Das sind die Geschichten, die man nach der nächsten Wende hören wird, genau wie nach der DDR-Wende.

azur, Montag, 18.01.2016, 16:18 (vor 3672 Tagen) @ Andree4154 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.01.2016, 16:23

Hallo Andre,

danke sehr für diesen Link. Es ist ja "nur" Kopp (und böse VT, neulich sogar "kriminell" genannt) und daher bringe ich die darin enthaltenen Links:

http://www.tagesspiegel.de/medien/wdr-journalistin-ich-habe-an-der-stelle-unsinn-gerede...

Nun schört sie ab und zieht zurück, denn wie es sprichwörtlich heißt: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Lächerlich: https://presse.wdr.de/plounge/wdr/unternehmen/2016/01/20160118_fluechtlinge_berichterst...

Siehe auch: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/zdf-kopflos-in-der-fluechtlingskrise-13885349.html

http://www.tagesspiegel.de/medien/nach-koeln-kritik-oeffentlich-rechtliche-wehren-sich-...

Das sind die Geschichten, die man nach der nächsten Wende hören wird, genau wie nach der DDR-Wende.

Man hätte ja gewollt, aber nicht gedurft. Es ist aber leicht, darüber zu spotten, denn die Rechnungen müssen überall bezahlt werden. Und etliche können nicht wagen, öffentlich gegen ihre Chefs aufzubegehren. Weil sie eben Geld verdienen müssen. Das soll nicht alles verteidigen, nur das muss man auch dazu sehen.

Es gibt übrigens überall Dinge, die geheim sind. Überall gibt es Interna, Dinge die nicht kommuniziert werden und Schweigepflichten stehen nahezu in jedem Dienst- oder Werkvertrag.

Genausowenig glaube ich übrigens, dass die Ergebnisse von Befragungen ohne Erwartungen produziert werden. Ein Fachmann plauderte neulich, dass Vieles z. B. aus Pressestellen zum z. B. Innenministerium ginge, und dann nur zurück kommt mit der Bemerkung: "Bitte überprüfen" (denn Paten sagen fast nie direkt, was sie meinen, damit man sie nicht belangen kann).

Viele freundliche Grüße

azur

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