Bowie, Maranow, Kilmister. Relativ schneller Krebstod. Wie würdet ihr bei der Diagnose Krebs handeln?

ebbes @, Montag, 11.01.2016, 10:46 vor 3679 Tagen 7043 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.01.2016, 13:14

Hallo an die Gemeinde.

Eine Krankheit, welche uns alle widerfahren kann und ich denke, wir sollten einmal darüber diskutieren.

Jeder 2. oder 3. Deutsche wird durch Krebs sterben.

Mal außen vorgelassen, ob man im Vorfeld durch richtige Ernährung oder Lebensweise Krebs verhindern kann.
Möglicherweise gibt es durch die angeblichen zivilisatorischen Fortschritte (Handystrahlen, künstliche Nahrung usw.) neue aggressivere Krebsarten.

Also zur Frage:

Ihr geht zum Arzt und er stellt die lebensbedrohende Diagnose.

Was tun?

Im Grunde genommen gibt es 2, bzw. 3 Möglichkeiten oder eine Kombination von 1 und 2.

1. Schulmedizin.
- Bestrahlung, Operation usw.

2. alternativer Kampf
- basische Ernährung, Schwarze Salbe usw.

3. Nichts tun und solange leben als möglich.
- Was nützt mir meine Leben, wenn ich durch die schweren Operationen als wandelnde Leiche noch 2 oder 3 Jahre durch das Leben gehe?
- Dann lieber das "letzte" Jahr in vollen Zügen genießen.

Mir ist klar, dass die Entscheidung auch vom Stadium der Krankheit, Alter und Lebenssituation (ledig oder verheiratet und Kinder) abhängig ist.
Auch das betroffene Organ und die Streuung des Krebs ist wichtig, um die Überlebenswahrscheinlichkeit einzuschätzen.

Welchen Entschluss würdet ihr fassen?

Fast jeder 2. wird von uns betroffen sein.

Kann nicht schaden, sich darüber Gedanken zu machen, auch wenn bisher (zum Glück auch bei mir), der Kelch an einem vorübergegangen ist.

Vielleicht kann uns auch jemand (Leserbrief, Forumsteilnehmer) erzählen, wie er den (vorläufig) Krebs besiegt hat.

Gruß

ebbes

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Sterben lernen

re-aktionaer @, Montag, 11.01.2016, 11:00 vor 3679 Tagen @ ebbes 6179 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.01.2016, 13:33

Ich denke, nach einer Phase, in der ich das Urteil akzeptieren lernen würde, würde ich versuchen einerseits
- mein Dahinscheiden für die Nachwelt zu regeln
- mich geistig auf das Sterben und den Tod vorbereiten (sterben lernen, den Tod annehmen lernen)
- je nach Heilungschance Chemo - oder eben nur Palliativmedizin.

Meine Lebensgefährtin ist im Okt 2015 an Krebs gestorben.

eddie09 @, Montag, 11.01.2016, 11:02 vor 3679 Tagen @ ebbes 6901 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.01.2016, 11:10

Diagnose war im Sommer 2014
OP in August 1014
Reha Sept 2014
Chemo 1 im Vov 2014
Chemo 2 im März 2016

Aug 2016 wurden wieder Metastasen entdeckt

Sie war extrem sportlich, jeden Tag Sport gemacht, gesund ernährt, Heilfastentage eingelegt, Der Kampf gegen den Krebs war erfolglos

Meine Meinung ist, dass sich Krebs nicht besiegen lässt wenn die Gene nicht mitspielen. Jeder erfolgreiche Kampf gegen Krebs hat nach meiner Meinung die Ursache in den Genen.

--
Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.

Antwort

Ankawor, Montag, 11.01.2016, 11:59 vor 3679 Tagen @ ebbes 5990 Views

1. Cannabis-Öl
2. Keine schweren Operationen
3. Stickstoff in einem Stadium, in dem ich es noch kann

Zu Cannabis-Öl findet man unter medical cannabis oder medicinal cannabis zahlreiche Vorträge von Medizinern auf Youtube. Es ist nicht ganz kurzfristig und verlangt eine frühzeitige Beschäftigung mit dem Thema, also heute.

Das Thema Stickstoff für einen würdevollen Abgang wurde hier im Forum behandelt.

Der Fehler war schon vor der Diagnose

Konstantin ⌂ @, Waldhessen, Montag, 11.01.2016, 12:35 vor 3679 Tagen @ ebbes 6225 Views

Also zur Frage:

Ihr geht zum Arzt und er stellt die lebensbedrohende Diagnose.

Was tun?

Dumm gelaufen, zwei Fehler gemacht zu haben und dann erst zu überlegen was man tun könnte.[[nono]]

Tipp 1: Nicht zum Arzt gehen
Tipp 2: Wenn schon beim Arzt, nicht nach "Krebs" diagnostizieren lassen
Tipp 3: Wenn man die Diagnose "Krebs" nachgetragen bekommt: Sich bedanken für die belanglose Diagnose. (kein Scherz / wenn man Angst bekommt wird alles erst richtig schlimm)

Meines Wissens nach sind sogenannte Krebszellen bei jedem Menschen zu jeder Zeit da und werden jederzeit vom sehr weisen Körper wieder wegreguliert (sofern man dem Körper Zeit und Ruhe lässt dies zu tun).

Tipp 4: Keine faulen Kompromisse mehr.
Tipp 5: Sich selbst lieben und ernst nehmen.
Tipp 6: Alle schwelenden und verborgenen Konflikte lösen so gut man es kann in gemütlichem aber dennoch zügigem Tempo.
Tipp 7: Nur noch das tun, was einen mit Glück erfüllt.

Viele Grüße
Konstantin

--
"Die wichtigsten Bücher für Herz und Seele: Anastasia"

"Krebs" als natürl. Reaktion des Organismus auf Candida-Pilzbefall

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Montag, 11.01.2016, 13:05 vor 3679 Tagen @ ebbes 6702 Views

Grüss dich ebbes und alle,

Vielleicht kann uns auch jemand (Leserbrief, Forumsteilnehmer) erzählen, wie er den (vorläufig) Krebs besiegt hat.


...zum guten Glück kann ich das nicht, aber im Sinne einer Vorsorge, versuche ich Giftstoffe und Schlacken aus meinem Körper herauszuleiten mit der Einnahme von Zeolith.

Ich vertraue auf die (leider von der Schulmedizin verborgenen) Zusammenhänge, die den sog. "Krebs" als ein "extremes Ringen des Körpers um die Gesundheit" (gesunde Balance) erkennen lassen.

All die Players im aktuellen Schulmedizin-, Pharma- und Ärztesystem wollen ganz einfach nicht die "Krebs" auslösenden Störungen benennen (weil die wären ja dann zu bekämpfen), von denen u. a. der Candida albicans-Pilzbefall ein zentraler wäre.

Warum heute praktisch jeder an diesem Pilzbefall leidet (ja wir alle haben deswegen auch die "Krebszellen" in uns), ist ebenso wichtig zu verstehen - es ist u. a. unsere zu stärkehaltige Nahrung bei gleichzeitig zu mangelhafter Bewegung/Verbrennung dieser dem Körper zugeführten (überschüssigen) Energie.

