"Da schluckt man, als alter preußischer Beamter ... " (ehem. Präsident des Verfassungsschutzes Thüringen), mV

tradi @, Donnerstag, 31.12.2015, 00:43 vor 3689 Tagen 10373 Views

In dem sehr sehenswerten Gespräch zwischen Dr. jur. Helmut Roewer, dem Präsidenten des Verfassungsschutzes Thüringen von 1994 bis 2000 und Michael Vogt (Querdenken.TV) werden im Wesentlichen alle Erkenntnisse der alternativen Medien zu dem illegitimen Regierungshandeln im Zusammenhang mit der Einwanderungswelle bestätigt.

Das Gespräch ist ein MUST SEE - ein hoher Ministerialbeamter, ein Politik-Insider und ein juristischer und staatsrechtlicher Experte nimmt in für jedermann verständlichen Worten deutlich Stellung zu den Zersetzungserscheinungen des demokratischen Rechtsstaats Bundesrepublik Deutschland.

Video: Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite

PS: Neben seinem bodenständigen und überzeugenden Auftreten ist Helmut Roewer ein ausgewiesener Experte in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere der geheimdienstlichen Verwicklungen, wie seine umfangreichen Publikationen zeigen.

Ein beeindruckender Mensch!

--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

Danke!

joep @, Donnerstag, 31.12.2015, 08:44 vor 3689 Tagen @ tradi 4969 Views

Unbedingt sehenswert. Ein kluger Mensch und gebildet, wie er in Politik und Medien kaum noch existiert.

Sehr gut (oT)

hanno @, Donnerstag, 31.12.2015, 12:07 vor 3689 Tagen @ tradi 3685 Views

- kein Text -

So etwas sollte zur Pflicht-Info werden. Vielen Dank für den Hinweis!

helmut-1 @, Siebenbürgen, Freitag, 01.01.2016, 17:10 vor 3688 Tagen @ tradi 3682 Views

Wenn es etwas gibt, das die oftmals diffuse und unverständliche Situation auf neutraler Basis transparent macht, vor allem die juristischen Aspekte dazu aufzeigt, dann ist es dieses Video.

Es ist das beste, was ich in dieser Richtung bis jetzt gesehen habe, absolut objektiv und sachlich, aber erschreckend ehrlich. Sich eine Flasche Bier oder eine Kanne Kaffee hinzustellen und sich diese 70 Minuten in Ruhe anzusehen, das lohnt sich wirklich.

Ich denke an die armen Polizisten

helmut-1 @, Siebenbürgen, Freitag, 01.01.2016, 18:34 vor 3687 Tagen @ tradi 3823 Views

Habe jetzt schon Mitleid mit den Polizeibeamten, die sich irgendwann mal vor einem Staatsanwalt verantworten müssen, - denn die armen Schweine können ja gar nichts dafür.

Aber genauso wars im 3. Reich, - solange das System hielt, funktionierte es. Niemand dachte daran, dass mal der Wind dreht und andere drankommen. Genau dieselbe Situation haben wir heute.

Und dann kommt das böse Erwachen. Dann müssen die heutigen Polizeibeamten nachweisen, dass sie im Befehlsnotstand waren, - was sie aber nicht können, weil die Verweigerung des Befehls nicht mit der Gefahr ihrer persönlichen Sicherheit geahndet, sondern sogar in ihrer Dienstvorschrift vorgeschrieben wird.

Augen auf bei der Berufswahl!!!

Langmut @, Freitag, 01.01.2016, 19:57 vor 3687 Tagen @ helmut-1 3627 Views

Hallo in die Runde,

Aber genauso wars im 3. Reich, - solange das System hielt, funktionierte
es. Niemand dachte daran, dass mal der Wind dreht und andere drankommen.
Genau dieselbe Situation haben wir heute.

Man muss gar nicht 75 Jahre zurückblättern, denn an der dt.-dt. Grenze gab es immerhin einen Schießbefehl bzgl. der Republikflüchtlinge und nach 1990 eine Vielzahl von Prozessen, in denen sich die "armen Schweine" rechtfertigen durften.

Die Schergen eines jeden Systems sind nach dessen Untergang mehr oder weniger immer von nun an Verbrecher und werden folglich auch so behandelt.

Berufsrisiko bzw. Augen auf bei der Berufswahl!!!

Gruß
Langmut

--
Skat- und Schafkopfweisheit: Besser geimpft als überhaupt keinen Stich.

