Nachklapp zum Silvester 2015 und zu "Charlie Hebdo"

carlos @, Sonntag, 10.01.2016, 23:32 vor 3679 Tagen 3615 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 10.01.2016, 23:36

Servus!

Habt Ihr Euch mal etwa präziser eines jener Weibsen-Agglomerate angeschaut, welches weiland und jetzt so heldenhaft – Pardon: Wollte heldinnenhaft sagen; latürnich... - z.B. auf der Kölner Domplatte auf die Demonstriere watschelt? Jawoll, richtig: Das sind exakt lauter solche, welche nun gerade nicht auf dem Peilsender muselmanischer Vergewaltiger stehen dürften. Will sagen: Ältliche bis alte, wohlbeleibte Plumpsäcke – will sagen: Plumpsäckinnen - jenseits der Menopause, nicht wenige davon Lebsen 'n' Lebsinnen, versehen mit raspelkurz auf Klobürstenlänge abgeschorener, wahlweise rostrot oder lila oder jenseits von Gaga eingefärbter Haupthaareszierde. Ich kalkuliere mal messerscharf, und zum nämlichen Behufe benötige ich keinen Doktorhut – pardon: Doktösenhut... äh... oder wie auch immer - in Gender“wissenschaften“: Hätten die sich anstelle junger, aufgebrezelter Schnittchen simultan und synchron in der Sylvester-Nacht landesweit auf den Plätzen versammelt, dann hätten Bullen 'n' Bullösen... äh... Bullösinnen... ähem... oder so... die komplette Nacht über unbesorgt selber Schampus gluckern können. Mal ganz ehrlich: Man muß ja selber gar kein Musel-Vergewaltiger sein, um bei denen nicht nur unfreiwillig gar keinen Ständer zu kriegen, sondern ganz im Gegenteil höchst freiwillig schleunigst Reißaus zu nehmen.
Sodann zu jenem aus dem Kongo stammenden jungen Mann, der eine Video-Botschaft ins Netz gestellt hat; der ist nämlich überhaupt nicht blöde, und, wahrscheinlich eigenhändig ungewollt, belegt er einmal mehr Thilo Sarrazins Dokumentation „Deutschland schafft sich ab“ aus dem Jahre 2009 – ja, ja, Kinners... so schnell verfliegen die Jahre! - aufs Neue: Die Musels in Europa tragen allenfalls zum Obst- und Gemüse-Trödel etwas bei, und ansonsten produzieren sie je und je lediglich neue Kopftuchmädchen und füttern fleißig und überproportional die Kriminalitäts-Statistiken. Es schadet nicht, sich jene „Extra“-Sendung aus der ARD aus dem selben Jahr wieder einmal zu Gemüte zu führen:

https://www.youtube.com/watch?v=5OBCyvA-MeQ

Es ist unklar, in welchem Alter jener Kongolese als Kind mit seinen Eltern nach Deutschland eingewandert ist, aber auffällig ist: Sein Deutsch klingt akkurat, er war offenbar ausgiebig auf der Schule, und seinem Vornamen nach zu schließen dürfte er Christ, zum mindesten aber eben gerade kein Musel sein; voilà: Rasse und Hautfarbe alleine besagen gar nix dahingehend, ob der Betreffende etwas taugt oder halt nicht. Musels hingegen, egal welcher Rasse und Hautfarbe, hingegen leben aggressiv ihren Glauben, verweigern sich Bildung und geordnetem Erwerbsleben, betreiben auch hierzulande stur und unbelehrbar ihre Inzucht und beherrschen nicht einmal in der dritten Generation ein als vernünftig zu bezeichnendes Deutsch; Stichwort: „Kanaksprack“. Ganz im Gegenteil: Sie markieren Chefs und Eroberer hierzulande, denen die Kuffar gefälligst zu dienen hätten, und sie begeben sich von Anfang an zielgerichtet in die selbst gewählte Segregation, will sagen: willentlich geplante Ghettoisierung. Mehrheitlich - und Ausnahmen, da wie dort, mögen die betreffende Regel bestätigen. Es ist doch wirklich bezeichnend, daß es all den beschriebenen Ärger lediglich mit Musels gibt, keinesfalls jedoch z.B. mit Griechen, Spaniern, Portugiesen oder eben Ostasiaten, wie z.B. aus Vietnam – immer und immer wieder und nur mit diesen Musels...
Es ist mir nicht schwer nachzuempfinden, wenn mir in diesem Zusammenhang der Anwärter auf die US-Präsidentschaft, Donald Trump, einfach gut gefällt. Er will sein Land gegen Musels dicht machen und kriminelle Musels wieder loswerden. Donald Trump ist der einzige Kandidat, der seinen Wahlkampf komlett aus der eigenen Tasche finanziert; alle, und wirklich alle anderen, hängen von zwei stinkreichen Zionisten-Brüdern ab, die den Anwärtern vor und nach den Wahlen natürlich auch Themen und Agenden vorschreiben. So besehen halte ich jede Wette, daß Trump seine Pläne auch durchsetzen würde. Bei einer seiner letzten Reden fand sich im Saal auch eine fast komplett zugeschleierte Musel-G'schaftlhuberin ein, die vermittels der eigenen Anwesenheit demonstrieren wollte, wie beinhart friedfertig sie doch sei. Donald Trump ließ sie kurzerhand an die frische Luft setzen – gut so! Endlich tut's einer!
Alles, was aus den Mäulern von Polit-Huren, Berufslügnern und anderem Gesindel aus Staat und Politik so tropft, wird an der fatalen Lage kaum etwas ändern, wenn man nicht die wenigen entscheidenden Grundprobleme löst, als da wären: Wie kriegt man kriminelle Asylanten und Ausländer möglichst schnell außer Landes geschmissen? Ein Strafrichter, so weit er denn überhaupt noch einer der kaum mehr vorhandenen nicht-linken ist, könnte seinen Job nicht so ernst nehmen, wie er es gerne wollte – sprich: Den Kriminellen dorthin zu expedieren, woher er kommt. Der Strafrechts-Katalog der möglichen, zu verhängende Strafen gibt die Ausweisung einfach nicht her. Beabsichtigt dies ein Strafrichter dennoch, dann muß er das Verfahren an die Verwaltungsgerichtsbarkeit überweisen, denn ausschließlich die entscheidet über den Aufenthaltsstatus des Betreffenden. Und an den Aktendeckeln der Verwaltungsrichter, das muß man halt wissen, kleben die Spinnweben von Jahrzehnten... Drittens: Hat sich jemand die deutsche Staatsbürgerschaft erschlichen, dann muß sie ihm zeitlebens auch wieder entzogen werden und er selbst 'razsgeschmissen werden können; die Kaugummikatscher verfahren da ja analog. Mit anderen Worten: Die betreffenden Gesetzeslücken im Strafrechtskatalog müssen schleunigst und endlich geschlossen werden – und zwar rückwirkend; im Steuerrecht tut Vater Staat das ja auch! Als nächstes werden die Knäste entsprechend zügig entleert, und vorher und nachher werden sämtliche Kriminelle dem kompletten erkennungsdienstlichen Programm unterzogen: Genetischer Fingerabdruck, Vermessung der Augen-Iris, Blutgruppe und Fingerabdrücke. Der Wiedereinreise nach Deutschland ist damit ein für alle ein Riegel vorgeschoben.
Als nächstes: Das Asylrecht muß geschliffen werden. Es ist doch völlig klar und ausgeschlossen, daß man nicht jedem der 1,5 Millionen eingefallenen Musels ein Asylverfahren angedeihen lassen könnte – dies auch und erst recht nicht in Anbetracht der Tatsache, daß die meisten von denen absichtlich gar keine Dokumente mit sich führen und auch Null Bock haben, Angaben zur Person zu machen. Kein Staat der Welt könnte all diesen Typen nachweisen, wie sie heißen, wie alt sie sind, woher sie kommen, ob sie politisch verfolgt seien, oder weiß der Scheiß-Geier was sonst noch. Zu diesem Punkt gehört immanent: Illegaler Grenzübertritt ist eine Straftat, und will solch eine Type keine Angaben machen, dann kommt er stante pede in Einzelzelle und Einzelhaft in einem der leer gemachten Knäste zwecks Erzwingungshaft – und zwar so lange, bis er seine Angaben macht. Ich halte jede Wette, unser „Problem“ ist überschaubaren Zeiträumen keines mehr.
Die zuströmenden Musel-Horden treffen in Europa auf einen – nun ja - „Kultur“keis, der in seiner Struktur und seinem Wesen nach prinzipiell gar nicht mehr existiert. Kulturlosigkeit erzeugt ein Vakuum, und genau dort hinein stößt der Islam. À propos Musel-Inzucht bei den Saudi-Arabsen: Auf Telepolis, i.e. Heise, bin ich auf einen überaus interessanten Artikel zum Thema gestoßen:

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44501/1.html

Erinnert sei aus gegebenem Anlaß erneut an die dreiteilige Dokumentation der britischen BBC „Auf allen Vieren durchs Leben“; sie hat absolut nichts an Aktualität verloren.

https://www.youtube.com/watch?v=gXDKHGXoKgY

https://www.youtube.com/watch?v=ntcKqD5U15Y

https://www.youtube.com/watch?v=JXjM27iJzAg

Es begaben sich zu Köln nach den Ereignissen an Sylvester verschiedene Demonstrationen – jene seitens der Femanzen und Lebsen, wie gesehen, aber auch welche seitens Pegida, Hogesa & Co. - wie z.B. gestern. Staatsfunk und Lügenpresse gaben freilich ihr Stelldichein, und wer vermutet hatte, daß das betreffende Kartell des Schweigens, Lügens und Vertuschens endlich gebrochen sein könnte, der mußte sich, notgedrungen, erneut enttäuscht sehen: Steineschmeißerei, Böllerschmeißerei, Militanz, sowie Gefahr für Leib und Leben waren nun keinesfalls von den sogenannten „rechten“ Demonstranten ausgegangen; nein, ganz im Gegenteil! Dessen ungeachtet entzogen die eilig zusammen getrommelten Bullen 'n' Bullösen den „Rechten“ das Recht auf Weiterführung ihrer Demonstration – und eben nicht dem kriminellen, linken Koppzeugs aus Antifa & Co. Ist der Ruf der deutschen Bullerei erst ruiniert, wie gesehen, dann lebt sich's fürderhin völlig ungeniert. Auf der Propaganda-Schau gibt’s zum Thema einen hervorragend recherchierten Artikel:

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/01/10/demo-kratie-management-wer-warf-die-bo...

Noch ein paar Worte zur jüngsten Ausgabe, der sogenannten, höchst zweifelhaften „Jubiläums“-Ausgabe der, laut eigener Gebetsmühlen-Selbstdarstellung, wohl lustig, humorvoll und geistreich sein sollenden Proleten-Gossen-Gazette „Charlie Hebdo“, anläßlich des Jahrestages der Mordanschläge vom Vorjahr.
Auf dem Titel wird Gott als ein blutrünstiger Mörder karikiert, der immer noch frei herumlaufe. Wie soll man so viel Bullshit jetzt wohl am besten kommentieren... Frech? Unverschämt? Hundsgemein? Eine neuerliche Kränkung? Sicherlich; von allem etwas. Vor allem aber ist es eines: Einmal schlicht selbst entlarvend, wes' (Un-)Geistes Kind die Kleckser und Schmieranten besagten Blattes im Grunde sind, sowie sagenhaft grottendämlich – mithin also das exakte Gegenteil von geistreich. Hat sich was... Den Gesetzen der Logik zufolge ist es unmöglich, gegen eine derartige Mischkulanz zu argumentieren – also lasse ich's.
Rüchtüch: Unser Herrgott Jesus Christus ist schuld... Jawoll, jetz' hammer's... Welch ein Treppenwitz... [[freude]]
Non, je ne suis pas Charlie Hebdo; non, je ne suis pas con – jamais! Nein, ich bin nicht Charlie Hebdo; nein, ich bin kein Schwachkopf – niemals! Auf diese Feststellung lege ich wert! [[freude]]

Carlos

--
Laudetur Iesus Cristus per ómnia sáecula saeculorum.
為了小孩子我砸鍋賣鐵。。。
La vida es sueño...
Nayax t’ant’ apanta wajchanakaxa manq’añapataki…
Con không gần phải khiếp sợ, bố ở dây, cảnh giác...