Das Ganze wird einleuchtend in diesem Schaubild erklärt:

initiative vernunft Schaubild "Krebs"


Der "Krebs" ist nach diesem Verständnis lediglich eine normale, natürliche Abwehrreaktion des Körpers gegen den Pilzbefall, weil der Körper versucht, den Pilz mit einer übermässigen Zellproduktion (Gewebe) zu überwuchern und so von der Energieversorgung abzuschneiden. Das ist dann das, was die Schulmedizin mit "Tumor" und "Krebs" verteufelt.

Die klassischen "Krebs"behandlungen stören/verunmöglichen die natürl. Reaktion des Körpers. Die Folge davon: Das ursächliche Problem des Pilzbefalls wird so aufrechterhalten und sogar begünstigt/beschleunigt (wenn der Patient nicht radikal z. B. seine Ernährungsweise ändert, was ja einer "neuen Lebenshaltung" durchaus gleichkommt).

Ich hoffe, diese Anregung hilft zum Verständnis dieser "Zuvielisiations"krankheit.


Allseits Gesundheit und Balance wünschender Gruss
vom Wildheuer

Welches Zeolith-Pulver nimmst Du?

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Montag, 11.01.2016, 13:42 vor 3679 Tagen @ Wildheuer 5233 Views

...zum guten Glück kann ich das nicht, aber im Sinne einer Vorsorge,
versuche ich Giftstoffe und Schlacken aus meinem Körper herauszuleiten mit
der Einnahme von Zeolith.

Welches Zeolith-Pulver nimmst Du? Worauf sollte man beim Kauf achten? Gerade im Bereich dieser Produkte gibt es vermutlich eine Menge unseriöser Quellen.

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Ich würd´ meinen Rucksack nehmen und in den Wald gehen.

Loki, Montag, 11.01.2016, 14:05 vor 3679 Tagen @ ebbes 6918 Views

bearbeitet von Loki, Mittwoch, 03.02.2016, 17:10

Hallo Ebbes,

eine vermeintlich provokante Betreffzeile auf Deine Frage, was ich bei einer Krebs-Diagnose machen würde; die Antwort, warum ich in den Wald gehen würde, folgt weiter unten. Zuerst aber mal zu meinem Hintergrund:

Vor ca. 30 Jahren bin ich auf das Büchlein Krebs, Leukämie und andere Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilen gestoßen und das war, als ich ca. 18 war und gerade überlegte, was ich beruflich machen will. Zu der Zeit schwankte ich zwischen Terrorist (was meinem Vater nicht gepasst hätte) und Pfarrer (was meiner Mutter so gepasst hätte), da kam mir dieses Büchlein von Breuss gerade recht. Ich beschloß nämlich dann, erst einmal ein Handwerk zu erlernen und dann später Heilpraktiker zu werden. Da ich Zeit hatte, las, lernte und studierte ich in den nächsten 15 Jahren eine Menge, davon 2 Jahre in einer HP-Schule, der interessantere Rest aber lief autodidaktisch.

Die 2 Werke "Das Vermächtnis der Neuen Medizin" studierte ich schon 1995,
ich hatte das Glück, ein Mädchen kennenzulernen, welches damals der Schulmedizin der ehemaligen DDR nach Spanien zu Dr. Hamer "entfloh", um sich dort von den Traumata ihrer Kindheit kurieren zu lassen. Auf ihrem Rückweg lernte ich sie kennen und da sie über 6 Monate bei Dr. Hamer verbracht hatte, erfuhr ich einiges aus erster Hand. Ich las auch Olivia - Tagebuch eines Schicksals, das der Vater von Olivia damals herausbrachte.

Im Zuge meiner freiwilligen Weiterbildungen zum HP machte ich auch die Sanitäterausbildung, was dazu führte, dass ich ab 1995 im Krankentransport tätig und über die Jahre exclusiv für Dialyse-, Chemo- und Bestrahlungspatienten und auch länger in Neurologie und Gerontologie eingesetzt war. Ich hatte also durchaus Einblick in die Schicksale sehr vieler Patienten, da sie oft auf dem Heimweg mit mir - dem harmlosen und zuhörenden Fahrer - über ihre Probleme gesprochen haben.

Über "Krebs" und "Aids" und manch anderen Irrsinn unserer Schulmedizyniker
habe ich schon vor über 10 Jahren auf vegan.de diskutiert,
deswegen weiß ich auch, wie hoch bei dem Thema die Emotionen kochen können.

Aber: Auf meine Diskussionen damals meldete sich ein "Durian",
der seine Genesungsgeschichte dann im Forum schilderte.
Diese Schilderung - nebst zwei sehr langen Fäden zum Thema "Krebs" -
ist leider inzwischen weg, aber ich habe noch einen Verweis auf
die Internetseite von Durian gefunden. Unter dem Reiter "Meine Genesungsgeschichte" kann man lesen:

"Der Arzt machte mich auf die Spätfolgen aufmerksam, die ich noch zu
erwarten hätte. Er erklärte mir, dass ich nicht mehr lange zu leben
hätte... Jahre später hatte ich dann auf einmal diese Tumore was für mich
trotz Vorwarnung ein großer Schock war. Ich stand neben mir und wusste
nicht mehr was ich tun sollte, war absolut hilflos und wollte nur noch
gehen, gehen und gehen.
Auf vegetarische Ernährung war ich zu dem Zeitpunkt gerade ein paar
Wochen. Nun kam mir in den Sinn was ich alles so gelesen hatte an Büchern.
Rohkost und Fasten und naturbelassen leben!
Auf keinen Fall wollte ich die Chemo-Therapie machen - dann lieber sterben!
Ich reinigte gründlich meinen Darm mit der Hydro-Kolon-Therapie und
fastete einige Tage, um dann auf die Rohkost umzusteigen.
Der Arzt rief mich noch mehrmals besorgt wegen ablehnenden Haltung gegen
die Chemotherapie an, aber ich ließ mich nicht umstimmen.
Nach dem Fasten lief ich täglich meine Runden im Wald, warf mich auf die Wiese
und aß das Gras wie ein Rindvieh. Oft erbrach ich daran. ...
Und dann immer wieder dieser Druck im rechten Oberbauch und dieses Erbrechen.
Oft dachte ich, dass der Tumor immer weiter wächst und wächst.
Dieses Denken machte mich fast wahnsinnig - doch ich wollte unbedingt
positiv denken, um meine Zellen auch so zu programmieren.

Das klappte auch nach einer Weile.
Es war wie ein gleichzeitiges Entfrusten der Seele:
Nach einem halben Jahr ging ich wieder zum Arzt und habe mich
mit großer Angst im Bauch untersuchen lassen.
Völlig erstaunt fragte er mich, bei was für einem Arzt ich denn gewesen sei.
Ich sagte: "bei keinem Arzt war ich, warum?"
Ungläubig erwiderte er:"weil von den Tumoren kaum noch etwas zu sehen ist!"
Ich stand auf und konnte es selbst kaum glauben. Er sagte:
"Egal wie Sie das erreicht haben, machen sie das weiter - es hilft!"

