OT: Heute mal wieder ein Beitrag zu: "Die Kernkraft ist sicher!"

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 23.12.2015, 18:59 vor 3696 Tagen 8100 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 23.12.2015, 19:07

Diesmal von mir sehr persönlich!
Ich hatte heute eine Patn. in Behandlung mit Schilddrüsenkrebs (hat bei ihr laut eigenen Angaben die ganze Familie!), B-Zell-Lymphom (besonders bösartige Form der Leukämie) und schwerer Herzschwäche nach neuartiger Chemotherapie(!).
Dreimal dürft ihr raten, wo die Patn. die längste Zeit ihres Lebens gelebt hat?
Falsch: Sie und ihre Familie lebte in Rheinsberg. Und was gab es da? Na das hier. Selbstverständlich haben ihre Erkrankung und die Schilddrüsenerkrankungen in ihrer Familie überhaupt nichts mit der nachgewiesenen Grundwasserbelastung zu tun. Niemals nicht und keinesfalls ...[[wut]]

Aber der Gag ist ja, daß sie nun nicht an den üblen Tumoren, sondern an den Nebenwirkungen der Chemotherapie versterben wird, vielen herzlichen Dank, liebe Kollegen. [[wut]] [[wut]]

Sorry, wenn das die meisten hier nicht interessieren wird, aber das mußte heute raus - jetzt geht es mir besser, auch wenn es am Problem nichts ändert.

--
Beste Grüße

GRIBA

Gehört trotzdem nicht in die Hände von gewinnorientierten Unternehmen. [oT]

Kaladhor @, Münsterland, Mittwoch, 23.12.2015, 19:35 vor 3696 Tagen @ Griba 5611 Views

kein weiterer Text.

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Unfug, genau anders rum. Bitte richtiger Kapitalismus, richtige Haftung!

Meierding @, Donnerstag, 24.12.2015, 11:50 vor 3696 Tagen @ Kaladhor 5368 Views

In den nächsten 30 Jahren jedes Jahr 3 Wochen Zwangsurlaub neben dem AKW, während des Wechsel der Brennelement.

Die Jahresverträge werden bis zum Lebensende ausgezahlt, d.h. wer mit einem 5 Jahresvertrag vom 40 bis 45 arbeitet bekommt einen Lohn mit Laufzeit bis zum Lebensende. Wenn die Firma pleite macht, entfällt dann diese Zahlung im Alter.

Aktuell kassiert der mit 45 und was danach passiert interessiert den kaum.

Kapitalismus ist schoon ganz brauchbar, wenn man es richtig macht [[zwinker]].

Danke für den Beitrag

Mephistopheles @, Datschiburg, Mittwoch, 23.12.2015, 21:51 vor 3696 Tagen @ Griba 5931 Views

Diesmal von mir sehr persönlich!
Ich hatte heute eine Patn. in Behandlung mit Schilddrüsenkrebs (hat bei
ihr laut eigenen Angaben die ganze Familie!), B-Zell-Lymphom (besonders
bösartige Form der Leukämie) und schwerer Herzschwäche nach neuartiger
Chemotherapie(!).
Dreimal dürft ihr raten, wo die Patn. die längste Zeit ihres Lebens
gelebt hat?
Falsch: Sie und ihre Familie lebte in Rheinsberg. Und was gab es da?
Na das
hier.
Selbstverständlich haben ihre Erkrankung und die
Schilddrüsenerkrankungen in ihrer Familie überhaupt nichts mit der
nachgewiesenen Grundwasserbelastung zu tun. Niemals nicht und keinesfalls
...[[wut]]

Aber der Gag ist ja, daß sie nun nicht an den üblen Tumoren, sondern an
den Nebenwirkungen der Chemotherapie versterben wird, vielen herzlichen
Dank, liebe Kollegen. [[wut]] [[wut]]

Interessiert mich schon, besonders der Gag.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

der Gag ist, wie Griba schon schreibt....

ottoasta @, Mittwoch, 23.12.2015, 22:14 vor 3696 Tagen @ Mephistopheles 6332 Views

.....dass etliche Tumore das Leben nicht verkürzen aber eine aggressive Chemo schon.

Wie @Griba über das B-Zell Lymphom schreibt kann dieses, wenn indolent, ohne Behandlung ausheilen. Aber wenn die B-Symptome dazukommen (Nachtschweiss und Gewichtsverlust) ist eine Chemo unausweichlich. Diese Chemo wird sogar von den Gegnern einer Chemo bei Lymphomen (es gibt da Dutzende Unterarten) als richtig eingestuft.

Ein B-Zell Lymphon kann u.U. zu 95% geheilt werden, hat also eine gute Prognose. Insbesondere da heute Antikörper bereitstehen, Rituximab (MabThera).

Was @Griba meint sind die Nebenwirkungen der Chemo wenn nicht richtig dosiert.
Insbesondere Doxorubicin greift das Herz an.

Es ist halt abzuwägen und ein guter Onkologe wird das immer tun, was nützt, was schadet.

Ich sehe hier im Bekanntenkreis die Männer mit ProstataCa. Übereifrige Urologen machen aus denen Krüppel!
Es sind etliche dabei, die nie an ihrem Tumor gestorben wären sondern mit dem Tumor an anderen Krankheiten.

Also, es gilt immer:
Zweit und Drittmeinung einholen, im Netz schlau machen.
Und den Lebensstil grundsätzlich und massiv ändern.

