"Eine Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe"
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 07.01.2016, 15:47
Das war die Headline der SZ zu diesem Artikel bis gerade eben. Jetzt wurde sie in "Es waren einfach zu viele zur gleichen Zeit" entschärft.
Und das ist meines Erachtens nur die Spitze des Weichspülprogramms - die wahren Umstände werden nie ans Tageslicht kommen:
Wie z. B. die jetzt verschwundene Meldung des Focus, dass der NRW-Innenminister Jäger der Kölner Polizei zusätzliche Verstärkung für die Silvesternacht verweigerte.
Die Folge war dann dies laut SZ:
"Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit. Aufgrund der Vielzahl der o.a. Taten beschränkten sich die Einsatzkräfte auf die Lagebereinigung mit den notwendigsten Maßnahmen. Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration.
Zu Spitzenzeiten war es den eingesetzten Kräften nicht möglich, angefallene Strafanzeigen aufzunehmen. Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:
1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: "Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen."
2. "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."
3. Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Person tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spaß aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht.
...
8. Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte durch Herumstehende (Mitglieder?) z.B. durch Verdichten des Personenringes / Massenbildung daran gehindert an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen.
9. Geschädigte / Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt.
Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden. Auffällig war zu dem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich.
Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.
Der viel zu geringe Kräfteansatz, fehlende Führungsmittel und Einsatzmittel (war im Vorfeld so nicht zu erwarten) brachten alle eingesetzten Kräfte ziemlich schnell an die Leistungsgrenze. Die Einsatzkräfte absolvierten den ganzen Einsatz in schwerer Schutzausstattung und behelmt von 21.45 Uhr bis 07.30 Uhr ohne die Leistungsbereitschaft und den Leistungswillen zu verlieren. Diese chaotische und beschämende Situation in dieser Silvesternacht, führte zu einer zusätzlichen Motivation innerhalb der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (...), dem Regeldienst der Bundespolizei Köln und den eingesetzten Einsatzkräften der Landespolizei."
Wenigstens das macht noch etwas Hoffnung ...
Buchtip: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq
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