Im Schatten von Bloodhound-Raketen: Ein Asylanten-Bericht aus der Zentralschweiz

Apostroph @, Down Town (Switzerland), Montag, 18.01.2016, 03:44 vor 3672 Tagen 6338 Views

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/frieden-auf-dem-gubel/story/15491638


Die Integration nach Schweizer Art:
Durch Bloodhound-Schutz verwahrt.

Apo'

--
"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."

W. Adair

Ein sonderbares Völkchen...

mabraton @, Montag, 18.01.2016, 08:14 vor 3672 Tagen @ Apostroph 3893 Views

...sind die Schweizer für einen Syrer sicherlich!

Aber er hat die richtigen Schlüsse gezogen. Respekt!

"Nun ging Melke den Weg, den er gekommen war, wieder zurück. Er ist wieder in Syrien – und glücklich. Der IS wurde mittlerweile aus dem Norden des Landes, wo Melke herkommt, vertrieben. «Für mich ist es nicht nur schön, sondern auch eine Pflicht, hier zu sein und am Aufbau einer besseren Zukunft Syriens mitzuarbeiten», sagt er. Er wünscht sich, dass es ihm möglichst viele Syrer gleichtun. «Wir können doch nicht ein menschenleeres Land zurücklassen.» (rre)"

Beste Grüße
mabraton

Das Zitat ist ist weg? "Aktualisiert vor 47 Minuten" - Daneben eine Stellungnahme zu den Silvesterereignissen in Zürich

azur @, Montag, 18.01.2016, 10:16 vor 3672 Tagen @ mabraton 3456 Views

Hallo mabraton,

danke für das schöne Zitat. Wollte mehr dazu lesen, aber das hier ist nun weg:


"Nun ging Melke den Weg, den er gekommen war, wieder zurück. Er ist
wieder in Syrien – und glücklich. Der IS wurde mittlerweile aus dem
Norden des Landes, wo Melke herkommt, vertrieben. «Für mich ist es nicht
nur schön, sondern auch eine Pflicht, hier zu sein und am Aufbau einer
besseren Zukunft Syriens mitzuarbeiten», sagt er. Er wünscht sich, dass
es ihm möglichst viele Syrer gleichtun. «Wir können doch nicht ein
menschenleeres Land zurücklassen.» (rre)
"

Aber es steht da: Von Michael Soukup
Redaktor Inland
Aktualisiert vor 47 Minuten

Hm...

Daneben ist übrigens eine Stellungnahme der Justizministerin Bundesrätin Simonetta Sommaruga zu Silvester-Vorgängen in Deutschland und Zürich (Ergänzung: und zufälligerweise anderswo in Europa) bzw. zur Rolle der Frau in der Schweiz. Die Probleme sind die selben, wie hier. Auch wenn das wohl noch nicht alle in der Schweiz mitbekommen haben [[zwinker]].

Man zitiert also besser zur Datensicherung: "Angesprochen auf die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Deutschland und Zürich, äusserte sich Sommaruga unmissverständlich: «Die Behandlung von Frauen ist zentral in jeder Gesellschaft. Es gibt keine Entschuldigungen, keine Ausnahmen und keine Relativierung dieses Prinzips.» Respekt vor Frauen erwarte sie auch von Männern, die von weit herkämen und die hiesige Kultur nicht kennen würden, sagte die Bundesrätin weiter. Deshalb werde den Migranten bereits bei ihrer Ankunft in den Asylzentren klargemacht, «dass wir Respektlosigkeit und Gewalt gegenüber Frauen nicht tolerieren», doppelte die Asylministerin in einem Interview mit dem «SonntagsBlick» nach. Diejenigen, welche das Spiel nicht mitspielten, könnten nicht bleiben.". Es würde dann ggfs. ausgeschafft, wie die Schweizer die Abschiebung nennen, wenn jemand den Schutz nicht verdiene.

Hab eine schöne Woche.