Und noch was: Fernhalten von WLAN, Handy und allen Geräten die digital funken über 900 MHZ!

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Funk

SevenSamurai @, Mittwoch, 23.12.2015, 22:27 vor 3696 Tagen @ ottoasta 6128 Views

Und noch was: Fernhalten von WLAN, Handy und allen Geräten die digital
funken über 900 MHZ!

Ist da wirklich etwas dran?

Seit etwa 25 Jahren läuft das mit Handy, seit ca. 10 Jahren auch das mit dem WLAN.

Wir müssten dann doch Heerscharen von Kranken haben, oder?

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

WLAN, Handy, Mobilfunk >> Wolfgang Maes

tradi @, Mittwoch, 23.12.2015, 23:40 vor 3696 Tagen @ SevenSamurai 6618 Views

Und noch was: Fernhalten von WLAN, Handy und allen Geräten die digital
funken über 900 MHZ!


Ist da wirklich etwas dran?

Seit etwa 25 Jahren läuft das mit Handy, seit ca. 10 Jahren auch das mit
dem WLAN.

Wir müssten dann doch Heerscharen von Kranken haben, oder?

Hallo SevenSamurai,

hier findest du sehr umfangreiches Material zur Schädlichkeit >> http://www.maes.de/

- Grenzwerte / Strahlungsstärken (link)

- WLAN-Netzwerke (link)

- Handys (link)

- Mobilfunk-Sender (link)

--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

Heerscharen von Kranken? Vielleicht anders als Sie denken?

Waldläufer @, Donnerstag, 24.12.2015, 05:17 vor 3696 Tagen @ SevenSamurai 6118 Views

Und noch was: Fernhalten von WLAN, Handy und allen Geräten die digital
funken über 900 MHZ!

...

Wir müssten dann doch Heerscharen von Kranken haben, oder?


Vor ein-zwei Jahren ist mir mal ein Diagramm in die Hände gefallen, leider finde ich es nicht mehr, da waren zwei Kurven übereinander gelegt: Die Zunahme psychischer Erkrankungen (Burn out, Depressionen usw.) und die Zunahme der Funktechnik/ Sendemasten/ Frequenzen (ich weiß nicht mehr so ganz genau-bin kein Fachmann). Ich kann mich aber ganz genau erinnern, dass die Kurven fast identisch waren.

Hier ein Artikel zum Thema:

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38240/1.html

Man sucht nach den Ursachen der Erkrankungen, z.B. im zunehmenden Druck in der Arbeitswelt. Aber, warum sind dann Arbeitslose ebenso betroffen, genauso wie Kinder?

Kann es sein, dass diese Techniken vor allem eines leisten, und zwar, dass sie die Menschen in eine Art Dauerstress versetzen? Kennen Sie aus Ihrem Umfeld nicht die Worte: "Mensch, bin ich fertig heute?"...

Es macht ja jeder so seine Erfahrungen im Leben. Ich habe vor Jahren mal für paar Monate an einem Projekt teilgenommen, wo eine handvoll Leute irgendwo was aufbauen sollten. Da gab es weder Strom, noch Funk, keine Betten...Temperaturen bis knapp unter Gefrierpunkt (zum Wasser waren es 11 min zu Fuß), ca. 30 km bis zur nächsten Ortschaft, ca. 6 km bis zum Nachbarn.

Aber, ich habe noch nie, weder davor, noch danach, so gut und fest geschlafen.

Und, das gibt mir schon zu denken. Finden Sie nicht auch?

Ich wünsche allen ein erholsames, friedliches, stressfreies Fest.

viele Grüße Waldläufer

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg

Burn Out Syndrom liegt auch an Emails

Piter @, Freitag, 25.12.2015, 10:17 vor 3695 Tagen @ Waldläufer 5342 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.12.2015, 12:45

Hallo,

Kann es sein, dass diese Techniken vor allem eines leisten, und zwar, dass
sie die Menschen in eine Art Dauerstress versetzen? Kennen Sie aus Ihrem
Umfeld nicht die Worte: "Mensch, bin ich fertig heute?"...

neben der Funkstrahlenbelastung sehe ich die Belastung durch permanenten Daueraufenthalt in den Sozialen Medien und Belästigungen durch Emails als wesentlichen Grund für den Burn-Out an.

Zudem wechseln die Anforderungen und Tätigkeiten zu schnell. Telefonieren, Schreiben, Meeting, Einkaufen, Fitnessstudio, Hobbys, Fernsehen. Ständig abgelenkt von Nachrichten, SMS und privaten Einträgen in den sozialen Medien oder Foren.

Früher konzentrierten sich die Menschen 10-12 Stunden täglich auf ihre Haupttätigkeit, davor und danach wurde gekocht und gegessen und dann geschlafen.

Da fiel niemandem ein, dass er doch noch schnell eine Notiz an jemanden senden müsse, bevor er zur Ruhe kommt.

Es wurde vielleicht mal ein Brief geschrieben, auch wiederum von Hand und mit Konzentration, ohne ständig bei Wikipedia nachzuschlagen und passende Links herauszukopieren.

Das Wissen dafür eignete man sich aus Büchern an oder im Gespräch mit Mitmenschen. Nicht durch häppchenweise 5 Minuten Aufführungen bei Youtube.

Heute gibt es eine "Nachhilfe-Seite" für Schüler wie http://www.sofatutor.com
Deren Hauptprodukt sind 7 Minuten lange Videos, für die Schüler.

