"Vermutlich hat Azurrr nicht alle Tassen im Schrank." - Das geht zu weit! - Nachtrag Schweden

azur, Mittwoch, 20.01.2016, 22:29 (vor 3673 Tagen) @ Zarathustra3610 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 20.01.2016, 22:33

Was soll das?

Achja, es wurde schnell editiert. In der Nachricht vom Forum steht steht: "Vermutlich hat Azurrros nicht alle Tassen im Schrank."

Vollständig:

"Gesendet: Mittwoch, 20. Januar 2016 22:18
An: azur
Betreff: Antwort auf Posting

Hallo azur,
Zarathustra hat auf das Posting geantwortet:

Betreff: Sorros


Vermutlich hat man Sorros damals nach seinem riesen Glück zu
verstehen
gegeben: Du kannst das überleben und genießen, aber dann wirst Du
uns Gefallen tun müssen.

Vermutlich hat Azurrr nicht alle Tassen im Schrank.

Link zum Eintrag: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=391248 "

Das geht zu weit!

Bei Gelegenheit dieser Nachtrag:

Aus einer Diskussion über Schweden und Zuwanderungsfolgen:

Am 20. Januar 2016 um 11:56 von champ.1946
„Welcher große Gewinn? Ökonomisch meinen Sie das eher nicht, oder? Schweden, unser riesiges Flüchtlingsvorbild vergangener Tage,
mit vorbildlichen Integrationsmaßnahmen: 58 Prozent aller Sozialhilfe-Gelder gehen an Immigranten. Das sagt alles. Sie sind grandios gescheitert.
Dafür ist die Vergewaltigungsquote mit die Höchste in der Welt - Täter zu 77 % Migranten.
(Kann man leicht er-googeln.)"

Stimmt leider.

Und die absolute Masse ist auch nach vielen Jahren nicht bei der Arbeit, sondern wird nur alimentiert.

Die jüdischen Gemeinden lösen sich dort schon stellenweise auf, wegen der Bedrohungslage. Oder man muss wegziehen:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19574

Schweden
Hass im Norden

Laut einer US-Studie gibt es nirgends in Europa so wenige Antisemiten wie zwischen Stockholm und Malmö. Doch die Realität sieht anders aus
03.07.2014 – von Katharina Schmidt-Hirschfelder
Super, fünf Milliarden Menschen sind keine Hardcore-Antisemiten«, jubelt Ronn Elfors Lipsker. Der jüdische Komiker aus Stockholm freut sich auf seine Art über den ersten weltweiten Antisemitismus-Bericht, den die Anti-Defamation League (ADL) Mitte Mai veröffentlichte. Die internationale Studie stuft eine Milliarde Menschen weltweit als »systematisch antisemitisch« ein. In allen Ländern wurden die gleichen elf Fragen zu klassischen antisemitischen Stereotypen gestellt. Schweden schneidet dabei erstaunlich gut ab. Gerade einmal vier Prozent der Bevölkerung outen sich als klassische Antisemiten. Damit ist Schweden laut ADL das am wenigsten antisemitische Land in Europa.

Lipsker überlegt, wie er diese Zahlen am besten in seine Show einbaut. Doch zum Titel der Stand-up-Comedy »Die Juden sind verrückt geworden« wollen sie nicht recht passen. Denn verrückt geworden, meint Lipsker, seien wohl eher die, die Hakenkreuze an Schultore schmieren und »Judenschwein« daneben kritzeln. So geschehen im März an einer Stockholmer Oberschule, die auch Klassen mit jüdischen Schülern hat. Andere Regionen bilden da keine Ausnahme, egal ob Göteborg, wo radikale Islamisten Hass im Internet predigen, oder Malmö, wo antiisraelische Krawalle mitunter ausufern.

Auf regionale Unterschiede geht die ADL-Studie nicht näher ein. Dabei fällt vor allem Malmö, Schwedens drittgrößte Stadt, immer wieder besonders negativ auf: sei es durch Randale in jüdischen Läden, Dosen mit der Aufschrift »Zyklon B« vor dem jüdischen Friedhof oder Drohungen, jüdische Jugendliche »halal zu schlachten«. 2011 warnte das Simon Wiesenthal Center gar vor Reisen nach Südschweden. Und 2012 bezeichnete Barack Obamas Antisemitismusbeauftragte die Sprache von Malmös damaligem Bürgermeister Reepalu als »klar antisemitisch«."

Sieh da, sieh da. Wer erinnerte sich da nicht an den verrückten Auftritt der Frau des Rabbiners, die eine Führungsrolle bei der multikulturellen Umgestaltung Europas beanspruchte!

"Reepalus Nachfolger sind bemüht, Malmös angekratztes Image zu polieren. Sie überschlagen sich mit Bildungsinitiativen, Multikulti-Festivals und Dialogforen. Auch die Polizei hat inzwischen in puncto »antisemitisch motivierter Straftaten« dazugelernt. Dennoch: Deren Zahl hat sich seit 2013 verdreifacht. Der jüngste Vorfall ereignete sich im März: Unbekannte Männer drangen ins jüdische Gemeindehaus ein, bedrohten die Anwesenden und beschimpften sie mit antijüdischen Parolen.

katastrophe »Malmö ist eine Katastrophe«, sagt Peter Winitsky resigniert. Der gebürtige Malmöer lebt mit seiner Familie seit vielen Jahren in einem idyllischen Stockholmer Vorort. »Natürlich gibt es auch Antisemitismus von rechts, doch die größte Bedrohung erleben wir heute von radikal-muslimischen Einwanderergruppen.«

Wegen des »eingewanderten Judenhasses« sind mittlerweile die meisten von Winitskys Jugendfreunden aus Malmö weggezogen, viele von ihnen nach Stockholm. »Hier können wir mit unseren Familien jüdisch leben«, sagt er. »Doch wir sind auch verunsichert. Ich verberge nicht, dass ich Jude bin – aber ich würde niemals in der Öffentlichkeit eine Kippa tragen.«

Trau, schau, wem [[zwinker]]

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(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.


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