Sie wagen nun nur mehr zu sagen, als sie es sich bisher getrauten, über ihre wahren Ziele.
Da gibts einen "Obergrünen", namens van der Bellen, zuhause in
Österreich.
...
Der gute Mann erzählt da von einer Idee eines europäischen Staates, wo
...
Du schreibst:
Die Idee mit dem vereinten Europa, die hat schon eine Faszination. Die
Gemeinsamkeiten sind zweifelsfrei vorhanden, wenn man die Kulturen der
europäischen Völker betrachtet. Genauso wäre ein Europa ohne Grenzen ein
schöner Traum. Leider werden Politiker in ihr Amt "gewählt" (hochgepusht)
und nicht ausgewählt, bis ins höchste Staatsamt hinein. Da geht es nach
Parteipropaganda und nicht nach beruflicher Qualifikation.Deshalb haben wir das angerichtete Chaos, das wir nun ausbaden müssen.
So, wie es damals die EWG war, so hätte es bleiben sollen, mit Verwaltung
in Brüssel. Dann Schritt für Schritt für die Staaten, die sich dem
vereinten Europa anschließen wollen, die Voraussetzungen schaffen:
Einheitliches Rechtssystem, Sozialsystem, Bildungssystem, usw.Deswegen kann man trotzdem die Anwärterstaaten mit Geldern für
Verbesserungen der Infrastruktur unterstützen, wie es auch früher
geschehen ist. Aber mit fachlicher und rechnerischer Kontrolle.
Wenn dann diese gesamten Voraussetzungen erfüllt sind, dann kann man
diese Staaten in einen europäischen Verbund aufnehmen.Dann braucht man noch einige Jahre "Probelauf", um noch Korrekturen
vornehmen zu können und den Verlauf der jeweiligen Volkswirtschaft zu
beobachten. Ganz am Schluss kann man an eine gemeinsame Währung denken.
...
Das "Chaos" ist kein Resultat dummer Politiker.
Es geht nicht mehr um den Profit der "Volkswirtschaften".
Ich bin nicht verwundert über diesen Herrn.
Er spricht nur deutlich aus, was grüne Politik im Wesen ausmacht, so wie die Politik der anderen "etablierten Volks-"Parteien: Volksverachtung.
Er sagt klar, dass ihm Nationen nichts bedeuten, der Staat bedeutet ihm jedoch alles. Er will den Großstaat Europa und die Völker sollen verschwinden, sie hindern dabei nur.
Das ist Faschiomus neuer Qualität: Der neue Faschismus braucht keine Nationen mehr für seine Projekte.
Der Kern ist wie immer durch die Frage nach der Macht zu finden. Oder: Wem nützt es?
Die heutigen Machthaber werden nicht eher ruhen, bis sie den Völkern noch das letzte bissel Macht genommen haben. Das sagt er klar, das ist sein Ziel, als Grüner, in "Europa".
Nichts Neues für mich. Geld will noch mehr Geld. Macht dito. Du hast Recht mit Deiner Empörung.
Bei den Grünen steht scheinbar der Urwald im Zentrum, der Mensch steht mit Sicherheit draußen.
--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.