Gut, für den audiovisuellen Menschen, der gelesenes gerne vergisst, kann das Youtube durchaus auch Vorteile haben.

Dennoch bin ich sicher, dass die zunehmende Konzentrationsschwäche und der Burn-Out darin begründet ist, dass wir nur noch 5 Minuten Tasks erledigen.

Das ist doch alles nur noch Wahnsinn!

Gruß
Piter

Burn Out als Phänomen

aliter @, Freitag, 25.12.2015, 13:49 vor 3695 Tagen @ Piter 5122 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.12.2015, 13:52

Zunächst noch mal frohes Fest an alle und herzlichen Dank an die Leitung dieses Forums.

neben der Funkstrahlenbelastung sehe ich die Belastung durch permanenten
Daueraufenthalt in den Sozialen Medien und Belästigungen durch Emails als
wesentlichen Grund für den Burn-Out an.

Völlige Zustimmung im Wesentlichen!

Als Anmerkung aber meinerseits, dass das Burnout Syndrom als AU-Diagnose aus m.E. merkwürdigen Gründen gesellschaftlich anerkannt ist, ähnlich wie früher der Herzinfarkt als "Managerkrankheit". Besonders merkwürdig ist das, da einerseits die "Psychodiagnosen" insbes. bei Männern höchst suspekt waren und Burnout auch assoziert, dass man mit den Anforderungen nicht zurechtkomme, dass man sich möglicherweise nicht so recht organisiert hat etc.
Anders ist das bei Schizophrenie, Panikstörungen oder schwere Depressionen, die quasi auf den Betroffenen herunterfallen und teilweise auf endogene Transmitterstörungen zurückgeführt werden, für die also der Betroffene nicht eigentlich verantwortlich gemacht werden kann.

Vermutlich hast Du aber den Begriff weiter gefasst und die Störungen besonders bei Kindern und Jugendlichen mitgemeint, bei denen ich Dir auch gerne zustimme.
M. E. sollte die Schule (als ehemaliger dort tätiger darf ich das wohl sagen) in bestimmten Umfang temporär internet- und rechnerfrei sein sollte und sich auf den Prozessor im Kopf konzentrieren. Ich erinnere mich an Klassenarbeiten, wo Schüler, die damals programmierbare Taschenrechner benutzen lange herummachten und schlechter abschnitten, als die, die ihre paar Formeln im Kopf hatten.
Wenn man beobachtet, was für ein grauenvolles Deutsch in Internetmedien auftaucht, welche elementaren Schwächen bei elementaren Kenntissen in Physik und Mathematik offen zutage treten ("Medienschaffende" kokettieren gerne mit ihrer mangelhaften Physik-Leistung...) so muss man konstatieren, dass der "Endogene Prozessor" sträflich vernachlässigt und überfordert ist.
Vermutlich sind aber eher weder die Schule noch primär die Eltern Ursache, sondern die sozialen Zwänge und die Medien.

Heerscharen toter Bienen haben wir schon... +edit

Loki, Donnerstag, 24.12.2015, 14:29 vor 3696 Tagen @ SevenSamurai 5551 Views

bearbeitet von Loki, Donnerstag, 24.12.2015, 14:39

Hallo SevenSamurai,

die Bienen können angeblich wegen des neuen Bündelfunkes ihren Artgenossen die Futterplätze nicht mehr anzeigen, irgendwie soll der Bündelfunk da weit mehr Schäden anrichten, als der "alte" Mobilfunk.

Das "natürliche" Bienensterben hat sich vor einigen Jahren massiv verschlimmert und geht immer noch weiter. Die Erforscher dieses Phänomenes sind sich über die Ursachen noch nicht einig, auf dieser Seite steht z.B als Ursache des Bienensterbens:

Wenn ein Lebewesen andauernd starken Streßfaktoren [Mobilfunk] ausgesetzt ist,
wird im Laufe der Zeit das Abwehrsystem geschwächt.

...und deswegen kann sich dann die Varoa-Milbe verbreiten und ganze Bienenvölker ausrotten.
siehe z. B. auch hier: YT-Video, 2 Min.

Ein anderer, wahrscheinlich "verschwörungstheoretischer" Link,
wo das Bienensterben auch gestreift wird:
Mobilfunk als Waffe

Einstein sagte, wir Menschen sind vier Jahre später tot sobald die Bienen ausgestorben sind.
Quelle

Edit: Ein weiterer Satz aus dieser Quelle (Fettdruck original):

Das Sterben der Bienen ist real im Gegensatz zur Lüge
der angeblich durch CO2 menschengemachten „Erderwärmung“.
(Lese hier: Physikprofessor: ‘Global warming ist der größte und
erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug,
den ich jemals in meinem langen Leben sah’)

Grüße,

Loki

Da habe ich mal ne Frage

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 25.12.2015, 10:22 vor 3695 Tagen @ Loki 5136 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.12.2015, 10:28

Seite[/link] steht z.B als Ursache des Bienensterbens:

Wenn ein Lebewesen andauernd starken Streßfaktoren [Mobilfunk]

ausgesetzt ist,

wird im Laufe der Zeit das Abwehrsystem geschwächt.

Das klingt logisch.

...und deswegen kann sich dann die Varoa-Milbe verbreiten und ganze
Bienenvölker ausrotten.
siehe z. B. auch hier:
YT-Video, 2 Min.

Und diese Streßfaktoren betreffen die Varoa-Milbe nicht?