Der Unterschied zwischen schlau und dumm.
Ein schlauer Mensch kann sich dumm stellen.

Arbeit finde ich gut, da könnte ich anderen stundenlang zuschauen.(Diogenes von Sinope)

Dieses Mal nicht

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 01.01.2016, 20:42 vor 3687 Tagen @ Langmut 3697 Views

Man muss gar nicht 75 Jahre zurückblättern, denn an der dt.-dt. Grenze
gab es immerhin einen Schießbefehl bzgl. der Republikflüchtlinge und nach
1990 eine Vielzahl von Prozessen, in denen sich die "armen Schweine"
rechtfertigen durften.

Die Schergen eines jeden Systems sind nach dessen Untergang mehr oder
weniger immer von nun an Verbrecher und werden folglich auch so behandelt.

Berufsrisiko bzw. Augen auf bei der Berufswahl!!!

Die "Schergen" haben gute Chancen, zu unseren Helden zu werden - und sind auch die einzigen, die die Möglichkeit dazu haben - wenn sie das Politgesockse dahin verfrachten, wo sie hingehören.

Nur ein Brief, der die Stimmung wiedergibt.
Dieser DAnkesbrief ist auch gleichzeitig eine Aufforderung.
http://www.mmnews.de/index.php/politik/61865-offener-dankesbrief-an-polizei

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Wie viele Polizisten kennst du persönlich?

Langmut @, Freitag, 01.01.2016, 21:44 vor 3687 Tagen @ Mephistopheles 3581 Views

Hallo,

ich hatte drei Klassenkameraden, die Polizisten wurden und einer landete sogar bei der politischen Polizei. Ich sah ihn das erste Mal auf der anderen Seite, als wir gegen die Libyen-Bombardierung der USA 1986 demonstriert haben.

Bei der Startbahn-West-Demo hat es einige meiner Freund/innen recht grob schlagstocktechnisch erwischt, als sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Nein, Meph, das Gewaltmonopol des Staates ist eine Sache, aber diejenigen, die es ausüben, werden sich nicht gegen die Hand erheben, die sie füttert.

Sie werden vielleicht auch nicht gegen das eigene Volk schießen (Herbst 89 in der DDR), aber die meisten von ihnen werde keine Sekunde zögern, ihren vereidigten Dienst zu verrichten, um den Tagesbefehlen zu genügen (z.B. Registrierung und zuvorkommende Betreuung von Migranten). Bei Nichtbefolgung droht ja auch immerhin der Verlust ihrer Pensionsansprüche.

Polizisten sind für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung da. Wenn diese öffentliche Ordnung allerdings auf die widerrechtliche Anwendung von Rechtsnormen fußt, dann sei darauf geschxxxen.

Ich halte mich nach wie vor so gut es geht von den Ordnungshütern fern und werde ihnen Zeit meines Lebens nie mehr über den Weg trauen.

Vergesst bitte alle den Widerstand von innen. Den gab es nie und wird es niemals geben und komme mir bitte niemand mit den Herrschaften sprich Putschisten vom 20. Juli 44.

Gruß
Langmut

--
Skat- und Schafkopfweisheit: Besser geimpft als überhaupt keinen Stich.

Der Unterschied zwischen schlau und dumm.
Ein schlauer Mensch kann sich dumm stellen.

Arbeit finde ich gut, da könnte ich anderen stundenlang zuschauen.(Diogenes von Sinope)

Denke, dass Du da nicht ganz recht hast

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 02.01.2016, 03:27 vor 3687 Tagen @ Langmut 3220 Views


Sie werden vielleicht auch nicht gegen das eigene Volk schießen (Herbst
89 in der DDR), aber die meisten von ihnen werde keine Sekunde zögern,
ihren vereidigten Dienst zu verrichten, um den Tagesbefehlen zu genügen
(z.B. Registrierung und zuvorkommende Betreuung von Migranten). Bei
Nichtbefolgung droht ja auch immerhin der Verlust ihrer
Pensionsansprüche.

Hat was für sich. Aber das mit dem "Dienst verrichten" wird sich auf "Dienst nach Vorschrift" reduzieren. Mit dieser Gangart kann niemals eine Ordnung im Staate aufrecht erhalten werden.


Polizisten sind für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung da.
Wenn diese öffentliche Ordnung allerdings auf die widerrechtliche
Anwendung von Rechtsnormen fußt, dann sei darauf geschxxxen.

