Köln - war da was?

Balu @, Donnerstag, 07.01.2016, 22:12 vor 3683 Tagen 6566 Views

In ein, zwei Wochen ist Silvester vergessen und die Vorfälle in Köln ebenfalls bzw. verschwinden in der allgemeinen Auflösung des Rechtsstaates.

Nein, Köln ist nicht einmal ein Horsd’œuvre um die Massen zu mobilisieren, es ist lediglich ein "was müssen die auch da hin gehen". Es ist wie mit den Menschen, die nach vielen Jahren treuer Pflichterfüllung vom Kapital aussortiert werden und da sie die 50 Lebensjahre Erfahrung schon hinter sich gebracht haben, zu kritisch sind um noch weiter beschäftigt werden zu dürfen, die dann Hartz 4 beziehen und als Faulenzer; Dumpfbacke, "der hat sich das doch gut eingerichtet", vom Mob verachtet werden.

Nein, Köln ist weniger als ein stinkender Furz im Luxuswagen.

Erst wenn es Massenvergewaltigungen oder Tote durch solche Tätergruppen gibt, die von eben diesen auch noch stolz dokumentiert werden, die staatlichen Terrororgane dumpfbackig daneben stehen und es geschehen lassen, weil sie Order von oben haben wegzusehen, und hoffentlich eine dabei ist, die sich sonst freiwillig von einem Transatlantiker befühlen läßt, erst dann wird es zu einem medialen Aufschrei kommen wo sich alle plötzlich auf die anderes Seite des Bootes bewegen und es dadurch zum Kentern bringen.

Erst wenn die Kulturbereicherer dafür sorgen, dass sog. snuff videos zur Realität werden, wird sich der Mob erheben und die Erde wird erbeben - und selbst dann wird es Menschen geben, die neben einer Leiche stehen und sie nicht sehen oder riechen werden.

DE kannste abschreiben!

Balu

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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

O-Ton aus einem deutschen Dorf V - Lieber den Supermarkt zumachen, als Uebergriffe auf Kunden dulden ...

CrisisMaven ⌂ @, Donnerstag, 07.01.2016, 23:03 vor 3683 Tagen @ Balu 6269 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 07.01.2016, 23:09

Ein neues Kapitel aus der Serie "O-Ton aus einem deutschen Dorf":

In einem laendlichen Supermarkt, dessen Standortgemeinde erst ca. ein halbes Dutzend Migranten-Familien "aufgenommen" (d.h. zugewiesen bekommen) hat (weil es ja immer heisst, das Problem seien die jungen, unverheirateten Maenner - es scheinen auch die verheirateten, polygamen Maenner alle Frauen mit offen getragenem Haar als Freiwild zu betrachten), O-Ton des Marktleiters/Besitzers (sinngemaess wiedergegeben):

"Wenn die Familien hier reinkommen, stelle ich mich vorsorglich in Bereitschaft bzw. beobachte aus meinem verspiegelten Buero. Die Ehemaenner gehen offensiv auf Frauen mit offenem Haar zu, die alleine einkaufen, waehrend ihre Frauen einkaufen. Ich habe aber ausser mir nur noch einen maennlichen Lehrling, der Rest des Personals, die Kassiererinnen, sind Frauen, meist aeltere.

Wenn, wie angekuendigt, noch mehr Zuwanderer kommen, kann ich das nicht mehr verantworten.

Da ich nicht gegen bestimmte Menschengruppen diskriminieren darf, also jeden hereinlassen muss, mache ich den Laden zu. Sonst muss ich Strafe zahlen.

Die Polizei ist zu weit weg und kommt, wenn ueberhaupt, viel zu spaet.

Wachmaenner kann ich mir auch nicht leisten, bei unserer geringen Marge.

Die juengeren fahren eh schon heute mit dem Auto in den naechsten Grossmarkt und fuer die Rentner, die nicht mehr genuegend Bewegungsspielraum haben, muessen dann mobile Verkaufsstaende und Essen auf Raedern einspringen."

Na ja, man kann ja auch ueber's Internet bestellen und als Rentner auf Dating-Seiten chatten. Dann kann man bei Eis und Schnee auch nicht mehr stuerzen ...