Ein anderer, wahrscheinlich "verschwörungstheoretischer" Link,
wo das Bienensterben auch gestreift wird:
Mobilfunk
als Waffe

Einstein sagte, wir Menschen sind vier Jahre später tot sobald die

Bienen ausgestorben sind.

Quelle

Edit: Ein weiterer Satz aus dieser Quelle (Fettdruck original):

Das Sterben der Bienen ist real im Gegensatz

zum Aussterben der Menschen.
Da ist vorläufig nichts davon zu bemerken.
Aber vielleicht rettet uns ja die Erderwärmung?

zur Lüge

der angeblich durch CO2 menschengemachten „Erderwärmung“.
(Lese hier: Physikprofessor: ‘Global warming ist der größte und
erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug,
den ich jemals in meinem langen Leben sah’)

Ja, wenn es dann doch nichts werden sollte mit menschengemachten der Erderwärmung, dann haben wir aber Pech gehabt.
Die Pferde auf der Weide (Kühe sieht man nicht mehr) bis in diese Tage haben jedenfalls bisher die Erderwärmung durchaus genossen.

Grüße,

Loki

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Orlov hofft, dass die Erwärmung uns vor Tschernobyl mal 19 rettet

Ankawor, Freitag, 25.12.2015, 12:22 vor 3695 Tagen @ Mephistopheles 5210 Views

Hallo Mephisto,

Du gibst den Hinweis, mal wieder den Bogen zum Thema des Anfangsbeitrags zu schlagen: "Die Kernkraft ist sicher!"

Das Sterben der Bienen ist real im Gegensatz


zum Aussterben der Menschen.
Da ist vorläufig nichts davon zu bemerken.
Aber vielleicht rettet uns ja die Erderwärmung?

Dmitrij Orlov legt im verlinkten Beitrag nahe, für die Erwärmung zu beten. Sein aufgefeilter und wie immer gut begründeter Beitrag in aller Kürze zusammengefasst:

Wenn der Winter so warm bleibt, kann die bankrotte Ukraine mit dem bisschen Rest an Gas und Kohle die Kraftwerke weiter betreiben und das Stromnetz bleibt in Betrieb (falls nicht mal wieder einer eine Bombe legt). Die 19 desolaten AKWs der Ukraine laufen dann weiter, so gut es eben geht.

Wenn aber ein Russen-/Skandinavien-Hoch für Kälte aus Osten sorgt, ist nach wenigen Wochen kein Gas und keine Kohle mehr da für die ukrainischen Kraftwerke und der Strom fällt aus. Somit ist auch Ende mit der Kühlung der 19 Schrottreaktoren. Und der Wind weht bei einer solchen Wettlage von der Ukraine nach Westeuropa.

http://cluborlov.blogspot.de/2015/12/on-19th-day-of-christmas.html

Mit Beten hab ich zwar nix am Hut, aber unter den Bedingungen muss ich das nochmal überdenken. Und wehe, einer erzählt mir jetzt was GEGEN die Klimaerwärmung <img src=" />

Verstehe Deine Frage nicht.

Loki, Freitag, 25.12.2015, 15:17 vor 3695 Tagen @ Mephistopheles 4831 Views

Hallo Mephisto,

Ist Deine Frage scherzhaft, ironisch, sarkastisch oder ernsthaft gemeint?

Und diese Streßfaktoren betreffen die Varoa-Milbe nicht?

Weil: Ich finde Deine Frage irgendwie trollig.

Was ich in obigem Beitrag schon angesprochen habe, wird hier verdeutlicht:
Desorientierung der Honigbienen im elektromagnetischen Feld
Biowissenschafter und Forscher der Universitäten Saarbrücken, Koblenz und
Landau sehen im Elektrosmog eine der Ursachen für das Bienensterben.
Seite 19:

Magnetfelder durchfluten den Organismus von Menschen und Tieren vollständig
Bei Vögeln ist die Magnetfeldorientierung seit Jahrzehnten bekannt.
In allen Tieren, die mit eigenem Kompass navigieren, findet sich Magnetit:
Bienen, Walen, Vögeln, Tauben, Störchen u.a.
Der Schwänzeltanz der Bienen selbst erzeugt elektrische Schwingungsfelder.
„Künstliche erzeugte magnetische Feldimpulse erzeugen beim Schwänzeltanz
der Bienen eindeutige Missweisungen bis 10°.
Gestörte Kommunikation und Navigation führen zu Bienenverlusten.

Und jetzt erklär´ mir bitte, @Mephisto, warum Milben - die weder über
ein so empfindliches Kompass-System oder Fühler/Antennen verfügen wie die
Bienen (Näheres siehe Link...), noch auf eine ungestörte Kommunikation mit
ihren Artgenossen angewiesen sind - durch die Funkfrequenzen genauso
geschwächt werden sollten wie die Bienen!

Das Sterben der Bienen ist real im Gegensatz [/b]


zum Aussterben der Menschen.
Da ist vorläufig nichts davon zu bemerken.

Zitat von hier:

Weltweit sterben die Honigbienen in rasantem Tempo.
In China befruchten Menschen, weil die Bienen gestorben sind,
Pflanzen mittels bestäubten Federn.
In den USA ist die Rate „Bienen pro Hektar“ um 90 % gefallen.

Das wäre doch was - um der Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken,
machen wir das doch auch bei uns!
...Bienensterben ist also gar ned so schlimm, wie alle immer meinen.

Eigentlich genauso wie bei den Walen und Delphinen,
die immer wieder stranden, weil ihr Orientierungss-Sinn gestört wird,
die bracht ja auch keiner.