Nach der Zeit auf vegan.de habe ich dann die Seite 5bN kennengelernt und war dort jahrelang im Forum und auch auf einem NaturNah-Seminar.

In meiner Zeit als Krankentransportfahrer - und das war ja parallel zu meinem immer besseren Verständnis der 5bN - konnte ich diese "Sonderprogramme nach den 5bN" in den allermeisten Fällen nachvollziehen.

Und die 5bN erklären auch Dinge wie "Diabetes" und "Aids" ganz anders,
als die "Schul"medizin.

Nichtsdestotrotz hast Du natürlich vollkommen recht, wenn Du auf die heutzutage mannigfachen Auslöser von "krebsigen Geschehen" hinweist.

In den 5bN werden ja alle Krankheiten als "biologisch sinnvoll" angesehen,
aber die Sache hat einen Haken: In einer unbiologischen Umgebung können sich biologisch "sinnvolle" Sonderprogramme in "unsinnige Programme" verwandeln.

Ich versuche das an einem "einfachen" Beispiel zu verdeutlichen:

Die 5bN implizieren, dass ein "Konflikt" ein Sonderprogramm auslöst,
welches bis zur Konflikt-lösung in einer Konflikt-aktiven Phase ist und
danach in einer Konflikt-gelösten Phase. Diese Konflikte lassen sich benennen,
z.B. kann man bei einem "Brustdrüsenkrebs" von einem "Mutter-Kind-verletzt-Konflikt" sprechen, das bedeutet: Wenn das Kind eines Säugetieres verletzt wird, kommt es bei der Mutter zu einem Konfliktmoment, der dafür sorgt, dass bis zur Genesung des Kindes mehr Milch für das Kind produziert wird. Es kommt also zu einer Mehrfunktion der Brustdrüsen und in einer biologischen Umgebung hört diese Mehrfunktion auf, wenn es dem Kind wieder gut geht. In der Konflikt-aktiven Phase ist die Mutter "sympathicoton erregt", nach der Konfliktlösung dann "vagoton". Genaueres zur "Zweiphasigkeit" hier.

Das Problem in unserer Gesellschaft ist nun, dass "das verletzte Kind" auch ein Hobby sein kann, das nicht so klappt (...bei meiner Schwester war es ihr Projekt der G´stanzl-Singerei, das nie recht laufen wollte), oder dass ein "Angriff auf unser Revier" - welches bei uns vom Arbeitsplatz bis zur Kellerordnung ALLES umfassen kann - nicht lösbar ist und deswegen "pathologische Zustände" hervorruft.

Es geht also um die "Laufzeit und Intensität" von "biologischen Sonderprogrammen", aber das ist ein sehr umfangreiches Thema, das den Rahmen hier sprengen würde. Hast Du Dir die Doku auf der 5bN-Seite mal angesehen?

Zusammengefasst würde ich heute sagen, dass die meisten Krebsgeschehen auf
unbiologisches Leben zurückzuführen sind und obwohl einige Mechanismen von Krebs inzwischen recht plausibel erklärt werden, hilft uns das rein NICHTS,
da wir in unserer "normalen" Umwelt zu vielen Stressoren ausgesetzt sind.

Und deswegen würde ich bei einer Krebsdiagnose die verstrahlte Zivilisation weit hinter mir lassen und fasten und ruhen - wodurch sich viele "unbiologische" Konflikte, also "Sonderprogramme", von alleine in die Lösung führen lassen.

Noch eine Nachfrage:
Kannst Du mir eine Krebsart sagen, bei der einem durch den Krebs alle Haare ausfallen?

Aber wenn die Leute sterben, war es der Krebs??

Grüße,

Loki

Danke für deinen ausführlichen Bericht.

ebbes @, Montag, 11.01.2016, 14:23 vor 3678 Tagen @ Loki 5089 Views

Zu deiner Frage:

Kann ich dir (zum Glück) keine Antwort geben, weil zwar Verwandte von dieser Krankheit betroffen waren, ich aber davon bis jetzt verschont geblieben bin.

Mir ist nur die Häufigkeit der Krebsfälle bei Prominenten aufgefallen und habe gedacht, dass dieses Thema hier viele interessiert - hoffentlich aber nicht persönlich betrifft.

Gruß

und

gute Gesundheit

Ebbes

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Vollkommen richtig

uluwatu @, Bangkok, Samui, Uluwatu, Montag, 11.01.2016, 15:02 vor 3678 Tagen @ eddie09 5242 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.01.2016, 16:18

Herzliches Beileid für deinen Verlust.

Der Krebs liegt leider in den Genen, oder auch im Karma, doch dessen Ausbruch kann durch eine ungesunde Lebensweise beschleunigt werden.

Desweiteren spielen auch negative Energien, wie Stress, Neid und Hass eine grosse Rolle.

Mein Schwiegervater hat sich nach seiner Diagnose durch "Naturheilmedizin" (Na2Co3, Ahornsirup usw.) lange über Wasser gehalten, dann hat er sich letztendlich doch eine Chemo aufschwatzen lassen und das war´s dann. Die Chemo hat ihm den Rest gegeben.

Welches Zeolith-Pulver...

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Montag, 11.01.2016, 15:12 vor 3678 Tagen @ Otto Lidenbrock 5279 Views

Welches Zeolith-Pulver nimmst Du?

Mein Arbeitskollege aus Kärnten, dessen Frau Gesundheitsprodukte handelt, hat mir dieses Produkt mitgebracht:

http://www.gesundheitstrainer.at/Naturzeolith-Klinoptilolith-feinst-vermahlen-500g

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Es sollte bestimmt 100% naturbelassenes Vulkangestein sein. Die Feinheit der Vermahlung ist wohl auch ein qualitatives, wirkungsmässiges Kriterium.


Vertrauen hatte ich zum einen dadurch gewonnen, dass ich diese ausführliche Schrift fand und gelesen hatte...:

http://www.zirbenluft.de/Kurzinformation_Wirkung_Klinoptilolith_Prof_Hecht.pdf

...und zum anderen gut anspreche, wenn ich es einnehme (ganz nach persönlichem Gutdünken und Verlangen).


Es brauchte einen Willensschritt meinerseits, Zeolith auszuprobieren, weil es gibt im Internet auch Warnungen und unser "Bundesamt für Gesundheit" hat den Schweizer Apotheken sogar verboten, es zu verkaufen.

Da meine persönl. Erfahrungen zum Glück gut und im diametralen Kontrast zum "Bundesamt für Gesundheit" sind, darf ich ruhig diese, unsere (eidgenössische oder der Pharma hörige?) Amtsstelle in Anführungszeichen setzen, hehe.