Im uebrigen berichtet der gute Mann auch, dass er bestimmte Verkaufsgegenstaende anders aufstellen musste, um Ladendiebstaehlen vorzubeugen. Auch hier scheinen polygame Gruppen einen Vorteil zu haben, was das Abdecken des Sichtfeldes betrifft.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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Integration funktioniert nur über die Rolle der Frau

Dieter, Donnerstag, 07.01.2016, 23:23 vor 3683 Tagen @ CrisisMaven 5001 Views

bearbeitet von Dieter, Donnerstag, 07.01.2016, 23:31

Hallo,
weiter unten hatte ich schon mal das Kernproblem angeschnitten:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=388857

Solange in den Moscheen und türk. Moscheevereinen (von unseren Regierungen noch hofiert) als Glaubensinhalt jeder Muslima und natürlich jedem Muslim beigebracht wird, daß es Allahs Wille ist, daß Allah seinem Stellvertreter, dem Mann, die volle Verfügungsgewalt über die Sexualität der Frau hat, sie also zur "Tempeldienerin" wird, solange wird es keine Integration geben.

Die Frau ist Besitz. Als Mädchen zuerst Besitz der Familie, des Familienvorstandes. Die Familie hat zuerst die sex. Verfügungsgewalt über die Mädchen und gibt sie weiter an den späteren Ehemann.
Die Familien-Ehre ist verletzt, wenn erkennbar wird, daß die Familie nicht in der Lage war, ihre Eigentums- und Besitzrechte am Mädchen durchzusetzen, also wenn diese eigenmächtig über ihre Sexualität verfügt.

Machen wir uns nichts vor, solange diese "Religion" ihr Unwesen treiben kann, solange wird es schwierig sein/werden in Europa.

Integration von gläubigen Muslimen kann nur über die Befreiung der Frau passieren, was aber unweigerlich eine Abkehr vom Islam jetziger und wohl auch immergültigen Ausprägung beinhaltet.

Und wenn diese religiöse Sicht in Macho-Gesellschaften prägend ist, dann ist nicht verwunderlich, daß jeder Mann glaubt im Recht zu sein, wenn er sich an Frauen bedient, auf die scheinbar keine Familie ihre Hand drauf hält.

Ein kurzer Reisebericht hierzu:
per Anhalter und Bus eine Rucksack-Reise durch Ägypten bis in den Sudan, alles vor ca. 35 Jahren. Er, ca. 25 Jahre, sie ebenfalls ca. 25 Jahre, offenes Haar.
Von Anfang an wurde sie von Arabern kontinuierlich bedrängt und belästigt, obwohl er dabei war.
Zuerst sagte er, sie sei seine Freundin - dieses Argument hatte keinerlei Wirkung
danach sagte er, sie sei seine Verlobte - auch keine Wirkung
danach sagte er, sie sei seine Frau - immer noch keine Wirkung
danach sagte er, sie sei seine Schwester - erst ab da wurde es besser mit der Belästigung.

Gruß Dieter

Ich kannte einen Deutschen, der hat eine Irin mit nach Aegypten eingeladen, als Reisebekanntschaft ...

CrisisMaven ⌂ @, Donnerstag, 07.01.2016, 23:41 vor 3683 Tagen @ Dieter 5496 Views

... (d.h., er "hatte nix mit der").

Er bezahlte praktisch alles, warum auch immer, aber sie versuchten, als junge Leute, nicht in den abgeschotteten Luxushotels zu uebernachten, sondern "Land und Leute" kennenzulernen.

In praktische jedem Cafe oder Gasthaus, in dem sie assen, sagte mir die Frau nach der Rueckkehr, sei ihr immer mindestens ein Aegypter in die (Damen-) Toilette gefolgt, und habe sie versucht (ohne "Gewalt") zum Sex zu draengen - z.T. unter Angebot von Geld, haeufig aber schienen diese Maenner wohl zu denken, sie habe auf solch ein "Angebot" nur gewartet ...

Natuerlich haben sie irgendwann auf Selbstversorgung umgestellt und Lokalitaeten gemieden.

Das war Ende der siebziger Jahre.

danach sagte er, sie sei seine Schwester - erst ab da wurde es besser mit der Belästigung.

Den Tip kannte er wohl noch nicht ...

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Warum bricht jetzt dieses steinalte Thema auf?