Sie werden dann den schwierigen Weg der Gratwanderung gehen, dass man ihnen einerseits nicht vorwerfen kann, sie hätten ihre Dienstanweisungen nicht befolgt, andererseits aber beim Richtungswechsel nicht vorwerfen kann, sie hätten die rechtsstaatlichen Normen (nach internationalem Regelment) mißachtet.


Ich halte mich nach wie vor so gut es geht von den Ordnungshütern fern
und werde ihnen Zeit meines Lebens nie mehr über den Weg trauen.

Das ist auch besser so,- weil es keine Polizeieinheit mit derselben uniformen Auffassung gibt, sondern die Leute durchgemischt sind, von der linken bis zu rechten Seite. Man weiß nie, an wen man kommt. Drei Kameraden sind als repräsentatives Beispiel zu wenig.


Vergesst bitte alle den Widerstand von innen. Den gab es nie und wird es
niemals geben und komme mir bitte niemand mit den Herrschaften sprich
Putschisten vom 20. Juli 44.

Mag sein, - aber es gibt genügend, die mitdenken. Ich weiß das aus erster Hand. Sie werden nicht als erstes die Waffe gegen die eigenen Dienstherren richten, aber sie werden die letzten sein, die sie benützen. Aber auch bewußtes Danebenschießen ist offiziell "Pflichterfüllung". Die Vorgesetzten und die Leute in den Ministerien wissen das ganz genau.Gruß - Helmut

Es wird so sein wie immer

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 02.01.2016, 10:44 vor 3687 Tagen @ helmut-1 2979 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 02.01.2016, 10:52


Sie werden vielleicht auch nicht gegen das eigene Volk schießen

(Herbst

89 in der DDR), aber die meisten von ihnen werde keine Sekunde zögern,
ihren vereidigten Dienst zu verrichten, um den Tagesbefehlen zu

genügen

(z.B. Registrierung und zuvorkommende Betreuung von Migranten). Bei
Nichtbefolgung droht ja auch immerhin der Verlust ihrer
Pensionsansprüche.


Hat was für sich. Aber das mit dem "Dienst verrichten" wird sich auf
"Dienst nach Vorschrift" reduzieren.

Die werden ihren Dienst verrichten, solange der Staat ihnen glaubwürdig ihre Pensionsansprüche zusichert.
Das konnte die DäDäRä nicht mehr, nicht etwa, weil sie pleite war - das war sie nämlich nicht - sondern weil ihre Schutzmacht, die UdSSR pleite war und weil Gorbatschow sich geweigert hat, wegen des Erhalts der Herrscherclique der DDR die Rote Armee einzusetzen.

Aber hierzulande ist es natürlich völlig anders. Die USA werden in ihrer altbekannten Bündnistreue für ihre Bundesgenossen, welche sie als Herrscherclique installiert haben, kämpfen bis zum letzten Blutstropfen, gelle? [[ironie]]

Aber, sollten sich die USA wider Erwarten weigern, ihr eigenes System zu opfern, um ihre Vasallen zu retten, dann wartet mal ab, wie die Polizei reagiert.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

100% Zustimmung

Dragonfly @, Samstag, 02.01.2016, 06:00 vor 3687 Tagen @ Langmut 3197 Views

Polizisten sind für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung da.
Wenn diese öffentliche Ordnung allerdings auf die widerrechtliche
Anwendung von Rechtsnormen fußt, dann sei darauf geschxxxen.

Den meissten Leuten ist ueberhaupt nicht klar, dass die Polizei den Staat schuetzt und nicht die Buerger!

Ich halte mich nach wie vor so gut es geht von den Ordnungshütern fern
und werde ihnen Zeit meines Lebens nie mehr über den Weg trauen.

Das ist vernuenftig.

Die meissten Polizisten, vor allem in Deutschland, haben ein Auftreten unter aller Sau. Man darf sich auch nicht wundern, wenn solche Leute im Dienst sterben, wie erst vor kurzem in einem Zug. Die sind nur noch gewohnt normale Buerger zu belaestigen, dass sie unter die Raeder kommen, sobald sie es mit echten Kriminellen zu tun haben. Beobachtet einfach das naechste mal, wie die sich verhalten bei Personenkontrollen. Stehen sich gegenseitig im Schusskanal rum, haben die Hand nicht an der Schusswaffe, sehen viel zu nah an der Person etc. etc. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.