Schöner Gruss
vom Wildheuer

Erfahrungsbericht aus dem Krankentransport

Loki, Montag, 11.01.2016, 17:30 vor 3678 Tagen @ Loki 5725 Views

bearbeitet von Loki, Mittwoch, 03.02.2016, 17:12

Während meiner Studien habe ich auch alle Bücher von Frau Gisela Friebel-Röhring gelesen, die in ihren Büchern auch die Nebenwirkungen der Bestrahlung im Bauchbereich schildert.

Eines Tages kam dann eine gut 50-jährige Dame in unseren Fuhrpark, mit rotem Kleid, dezent geschminkt, nicht zu schlank aber bestimmt auch nicht zu dick. Diese Dame war eine hohe Mitarbeiterin in der AOK und scheinbar deswegen durfte sie sich ihren Fahrer aussuchen, das war dann ich.

Ein paar Wochen vorher hatte ich eine Abmahnung bekommen, weil ich es manchmal nicht lassen konnte, Patienten von den Bestrahlungen abzuraten und manchmal eben etwas davon zu den Chefs durchsickerte.

Deswegen war ich bei dieser Dame etwas vorsichtig mit meinen Äusserungen
und verlegte mich erst mal auf´s Beobachten und harmlos fragen.
Ihr "Krebs" war zwischen Steißbein und unterer Wirbelsäule
und in diesem Bereich wurde sie auch bestrahlt, von vorne und hinten.

Für Frauen ist dieser Bereich dahingehend belastend,
weil sie sich während der 40-50 Tage Bestrahlung nicht mit Wasser
waschen dürfen, und das empfinden die meisten als sehr lästig.

Aus den Büchern von Frau Friebel wußte ich, dass durch Bestrahlung im Darmbereich die Darmflora zerstört wird, wodurch ein Widerwillen Fleisch gegenüber ausgelöst wird, weil man das dann nicht mehr verstoffwechseln kann. Frau Friebel stieg dann gegen den Rat der Ärzte auf Rohkost um.

Ich war gespannt, wie es meinem Fahrgast in diesem Zusammenhang gehen würde,
wartete aber bewußt so lange, bis sie von selber von ihren Problemen anfing.
Und es war gerade eine Woche seit der ersten Bestrahlung vergangen,
als sie mir sichtlich genervt verriet, dass sie nichts mehr essen könne,
weil ihr alles wieder hochkommt. Auf meine Frage, ob ihr denn die Ärzte eine
Diät empfohlen hätten, meinte sie, "sie solle kräftig essen, weil die
Bestrahlung anstrengend für den Körper sei".

Frau M. hat übrigens gleichzeitig mit den Bestrahlungen eine Mistel-Therapie
bei einem Naturheilkundler-Dr.Med. begonnen, um die Nebenwirkungen der
Bestrahlung aufzufangen.

Von der 5bN-Seite her war mir der Zusammenhang ziemlich schnell klar:
Die Dame hatte einen "sexuellen Selbstwerteinbruch", was in dem Alter häufig ist.
Das Tragische: Diesen Konflikt hatte sie in der Konflikt-aktiven Phase gar nicht bemerkt. Erst als sie ihn für sich gelöst hatte - was ihr Erscheinungsbild der ersten Tage eindrücklich bestätigte - kam der Druck der Konfliktlösungs-/Heilungsphase, wegen dem sie dann zum Arzt ging.

Das ist oft klassisch: Es kommt ein Konflikt und der Körper reagiert sofort, indem auf organischer und psychischer Ebene dafür gesorgt wird, dass das Problem gelöst wird. Bis zur Konfliktlösung ist man symphatikoton innerviert, man hat Bärenkräfte und die Gedanken kreisen oft um das Problem und wenn man sich da den Arm abhackt, isses nicht so schlimm, weil das Problem, das zum Konflikt geführt hat, ist dringlicher. Kommt es dann zur Lösung des Konfliktes, kommt man plötzlich in die "Heilungsphase", man ist dauernd müde - weil man nun vagoton innerviert ist - und plötzlich zwickt´s irgendwo und überhaupt, war man doch vor kurzem noch so kräftig... dann geht man halt mal zum Arzt. Und der sagt dann oft ziemlich grob: "Das ist Krebs!" und schwupps... hat man einen neuen Konflikt. Diese neuen Konflikte nennt man dann "Metastasen", die seltsamerweise immer kurz nach "Diagnosen" auftreten. Das sind dann einfach zusätzliche Konflikte, "Lungenkrebs" bei Todesangst-Konflikt, "Darm-Krebs" wegen "Diesen Brocken kann ich nicht verdauen-Konflikt", Nierentumore/Wasserretention durch "Mutterseelenallein-gelassen-Konflikt" undundund

Die Geschichte von Frau M. in diesem Lichte zusammengefasst:

Sie hatte ihren sexuellen Selbstwert-Konflikt überwunden
und hätte sich nur ein paar Wochen oder Monate schonen sollen.
Stattdessen wurde der gerade gelöste Selbstwert-Konflikt wieder aufgerissen
- weil sie sich ja nicht mehr im Intimbereich waschen durfte und überhaupt -
und eine Lebermetastase kam dazu und Frau M. starb, aber das dauerte eineinhalb Jahre und sie veränderte sich deutlich in dieser Zeit: Von einer eleganten Dame in eine aufgedunsene, gepeinigte und bemitleidenswerte Frau mit teurer Perücke.

3 Blöcke mit je 35 Bestrahlungen erhielt sie und dazwischen Chemo,
Kosten damals: geschätzt 150.000,- - 200.000,- €.

Klar, dass da eine Perücke, die leicht mal 2000,- € kosten kann, anstandslos von den Kassen genehmigt wird. Ist ja auch gut für´s Image, weil´s schlecht für´s Image ist, wenn so viele Menschen ohne Haare rumlaufen.

Die heutige "Krebstherapie" ist ein äusserst profitabler Genozid.

Grüße,

Loki

P.S.:
...jetzt habe ich mich doch tatsächlich ein wenig aufgeregt beim Schreiben,
dieses Thema geht mir nach wie vor an die Nerven...

Welches Schweinderl pardon: welchen Tod hätten´s denn gerne?

valuereiter @, Montag, 11.01.2016, 20:28 vor 3678 Tagen @ ebbes 4143 Views

Jeder 2. oder 3. Deutsche wird durch Krebs sterben.

Mal außen vorgelassen, ob man im Vorfeld durch richtige Ernährung oder
Lebensweise Krebs verhindern kann.
Möglicherweise gibt es durch die angeblichen zivilisatorischen
Fortschritte (Handystrahlen, künstliche Nahrung usw.) neue aggressivere
Krebsarten.

Kann es sein, dass der Mensch mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit (mit dem Alter ansteigend, ggfs. durch verschiedene Faktoren wie Rauchen, Giftstoffe, usw. erhöht) GENERELL mit einer Krebserkrankung rechnen muss?

Mancher halt schon mit 50 oder 60 ... andere mit 80 ... wer Glück hat erst mit 100 oder 120 ...

