Wer soll den Job dann machen? Flüchtlingshilfe. Was stimmt denn hier nicht?

plancom @, Sonntag, 17.01.2016, 17:24 vor 3673 Tagen 4923 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 17.01.2016, 18:15

Ein Artikel aus der Welt am Sonntag über eine frustrierte Mitarbeiterin einer Erstaufnahmestelle.

Der Titel sagt alles: "Ich halte es nicht mehr aus"


Wer es nicht lesen möchte oder kann, eine Kurzzusammenfassung:
Die Mitarbeiterin betreut Flüchtlinge in der Erstaufnahmestelle des Landes Hamburg. Sie hat sich explizit auf diese Stelle beworben und musste rasch feststellen, dass die Wünsche und Forderungen vieler Flüchtlinge unerwartet hoch sind.
Beim überwiegenden Teil der Flüchtlinge, bei 90 %, gestaltet sich die Zusammenarbeit schwierig.

Sie änderte sowohl ihr Verhalten als auch ihren Bekleidungsstil, um Belästigungen zu vermeiden, sie wurde schon mal ungefragt fotografiert.
Unterstützung vom Bundesamt für Migration oder von der Innenbehörde erhält sie nicht, es geht wohl auch keiner mehr ans Telefon.

Sie und viele andere denken über Kündigung nach. Es wird wohl immer schwieriger.

Ein eindrucksvoller Bericht einer ehemals engagierten Frau.

Ich frage: Wer soll künftig ihren und den Job ihrer Kollegen denn bitte machen?

Und wie soll es denn bitte weitergehen, wenn die Realität so weit von der in den MSM vorgeschaukelten Fiktion auseinanderdriftet?

Persönliche Anmerkungen:
Habe mich in der Vergangenheit sehr schwer getan, damit. Aber mir reicht es jetzt auch.
Auf meinen Baustellen muss ich mittlerweile fast täglich herumlungernde südländisch aussehende Heranwachsende verscheuchen, weil es mitunter Bedrohungslagen gibt, die ich so noch nicht erlebt habe. Und ich musste in der Vergangenheit schon ein paar mal zulangen. Lies sich nicht vermeiden, da extreme Aggressionen im Spiel waren. Die kapieren es nicht anders. Die Polizei kommt eh nicht.

Ein Kumpel von mir ist im privaten Sicherheitsdienst tätig (Schutz von Erstaufnahmestellen). Er erzählt mir ganz verrücktes Zeugs, was ich gar nicht glauben mag.
Er übertreibt gerne, deshalb genieße ich seine Aussagen mit Vorsicht. Aber bei unserer letzten Begegnung standen mir die Haare zu Berge. Und ich bin kein ängstlicher Typ. Der ist wirklich kernig, aber ich sah das erste Mal Angst in seinen Augen.

Mein großer Sohn will auch nicht mehr alleine in die Stadt.

Dann kommt Robert und schwallert was von soziologischen Verhaltensmustern und Benachteiligungen. Blabla. Der kennt die Straße nicht.
Ich sage, es ist ein Scheißkrieg da draußen, wir sind auf uns gestellt und diesen beschissenen Staat kümmert es einen Dreck. Überall bilden sich Bürgerwehren, die Polizei zieht sich in der Fläche zurück und ARD sagt, alles wunderbar und schön bunt hier.
Und hey geil, wieder 100 neue Flüchtlinge an einem Tag in meiner Stadt.
Geht's noch?

Was ist bloß los?

PS. Link zum Artikel

plancom @, Sonntag, 17.01.2016, 17:32 vor 3673 Tagen @ plancom 3939 Views

hier der Link

und pps.: Robert schreibt auch in der Kommentarfunktion fleißig wieder mit. Relativierend, mit dem drohenden Zeigefinger an die Rechte gewandt, denen man kein Argument an die Hand geben sollte...
Also nicht das schlechteste, ihn hier den Hahn abgedreht zu haben.

Mich freut das alles sehr

SMK ⌂ @, Sonntag, 17.01.2016, 18:19 vor 3673 Tagen @ plancom 3516 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 17.01.2016, 18:23

Ich gebe unumwunden zu, dass ich Zuwanderungsgegner bin. Nicht generell - gegen Schweden, Engländer, Franzosen, Niederländer, usw. habe ich nichts, aber auf Migranten aus Arabien und Afrika kann ich gut verzichten.

