
http://www.welt.de/vermischtes/article151043934/Es-gibt-in-der-islamischen-Welt-keine-g...
Er sagt also Vergewaltigungen voraus.
Alles kein Problem, sagen die jungen Grünen, weil die den wirklichen Durchblick haben (wie Sekten halt):
7) https://gruene-jugend.de/echte-aufklaerung-statt-instrumentalisierung-und-taeter-opfer-...
8) http://www.gruen-ist-lila.de/2016/01/20/debatte-nach-koeln-feministische-kaempfe-statt-...
Die Links zur grünen Jungend habe ich über den gerade aktuellen neuen Artikel Don Alphonsos enteckt, und ich kann die unängst hier erwähnten Schlaganfallgefährdeten (wozu ich nicht DT rechnen würde) nur vor deren Twitterkanal warnen:
9) "GRÜNE JUGEND Verifizierter Account
â€@gruene_jugend - https://twitter.com/gruene_jugend
Und merkt Ihr's: Im Grunde sind sie derzeit an der Macht, so wie es läuft. Und haben viel vor:
"Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?"
Was wären wir denn dannach, und könnten die Einheimischen dazu Wünsche äußern?
Am Ende geht es ihnen offen darum Deutschland aufzulösen, ein Umstand, der bisher eher insgeheim passiert.
10) Ein weiteres junges Genie, auf den Don Alphonso ebenfalls verweist, fragt, ob es nicht ganz doll sehr gemein wäre die Sexualtäter von z. B. Köln nach z. B. Maroko zurück zu senden, denn die wären ja gefährlich. Hier scheint das nicht so ein riesen Rolle zu spielen (und man kann den hier ja auch resozialisieren).
Man lese und staune: https://twitter.com/ErikMarquardt/status/688857338556579840?lang=de - siehe auch die dortige Diskussion zu:
"Was hat uns Marokko eigentlich getan, dass wir ihnen jetzt Sexualstraftäter zurückschicken wollen?"
Man kann sich vorstellen, mit welcher Wut diese jungen Leute bzw. weitere Willkommensweltmeister reagiern werden, wenn Merkels Politik scheitert.
Viele freundliche Grüße
azur
PS: In den Leserforen überwiegt inzwischen zu 95 % völliger Unglaube hinsichtlich des verrückten Treibens der Noch-eben-Bundeskanzlerin und die Forderung nach dessen Schluss.
Dazwischen tauchen gelegentlich Argumentationen auf, a la den vorgeschlagenen Gegenstrategien zu "hate-speech", die wie entwickelt erscheinen. Früher kamen sie oft unter einem Namen, nun hat man den Eindruck, diese Beiträge kommen unter Verwendung von mehreren Indentitäten und Namen (wohingegen einige langsam ruhig wurden).
Da wir hörten, dass Bertelsmanntochter Avarto 300 Leute zur entsprechenden "Bearbeitung" von Facebook-Diskussionen stellt, würde es nicht wundern, wenn auch für weitere Foren "Betreuer" vorhanden sind.
Vermutlich wissen alle, dass die Auseinandersetzung in eine entscheidende Phase kommt und es wird nichts unversucht gelassen, für Merkels-Sommeralptraum zu kämpfen.
Die ARD sieht sich ja zu neutralen Berichterstattung verpflichtet, wie sie immer wieder betonen (vor kurzem wieder im Spiegel). Daran kann man nach der steten Tendenz der Beträge zum Thema Massenzuwanderungskrise kaum glauben.
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