Auf die eine oder andere Art wird man halt gerne unbequeme Menschen los

stocksorcerer, Montag, 04.01.2016, 07:27 (vor 3687 Tagen) @ Apostroph3513 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 04.01.2016, 07:35

Es wird entweder tatsächlich probiert, unliebsame Menschen zu töten

- "...He said: “The French police said that sometimes nuts on one wheel can come a bit loose – but not on all four..." vgl. The Guardian http://www.theguardian.com/politics/2016/jan/03/nigel-farage-says-police-told-him-car-a... - ,

oder sie wenigstens auf anderem Wege zu "erledigen". Hier beispielsweise Journalist Matthias Matussek oder Autor Akif Pirinçci.

Die Steigbügelhalter der Weltverbrecher kennen kein Pardon, wenn man ihnen in die Parade fährt.

Den Pranger gibt es heute immer noch, er sieht nur etwas anders aus als im Mittelalter, erfüllt aber immer noch seinen Zweck und tut höllisch weh.

http://www.geolitico.de/2016/01/03/hexenjagd/

Zitat:
"Diese neue Repression wird nicht nur von den Mächtigen, sondern auch vom Fußvolk sogenannter Intellektueller getragen."

Und das tut mir ganz besonders weh, wenn ich mitkriege, dass in Sachen Hexenjagd die ganz normalen Mitmenschen diejenigen sind, vor denen man Angst haben muss.

Gruß
stocksorcerer


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