Das Problem dabei ist, dass diese Position bislang eine Minderheitenposition ist - nicht nur in Deutschland, sondern in Europa.

Glücklicherweise bekommen die "Bunt"-Apologeten gerade die Kollateralschäden ihrer weltfremden und naiven Ideologie mit der Faust in den Hals gerammt. Trotz aller Unannehmlichkeiten, die mich genauso wie alle anderen auch treffen, ist mir das den Spaß wert.

Glaube mir, lieber plancom, in 1-2 Jahren kann es sich niemand mehr erdreisten, sich gegen einen robusten Grenzschutz der europäischen Außengrenzen zu stellen, auch wenn dieser Grenzschutz mit einem Maß an wohltemperierten Grausamkeiten verbunden sein wird / muss.

Insofern: Alles sehr bedauerlich, aber leider notwendig. Der Gutmensch muss sterben.

Mir macht das großen Kummer

plancom @, Sonntag, 17.01.2016, 18:36 vor 3673 Tagen @ SMK 3240 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 17.01.2016, 18:55

und deine Freude über das Leid anderer kann ich nicht teilen.

Die Menschlichkeit will ich mir bewahren. Einen Bürgerkrieg wollte ich eigentlich nicht (mehr) erleben*. Wirklich nicht. Das willst du auch nicht. Da kannst du dir sicher sein. Das müssen wir als Menschen unbedingt verhindern. Bloß wie?

*Mit all dem angestauten Hass, dieser absurden Frontenbildung, eine Gesellschaft die zueinander auf harten Konfrontationskurs geht, halte ich es für ein untrügliches Vorzeichen, dass bald alle aufeinander losgehen.

Deine Gutmenschlichkeit muss und wird genauso sterben

thrive @, im grünen Herz des Wahnsinns, Sonntag, 17.01.2016, 18:40 vor 3673 Tagen @ plancom 3045 Views

Ich stimme SMK 100% zu. Das was du willst, ist das Unmögliche. Solange du das willst, zeigt mir das nur, dass es noch viel schlimmer werden muss. Du willst etwas, was es nicht geben kann. Es wird also auch nicht eintreten. Viele Menschen werden noch sterben müssen, bevor Menschen wie du die Realität akzeptieren.

SMK hat Recht - der Gutmensch muss sterben. Und er wird sterben. Weil das Gegenteil unmöglich ist.

Nichteintritt des Unausweichlichen - Gottes Hand

Wayne Schlegel @, Sonntag, 17.01.2016, 19:03 vor 3673 Tagen @ plancom 2759 Views

Servus,

es gibt durch menschliches "Wollen" keine Einflussmöglichkeit mehr, so es sie überhaupt je gegeben hat.

Die Dinge nehmen ihren tragischen, gewaltsamen und genau so geplanten Verlauf, weil die Faktenlage in Form von Spreng-stoff-Einlagerungen auf allen Seiten bewusst so geschaffen wurde. Unausweichlich. Von Menschen.

Es spricht restlos alles dafür, dass es viel Gewalt und auch viel Freitod geben wird. Die Überlebenswilligen haben bessere Chancen, als die, die sich schon aufgegeben haben und/oder sich lieber unterwerfen. Menschen kennen nun mal keine Gnade, meist nicht mal mit sich unterwerfenden.

Nur wer an rettende Aliens oder Gottes sofortige ordnende Hand glaubt, darf auf den Nichteintritt des Unausweichlichen hoffen.

Die schwedischen Männer wollen halt keine Scharfschützen werden!

Langmut @, Sonntag, 17.01.2016, 22:19 vor 3673 Tagen @ plancom 2223 Views

Hallo in die Runde,

dabei sind Frauen in dieser Disziplin auch nicht sooo schlecht:

Natascha Schießtichtodva

Ludmilla Kalaschnikova

Gruß
Langmut

--
Skat- und Schafkopfweisheit: Besser geimpft als überhaupt keinen Stich.