Und dass die einzige Chance NICHT an Krebs zu erkranken darin besteht, zuvor an etwas anderem (früher gerne an Infektionen, heute Herz-Kreislauf, Autounfälle, ...) zu sterben ;)

Sprich:
Wenn ein hoher Prozentsatz der Leute in hohem Alter an Krebs erkrankt/stirbt, dann sollte dies auf eine überwiegend gute Gesundheit hinweisen!

Persönliches Erlebnis

Windhund @, Montag, 11.01.2016, 20:40 vor 3678 Tagen @ ebbes 4540 Views

Hallo Forengemeinde,

ich habe bisher im Gelben nur passiv mitgelesen, wofür ich sehr dankbar bin und was mir persönlich sehr viele wichtige Erkenntnisse gebracht hat. Daher möchte ich gerne zu diesem wichtigen Thema ein persönliches Erlebnis beitragen.

Im Alter von 14 Jahren (1993) wurde bei mir ein bösartiger Knochentumor (Ewing Sarkom) diagnostiziert. Behandelt wurde dies klassisch schulmedizinisch mit intensiver Chemotherapie, intensiver Strahlentherapie sowie mehreren Operationen.
Ich habe es bis heute ohne Rezidiv geschafft, aber die Behandlung war wie einmal durch die Hölle und zurück.

Im damaligen Alter kannte ich noch nicht bewußt die Möglichkeiten der Alternativmedizin oder der Aktivierung von Selbstheilungskräften. Auch wenn mir jetzt mancher Schulmediziner widersprechen wird, aber ich bin davon überzeugt, dass ein Großteil meiner Heilung durch aktivierte Selbstheilungskräfte passierte. Der Wille weiterleben zu wollen kann meiner Meinung nach schon sehr viel dabei bewegen. Wobei ich damals auch sehr viele habe gehen sehen die es nicht geschafft haben, aber dies sicher auch wollten. Vielleicht können manche Menschen diese Kräfte mehr aktivieren als andere oder dies funktioniert nur bis zu einem gewissen Stadium der Krankheit.

Aber würde mich eine erneute Krebserkrankung heute wieder treffen, lasse ich eine schulmedizinische Therapie nicht nochmals durchführen. Dann werde ich, wohl nochmals viel intensiver als bisher schon, versuchen alle vorhandenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Sollte dies nicht mehr ausreichen weil die Erkrankung zu weit fortgeschritten ist, dann ist mein Plan die restliche Zeit noch intensiv zu leben und bewußt mit wichtigen (nichtmateriellen) Dingen und persönlicher Weiterentwicklung (Meditation etc.) zu verbringen.

Ein guter Nebeneffekt solch einer Erkrankung ist, dass man sehr demütig dem Leben gegenüber werden kann. Sofern man dafür bereit ist, lernt recht schnell zwischen "wichtig" und "unwichtig" zu unterscheiden. Auch das dickste Bankkonto und die schönsten akademischen Titel wird man hier zurücklassen müssen eines Tages.

Beste Grüße und gute Gesundheit Windhund

Danke! Heilfasten, eine Top-Maßnahme

mabraton @, Montag, 11.01.2016, 20:51 vor 3678 Tagen @ Wildheuer 4348 Views

Hallo Wildheuer,

ich mache das jetzt seit 4-5 Jahren immer zum Jahresanfang und kann es nur empfehlen.

Der Mann hat gute Tipps,
http://www.gesund-heilfasten.de/

Beste Grüße
mabraton

Das möchte ich relativieren: Benzol.

SevenSamurai @, Montag, 11.01.2016, 21:20 vor 3678 Tagen @ Wildheuer 4096 Views

Benzol ist auch ganz ohne Candida krebserregend.

Und es ist gut, dass dies vom Arbeitsschutz (MAK-Werte-Liste) berücksichtigt wird.

Davon abgesehen, glaube auch ich, dass die Chemotherapie (meist?) wirkungslos bleibt.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Es gibt eine fast 100%ige Methode, die Diagnose Krebs in so gut wie allen Fällen zu vermeiden. Ist leider kaum bekannt

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 11.01.2016, 22:10 vor 3678 Tagen @ ebbes 4732 Views

aber ich verrate sie euch.

Die Methode lautet:

Einfach 10 Jahre früher sterben!

Und ich garantiere euch, kaum einer wird die Diagnise Krebs erhalten.
Stellt euch or: Keine Chewmo, keine Bestrahlung, keine OPs, und die Mediziner gehen alle am Bettelstab.

Ist es das nicht wert?


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Das Schweinderl beim Urmenschen Ötzi könnte Magengeschwür heißen | Zivilisationskrankheiten (mT)

Yellow++ @, Montag, 11.01.2016, 22:25 vor 3678 Tagen @ valuereiter 3855 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.01.2016, 22:50

Hallo valuereiter.

Bei Untersuchungen der 5300 Jahre alten «Ötzi»-Mumie hat man das Bakterium Helicobacter pylori nachgewiesen, das mit der Entstehung von Magenkrebs zusammenhängt. Zahnfleischschwund und Karies hat «Ötzi» auch gehabt. Zitate aus einem Artikel bei der Baseler Zeitung:

Bei heutigen Patienten hätte die Variante des Bakteriums demnach zu Magenschleimhautentzündungen führen können.

So litt «Ötzi» an Karies und Zahnfleischentzündung, hatte sich mit durch Zecken übertragenen Borreliose-Erregern infiziert, war laktoseintolerant und wies genetisch eine Veranlagung für Herz-Kreislauf-Krankheiten auf.

«Zivilisations»-Krankheiten, die angeblich von der bösen Industrie verursacht werden.

Quelle:
Litt «Ötzi» an Bauchschmerzen?

Älterer Artikel aus Spektrum der Wissenschaft über das Bakterium Helicobacter pylori :
Der Erreger des Magengeschwürs

--
Mit Grüßen
Yellow++

Les Brigandes - Jeanne d'Arc (Ich fand ein Schwert)
Enchanter - Dragon Age Inquisition (Gingertail Cover)

Ich habe auch in der Kinder-Onkologie gearbeitet...

Loki, Montag, 11.01.2016, 23:13 vor 3678 Tagen @ Mephistopheles 4298 Views

...und da gibt es Kinder mit 2-3 Jahren, die kennen nichts anderes als die Klinik
und Nadeln im Arm und medizinische Geräte um sich rum.

Einfach 10 Jahre früher sterben!

Welchen Tip gibst du diesen Kindern?

Ausserdem war die Ausgangsfrage nicht, wie man eine Krebs-Diagnose vermeidet,
sondern was man dann persönlich tun würde.

Meph, dein Name passt zu dir, weißt schon: Meistens hinkt´s.

P.S.:
Du wirst auch immer schlampiger, ein paar kurze Sätze, aber darin mehrere Fehler:
"Diagnise, stellt euch or: Keine Chewmo"

Wenn du Legastheniker bist, dann entschuldige bitte, falls du keiner bist:
Les´ dein Geschreibsel wenigstens nochmal durch, bevor du es hier reinpflanzt.

Eine Einschraenkung ...