Aber vielleicht rettet uns ja die Erderwärmung?

Ja, oder auch Wettermanipulationen.

Ja, wenn es dann doch nichts werden sollte mit menschengemachten der
Erderwärmung, dann haben wir aber Pech gehabt.

Seh´ doch das nicht so pessimistisch,
sonst ist doch auch immer "alles gut"...

Schöne Tage noch...

Loki

Was ist mit Autofahren?

Leser23 @, Mittwoch, 23.12.2015, 23:36 vor 3696 Tagen @ ottoasta 5953 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 23.12.2015, 23:39

Und noch was: Fernhalten von WLAN, Handy und allen Geräten die digital
funken über 900 MHZ!

Otto

Hallo Otto,

Was ist mit Autofahren?
Wenn ich im vollen Auto bin, sind mindestens 4 Handys am Start.
Manche haben auch noch 2 SIM Karten.
(oder Busse oder Bahn - oder U-Bahn)
Bei der Fahrt auch ohne Telefonat sind also 4-6 Handys permanent am GSM-funken, der Eine oder Andere auch noch im LTE I-Net oder GPRS oder...

Dann ist mindestens eins dieser Handys per Bluetooth Funk mit dem Auto oder Autoradio verbunden.

Bei der Telefoniererei im Allgemeinen liegen die sogar noch unter der Mittelarmlehne.

Außenantenne?

Verkabelt sowieso nicht, aber angeblich ginge das heute ohne Kabel bei den Smartphones?

Stimmt das?

Dann bieten heutige Autos automatisch ne eigene WLAN an, und wie unlängst zu lesen war, hätten BMW schon seit vielen Jahren wegen der Ferndiagnose sowieso SIM eingebaut, ohne daß die Nutzer das wussten.

Steh ich noch im Stau, dann hab ich die eigenen 5 SIM 1-2 Bluetooth das AutoRadio sogar permanent suchend um den Faktor 10 in unmittelbarer Nähe.

Ja und wer grad zu Hause ist kann ja mal spassenshalber nach WLAN in der Nähe suchen.

Womöglich 60% aller Einwohner haben vom Nachbarn also ob sie wollen oder nicht GSM, Bluetooth, WLAN, DECT usf. satt!

Im Auto jedoch näher, als irgendwo sonst.
Geht Autofahren so also noch funktechnisch oder nicht?

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

Faradayscher Käfig (oT)

Loki, Samstag, 26.12.2015, 22:32 vor 3693 Tagen @ Leser23 4479 Views

- kein Text -

Text + Leserzuschrift

Loki, Samstag, 26.12.2015, 22:48 vor 3693 Tagen @ Loki 4864 Views

bearbeitet von Loki, Sonntag, 27.12.2015, 14:09

Hallo Leser23,

jetzt habe ich versehentlich zu früh versendet, da sollte noch Text dazu...

Weil zu Deiner Frage noch keine Antwort kam, hänge ich hier eine Leserzuschrift an, die Deine Frage auch indirekt betrifft. Vielleicht antwortet Otto ja noch selber und wenn, dann kann er mich ja korrigieren, wenn ich mit meiner Meinung danebenliege.

Ein Fahrzeug wirkt m.E. wie ein Faradayscher Käfig, deswegen müssen Handys im Fahrzeug mit stärkerer Leistung senden, um nach aussen zu dringen und der Körper bekommt deutlich mehr Strahlung ab als im Freien. Bluetooth und W-LAN sind nur bedingt als Hilfen zu sehen, weil sogar noch zusätzliche Frequenzen generiert werden. Mehr z.B. hier oder als Mittel der Eingrenzung von Strahlen IM Fahrzeug: Handy-Antennen.

Und ein Leser hat mir zum Thema „Mikrowellen“ einen Beitrag geschickt.
Was Matthias darin an Antworten gibt, stimmt soweit, ich habe es kurz überprüft, bei Wiki:
Mikrowellenherd, Mikrowellen, ISM-Band, Strahlenwaffen und hier:
http://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/mikrowellenherd/
http://www.izmf.de/de/artikel/welche-frequenzen-nutzt-der-mobilfunk-deutschland

Grüße,
Loki

Hallo, geschätztes Forum, (Leserzuschrift:)

Ich beschäftige mich beruflich seit Jahren mit dem Thema, oft als VT belächelt.
Aber auch im kritischen DGF seien folgende Fragen gestattet:
Frage: Mit welcher Frequenz arbeitet ein Mikrowellenherd?
Antwort: Mit 2450 Mhz.

Frage: Warum 2450 MHz?
Antwort: 2450 MHz ist die Resonanzfrequenz von Wasser.
Diese Frequenz bringt die Wassermoleküle zum Schwingen und durch die Reibung der Moleküle wird das "bearbeitete" Produkt warm/heiß. So funktioniert ein Mikrowellenherd.

Frage: Mit welcher Frequenz arbeitet WLAN/Bluetooth/fast alle Funksteckdosen/Garagentorantriebe usw. usf.?
Antwort: Mit 2450 Mhz.

Frage: Zu wie viel Prozent besteht der menschliche/tierische/pflanzliche Körper aus Wasser?
Allein die thermischen Effekte bei Dauerbestrahlung mag jeder selbst beurteilen.