Domingo @, Freitag, 08.01.2016, 10:01 vor 3683 Tagen @ CrisisMaven 3536 Views

Es ist über 30 Jahre her, da wurde ich in einem moslemischen Land von meinem Auftraggeber vor Moslems gewarnt. Die Ansage, die ich von ihm erhielt, war für mich dermaßen absurd (heute sagt man "rassistisch"), daß ich beschloß, mich nicht daran zu halten. Schon wenige Tage später habe ich bereut und die Ratschläge beachtet.
Mein Fazit damals war, daß es derart große kulturelle Unterschiede zwischen christlicher und moslemischer Geisteshaltung gibt, die für einen christlich geprägten Menschen schlicht nicht auflösbar waren. Verständnis, Güte und Rücksicht werden von Moslems konsequent als Schwäche/Dummheit ausgelegt und fordern Gewalt heraus. Nicht nur von Einzelnen, unisono von Allen.

Zurück im "Abendland" habe ich dann in der Stadt keinen Umweg durch den Rinnstein gemacht, wenn mir vier Scheiereulen auf dem Bürgersteig breitfront entgegenkamen. Durch sie hindurch, notfalls rempeln. Wenn deren hysterische Schreierei losging, umdrehen, zwei Schritte auf sie zu, böse dreinschauen, wusch, weg waren sie. Eigentlich ein ganz einfaches Rezept, das von vor 30 Jahren.

Respekt einfordern führt direkt zu moslemischer Verunsicherung. Nicht aber bei bundesdeutschen Gutmenschen. Da bist du dann "Rassist"....

passend dazu der Tageskommentar von Michael Winkler

Kaladhor @, Münsterland, Freitag, 08.01.2016, 07:01 vor 3683 Tagen @ Dieter 4859 Views

zu finden hier: http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Er hat schon ganz recht, der heutige Islam ist zu 99,9999% derselbe Islam, der er zu Anfang bereits war. In dieser Religion gibt und gab es so gut wie keine "Bewegung", was die Auslegung der "heiligen Schriften" anbelangt.

Wenn man sich dagegen das Christentum - und in Teilen auch das Judentum - ansieht, dann sind das geradezu sprunghafte Religionen, und hier liegt auch der Grund für die Integrationsunwilligkeit gläubiger Modlems zu sehen.

Ich hab vor Jahren schon gesagt, dass ich es für einen absoluten Fehler halte, dass dieser Religion unsere modernen Waffen zur Verfügung gestellt wurde. Sicherlich gab es auch im Christentum absolut dunkle Zeitalter, wo eher erst mit dem Schwert statt mit dem Wort agiert wurde. Nur hat sich unsere Religion im Laufe der Zeit weiter entwickelt.

Beim Islam herrscht immer noch die Mentalität von etwa 700 n.Chr. vor, nur haben die heute ganz andere Machtmittel zur Verfügung, und genau das ist das Gefährliche an der ganzen Situation.

Gruß,
Kaladhor

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Christoph Hörstel: Bericht der Bundespolizei wirft mehr Fragen auf als er beantwortet

stocksorcerer @, Freitag, 08.01.2016, 08:07 vor 3683 Tagen @ Balu 4619 Views

http://christoph-hörstel.de/koeln-bericht-der-bundespolizei-wirft-mehr-fragen-auf-als-e...

Kann man hier ein "Let it happen on purpose" vermuten?

Die Einsatzkräfte und ordentlichen Journlisten müssen jetzt Stellung beziehen und die Verantwortlichen in die Öffentlichkeit zerren.

Wir wollen jetzt alles über die Weisungen wissen und über die versuchte Vertuschung bei Polizei und Medien! Sofort!


Gruß
stocksorcerer

Köln im Lichte der Bild-Zeitungsberichterstattung: Strategie der Spannung und Spaltung

Bernadette_Lauert, Freitag, 08.01.2016, 09:23 vor 3683 Tagen @ Balu 3855 Views

Wie die Bevölkerung gespalten und verunsichert wird:

[image]

Zum Glück haben die kaum noch Leser.

[[lach]]

Wehe, die Kölner hätten sich massiv gewehrt!