Der Unterschied zwischen schlau und dumm.
Ein schlauer Mensch kann sich dumm stellen.

Arbeit finde ich gut, da könnte ich anderen stundenlang zuschauen.(Diogenes von Sinope)

Ortega y Gasset bescheibt das Prinzip der Massenkontrolle

Medicus @, Sonntag, 17.01.2016, 18:44 vor 3673 Tagen @ SMK 2906 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 17.01.2016, 18:48

Ich gebe unumwunden zu, dass ich Zuwanderungsgegner bin. Nicht generell -
gegen Schweden, Engländer, Franzosen, Niederländer, usw. habe ich nichts,
aber auf Migranten aus Arabien und Afrika kann ich gut verzichten.

Das Problem dabei ist, dass diese Position bislang eine
Minderheitenposition ist - nicht nur in Deutschland, sondern in Europa.


Hier darf ich Dich beruhigen. Das will man uns glauben machen.

Die ideologischen "Drahtzieher" des "Gutmenschentums" sind die absolute Minderheitenposition in Deutschland und Europa. Allenfalls 3-5 % der Bevölkerung nach meiner Einschätzung.

Durch deren massivste Überrepräsentation in den "Gehirnwäschemedien" zum Zwecke der Massenkontrolle sollen wir diesen Eindruck der Machtlosigkeit bekommen.

Problematisch ist die Unterstützung der "Mitläufer", die ihr "Fähnchen nach dem Wind" richten, um dem politisch-gesellschaftlichen Ausgrenzungsmechanismus zu entkommen.

José Ortega y Gasset beschreibt es treffend in seinem Werk "Der Aufstand der Massen":

Die Erklärung der "Gleichheit aller Menschen" sei der Grund für "eine ungerichtete Aggressivität" der Massen:

„Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht ‚wie alle‘ ist, wer nicht ‚wie alle‘ denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden.“

Reserve wird aktiviert

Leserzuschrift @, Sonntag, 17.01.2016, 18:19 vor 3673 Tagen @ plancom 3625 Views

Wie mir gestern ein vor zwei Jahren pensionierter Polizeikommisar erzähle, erhielt er und weitere ehem. Kollegen Schreiben vom Ministerium für Integration. Darin wird ein Vollzeitjob in der Flüchtlingshilfe angeboten. Ehrenamtlich mit einer Aufwandsentschädigung von rund 2000 Euro im Monat. Diese sollen NICHT auf die Pension angerechnet werden. Eine entspr. Gesetzesänderung wäre bereits vollzogen.

mfG Leo

Gibt es denn wenigstens Tapferkeitsordner für solche Himmelfahrtskommandos? (oT)

Wayne Schlegel @, Sonntag, 17.01.2016, 18:50 vor 3673 Tagen @ Leserzuschrift 2420 Views

- kein Text -

N24: Abschiebung missglückt: 500 abgelehnte Asylbewerber spurlos verschwunden - RBB: Iraker gehen enttäuscht heim

azur @, Sonntag, 17.01.2016, 18:36 vor 3673 Tagen @ plancom 3721 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 17.01.2016, 18:57

Hallo plancom,

danke, übel und sehr interessant. Weil es ist in dem Artikel auch um Abgelehnte geht, die dann einfach unter andrem Namen wieder neu auftauchen (es ist allein aus dem Vorgängen aus Paris bekannt, dass bei Asylbewerbern t. w. bis zu 7 unterschiedliche Meldungen unter jeweils verschiedenen Namen bekannt ist):

16.01. http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/7921276/500-abgelehnte-asylbewerber-spurlos-ve...

Oft geht es bei Mehrfachmeldungen auch um Mehrfachbezug von Leistungen, wie häufig festgestellt wurde.* Außerdem haben sicher etliche den Eindruck, dass der Ehrliche der Dumme sei (so auch der Buchtitel von Ulrich Wickert vor Jahren), und es nur recht sei, zu betrügen (und wenn "Flüchtlingshelfer" in vielen Publikatioen ausführlich anleiten, wie man den deutschen Staat austrickst, dann werden viele annehmen, dass man das nicht nur dürfe, sondern sogar müsse).