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 12.01.2016, 01:14 vor 3678 Tagen @ Windhund 4201 Views

Im Alter von 14 Jahren (1993) wurde bei mir ein bösartiger Knochentumor (Ewing Sarkom) diagnostiziert. Im damaligen Alter kannte ich noch nicht bewußt die Möglichkeiten der Alternativmedizin oder der Aktivierung von Selbstheilungskräften.

Dank des Schulsystems?

Auch wenn mir jetzt mancher Schulmediziner widersprechen wird, aber ich bin davon überzeugt, dass ein Großteil meiner Heilung durch aktivierte Selbstheilungskräfte passierte.

Das weiss u.a. die Sozialmedizin und die psychosomatische Medizin schon lange; da diese Bestandteil der Schulmedizin sind, behauptet so etwas, meiner Ansicht nach, nur ein schlecht(gebildeter)er Schulmediziner.

Der Wille weiterleben zu wollen kann meiner Meinung nach schon sehr viel dabei bewegen.

Richtig, aber, siehe "Einschraenkung" unten.

Wobei ich damals auch sehr viele habe gehen sehen die es nicht geschafft haben, aber dies sicher auch wollten.

Hier wissen wir leider nicht, ob nicht auch das ein statistisches "Artefakt" ist: es gibt welche, die weniger Lebenswillen haben, als andere. Und Spontan-Remissionen waeren dann eben denen vorbehalten, die einen hoeheren Lebenswillen haben. Leider ist so etwas schwer zu erforschen, so dass viele "Studien" nicht ueber reine Tautologien hinauskommen ("die Armut kommt von der Powerteeh").

Vielleicht können manche Menschen diese Kräfte mehr aktivieren als andere oder dies funktioniert nur bis zu einem gewissen Stadium der Krankheit.

Und hier kommt meine "Einschraenkung": Ich bin aufgrund meines eigenen Erlebens und anhand von Beobachtungen ueberzeugt, dass diejenigen, die gar nicht erst erkranken, auch im hohen Alter nicht, von vornhererein eine andere innere Haltung haben.

Diese aber untersucht keiner, auch die Sozialmediziner nicht. Denn aus den Unterlagen der Krankenkassen und Krankenhaeuser ersieht man sie nicht, denn dort hinterlassen sie keine Akten. Darauf basieren aber fast alle solche "Studien".

Ein guter Nebeneffekt solch einer Erkrankung ist, dass man sehr demütig dem Leben gegenüber werden kann. Sofern man dafür bereit ist, lernt recht schnell zwischen "wichtig" und "unwichtig" zu unterscheiden.

Ja, weswegen ja Vertreter von "Krankheit als Weg" und der Reinkarnationslehre die Ansicht vertreten, dass diese "Schicksals"-Schlaege eben Lerneinheiten seien.

Ich verhalte mich demgegenueber als Agnostiker und meine Beobachtungen sind notgedrungen anekdotaler Natur, zumal es, s.o. oben, die Datenkraenze gar nicht gibt - die "Kern"-Gesunden hinterlassen keine Aktenspuren, die man auswerten koennte. Dem einen faellt es in den Schoss, der andre arbeitet aktiv daran (aber auch das kann dasselbe sein - es mag auch unbewusste Autosuggestionen geben!).

Auch die "Nurses Study" krankt an einem extremen Pferdefuss: wer sich entscheidet, Krankenschwester zu werden, zaehlt notgedrungen zu den (allopathischen) Medizinglaeubigeren innerhalb der Gesamtgesellschaft. Es sollte schwer zu denken geben, dass praktisch alle sog. Alterskrankheiten "self-inflicted" - selbstverursacht sind!

Das ganze ist unaufloesbar, da selbst Ansaetze wie Cochrane schon daran scheitern, ueberhaupt den Namen ihrer Forschungsrichtung ins Deutsche zu uebertragen. Wer solche grundlegenden Fehler macht, dem unterstelle ich, dass er/sie als deutscher "Kollaborator" erst recht nicht in der Lage ist, die englischssprachigen Originalstudien (adaequat) zu lesen. Umgekehrt scheitern englischsprachige Kollaboratoren (dazu zaehlen auch die Asiaten!) daran, dass sie falsches "deutsches Englisch" naturgemaess auch nicht verstehen koennen (Lesen ist nicht zwangslaeufig Verstehen - insbes., wenn aufgrd. Sprachproblemen im uebersetzten Text gar nicht das drinsteht, was im Original intendiert war! "Automatisches Uebersetzungshilfen" machen alles noch schlimmer ...).

Doppel-Blindstudien gibt es auch nicht.

O tempora, o mores!

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Zu deiner mehr als berechtigten Kritik, passt doch prima ein Posting,

siggi, Dienstag, 12.01.2016, 02:38 vor 3678 Tagen @ Loki 3924 Views

dass hier nur kurze Zeit vorher rein kam:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=389610

mit der Überschrift:

Ich frage mich, was dein Beitrag soll? Ich sehe nur faktenloses Rumgelabere

Zitat daraus:

Mein Fazit:
Dummes Geseiere ohne einen einzigen Fakt und ohne Theorie.
Ich denke, auf solch einen Bullshit können wir verzichten.

Ach, ich sehe gerade, das ist ja auch vom Mephi<img src=" />

Ja, so schnell können einen die eigenen Ansprüche einholen.[[freude]]

LG

siggi

...und da gibt es Kinder mit 2-3 Jahren, die kennen nichts anderes als die
Klinik

Meph, dein Name passt zu dir, weißt schon: Meistens hinkt´s.

P.S.:
Du wirst auch immer schlampiger, ein paar kurze Sätze, aber darin mehrere
Fehler:
"Diagnise, stellt euch or: Keine Chewmo"

Wenn du Legastheniker bist, dann entschuldige bitte, falls du keiner
bist:
Lese dein Geschreibsel wenigstens nochmal durch, bevor du es hier
rein pflanzt.

Herzliches Beileid

azur @, Dienstag, 12.01.2016, 05:55 vor 3678 Tagen @ eddie09 3762 Views

Hallo eddie,

herzliches Beileid!

Keine Ahnung, wo es her kommt, kenne aber Leute aus 4 Familien, die es t. w. seit vielen Jahren den Krebs erfolgreich bekämpfen. Alles nächstes Umfeld, also 2 x angeheiratet, also nicht direkt, und ein enger Freund - also jeweil unterschiedlicher Genpool. Es ist aber, wie bei Pankreas, auch viel Glück dabei, wann er entdeckt wurde. Nur insofern weiß ich nicht, was da ausschlaggebend ist (die Lebensführung der Betroffenen war nicht so, wie Du es beschrieben hast).

Es tut mir sehr leid, dass es Euch nicht vergönnt war, dass es besser ausgeht. Werde für sie und Dich beten.

Herzliche Grüße

azur

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Danke mabatron! Sehr informativer Text (oT)

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Dienstag, 12.01.2016, 09:57 vor 3678 Tagen @ mabraton 3714 Views

- kein Text -

Evolution gibt es ja angeblich nicht...