Stark nur, wenn es gegen Deutsche geht

Monterone @, Samstag, 02.01.2016, 15:55 vor 3687 Tagen @ Dragonfly 2846 Views

Hallo Dragonfly,

Den meissten Leuten ist ueberhaupt nicht klar, dass die Polizei den Staat
schuetzt und nicht die Buerger!

Aber in dem Punkt sind sie wirklich klasse, wenn es darum geht, den Deutschen zu zeigen, wo der Hammer hängt.

BRD-Bütttel schneiden Dir sogar in der eigenen Wohnung das Wort ab und lassen Dich nicht ausreden.

Kein Witz, habe ich selbst erlebt.

Wenn so etwas auf dem Kommissariat passiert, akzeptiert man das natürlich.

Aber bei einer Hausdurchsuchung mit PC-Beschlagnahmung, nur weil einer beim Juden abgeschrieben hat, Jacob Cohen, das ist ein paar Nummern zu stark, allerdings sehr bezeichnend, welche Art von *Rechts*staat wir bei der OMF-BRD vor uns haben.

Normalerweise würde ich jeden, der mir in der eigenen Wohnung das Wort verbietet, sofort rausschmeißen und ihm sagen, er soll sich nie mehr wieder bei mir blicken lassen.

Monterone

Das hört sich so an, als ob dieser Familienvater an Heilig Abend zurecht getötet wurde, weil er Polizist war...

Bernadette_Lauert, Samstag, 02.01.2016, 20:33 vor 3686 Tagen @ Dragonfly 2563 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Samstag, 02.01.2016, 20:38

Die meissten Polizisten, vor allem in Deutschland, haben ein Auftreten
unter aller Sau. Man darf sich auch nicht wundern, wenn solche Leute im
Dienst sterben, wie erst vor kurzem in einem Zug. Die sind nur noch gewohnt
normale Buerger zu belaestigen, dass sie unter die Raeder kommen, sobald
sie es mit echten Kriminellen zu tun haben.

Das hört sich so an, als ob dieser Familienvater an Heilig Abend zurecht getötet wurde. Weil´s ein Polizist war...

Daher finde ich den Kommentar widerlich und bin geneigt, die Welt nicht in Polizisten und Nicht-Polizisten einzuteilen, sondern in Arschlöcher und Nicht-Arschlöcher.
Mehr schreibe ich lieber nicht.

Da muß man schon differenzieren und nicht das Kind mit dem Bad ausschütten

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 02.01.2016, 21:42 vor 3686 Tagen @ Dragonfly 2528 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 02.01.2016, 21:49

Was den Vorfall vom Heiligen Abend angeht, als der Polizist getötet wurde, - da würde ich sehr vorsichtig sein, mit der Beurteilung.

Warum:
Erstens war ich nicht dabei, - und nur dann kann man die Situation realistisch beurteilen.
Zweitens gibts bei allem den Überraschungseffekt. Man kann noch so gut ausgebildet , noch so viel auf der Hut sein, - gegen den Überraschungseffekt ist kaum ein Kraut gewachsen. Wenn ich mit jemanden, den ich gerade perlustriere, im Gespräch bin, dann erwarte ich keinen Angriff, - der sich üblicherweise bei verbalen oder körperlichen Konfrontationen hochschaukelt.
Wenn dieser Angriff -wie in diesem Fall als Messerattacke - dann völlig unerwartet kommt, dann hat der Angreifer immer den Überraschungseffekt als Vorteil. Auch der absolute - geistesgegenwärtige - Profi muß dann Glück haben, richtig zu reagieren.

Inwieweit es sinnvoll ist, die Polizisten generell mit Schutzwesten auszustatten, da bin ich mit zuwenig Detailwissen ausgestattet. Ich habe aber in Erinnerung, dass man das aus Kostengründen irgendwann abgelehnt hat.

Ich werde Dir nicht verraten, in welcher Einheit ich in jungen Jahren war. Aber gegen eine Messerattacke habe ich auch noch im Alter von 6+ einiges entgegenzusetzen. Gegen einen geübten Messerkämpfer werde ich heutzutage aber wahrscheinlich auch auf der Verliererliste stehen. Sollte ich aber angegriffen werden oder das Leben Unschuldiger in Gefahr sein, - dann weiß ich sehr wohl, wie ich mich zu verhalten habe. Da naturgemäß kaum jemand erwartet, dass ein betagter Herr eine Gefahr darstellt, habe ich wieder den Überraschungseffekt auf meiner Seite.

