Gail Tverberg: It is not clear the oil prices can fall below zero
2016: Oil Limits and the End of the Debt Supercycle
http://ourfiniteworld.com/2016/01/07/2016-oil-limits-and-the-end-of-the-debt-supercycle/
2016: Oil Limits and the End of the Debt Supercycle
http://ourfiniteworld.com/2016/01/07/2016-oil-limits-and-the-end-of-the-debt-supercycle/
2016: Oil Limits and the End of the Debt Supercycle
http://ourfiniteworld.com/2016/01/07/2016-oil-limits-and-the-end-of-the-debt-supercycle/
Eine kurze Einführung gibt es in
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Expertin-Oelpreis-von-unter-0-Dollar-denkbar-article16759...
Der Ausgangspunkt der Betrachtungen von Gail Tverberg ist die Frage nach den Lagerkapazitäten, die offensichtlich nicht genügend zur Verfügung stehen. Den debitistischen Zusammenhang zwischen Überschuldung und fallenden Preisen sieht sie nicht – wie ihr Satz
„We have not really understood how the economy works, so we have tended to assume we could fix one or another part of the problem.“
m.E. zeigt. Sie verfolgt Auffassungen
"The underlying problem seems to be a problem of physics. The economy is a dissipative structure, a type of self-organizing system that forms in thermodynamically open systems. As such, it requires energy to grow. Ultimately, diminishing returns with respect to human labor–what some of us would call falling inflation-adjusted wages of non-elite workers–tends to bring economies down. Thus all economies have finite lifetimes, just as humans, animals, plants, and hurricanes do. We are in the unfortunate position of observing the end of our economy’s lifetime."
, die im Forum schon zur Sprache gekommen sind.
- kein Text -
2016: Oil Limits and the End of the Debt Supercycle
http://ourfiniteworld.com/2016/01/07/2016-oil-limits-and-the-end-of-the-debt-supercycle/
Eine kurze Einführung gibt es inhttp://www.n-tv.de/wirtschaft/Expertin-Oelpreis-von-unter-0-Dollar-denkbar-article16759...
Der Ausgangspunkt der Betrachtungen von Gail Tverberg ist die Frage
nach den Lagerkapazitäten, die offensichtlich nicht genügend zur
Verfügung stehen. Den debitistischen Zusammenhang zwischen Überschuldung
und fallenden Preisen sieht sie nicht – wie ihr Satz„We have not really understood how the economy works, so we have
tended to assume we could fix one or another part of the problem.“m.E. zeigt.
Den sieht sie eigentlich schon:
"Thus, we seem to be coming to the contraction portion of the debt supercycle. This is frightening, because if debt is contracting, asset prices (such as stock prices and the price of land) are likely to fall. Banks are likely to fail, unless they can transfer their problems to others–owners of the bank or even those with bank deposits. Governments will be affected as well, because it will become more expensive to borrow money, and because it becomes more difficult to obtain revenue through taxation. Many governments may fail as well for that reason."
- kein Text -
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Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 13.01.2016, 20:04
- kein Text -
Ohne den Blog im Detail zu kennen. Aber diese Aussage ist doch Unsinn. Öl kann nur so lange fallen wie die Produzenten willens sind einen Verlust beim Verkauf der schwarzen Brühe zu akzeptieren. Mittlerweile befindet sich die US-Frackingproduktion sowie beinahe die gesamte Nordeseeölproduktion im Verlust.
Die produzieren nur noch deshalb, weil die Anlagen bereits bezahlt wurden und das Öl im voraus verkauft wurde. Irgendwann in den nächsten 2-3 Jahren ist das auch vorbei.
Sobald die Ölproduzenten ihre operativen Kosten (Lohnkosten, Energie, Verwaltung) nicht mehr einspielen, werden diese Reihenweise Pleite gehen.
Die Saudis und Russen können noch so lange produzieren, bis die anderen aus dem Geschäft gedrückt werden. Dann steigt auch wieder der Preis.
Es sei denn die Nachfrage würde massiv kollabieren. In der letzten Weltrezession fiel die Ölnachfrage aber kaum, meines Wissens weniger als 5-10%.
Daher, sollten 10% des Angebots dauerhaft vom Markt verschwinden, dann sind die Öllager ganz schnell wieder leer und der Preis geht wieder auf 50-60 US-Dollar.
In Kürze erwarte ich aber wenigstens mal eine deutliche, mehrmonatige Erholung, auf vielleicht 40 US$. Das wäre eigentlich überfällig.
Aber ich vermute auch, dass der Ölpreis noch auf 15-20 US$ fallen kann, bevor er einen Boden bildet.
Die Weltrezession 2016-2018 hat gerade erst begonnen!
Für das längst überfällige Ende des "Superzyklus" ist es jedoch noch zu früh. Erst wenn wirklich jeder Migrant als Geschenk ein Haus und ein Auto erhält, dann können wir darüber philosophieren.
Gruss
Ohne den Blog im Detail zu kennen. Aber diese Aussage ist doch Unsinn.
Wenn man den Blog nicht liest, dann glaubt man halt, die Aussage sei Unsinn.
Wenn man ihn jedoch liest, dann weiss man, was sie meint: Dass nicht klar sei, ober der Preis kurzfristig sogar unter Null fallen könne, wie das bei der Elektrizität im Grosshandel der Fall ist, aus den beschriebenen Gründen.
Grüsse, Zara
Wie Du im Link, der von einem anderen Forenmitglied gepostet wurde, sehen kannst, ist ein Oelpreis UNTER Null nicht unmoeglich:
Unter null: Dramatischer Preiseinbruch bei Öl in North Dakota
http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160118/307185452/oel-preiseinbruch-flint-hills.html