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 12.01.2016, 10:46 vor 3678 Tagen @ Loki 3713 Views

...und da gibt es Kinder mit 2-3 Jahren, die kennen nichts anderes als die
Klinik
und Nadeln im Arm und medizinische Geräte um sich rum.

Einfach 10 Jahre früher sterben!


Welchen Tip[p] gibst du diesen Kindern?

...folglich ist das der Wille Gottes, damit Ärzte, medizinisches Personal und Hilfsberufe wie Krankenwagenfahrer einen auskömmlichen Lebensstandard haben.

Der Tod in den ersten Lebensjahren war früher die gewöhnlichste Sache, die Hälfte der Kinder überlebte das 5. Lebensjahr nicht.
Das ist bei allen Lebewesen der Fall, dass die erste Zeit nach der Geburt die gefährlichste ist und nur eine Minderheit das Fortpflanzungsalter erreicht.

Aus diesem Grunde führte die Kirche ja die Kindstaufe ein, weil ungetaufte Kinder nicht in den Himmel dürfen. Ursprünglich wurden die Gläubigen als Erwachsene getauft.


Außerdem war die Ausgangsfrage nicht, wie man eine Krebs-Diagnose
vermeidet,
sondern was man dann persönlich tun würde.

Meph, dein Name passt zu dir, weißt schon: Meistens hinkt´s.

P.S.:
Du wirst auch immer schlampiger, ein paar kurze Sätze, aber darin mehrere
Fehler:
"Diagnise, stellt euch or: Keine Chewmo"

Wenn du Legastheniker bist, dann entschuldige bitte, falls du keiner
bist:
Lies´ dein Geschreibsel wenigstens nochmal durch, bevor du es hier
reinpflanzt.

Nein, ich bin kein Legastheniker, wie du aus meinen Korrekturen ersehen kannst, ich habe nur neurologisch bedingt Einschränkungen der Feinmotorik (glücklicherweise nicht der Grobmotorik!), weswegen ich beim Tippen häufig danebentreffe.
Aber, du hast recht, mit etwas mehr Sorgfalt ließe (diesesmal mit ß!) sich das vermeiden.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Toller Beitrag!

MI @, Dienstag, 12.01.2016, 15:01 vor 3677 Tagen @ Konstantin 3641 Views

Tipp 1: Nicht zum Arzt gehen

lol

Tipp 2: Wenn schon beim Arzt, nicht nach "Krebs" diagnostizieren lassen
Tipp 3: Wenn man die Diagnose "Krebs" nachgetragen bekommt: Sich bedanken für die belanglose Diagnose. (kein Scherz / wenn man Angst bekommt wird alles erst richtig schlimm)

Das sehe ich auch so.

Meines Wissens nach sind sogenannte Krebszellen bei jedem Menschen zu
jeder Zeit da und werden jederzeit vom sehr weisen Körper wieder
wegreguliert (sofern man dem Körper Zeit und Ruhe lässt dies zu tun).

Das ist erwiesen. Krebs immer latent vorhanden. Es geht nur darum, wie der Körper mit den Zellen umgeht.

Tipp 4: Keine faulen Kompromisse mehr.
Tipp 5: Sich selbst lieben und ernst nehmen.
Tipp 6: Alle schwelenden und verborgenen Konflikte lösen so gut man es
kann in gemütlichem aber dennoch zügigem Tempo.
Tipp 7: Nur noch das tun, was einen mit Glück erfüllt.

Generell gute Tipps in allen Lebenslagen. Aber schnell Ursache für Krebs, wenn man sich nicht daran hält.

Grüße,
MI

Statt ausnahmsweise On-Topic nun much more Off-Topic?

Loki, Dienstag, 12.01.2016, 19:58 vor 3677 Tagen @ Mephistopheles 3460 Views

Meph, warum kommst du immer weiter vom Thema weg?

Beim Thema bleiben fällt dir scheinbar schwer und da du zudem ein extremes Aufmerksamkeitsdefizit zu haben scheinst (siehe weiter unten),
bitte ich dich, nun mal gut aufzumerken.

Wie ich oben schon geschrieben habe, war ich sehr lange im Krankentransport. Viele meiner Patienten habe ich sterben - oder besser verrecken - sehen. In der Kinderklinik habe ich die Energie vieler Eltern krebskranker Kinder bewundert, ich musste dabei oft an die Kraft von Tigern denken, die um ihr Junges kämpfen. In "freier Wildbahn" wirst du selten solche Menschen finden, die werden nämlich erst durch das unsägliche Leid, welches eine monatelange Krebstherapie verursacht, zu solchen Menschen.

Ich bin NUR Krankenfahrer gewesen und habe sehr oft mit den Menschen mitgelitten. Nun habe ich oben einen Beitrag geschrieben, in dem die Schulmedizin sehr schlecht wegkommt. Ich hatte noch einen anderen Beitrag an Eddie vorbereitet, in dem ich ihm kondolieren und ihn bitten wollte, meinen "Schulmedizin-kritischen Beitrag" nicht persönlich zu nehmen. Diesen Beitrag habe ich dann aber nicht abgeschickt, weil ich hoffte, dass Eddie meine Intention versteht.
Ich habe nämlich schon oft über diese Krebs-Themen diskutiert und ich weiß, dass manche Menschen wirklich betroffen sind dabei.

Was ich sagen will: Du scheinst in keinster Weise zu erkennen, dass deine zynischen Worte - obwohl nicht persönlich gemeint - sehr verletzend auf Menschen wirken können, die einen Angehörigen während dessen Krebs-Therapie bis zum Tod begleiteten.

Kannst du mir sagen, ob dein Beitrag in diesem Faden irgendeinen Sinn haben sollte? Er war ja nicht mal lustig!

Das war eigentlich das Wichtigste, was ich anmerken wollte,
aber weil ich gerade dabei bin:

Wir hatten kürzlich das Thema "Wut" und damit du dich auskennst, wie ich ticke, schildere ich dir kurz, wie ich vor 10 Jahren gefühlt hätte und wie ich gerade fühle: Vor 10 Jahren hätte ich meiner Wut vielleicht noch freien Lauf gelassen und hätte versucht, dir mit möglichst ätzenden Worten zu antworten.

Heute stellt sich aber die Frage nach "Wut in mir" kaum mehr; ich merke, dass ich traurig bin und heulen möchte (...nein, keine Ironie) und ich weiß, dass ich nur wütend werden müsste, um dieser "Gefahr, in Tränen auszubrechen" zu entgehen. Und weißt du was, @Mephisto: Lieber lasse ich meine Trauer zu und weine im Gedenken an das Leid der Menschen, als dass ich mich von einem Menschen wie dir - der sich was auf seinen Mords-Verstand einbildet, aber keinerlei Emotionale Intelligenz besitzt - wütend machen lasse.