Viele freundliche Grüße

azur

Viele freundliche

--
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Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Alles nichts Neues. Bad in Paris: Bräunliche Schwimmer ziehen Frauen Bikini aus

Ankawor, Montag, 18.01.2016, 10:47 vor 3672 Tagen @ azur 3985 Views

bearbeitet von Ankawor, Montag, 18.01.2016, 14:13

Respekt vor Frauen
erwarte sie auch von Männern, die von weit herkämen und die hiesige
Kultur nicht kennen würden, sagte die Bundesrätin weiter. Deshalb werde
den Migranten bereits bei ihrer Ankunft in den Asylzentren klargemacht,
«dass wir Respektlosigkeit und Gewalt gegenüber Frauen nicht
tolerieren», doppelte die Asylministerin in einem Interview mit dem
«SonntagsBlick» nach. Diejenigen, welche das Spiel nicht mitspielten,
könnten nicht bleiben.".


Aus dem Spiegel:

"Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier-Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.
....
Der für Muselmanen ungewohnte Anblick knapper Bikinis lässt die Schwimmer Freuden ahnen, die sie sonst schwer finden: Unter den 600 000 Frankreich-Algeriern sind nur 40 000 Frauen."

Ja, so steht es im Spiegel. Wer nun ungläubig vermutet, die Zensur allgemein bei der Berichterstattung und die Selbstzensur bei der Wortwahl sei über Nacht aufgehoben worden, den muss ich leider enttäuschen. Der Bericht stammt aus dem Spiegel vom 15.07.1964

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html

Wenn der Bericht jetzt weit herumgereicht wird, muss er vielleicht aus dem Spiegel-Archiv verschwinden. Ich habe ihn daher vorsichtshalber auf meiner Festplatte abgespeichert.

Einfach genial. Es gibt nichts Neues unter der Sonne (oT)

Das_Orakel_aus_Oberlahnstein @, Montag, 18.01.2016, 13:17 vor 3672 Tagen @ Ankawor 2383 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.01.2016, 14:04

- kein Text -

EDIT: Mein Fehler!

mabraton @, Montag, 18.01.2016, 11:53 vor 3672 Tagen @ azur 2799 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.01.2016, 13:53

Hallo azur,

tut mir leid, ich hatte dort wohl auf einen anderen Artikel geklickt.
Kein Fall von Lügenpresse. Das wäre auch eine extremer Fehltritt.

Hier der Artikel,

Syrer flieht aus der Schweiz
Weder in Basel noch in Aarau hielt er es aus: George Melke kehrt trotz Aufenthaltserlaubnis wieder nach Syrien zurück. Die Schweizer Asylunterkünfte kritisiert er scharf.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Syrer-flieht-aus-der-Schweiz--zurueck-nach...

Beste Grüße
mabraton

Wie weg? Steht noch so da, wie es bereits Weihnachten dort stand

pigbonds @, Montag, 18.01.2016, 12:10 vor 3672 Tagen @ azur 2735 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.01.2016, 13:03

(Edit: @mabraton hat's oben korrigiert)

Hallo mabraton,

danke für das schöne Zitat. Wollte mehr dazu lesen, aber das hier ist
nun weg:


"Nun ging Melke den Weg, den er gekommen war, wieder zurück. Er ist
wieder in Syrien – und glücklich. Der IS wurde mittlerweile aus dem
Norden des Landes, wo Melke herkommt, vertrieben. «Für mich ist es

nicht

nur schön, sondern auch eine Pflicht, hier zu sein und am Aufbau einer
besseren Zukunft Syriens mitzuarbeiten», sagt er. Er wünscht sich,

dass

es ihm möglichst viele Syrer gleichtun. «Wir können doch nicht ein
menschenleeres Land zurücklassen.» (rre)[/i]"


Aber es steht da: Von Michael Soukup
Redaktor Inland
Aktualisiert vor 47 Minuten

Hm...