Natürlich bin ich nicht mehr in Übung, - aber die effektivsten - und vor allem wirkungsvollsten - Aktionen beherrsche ich mein Leben lang. Wenn der "Betroffene" Glück hat, dann landet er im Krankenhaus. Klingt alles irgendwie großspurig, - hängt aber hauptsächlich mit dem Überraschungsmoment zusammen, - und natürlich mit einem genügenden Selbstvertrauen. Jeder Nahkämpfer hat das intus. So einfach ist das.

Das alles hat aber gar nichts damit zu tun, was Du weiter gesagt hast:

Beobachtet einfach das naechste mal, wie die sich verhalten bei Personenkontrollen. Stehen sich gegenseitig im Schusskanal rum, haben die Hand nicht an der Schusswaffe, sehen viel zu nah an der Person etc. etc. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.

Da sind tatsächlich bei vielen Gelegenheiten Defizite festzustellen. Womit das zusammenhängt, - kann ich als Außenstehender nicht erklären. Evtl. auch Unterschätzung der Gefahr, oder auch Leichtsinn, oder oberflächliche Ausbildung im Hauruck-Verfahren. Hier wäre es für den Gruppenführer oder den Vorgesetzten angesagt, im Sinne der Fürsorgepflicht für die Beamten ständig zu kontrollieren, resp. zu intervenieren und auch zu trainieren. Aber dass das Thema "Fürsorgepflicht" beim Staat ganz klein geschrieben wird, das habe ich vorher schon erwähnt.

Aber dieses Manko automatisch in Verbindung mit dem Tötungsdelikt vom 24.12. zu bringen, ist hier absolut fehl am Platz, - da muss ich Bernadette recht geben. Schließlich kennst Du den Vorgang ja auch nur aus den Medien. Und wie präzise die sind, brauche ich Dir nicht zu erklären.

20. Juli

SevenSamurai @, Samstag, 02.01.2016, 15:42 vor 3687 Tagen @ Langmut 2791 Views

komme mir bitte niemand mit den Herrschaften sprich
Putschisten vom 20. Juli 44.

Wie meinst du das?

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Richtige Einstellung. Die Ordnungshüter halten sich ja auch von dir fern. Also von dir als autochthonem Opfer.

Tünnes @, Samstag, 02.01.2016, 18:17 vor 3687 Tagen @ Langmut 3950 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 02.01.2016, 18:23

Ich halte mich nach wie vor so gut es geht von den Ordnungshütern fern
und werde ihnen Zeit meines Lebens nie mehr über den Weg trauen.

http://www.ksta.de/koeln/sote-belaestigung-in-der-silvesternacht,15187530,33042472.html
Köln.
"Im Kölner Hauptbahnhof sind mehrere Frauen von unbekannten Männern belästigt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurden die Beamten zum Bahnhof gerufen. Ein Anrufer wollte offenbar Hilfe holen, weil eine 22-Jährige und ihre Freundin (23) massiv bedrängt und unsittlich berührt wurden. Als die Polizisten am Tatort eintrafen, hatte sich die Situation jedoch bereits aufgelöst.
Eines der Opfer berichtete dem Kölner Stadt-Anzeiger, eine Gruppe von etwa fünf Männern habe die beiden jungen Frauen eingekreist und begonnen, sie zu begrapschen. „Die waren mit ihren Händen wirklich überall. So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte die 22-Jährige: „Als wir um Hilfe gerufen haben, haben sie gelacht. Dann haben sie versucht nach meinem Handy zu greifen.“ Ein Passant erkannte offenbar den Ernst der Lage und kam den Frauen zur Hilfe.
Im Bahnhof trafen sie laut eigener Aussage noch zwei Paare, denen Ähnliches passiert war.
Die Polizisten am Bahnhof hätten die Situation heruntergespielt, so die 22-Jährige: „Die Polizisten haben gesagt, da könne man nichts machen und man solle auf seine Sachen aufpassen.“ Inzwischen haben die beiden Frauen Anzeige erstattet.
"


Ebenso hier:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/koeln/Uebergriffe-auf-Frauen-am-Bahnhofsvorp...
"Köln. Zahlreiche Frauen sind im Laufe des Neujahrtages in Köln Opfer von Übergriffen geworden. Wie die Polizei berichtet, nutzten die Täter in der Silvesternacht das Getümmel rund um den Dom und begangen Straftaten verschiedener Art.