Rotweintrinker @, Freitag, 08.01.2016, 10:13 vor 3683 Tagen @ Balu 4262 Views

Dann hätte die Polizei sich verpflichtet gefühlt, die Bereicherer zu schützen, und wäre ihr das nicht gelungen, hätte der Polizeichef am nächsten Tag den Hut nehmen müssen.Das betreute Fernsehen hätte eine Stunde später Videoaufnahmen gesendet, den 'braunen Mob' (möglichst mit Glatze) zeigend, wie er friedliche Flüchtlinge tätlich angreift. Der Bundeswehreinsatz im Inneren wäre beschlossene Sache, und die Pläne zum Einsatz alliierter Truppen bei inneren Unruhen in Deutschland würden schon mal vorsorglich aus der Schublade geholt werden.
So aber > ist Köln weniger als ein stinkender Furz im Luxuswagen.

Ja ... is' grad' noch mal jut jejangen ... (oT)

CrisisMaven ⌂ @, Freitag, 08.01.2016, 11:08 vor 3683 Tagen @ Rotweintrinker 2829 Views

- kein Text -

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Nö, die Polizei war selbst angepisst + Bürger bald wehrhaft dank Pfefferspray (Google Trends)

Bernadette_Lauert, Freitag, 08.01.2016, 12:14 vor 3683 Tagen @ Rotweintrinker 3946 Views

Dann hätte die Polizei sich verpflichtet gefühlt, die Bereicherer zu
schützen, und wäre ihr das nicht gelungen, hätte der Polizeichef am
nächsten Tag den Hut nehmen müssen.Das betreute Fernsehen hätte eine
Stunde später Videoaufnahmen gesendet, den 'braunen Mob' (möglichst mit
Glatze) zeigend, wie er friedliche Flüchtlinge tätlich angreift. Der
Bundeswehreinsatz im Inneren wäre beschlossene Sache, und die Pläne zum
Einsatz alliierter Truppen bei inneren Unruhen in Deutschland würden schon
mal vorsorglich aus der Schublade geholt werden.
So aber > ist Köln weniger als ein stinkender Furz im Luxuswagen.


Guck mal, RWT: http://www.sueddeutsche.de/panorama/interner-polizeibericht-eine-respektlosigkeit-wie-i...
Die Bullerei ist selbst entsetzt, war bis zum Anschlag angepisst und zwar auf die Fachkräfte.

Und was die Wehrhaftigkeit angeht:
Ganz Deutschland sucht über Google nach Pfefferspray und deckt sich ein.
https://www.google.de/trends/explore#q=pfefferspray

gruß, Bla

Hallo Bla,

Balu @, Freitag, 08.01.2016, 13:40 vor 3683 Tagen @ Bernadette_Lauert 3277 Views

es reicht nicht, wenn sich die männlichen Rinder angepisst fühlen, die benötigen Druck, Druck und nochmals Druck bis zur Überlastung und dann muß das Überdruckventil auch noch klemmen, damit der Laden platzt. Wenn die männlichen Rinder nämlich kapitulieren, gar ausraste, gibt´s Feuer im Karton.

Das Ostvolk ist nicht umsonst weitgehend clean. Dort hat man den ungeliebten Volksgenossen aus den sozialistischen Bruderländern ziemlich schnell und deutlich zu verstehen gegeben, dass sie im Kapitalismus unerwünscht sind.

Vom Ostvolk lernen - heißt auch, Unwillkommene bestimmt nach Hause zu komplimentieren.

Balu

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Düsseldorfer Bürgerwehr

Balu @, Freitag, 08.01.2016, 15:00 vor 3682 Tagen @ Balu 3199 Views

Sputniknews berichtet, nach der Silvesternacht in Köln hätten Düsseldorfer kein Vertrauen mehr in die Polizei und wollten selbst die Straßen patroullieren. Laut Fratzebuk gebe es bereits 3.300 Interessenten.

Die staatliche Terrororg. in Uniform, auch gerne synonym als männliche Rinder betitelt, findet das gar nicht gut und will niemanden von außerhalb an ihre Tröge lassen.

Sie geben zwar keine Milch und sind auch zu sonst zu nix mehr zu gebrauchen außer Knöllchen verteilen und Wegelagerei, aber Hilfe wollen sie auch nicht. Mmh, ich schätze, irgendwann werden sie geschlachtet.

Gruß
Balu

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