Bzgl. "genetischer Inkompatibilität": Heirat in der Türkei

papi @, Montag, 11.01.2016, 00:49 vor 3679 Tagen @ carlos 2828 Views

Habe 2006 in der Türkei geheiratet. Auch da war der Bluttest
für beide obligatorisch. Erwartungsgemäss waren meine Auserwählte
und ich nicht so nah verwandt, dass ich mit Problemen gerechnet
hätte. Deswegen hab ich mich auch im Vorfeld überhaupt nicht darum
gekümmert, was passsiert wäre, wenn das Ergebnis des Bluttests
positiv, bzw. "negativ" für uns ausgefallen wäre. Müsste ich mich
glatt mal erkundigen.

Hat zwar nix mit dem Thema zu tun, aber mal am Rande: Man macht sich
keine Vorstellung davon, was so eine einfache Sache wie eine
Eheschliessung in der Türkei für einen Aufwand darstellt, zumindest,
wenn beide Ehepartner nicht in der Türkei geboren wurden und einer
der beiden auch noch nach der türkischen die deutsche Staatsbürgerschaft
angenommen hat. Wie im Kino. Ein Highlight: man gibt seine gefühlt 50
gestempelten Dokumente bei einem Muchtar (Bürgermeister, in diesem
Fall nur für einen Stadtteil) ab. Danach gibt es dann noch eine
Versammlung der (ich weiss nicht, ob das alle waren, Malatya hatte zu
der Zeit ca. 350.000 Einwohner glaube ich) Stadtteil-Bürgermeister - an
der man ebenfalls teilnimmt - bei der dann offiziell die Eheschliessung
"erlaubt" wird. Unglaublich, wenn man es nicht selbst erlebt hat und ein
Erlebnis, dass man hoffentlich nie vergessen wird. Ohne Backschisch hat
das nur funktioniert, weil mein Schwager (in respektvoller Position an
der ortsansässigen Universität) die Kommunikation mit den Amtschimmeln
übernommen hatte.

Viele Grüsse
papi

Empfehlung für solche Fälle: Eheschließung in Las Vegas und "hier" anerkennen lassen! Ist in einer halben Stunde erledigt!

Olivia @, Montag, 11.01.2016, 01:27 vor 3679 Tagen @ papi 2471 Views

Habe 2006 in der Türkei geheiratet. Auch da war der Bluttest
für beide obligatorisch.

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Für alle, die schnell und unkompliziert heiraten wollen. "Wir" haben uns beim Frühstück im Hilton Flamingo entschieden: Heute wird geheiratet! Ab zur Rezpetion. Die besorgte einen riesigen Maffia-Wagen, der uns zunächst zur Stadtverwaltung (Standesamt) brachte und anschließend in eine der vielen Kapellen um die Eheschließung vorzunehmen. :-))))

Geht alles ganz fix. Am beeindruckendsten war die überlange Mafia-Limousine. Das kam wohl bei allen Touristen gut an. Wieder zu Hause in D war die Überraschung groß :-))). Die deutschen Behörden haben alles anstandslos anerkannt - und das Finanzamt auch!

--
For entertainment purposes only.

Da waere ich vorsichtig.

Dragonfly @, Montag, 11.01.2016, 08:06 vor 3679 Tagen @ Olivia 2197 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.01.2016, 13:56

Wieder zu Hause
in D war die Überraschung groß :-))). Die deutschen Behörden haben alles
anstandslos anerkannt - und das Finanzamt auch!

Das Problem entsteht, wenn die Behoerde Aerger macht und es nicht ohne Weiteres anerkennt. Auf die Aussage: "Dann heiraten wir halt hier noch mal!" wird dann geantwortet: "Das geht nicht, sie sind ja schon verheiratet". Kein Witz. [[freude]]

Daenemark ist EU Staat und bietet anscheinend unbuerokratisches Heiraten.

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