Frage: Warum wird diese Frequenz, die uns "Wasserkörpern" eher wenig zuträglich ist, benutzt?
Antwort: Diese Frequenz ist nach meiner Recherche die einzige weltweit, die nicht mit Lizenzgebühren belegt ist.

Frage: Warum?
Möge jeder selbst recherchieren. Ein Schelm,wer Arges...

In einem Beitrag dieses Fadens wurde auf die Zivilisationskrankheitsbilder hingewiesen.
Frage: Wann wurde digitaler Mobilfunk eingeführt?
Antwort: Es war wohl 1993/94 auf der internationalen Funkausstellung in Berlin, 2 Jahre später mit D1/D2 800/900 MHz fast flächendeckend. Dann kamen die E-Netze mit 1800/1900 Mhz, dann UMTS/LTE usw. Wechselwirkungen unbekannt!

Möge sich der interessierte Leser doch mal die Kurven der "Krankheitsbilder" Migräne/Schlaf/Befindlichkeitsstörungen/ADS/ADHS anschauen.

Die Produktion allein von "Ritalin" hat sich innert 10 Jahren (2000-2010) versechzigfacht! Absoluter "Blockbuster", wenn nicht gerade eine neue/alte Vogelgrippe in Sicht ist.

Beste Grüße,
Leserzuschrift von Matthias

Genauer lesen ...

Romeo @, Somalia 2.0, Sonntag, 27.12.2015, 00:10 vor 3693 Tagen @ Loki 4605 Views

Hallo Loki,

Und ein Leser hat mir zum Thema „Mikrowellen“ einen Beitrag
geschickt.
Was Matthias darin an Antworten gibt, stimmt soweit, ich habe es kurz
überprüft, bei Wiki:
Mikrowellenherd,

und da steht:
"Die weit verbreitete Annahme, dass die Frequenz des Mikrowellenherds einer besonderen Resonanzfrequenz des Wassers entspricht, ist falsch.[6] Die niedrigste Resonanzfrequenz des freien Wassermoleküls liegt bei 22,23508 GHz."

Mikrowellen,

und da steht:
"Die Erwärmung von Wasser beruht nicht auf der Absorption bei einer bestimmten Resonanzfrequenz, sondern die Wassermoleküle als Dipole versuchen sich laufend nach dem elektromagnetischen Wechselfeld auszurichten, wobei als dielektrischer Verlust Wärme entsteht. Die in Mikrowellenherden verwendete Frequenz liegt bei 2,45 GHz. Damit erzielt man einen guten Kompromiss zwischen Absorption und Eindringtiefe in das Gargut. Zum Vergleich: Die niedrigste Resonanzfrequenz des freien Wassermoleküls liegt bei 22,23508 GHz."

Frage:Warum 2450 MHz?
Antwort: 2450 MHz ist die Resonanzfrequenz von Wasser.
Diese Frequenz bringt die Wassermoleküle zum Schwingen und durch die
Reibung der Moleküle wird das "bearbeitete" Produkt warm/heiß. So
funktioniert ein Mikrowellenherd.

Das ist also mehrfach falsch.
Wegen der angeblichen Resonanzfrequenz siehe oben.

Und ansonsten ist es halt derselbe Grund, warum es Seefunk auf 22 MHz und UKW-Rundfunk bei 90-100 MHz gibt: weil es halt irgendwann so festgelegt worden ist, denn irgendeine Einteilung musste her, damit nicht weltweit alle verschiedenen Bedarfsträger wild durcheinander funken.
Und so ist dieser Frequenzbereich (2450 +/- 50 MHz) vor längerer Zeit für industrielle, wissenschaftliche und medizinische Mikrowellen-Anwendungen (ISM) definiert worden, lange bevor es überhaupt Mikrowellenherde gegeben hat.

Nachzulesen in alten ITU-Dokumenten, beispielsweise für die Weltregion 2 (Amerika) in den Radio Regulations von 1947 (als Anlage zum Internationalen Fernmeldevertrag von Atlantic City), Randnummer 220.

Ob es bereits im Jahr 1947 eine Verschwörung zur "Verstrahlung" der Menschheit mit zur damaligen Zeit noch gar nicht für den Masseneinsatz vorhandenen Mikrowellengeräten gegeben haben könnte? Ich glaube es eher nicht ...

Frage:Mit welcher Frequenz arbeitet WLAN/Bluetooth/fast alle
Funksteckdosen/Garagentorantriebe usw. usf.?
Antwort: Mit 2450 Mhz.

Frage: Zu wie viel Prozent besteht der menschliche/tierische/pflanzliche
Körper aus Wasser?
Allein die thermischen Effekte bei Dauerbestrahlung mag jeder selbst
beurteilen.

Die thermischen Effekte auf Wassser wären bei 2300 oder 2700 MHz kaum anders.

Frage: Warum wird diese Frequenz, die uns "Wasserkörpern" eher wenig
zuträglich ist, benutzt?
Antwort: Diese Frequenz ist nach meiner Recherche die einzige weltweit,
die nicht mit Lizenzgebühren belegt ist.

Das hat nicht zwingend was mit "Lizenzgebühren" zu tun. Lizenzfrei wäre der passendere Ausdruck, und dieser Bereich bietet sich an, weil die anderen Bereiche drum herum bereits an andere Funk-Bedarfsträger fest vergeben sind.
Es ist im übrigen auch nicht der "einzige" ISM-Bereich, es gibt derer mehrere.

Inwieweit für bestimmte Arten von Ätherbenutzung Lizenzgebühren zu bezahlen sind, ist individuelle innere Angelegenheit der einzelnen Staaten und ist nicht weltweit geregelt.