Krasse Zensur, muss nun das Neue Deutsche Grenzregime sein, das den Zugang
zur freien Presse in der Schweiz zensiert. Bald werden bei Euch wohl auch die
Bananen wieder knapp.
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Syrer-flieht-aus-der-Schweiz--zurueck-nach...

(Zitat entfernt vom Moderator wegen Copyright)

[[zwinker]]

Du hast es inzwischen selbst erkannt - und danke dafür

azur @, Montag, 18.01.2016, 12:38 vor 3672 Tagen @ pigbonds 2562 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.01.2016, 13:19

(Edit: @mabraton hat's oben korrigiert)

Also war die Frage und Vermutung nicht ganz ohne Grund - und damit kein Grund zur Häme.

Danke auch für: https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea

Die Aussagen der Journalistinnen sind dazu verschieden. Die Wiki-Version ist, wie vieles (auch in diesem Zusammenhang), recht relativierend und dabei auf eine Version der Journalistinnen gestützt, wobei es noch weitere Journalistinnen gibt, die davon berichten, wie u. a.: http://www.welt.de/kultur/article130645929/Frauen-sind-Freiwild-im-neuen-Aegypten.html , die den Zusammenhang sehen und wobei desweiteren der letzte Satz nicht so recht zu dem davor passt:

„Außer den Übergriffen im Rahmen von Menschenansammlungen in politischen Kontext würden mit diesem Ausdruck auch die häufig insbesondere an Feiertagen zu beobachtenden Angriffe von Gruppen junger Männer auf Spaziergängerinnen bezeichnet. Die Übertragbarkeit der in der arabischen Welt und in Köln dokumentierten Phänomene zweifelte sie an.“

Das soll nicht selbstredend nicht heißen, dass alle so sind.

Die Abfassung der deutsche Version begann am 10. diesen Monats, die englische am 12.

@Ankawor hat vorhin diesen Hinweis auf 1964 gebracht: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html .

Edit: Alles klar pb!

--
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Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Richtig, kein Grund zur Häme, schliesslich sitzen wir alle im selben Boot - äggsgüsi! (oT)

pigbonds @, Montag, 18.01.2016, 12:58 vor 3672 Tagen @ azur 2370 Views

- kein Text -

@pigbonds: Ist der Hinweis zum Copyright nicht groß genug!? (oT)

Moderator @, Montag, 18.01.2016, 13:05 vor 3672 Tagen @ pigbonds 2326 Views

- kein Text -

Auch hier, Sorry! Häme hat mich diese Regel vergessen lassen. (oT)

pigbonds @, Montag, 18.01.2016, 14:44 vor 3672 Tagen @ Moderator 2133 Views

- kein Text -

"Undercover im Asylheim", wo private Sicherheitsdienste angeblich Asylanten verprügeln

pigbonds @, Montag, 18.01.2016, 12:17 vor 3672 Tagen @ Apostroph 4292 Views

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/frieden-auf-dem-gubel/story/15491638


Die Integration nach Schweizer Art:
Durch Bloodhound-Schutz verwahrt.

Ein herziger Artikel. Erstmal geht es aber ins Empfangszentrum, wo einem
Handy, etc. abgenommen werden:
"Undercover im Asylheim" - http://dok.sonntagszeitung.ch/2016/asylheim/

Aufschlußreich, Danke!

mabraton @, Montag, 18.01.2016, 12:37 vor 3672 Tagen @ pigbonds 2736 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.01.2016, 14:07

Hallo pigponds!

In der Schweiz herrschen sicherlich rauere Sitten als in D. Das ist nicht schön, aber nachvollziehbar, wenn so gegensätzliche Kulturen aufeinander treffen.

Es gab auch schon Konflikte zwischen Sicherheitsleuten und den Flüchtlingen, aufgrund ihrer Herkunft aus unterschiedlichen arabischen Ländern. Wir könnten hier nur einen Bruchteil von Denen überzeugen, dass man sich nicht an die Gurgel geht, wenn man gegensätzliche Weltanschauungen hat.