Bei der Polizei Köln und der Bundespolizei erstatteten bis Samstagnachmittag knapp 30 Betroffene Anzeige und schilderten in diesen Fällen die gleiche Vorgehensweise der Täter:

Die Frauen befanden sich während der Neujahrsfeier rund um den Dom und auf dem Bahnhofsvorplatz, als mehrere Männer sie umzingelten. Die Größe der Tätergruppen variierte von zwei bis drei - nach Zeugenaussagen nordafrikanisch Aussehenden - bis zu 20 Personen.

Die Verdächtigen versuchten durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken - dem Diebstahl von Wertgegenständen. Insbesondere Geldbörsen und Mobiltelefone wurden entwendet. In einigen Fällen gingen die Männer jedoch weiter und berührten die meist von auswärts kommenden Frauen unsittlich."

30! Straftaten, 20! (mutmaßliche) afrikanische Täter, rund um den Dom- keine Polizei? [[hae]]

Wahnsinn. Ich gehe davon aus, ein konkreter Tatverdacht lässt sich auch
in den hier vorliegenden zur Anzeige gebrachten 30 Fällen nicht erhärten:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=387759

[[kotz]]

Schönen Gruß

Jedes Ding hat zwei Seiten

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 02.01.2016, 18:38 vor 3686 Tagen @ Tünnes 2759 Views

Sollte man auch mal hinterfragen.

Ich hab da einen gewissen Einblick, was da hinter den Kulissen abgeht. Zum einen haben diejenigen schon recht, was das Aufgabengebiet des Polizisten betrifft. Auch ich hab das am eigenen Leib mal erfahren müssen, mit ziemlicher Enttäuschung über das Nichteingreifen der Polizei, - bis mir ein Anwalt die Augen geöffnet hatte.

Ich erinnere mich noch gut an seinen Ausspruch:
"Die Polizei ist nicht dazu da, um Dir Dein Eigentum zu schützen, sondern vielmehr dazu, um die Interessen des Staates zu wahren."

Zum anderen sind die Polizisten leider zu oft der Buhmann der Politik und müssen das ausbaden, was völlig unfähige Politiker verbockt haben. Dazu mit einem mickrigen Gehalt, einem desaströsen Dienstplan einschl. unendlicher Überstunden, Risiko des eigenen Lebens, aber auch voll verantwortlich, wenn irgendwas schief läuft.

Kein privater Arbeitgeber würde sich derart von der Fürsorgepflicht für seine Beschäftigten zurückziehen, wie es der Staat praktiziert. Er käme sofort in die Medien und vor das Femegericht der Gewerkschaften. Schon die Tatsache der obligaten Berufshaftpflichtversicherung, die jeder Polizist selbst abschließen und bezahlen muß, beweist das.

"Die Polizei ist nicht dazu da, um Dir Dein Eigentum zu schützen...". Ja, so scheint es derzeit.