Beste Grüße,
R.

--
Klagt nicht, kämpft!

Diese Aufforderung gebe ich zurück...

Loki, Sonntag, 27.12.2015, 09:28 vor 3693 Tagen @ Romeo 4629 Views

Hallo Romeo,

schauen wir doch mal:

Was Matthias darin an Antworten gibt, stimmt soweit, ich habe es kurz
überprüft, bei Wiki:

Mikrowellenherd,

und da steht:
"Die weit verbreitete Annahme, dass die Frequenz des Mikrowellenherds
einer besonderen Resonanzfrequenz des Wassers entspricht, ist
falsch.[6] Die niedrigste Resonanzfrequenz des freien Wassermoleküls
liegt bei 22,23508 GHz."

Matthias sprach aber nicht von einer einzigen/besonderen Frequenz, Zitat:

Antwort: 2450 MHz ist die Resonanzfrequenz von Wasser.
Diese Frequenz bringt die Wassermoleküle zum Schwingen und durch die
Reibung der Moleküle wird das "bearbeitete" Produkt warm/heiß...

(siehe Anmerkung 1)
deswegen habe ich folgende Anmerkung wieder aus meinem Beitrag herausgekürzt, weil ich nicht zu viel dazutexten wollte:
---
Nachwort Loki:
Anmerkung 1 zur „Wassererregungsfrequenz“, aus Wiki: Mikrowellenherd:

Die weit verbreitete Annahme, dass die Frequenz des Mikrowellenherds einer besonderen
Resonanzfrequenz des Wassers entspricht, ist falsch. Die niedrigste Resonanzfrequenz
des freien Wassermoleküls liegt bei 22,23508 Ghz....
In der Praxis hat sich weitgehend die Frequenz von 2,455 GHz durchgesetzt,
entsprechend einer Wellenlänge von 12 cm.

Wassermoleküle sind also nicht nur bei 2,455 Ghz erregbar,
sondern scheinbar auch bei anderen Frequenzen.
---------

Aber was wolltest Du mit Deinem Einwand eigentlich betonen?
...dass Strahlen "sicher" sind, oder dass meine "Überprüfung" nicht korrekt ist?

Mikrowellen,


und da steht:
"Die Erwärmung von Wasser beruht nicht auf der Absorption bei
einer bestimmten Resonanzfrequenz, sondern die Wassermoleküle als Dipole
versuchen sich laufend nach dem elektromagnetischen Wechselfeld
auszurichten, wobei als dielektrischer Verlust Wärme entsteht. Die in
Mikrowellenherden verwendete Frequenz liegt bei 2,45 GHz. Damit erzielt man
einen guten Kompromiss zwischen Absorption und Eindringtiefe in das Gargut.
Zum Vergleich: Die niedrigste Resonanzfrequenz des freien Wassermoleküls
liegt bei 22,23508 GHz."

Frage:Warum 2450 MHz?
Antwort: 2450 MHz ist die Resonanzfrequenz von Wasser.
Diese Frequenz bringt die Wassermoleküle zum Schwingen und durch die
Reibung der Moleküle wird das "bearbeitete" Produkt warm/heiß. So
funktioniert ein Mikrowellenherd.


Das ist also mehrfach falsch.

Bitte präzisiere, was da genau falsch sein sollte, denn wie ich durch Fettdruck hervorgehoben habe, stimmen die Aussagen durchaus, aber diese Aussagen betreffen halt nicht nur eine bestimmte Frequenz (2,455 GHz), sondern mehrere/viele Frequenzen.

Und so ist dieser Frequenzbereich (2450 +/- 50 MHz) vor längerer Zeit
für industrielle, wissenschaftliche und medizinische
Mikrowellen-Anwendungen (ISM) definiert worden, lange bevor es überhaupt
Mikrowellenherde gegeben hat.

Danke für diesen Auszug, denn so eine Angabe habe ich gesucht...
2,4 GHz ist die momentan populärste Funktechnik für ferngelenkte "radio-controlled"-Modelle, FPV-Ausstattungen usw.
2450 MHz - 50 MHz sind genau diese 2,4 GHz und das ist schon seltsam...
Wie Du selber weiter unten in Deinem Beitrag auch schreibst:

Die thermischen Effekte auf Wassser wären bei 2300 oder 2700 MHz kaum anders.

Warum nimmt man dann genau diese 2,4 GHz für Fernbedienungen und FPV-Systeme?

Erregen 2,4 GHz die Wassermoleküle etwa nicht, aber 2,455 GHz und 2,3 GHz und 2,7 GHz schon?

Das hat nicht zwingend was mit "Lizenzgebühren" zu tun.
Lizenzfrei wäre der passendere Ausdruck,

?? Lizenzfreiheit hat also nichts mit Lizenzgebühren zu tun??
Grüße,

Loki

Ich kann keine thermischen Effekte feststellen

Fussgänger @, Sonntag, 27.12.2015, 10:41 vor 3693 Tagen @ Loki 4507 Views

Ich will nicht Stellung pro oder kontra der Gefährlichkeit der elektromagnetischen (Sende-)Strahlung von Mobilfunk und ähnlichen Anlagen nehmen. Aber...:

Allein die thermischen Effekte bei Dauerbestrahlung mag jeder selbst
beurteilen.

Wenn es darum ginge, wäre es einfach: ich kann keine thermischen Effekte feststellen: Das Glas Wasser neben dem Mobiltelefon wird nicht erkennbar wärmer. Das hiesse also: ungefährlich.