Beste Grüße
mabraton

Schweizer sind auch in DE und AT Asylindustrie vertreten

pigbonds @, Montag, 18.01.2016, 13:28 vor 3672 Tagen @ mabraton 2500 Views

Hallo pigponds!

In der Schweiz herrschen sicherlich rauere Sitten als in D. Das ist nicht
schön, aber nachvollziehbar wenn so gegensätzliche Kulturen aufeinander
treffen.

Weiss nicht, z.T. organisieren doch Schweizer auch in DE und AT die Asylunterbingung?

http://www.orsservice.at/%C3%BCber-uns/%C3%BCber-die-ors-service-gmbh/
Die ORS Service GmbH ist eine Tochterfirma der Schweizer Gesellschaft ORS Service AG.


http://www.orsdeutschland.com/#!ueber-uns/c6ha
Die ORS Deutschland GmbH ist die Tochtergesellschaft der ORS Service AG mit Sitz in Zürich, Schweiz.

Es gab auch schon Konflikte zwischen Sicherheitsleuten und den
Flüchtlingen, aufgrund ihrer Herkunft aus unterschiedlichen arabischen
Ländern. Wir könnten hier nur einen Bruchteil von Denen überzeugen, dass
man sich nicht an die Gurgel geht wenn man gegensätzliche Weltanschauungen
hat.

Private Sicherheitsdienste stellen vermutlich den ein oder anderen an, der bei der Polizei
nicht genommen worden ist - es gibt aber auch jene im Nebenerwerb, die gerne etwas "Aktion"
haben, z.B. an den Wochenenden, wenn es gegen Fussballfans geht.

Dass die nun auf Flüchtlinge aufpassen, hat wohl mit den niedrigeren Kosten zu tun.

Als ich Anfang der 1990er Jahre in der Schweiz gearbeitet habe (mT)

DT @, Montag, 18.01.2016, 13:31 vor 3672 Tagen @ pigbonds 2871 Views

nicht als Kellner, sondern in der High-Tech Branche, war das Verhalten beim Tuberkulose-Test in Basel an der Grenze und das Stempeln etc. auch nicht viel anders. Ausziehen mußte ich aber meine Unterhose nicht.

http://dok.sonntagszeitung.ch/2016/asylheim/

Würde man so mit den ganzen Kaffern in D umgehen, wäre der Flüchtlingsstrom ruckzuck versiegt. WIESO KANN DIE SCHWEIZ DAS, wieso bekommen die ihre Grenzen geschützt, wieso WIR NICHT? Weil die Schweiz nicht besetzt sind, weil dort nicht die verdammten Besatzer das Sagen haben?

Handyverbot im Asylheim, das ist richtig! Fingerabdrücke, Erfassung. Wieso kann die Schweiz das, wieso kriegen wir das nicht hin? Schäuble gibt doch Milliarden aus für die Flüchtlinge, wieso kann er nicht ein paar Millionen für ein Computernetzwerk, ein paar Kameras und ein paar Fingerabdruckdetektoren ausgeben? WO LIEGT DAS PROBLEM?

Es fehlt am Willen, den Schäuble ist ein verdammter Trojaner der Hintertanen, die alles dafür tun, um VON OBEN unser Land kaputt zu machen.

Aber bei der Fingerabdruckerfassung - wieso merkt das Schengener Informationssystem nicht, dass er in anderen Lagern war?

pigbonds @, Montag, 18.01.2016, 14:28 vor 3672 Tagen @ DT 2455 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.01.2016, 14:42

(edit, bin nicht sicher, ob Daten wirklich ins Schengener IS gehen, versuche das mal
zu googlen)
edit 2:
Fingerabdrücke von Asylsuchenden scheinen hier erfasst zu werden:
https://de.wikipedia.org/wiki/EURODAC
Dies also im Text unten berücksichtigen, wobei EURODAC Teil des Schengener IS zu sein
scheint.