Tünnes @, Samstag, 02.01.2016, 19:10 vor 3686 Tagen @ helmut-1 2997 Views

Hallo Helmut,

jetzt müssen es nur noch auch die letzten zwei, drei Aufrechten mit traditionellem Polizei-Berufsethos verinnerlichen,
dann sind auch hier wieder die Reihen dicht geschlossen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-angela-merkel-neujahrsansprache-off...
Auszug:
"Wenn ich nachts durch Bielefeld gehe, gibt es Bereiche, die ich bewusst meide, weil ich nicht Opfer von ausländischen kriminellen Banden werden will;
diese Bereiche nehmen in ganz Deutschland zu.
Das macht Angst!
Wenn ich in Urlaub fahre, oder auch nur kurz weg bin, ist die Gefahr Opfer von Einbrechern zu werden, immens hoch, weil ausländische Banden über ganze Siedlungen herfallen.
Die Einbruchszahlen sind in den letzten Jahren explodiert; die wenigen ermittelten Täter waren überwiegend Ausländer.
Gleichzeitig wurde die Personalstärke der Polizei in ganz Deutschland massiv ausgedünnt.
Das macht unglaublich Angst!
Kaufe ich mir ein neues Auto, und wenn ich dann noch in Grenznähe zu Polen wohne, muss ich zudem Angst haben, dass es morgen weg ist.
Und die Presse darf nicht mehr von ausländischen Tätern schreiben!
Das macht Angst!
Und die eigentliche Islamisierung?
Da sind zunächst die nahezu täglichen Verbrechen der Islamisten weltweit, an denen auch immer mehr Deutsche teilnehmen. Selbst Ihr Innenminister geht inzwischen von der Gefahr eines großen Anschlags in Deutschland aus; was Frau Merkel werden Sie der Bevölkerung dann sagen?
In Deutschland selber geht die Islamisierung schleichend, aber stetig, voran. Kein Kreuz mehr in den Klassenräumen, kein Kreuz mehr beim Nikolaus in Holland, getrennter Sportunterricht, Umbenennung des Martinszuges und der Weihnachtsmärkte, das Schließen christlicher Kirchen, dafür immer mehr Moscheen (wird dort nicht auch Gewalt gepredigt?), immer mehr Burkaträger und Kopftuchträgerinnen (was oft ein Ausdruck der Unterdrückung der Frau ist), dazu kommen Ehrenmorde, allein im Bereich Bielefeld in den letzten Jahren 6 (!), Zwangsheiraten, Beschneidungsverstümmelungen moslemischer Mädchen im Untergrund, Nichteinhalten der deutschen Tierschutzgesetze (Schlachten ohne Betäubung), Politiker wollen moslemischen Feiertag einführen usw., diese Aufzählung kann noch beliebig fortgeführt werden. Was wird noch folgen? Das Läuten der Kirchenglocken verbieten oder nur ganz kurzes Läuten?, Abschaffen von Gipfelkreuzen, Einführen einer zweiten oder gar dritten Amtssprache? Eine moslemische Partei im Bundestag? Das wäre für Sie, Frau Merkel, dann allerdings sicher der Super Gau!

Das macht Angst und sollte auch Ihnen große Angst machen!
Schulklassen, in denen praktisch kein Deutsch mehr gesprochen wird, sind keine Seltenheit mehr; denen „dort oben“ ist es das aber nahezu egal, denn die Kinder der „Oberen“ (Beispiel Frau Kraft, MP NRW) gehen auf Privatschulen.
Das macht Angst, das macht wütend!
Und da sind die Straßenkämpfe zwischen Kurden und Türken.
Das macht Angst!
Und wenn ich durch Bielefeld gehe und mir kommen (anscheinend) Ausländergruppen entgegen, denen ich nicht sofort aus dem Weg gehe, dann wird man als Deutscher angepöbelt, neulich musste ich mir anhören „Mach Platz Du altes Nazischwein“!!
Das macht mehr als Angst und ich beginne mich als Fremder im eigenen Land zu fühlen
."
...
Mit freundlichen Grüßen

Martin B. – Kriminaloberkommissar a.D. Bielefeld – Email: Tel. 0521- Bielefeld, 1. 1. 2015"


desweiteren, noch aktiv im Dienst:
http://www.welt.de/vermischtes/article150350700/Wir-haben-uns-Kriminalitaet-importiert....
Kernaussagen:
"Viele Richter und Staatsanwälte würden nicht richtig sanktionieren, und ein mildes Urteil würde sich schnell rumsprechen. "Sie schädigen indirekt auch unsere Gesellschaft", sagt Kambouri. Die 32-Jährige klagt über die Respektlosigkeit junger muslimischer Männer. Schon deren Kinder würden Polizisten beschimpfen.

Sie ist nun in Diskussionen zuständig für den großen Alarm und Kronzeugin für all das, was mit Migranten schiefläuft in diesem Land, und zwar "immer mehr". Beispiele nennt Kambouri zuhauf, und bisweilen begründet sie es mit ihrem Empfinden, ihrer beruflichen Erfahrung oder Erkenntnissen von Kollegen.

Eigentlich will Kambouri nicht so viel über Flüchtlinge sagen, weil sie mit ihnen wenig Erfahrung hat. Und doch wird sie in fast jedem Gespräch dazu gefragt. Die Polizistin will offenbar keine Antwort schuldig bleiben, also berichtet sie im Saarland über Erfahrungen von Kollegen: "Da gibt es auch Probleme. Da werden auch Kinder prostituiert in Flüchtlingsunterkünften, was auch nicht gesagt wird."

Durch die offenen Grenzen haben wir eben so viel Kriminalität hier reinbekommen. Wir haben uns Kriminalität importiert, die wir vorher nicht hatten." Dafür bekommt sie Beifall im "Rechtsschutzsaal".

"Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es so konfliktreich ablaufen würde. Ich habe mich zurückgenommen, weil es meine erste Sendung war. Ich war äußerlich sehr ruhig, aber innerlich war ich schon sauer", sagt Kambouri. Augstein sei ihr ziemlich arrogant vorgekommen.
"Auch wegen solcher Menschen haben wir die Probleme im Land, weil sie nicht wissen, was abgeht, und weil sie nicht die Wahrheit akzeptieren. Es ist schwer, mit solchen Leuten zu sprechen, die fernab der Realität leben", sagt die Polizistin
."


Schönen Gruß

Die Kommentare unter dem KStA-Artikel sind inzwischen gelöscht (oT)

Holger66 @, Nettetal, Montag, 04.01.2016, 06:52 vor 3685 Tagen @ Tünnes 2605 Views

- kein Text -

Die Leute sollen weiter schlafen ...

Monterone @, Montag, 04.01.2016, 07:23 vor 3685 Tagen @ Holger66 2301 Views

... und nicht merken, daß sie uns das Gleiche zugedacht haben, was sie mit Indianern und Negern veranstaltet haben: Völkermord und totale Versklavung.

Wer's nicht glaubt, bitte bei Joachim Fernau nachlesen, *Halleluja*, ab Seite 150 wird es heiß.

Monterone

Sollte man beherzigen, was Helmut Roewer sagt!

Monterone @, Samstag, 02.01.2016, 01:06 vor 3687 Tagen @ KiS 3573 Views

Helmut Roewer: *Wenn das Volk nicht mehr zur Wahl gehe, sei "dieses System am Ende" (33:30).

Dafür plädiere ich seit Jahren: sich diesem Verbrechersystem wo es nur geht zu verweigern und jede Wahl zu boykottieren.

Dann fällt der Laden ganz von selbst in sich zusammen, aber völlig gewaltfrei, und ohne daß man uns als Nazis an die Wand stellen, möglicherweise sogar wieder mit einem neuen Krieg überziehen kann.

Ein seltenes und deshalb umso schöneres Vergnügen, wenn einem inzwischen sogar schon ehemalige Verfassungsschützer recht geben.

Monterone

Bin gespannt auf meinen Kommentar

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 02.01.2016, 19:26 vor 3686 Tagen @ KiS 2797 Views

Klar, dass ich dort dazu was kommentiert habe. Muß erst freigeschaltet werden....
Mal sehen, ob das überhaupt erfolgt.

Wenn man ihn unter den Tisch fallen läßt, dann drucke ich ihn hier ab.

Sollte man kaum glauben, sie habens jedenfalls gebracht

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 02.01.2016, 22:00 vor 3686 Tagen @ KiS 2905 Views

Mein Kommentar wurde auf Seite 5 abgedruckt, - hätte ich nicht erwartet:

http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Ex-Verfassungshueter-Roewer-Dann-gibt-es-einen-...

Was mich nämlich bei dem Ganzen stört, ist weniger das Jaulen des getretenen Hundes, in diesem Falle die ARD, sondern mehr mein Eindruck, dass viele nur aufgrund des veröffentlichten ARD-Kommentares zum Video ihren Kommentar abgegeben haben. Nur wenige haben sich den Streifen angesehen, um sich erstmal über den genauen Inhalt zu informieren.

Der tut weh, wo´s Journalisten-Herzerl pumpert

Bernadette_Lauert, Samstag, 02.01.2016, 22:16 vor 3686 Tagen @ helmut-1 2759 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Samstag, 02.01.2016, 22:22

Hi helmut-1,

ich weiß, dass die Redakteure die Kommentare zu ihren Artikeln durchaus lesen (Freischalten tut i.d.R.eine eine eigene "Social-Truppe") Und da das keine Deppen sind, tut es ihnen auch richtig weh, wenn Du Salz in die klaffende Wunde streust.

Hier triffst Du in meinen Augen den Kern der Sache:
"Nur, weil man nicht derselben politischen Koleur angehört, dann reale Aussagen von anderen abzulehnen, das ist in meinen Augen Kindergartenniveau. Leider zu weit verbreitet, sowohl in Parteien und Medien."

Hab den Eindruck, dass da in der Journallie ein Problembewusstsein für fehlende Interaktion mit den Kommentatoren wächst (dass man voll abloost, wenn man die Leser aussperrt), weil schon zu viele Studien in Medienkreisen zirkulieren, die sich mit Kommentatoren auseinandersetzen. (Meta-Zusammenfassung: Das mit dem angeblichen "Putin-Trollen" ist wahrscheinlich die gesichtspalmierendste Schutzbehauptung aller Zeiten.)

Gruß, Bla

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