In einem Portrait eines Zuwanderes wird berichtet, dass sein Vater im Irak sogar das Geld für ein Studium zusammen hatte, aber der Junge hörte, dass derzeit hier in Deutschland die große Party steige. Man bekommt ja sogar Taschengeld - ein historisch und weltweit einzigartiger Vorgang! In einer Höhe, wofür woanders mehr als ein Monat gearbeitet werden muss. Das hört sich in der Ferne sicher doll an, zumal wenn man hört, dass auch Unterbringung und Einrichtung, ja sogar Fahrzeuge von deutschen Staat bezahlt wird (solche Bilder erzeugen und stützen im Verbund mit Schleppern Mutti Merkel zusammen mit ihren Getreuen in Medien und Politik). Nun sei er enttäuscht: Man müsse so oft früh raus und hätte ständig langatmige und langweilige Termine.

Dazu passt: "Irak-Flüchtlinge kehren freiwillig heim - "Hier kann ich nicht mehr leben"

Ewiges Anstehen bei den Behörden, keine Freunde, nichts zu tun und auch keine Perspektive: Ihren Aufenthalt in Deutschland hatten sich viele irakische Flüchtlinge offenbar ganz anders vorgestellt - außerdem vermissen sie ihre Familien. Einige von ihnen reisen nun trotz angespannter Sicherheitslage freiwillig zurück."
http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/01/irak-fluechtlnge-keh...

Da kann man doch fragen, wie groß die Not sein kann, der sie angeblich entflohen.

Es wurde ihnen nicht angenehm genug gemacht, würden Leute wie Robert sagen. Anders formuliert freilich, aber im Kern...

So kann man auch diesen Bericht auffassen: 1-Eurojobs und Putzpläne für Flüchtlinge
Exakt und die Flüchtlinge | MDR.DE - ist schon vom 2. Dezember
http://www.mdr.de/nachrichten/fluechtlinge412_dosArt-integration152_zc-8b7a5c3c_zs-6c44...

Man merke auch auf, wie es sich um die Angaben der Zuwanderer zu ihren Berufen geht. Sicher stellen sich viele vorteilhaft dar (das würden auch andere so machen, wenn sie sich davon Erfolg und ein positives Selbstbild versprechen).

Neulich wurde vermeldet, dass in Österreich die beruflichen Kenntnisse von Zuwanderern abgefragt wurden. Man ginge davon aus, sagen ihre Freunde, dass die Angaben stimmen würden. Es wurde als Hurrameldung verkauft, obwohl:

http://meta.tagesschau.de/id/107403/oesterreich-prueft-kompetenzen-von-fluechtlingen

Am 13. Januar 2016 um 16:11 von RRR

Ich als Österreicher darf vervollständigen

Ich zitiere aus "Die Presse" :

Doch wie kommen die Ergebnisse des Kompetenzchecks zustande? Gibt es bei den Syrern, Iranern und Irakern tatsächlich so viele Akademiker? Dabei können laut AMS nur 30 Prozent der Flüchtlinge ihre Qualifikation mit Zeugnissen belegen. Auf Nachfrage der „Presse“ räumte das AMS ein, dass bei diesen Kompetenzchecks die Angaben der Flüchtlinge über das Studium und die Matura nicht überprüft wurden.

Die Wiener AMS-Chefin Petra Draxl meinte, nach Diskussionen mit allen beteiligten Trainern und Institutionen sei man zur Entscheidung gelangt, „dass wir davon ausgehen, die Menschen sagen uns das Richtige“. Man glaube den Angaben und Erzählungen. „Es gibt keinen Hinweis, dass uns die Menschen angelogen haben“, so Draxl. Die Kurse mit muttersprachlichen Trainern bestanden aus Gruppen- und Einzeleinheiten mit praktischer Erprobung. Auch habe es bei der Auswahl für die Teilnehmer des Kompetenzchecks keine „besondere Kriterien“ gegeben."

Bisher haben viele ausgebildete Ausländer nicht ohne Tests und hiesigen Anerkennungen arbeiten dürfen. Denn wer würde sich schon freiwillig z. B. unter das Messer eines Menschen legen, der lediglich behauptet ausgebildeter Chirurg zu sein, oder in ein Haus ziehen, dass der vom MDR berichtete "Bauingenieur" entwarf und baute?