Handyverbot im Asylheim, das ist richtig!

Finde ich auch. Ziel muss es sein, ein schnelles Verfahren durchzuführen und wenn
das halt im Inland geschieht, quasi unter Kommunikations-Quarantäne - höchstens das
Kommunizieren von Lebenszeichen an die 5-10 nächsten Verwandten/Bekannten sollte erlaubt
sein - dann hat man nämlich gleich diese Daten und bei Millionen von Asylsuchenden in Europa
müsste das einen verdammt guter Einblick in den "Flüchtlings-Graph" geben.

Fingerabdrücke, Erfassung.
Wieso kann die Schweiz das, wieso kriegen wir das nicht hin?

Fragt sich, wieso er sich in der Schweiz registrieren kann, wenn er dies bereits in DE getan hat,
sind die Deutschen wirklich so langsam oder ist das Schengener IS so langsam?
Er geht ja später bei anderen Typen auf dieses Problem ein, "Chemikalien" würden denen helfen.
Wenn also bereits allerwelts Kriminelle mit "Chemikalien" das IS übertölpeln können, sollte man
vielleicht noch andere Merkmale registrieren, Iris und Venen zum Beispiel:
http://www.biowatch.ch/

Schäuble gibt
doch Milliarden aus für die Flüchtlinge, wieso kann er nicht ein paar
Millionen für ein Computernetzwerk, ein paar Kameras und ein paar
Fingerabdruckdetektoren ausgeben? WO LIEGT DAS PROBLEM?

Schengen Angelegenheit.

Es fehlt am Willen, denn Schäuble ist ein verdammter Trojaner der Hintertanen, die alles dafür
tun, um VON OBEN unser Land kaputt zu machen.

Schengen Unterzeichner geben natürlich Souveränität auf. Theoretisch - also zur Erfassung von Flüchtlingen
macht das Sinn (für Staatsapologeten) - wenn es aber nicht funktioniert, ist's ein Problem.

Das Problem stellt sich ja der Schweiz (auch Belgien) auch, die z.T. wegen der miesen Zustände in Griechenland nicht
nach Dublin Regeln Ausschaffen konnte (EGMR Urteil). Deshalb der Versuch der SVP, dies per Abstimmung zu ändern:
http://www.svp.ch/aktuell/medienkonferenzen/beginn-unterschriftensammlung-volksinitiati...

Deshalb sage ich ja, besser beginnen, die Direkte Demokratie zu fordern, statt jahrelang immer einer
anderen Sau durchs Dorf nachzurennen, am besten gleich für die ganze EU.

Und auch nicht vergessen, bis Sommer 2015 lag die Schweiz meilenweit vor Deutschland, was Flüchtlinge anbetraf

pigbonds @, Montag, 18.01.2016, 15:05 vor 3672 Tagen @ DT 3728 Views

Wieso kann die Schweiz das, wieso kriegen wir das nicht hin?

Auch nicht vergessen, dass die Schweiz im Verhältnis zur eigenen Bevölkerung
sehr viele Asylgesuche behandelt:

bis 2014:
[image]

auch die allgemeine Einwanderung ist sehr hoch, 2011:
[image]

dafür ist die CH restriktiv bei Einbürgerungen, mMn zu Recht, um Stimmrecht zu erhalten, sollte
es schon ein paar Hürden geben:
[image]

D.h. verhältnismässig viel Einwanderung bei niedriger Einbürgerungsquote führt logischerweise
zu hohem Ausländeranteil:
[image]


Einfach immer diese Zahlen bedenken, wenn z.B. Heinsohn von der eher einwanderungsaversen
Schweiz spricht - es hat einen Grund und Masseneinwanderungsinitiative wurde trotzdem nur
hauchdünn angenommen.

Danke, klasse Link (oT)

azur @, Montag, 18.01.2016, 13:34 vor 3672 Tagen @ pigbonds 2636 Views

- kein Text -

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

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