Und wie es mir oft beim Schreiben geht, kam mir gerade ein Licht:
Vor kurzem hast du Helmut hier erklärt, dass dir der Drogenhandel an deiner Schule half, "deine Persönlichkeit zu entwickeln".
1992 hörte ich dazu eine sehr interessante Sendung im Radio, auf Bayern 2, es ging da um die neuen "Designer-Drogen" wie "Extasy" und auch um Medikamente wie Ritalin. Ein Gehirnforscher sprach da von den Wirkungen dieser Drogen und ein Satz blieb mir davon bis heute in Erinnerung; der Herr sagte:

Auf uns kommt eine Generation von hochintelligenten, aggressiven Idioten zu.

Das Problem bei Menschen, die solche Drogen nahmen, ist - so vermuten Gehirnforscher- dass die Verbindung zwischen Gefühl und Gehirn zerstört wird, wodurch eben empathielose Gefühls-Zombies entstehen. (Siehe dazu auch diesen Beitrag zu Psychopathen, in den Links werden die Hinweise zu Störungen im Limbischen System erklärt...)
D A S . J E T Z T . N U R . M A L . S O . D A . H I N . G E . S A G T .

Nun zu dem, was du scheinbar denkst, dass Thema in diesem Faden ist:

...folglich ist das der Wille Gottes, damit Ärzte, medizinisches Personal
und Hilfsberufe wie Krankenwagenfahrer einen auskömmlichen Lebensstandard
haben.

Hast du das Bedürfnis, in einem Faden, in dem es um Krebs geht, über Gott zu sprechen?

Der Tod in den ersten Lebensjahren war früher die gewöhnlichste Sache,
die Hälfte der Kinder überlebte das 5. Lebensjahr nicht.
Das ist bei allen Lebewesen der Fall, dass die erste Zeit nach der Geburt
die gefährlichste ist und nur eine Minderheit das Fortpflanzungsalter erreicht.

Zusammenhang mit dem Thema?

Aus diesem Grunde führte die Kirche ja die Kindstaufe ein, weil
ungetaufte Kinder nicht in den Himmel dürfen. Ursprünglich wurden die
Gläubigen als Erwachsene getauft.

Gott, Kirche, Kindstaufe?? Fehlt dir was? Wo war das hier Thema?

Und deine Betreffzeile:

Evolution gibt es ja angeblich nicht...

Wer sagt das denn? Und inwieweit hängt das mit dem obigen Thema zusammen?
Du beziehst dich ja auf diesen Faden, ich zitiere aus meinem Beitrag dort:

"Niemand von den Biologen leugnet die Evolution als solche,
aber sie alle sind skeptisch bei der Antwort auf die Faktorenfrage
und zweifeln stark an dem darwinschen Optimismus,
mit Zufallstreffern der Mutation und Selektion sei auch das WARUM
des historischen Entwicklungsprozesses zu erklären.

Merkst du dein Aufmerksamkeitsdefizit?

Selber hattest du übrigens keine einzige Quelle benannt, geschweige denn verlinkt, aber bist frech genug, zu schreiben:

Wo bleiben die Belege?

Weißt du noch: Ich hatte wenigstens Zitate von Wissenschaftlern gebracht und in deinem Beitrag war kein einziger Beleg, dabei wäre das ganz einfach, denn du schreibst ja:

Die Genetik hat die Evolutionstheorie aufs Schönste und lückenlos bestätigt.

Genau dafür hätte ich aber gerne einen Beleg von dir.
Kannst ihn ja dann bei dem Evolutionsfaden anhängen.


Gott zum Gruß

P.S.:

Außerdem

Danke, werde es mir merken.

Lies´ dein Geschreibsel...

Da hab´ ich ´ne Ausrede, weil man in Bayern lange die Anrede "er" verwandte - ääh, verwundete - nö, verwendte - halt herg´nommen hat und dann sagte man: "Lese er das nochmal!"

Tip

Eine phantastische Einstellung und mein höchster Respekt

Zweistein @, Dienstag, 12.01.2016, 20:30 vor 3677 Tagen @ Windhund 3391 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 17.05.2017, 19:47

Hallo Windhund,

selbst bisher im "hohen Alter" nicht betroffen, habe ich größten Respekt vor Menschen, die nach einer sicher "Schockphase" zu nennenden Zeit, doch zu einer Willenserklärung zurück finden, nämlich sich nicht zu ergeben.
Ich sehe da auch gewisse Parallelen zu den politischen Ereignissen.
Der moderne Mensch scheint sich zu gerne in sein Schicksal zu ergeben.
Als Hamster im Rad kann ich ihm das nach fühlen, verstehen kann ich es nicht. Alle anderen Meinungen, Einstellungen, Vorschläge...etc. wurden hier schon zuhauf diskutiert. Der Wille zählt, er ist die Macht.

Zweistein

--
Ich glaube, mit Digitalisierung ist die Verbreitung von Blödheit in Lichtgeschwindigkeit gemeint.
Zweistein

WAS ist das für ein "LEBEN" ?

satsangi @, Mittwoch, 13.01.2016, 11:00 vor 3677 Tagen @ Windhund 3366 Views

Hallo

Wir haben vergessen - in uns zu leben - Erneuere Deine Zellen -

Bewusst zu leben - im HIER und JETZT!

https://www.youtube.com/watch?v=ft76QjXDpkg

Ich wünsche Euch allen im 2016 ein positives Denken, und eine Sinneswandlung.

Beste Grüsse
satsangi

P.S.


Tägliches Zitat, 4. Januar 2016
Unsere Seele strahlt in einem Glanz, der größer als zahlreiche Sonnen ist. Welche Kraft und Leuchtstärke sie hat!
SANT RAJINDER SINGH

Giftstofflager

Slinky @, Mittwoch, 13.01.2016, 21:01 vor 3676 Tagen @ Wildheuer 3228 Views

Hallo Wildheuer,

Warum heute praktisch jeder an diesem Pilzbefall leidet (ja wir alle haben
deswegen auch die "Krebszellen" in uns), ist ebenso wichtig zu verstehen -
es ist u. a. unsere zu stärkehaltige Nahrung bei gleichzeitig zu
mangelhafter Bewegung/Verbrennung dieser dem Körper zugeführten
(überschüssigen) Energie.

Candida-Befall kann aber auch eine natürliche Ursache Deines Körpers haben. Dein Körper kann Candida regelrecht züchten, um sich von Giftstoffen zu befreien, die er sonst nicht los wird. Ähnliches wird auch manchem Krebs nachgesagt, das der Körper versucht, da Giftstoffe los zu werden.

Insofern liegst Du da mit Zeolith recht gut, habe aber auch gute Erfahrung mit Chlorella gemacht. Aber das ist immer individuell, und kann über die Zeit variieren, daher immer Testen!

Und ganz wichtig: seelische Traumata (egal ob von diesem Leben oder ein vorheriges), Verstrickungen mit der Sippe und den Ahnen auflösen (Hellinger etc) und die eigenen Glaubenssätze überprüfen (Es ist ohne Gefahr für mich und Andere vollständig gesund zu sein! -> da ist prof. Hilfe leider nötig, das kann kompliziert werden...).

Liebe Grüße aus der Schneewehe,

Slinky

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