Fakt ist, es herrscht Goldgräberstimmung und Deutschland ist das Eldorado dieser Tage. So richtig mit Verhältnissen wie im wilden Westen.

Wie aufwändig das alles ist, erklärte gerade der bayrische Innenminister (na so einer, dem "Robert" sicher niemals glauben würde, weil er ja CSUler ist): http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/1934654_Herrmann-beklagt-zunehmende-Gewalt-unter-F...

"26 Polizeistreifen eilten jüngst zu Massenschlägerei in Nürnberg

Mal seien nur drei oder vier Personen beteiligt, mal 30 oder 40, manchmal noch mehr - so dass Massenschlägereien drohten. "Das reicht dann bis hin zu Fällen von gefährlicher Körperverletzung." In Nürnberg etwa seien zuletzt 60 bis 70 Asylbewerber an einem Streit beteiligt gewesen. "Da musste das Polizeipräsidium 26 Streifen schicken, um der Lage Herr zu werden", berichtete Herrmann.

"Es kommen nicht nur gut gebildete, friedliche, integrationswillige Menschen in unser Land - sondern auch solche, die Konfliktherde und zusätzliches Gewaltpotenzial mitten in unsere Gesellschaft tragen", sagte er. "Manche haben einfach auch eine andere Streitkultur."

Ursachen für die Gewalt seien nach Erkenntnissen der Polizei unter anderem Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Nationalitäten und Religionen. Oft seien die Ursachen aber auch scheinbar banal. Und das Bundeskriminalamt hatte schon im vergangenen Herbst erklärt, eine Ursache für die Gewalt in Flüchtlingsheimen sei oftmals schlichtweg die Überbelegung entsprechender Einrichtungen."

Das wird noch sehr spannend werden. Und es wird wohl erst zur Kenntnis genommen, wenn, wie Broder es ja der Moderatorin im Frühherbst auf den Kopf zusagte, sie selbst betroffen sind.

Viele freundliche Grüße

azur


*) und die Grünen haben Datenschutzbedenken, wenn nun endlich ein Ausweissystem für Zuwanderer geschaffen werden sollen:

aus: http://www.tagesschau.de/inland/bundestagsdebatte-107.html

Bundestag stimmt für Flüchtlingsausweise Opposition fürchtet Chaos beim Datenschutz
Stand: 15.01.2016 13:11 Uhr

Die Mehrheit im Bundestag hat beschlossen, einen einheitlichen Ausweis für Flüchtlinge einzuführen. Aus der Opposition kamen kritische Stimmen. Den Flüchtlingen werde mit Misstrauen begegnet und es drohe ein Chaos beim Datenschutz.

Ein weiterer Kritikpunkt kommt von den Grünen. Die Abgeordnete Luise Amtsberg befürchtet Chaos beim Datenschutz. Denn wenn in Zukunft die Daten aller Flüchtlinge von Meldebehörden, Polizei, Jugend- und Gesundheitsämtern eingesehen werden könnten, bestehe die Gefahr, dass damit Blödsinn gemacht werde: "Wer gewährleistet, genau für welchen Teil dieser riesigen Dateninfrastruktur, dass kein Missbrauch erfolgt. Datenschutz ist ein grünes Kernthema - wir sind nicht überzeugt und haben da erhebliche Bedenken."

Das Land der Hochtechnologie und der "Flüchtlingskoordinator", von dem man seit seiner Einsetzung nichts mehr hört, haben es nicht einmal geschafft, eine System zu namentlichen Erfassung zu schaffen.

http://www.tagesschau.de/inland/bundestagsdebatte-105.html

"Bei der Registrierung von Flüchtlingen in Deutschland gibt es jede Menge Schwierigkeiten. Den Behörden fehlt bislang ein genauer Überblick, wie viele Menschen ins Land kommen und wo sie sich aufhalten. Es hakt zudem beim Datenaustausch zwischen den unterschiedlichen Behörden. Asylsuchende werden zum Teil doppelt registriert, zum Teil gar nicht. Das soll sich durch den neuen Ausweis ändern."

Das wollen die Grünen und Linken auch gar nicht!

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