das muß nichts bedeuten

Romeo, Somalia 2.0, Montag, 11.01.2016, 20:27 (vor 3679 Tagen) @ FOX-NEWS5205 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.01.2016, 20:32

Handelsmässig scheint absolut
tote
Hose
zu sein.

Den
NullHedgern
ist das auch schon aufgefallen.

Hallo Fox-News,

aus diesen einzelnen aktuellen Bildchen für sich genommen kann man die Schlüsse der Null-Hedger so nicht ziehen.

Man bräuchte Vergleichsbilder von vor einem, zwei, drei, X Jahren um dieselbe Zeit, um aussagefähig zu sein.

Es kommt nämlich stark darauf an, wie diese Bilder zustande kommen.
Höchstwahrscheinlich werden sie aus AIS-Daten zusammengesetzt, die von privaten Monitor-Stationen an die Tracking-Webseiten übertragen werden.
Man sieht deutlich den Unterschied zwischen vesselfinder.com und marinetraffic.com: bei der einen arbeiten offensichtlich mehr Beobachtungsstationen mit als bei der anderen (bei Afrika, Indien, Südamerika fällt es ins Auge).

AIS funktioniert technisch so, dass die einzelnen Schiffe auf zwei Seefunk-UKW-Kanälen
AIS 1 – 161,975 MHz (Kanal 87B)
AIS 2 – 162,025 MHz (Kanal 88B)
laufend ihre Positionsdaten per Digitalsignal in den Äther funken.
Und UKW geht halt - grob gesehen - weitgehend nur auf Sicht, also für an der Küste wohnende Hobbyisten eben nur in Küstennähe.

Und wenn dann in der Mitte der Ozeane keine Empfänger stehen, die auch Daten aufzeichnen und an die Tracking-Webseiten schicken, dann scheint es auf den ersten Blick so auszusehen, als dass dort keine Schiffe wären.
Sind aber welche, nur "sieht" sie keiner.

Man müsste genauer hinschauen und über längere Zeit auswerten, welche Schiffe fahren an der US-Küste ostwärts bis sie aus der Funkreichweite fallen, und - wenn sie nicht zwischenzeitich gesunken sind - tauchen Wochen(?) später plötzlich aus dem Nichts ostwärts fahrend vor Europa wieder auf (und umgekehrt).

Landrattengrüße,
R.

--
Klagt nicht, kämpft!


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