Thermische Effekte und Frage an @Ottoasta oder andere Experten

Loki, Sonntag, 27.12.2015, 12:00 vor 3693 Tagen @ Fussgänger 4464 Views

Hallo Fussgänger,

Fragen zu "thermischen Effekten" gehen mir auch gerade durch den Kopf,
deshalb hänge ich meine Fragen, die eigentlich an @Ottoasta oder andere
Experten auf diesem Gebiet gehen, hier an.

@Fussgänger, Du schreibst:

Das Glas Wasser neben dem Mobiltelefon wird nicht erkennbar wärmer.

Aber das Mobilteil sendet nur dann maximal, wenn man telefoniert und auch dann
nur mit vergleichsweise geringer Stromstärke, dazu komme ich nochmal weiter unten.

Und ich persönlich telefoniere seit Jahren nur noch auf "Lautsprecher", halte also
kein Telefon mehr an mein Ohr, weil mir selbiges sonst warm wird.
Ich scheine da sensibel zu reagieren, aber ich weiß es von früheren langen
Gesprächen mit Handy oder Mobilteil zuhause, dass mir dann das Ohrwaschel warm wird
und ich spätestens alle 5 Minuten zum anderen Ohr wechseln musste.
Deswegen telefoniere ich eben schon lange nicht mehr mit dem Hörer am Ohr.

Meine offline vorbereitete Frage an @Ottoasta:

Hallo Ottoasta,

vielleicht magst Du uns bei dieser Diskussion helfen?
(http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=387705)

Ich habe zu dieser „Wassererregungsfrequenz“, wie ich es genannt habe, eine Frage:

Zwei Möglichkeiten sind für mich vorstellbar:
Entweder: Wassermoleküle sind im kompletten Frequenzspektrum, das von 22,345 Ghz
bis ~ 2,3 Ghz reicht, erregbar und man hat sich halt für Europa auf die 2,455 Ghz
als Mikrowellengerätfrequenz geeinigt.
Oder: Wassermoleküle (bzw. die anregenden Frequenzen) reagieren eher wie Obertonreihen:
Wenn ich auf einem Saiteninstrument eine Saite anschlage, dann reagieren nur
diejenigen anderen Saiten mit, die in Resonanz zu der angeschlagenen Saite stehen;
übertragen auf die „Wassererregungsfrequenz“ bedeutet das m.E.:
Entweder sind Wassermoleküle BEI ALLEN Frequenzen zwischen 2,3 und 22,34 Ghz erregbar,
oder Wassermoleküle werden nur bei GANZ BESTIMMTEN Frequenzen in diesem Spektrum angeregt,
z.B. eben bei genau 2,455 Ghz
Warum schreibt aber @Romeo in diesem Zusammenhang dann von 2450 +/- 50 MHz
und von „willkürlichen“ Frequenzen wie 2300 und 2700 Mhz?

Und wenn es so wäre, dass auch die 2,4-Ghz-Frequenzen für Fernbedienungen und Mobilteile
in der Lage sind, Wassermoleküle zu erregen, könntest Du dann bitte kurz den Unterschied
zwischen der Wirkung der „gerichteten und nach außen abgeschirmten“ 2,455 Ghz in
Mikrowellengeräten und den eher ungerichteten, aber auch nicht abgeschirmten 2,400 Ghz
bei Fernbedienungen, Videobrillen, W-LAN-Kopfhörern und Telefonen erklären?

Da die Stromstärke ja bestimmt eine Rolle spielt:
Bei einer 1000-Watt-Mikrowelle müssten ~ 4 Ampere fließen (1000W/230V)?
Bei einer Fernbedienung fließen ~ 250 mA, in 10 Minuten also ca. 40 mA?
(Diesen Näherungswert habe ich von hier.)

Und die 1,2-Volt-Batterie in meinem Mobilteil ist relativ schnell leer,
wenn ich telefoniere, also werden da wohl auch ein paar Dutzend Milliampere fließen,
also immerhin ~1/100 der Energie, die Wasser zum Kochen bringt, wenn ich das richtig
überschlagen habe. Und das direkt am Ohr.

@Ottoasta, wenn Du das liest und Zeit und Lust hast,
dann beantworte diese Fragen bitte, denn wenn ich das nun richtig verstanden habe,
wäre es doch kein Wunder, wenn mein Ohr warm wird, wenn es mit einem Hundertstel
der Energie eines Mikrowellengerätes bestrahlt wird?

Weil... manche Kollegen haben gesagt, ich bilde mir diese Ohrwaschelerwärmung nur ein,
also ist das vielleicht gar keine Einbildung, sondern "nur" der Nebeneffekt der 2,4-Ghz-Frequenz?

Grüße,

Loki

Thermische Effekte beim Zigarre-Rauchen ...

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Montag, 28.12.2015, 02:41 vor 3692 Tagen @ Loki 4703 Views

... sind da ja auch nicht das Wesentliche, beim Aspekt Gesundheitsgefahren des Rauchens.

Jahrzehntelang rauchte Freud ungefähr 20 Zigarren pro Tag.[24] 1922 erkrankte Freud an Gaumenkrebs. 1923 wurden deshalb der rechte Oberkiefer und Gaumen operativ entfernt, und es musste eine Prothese eingesetzt werden. Im Laufe der folgenden fünfzehn Jahre wurden dreiunddreißig weitere, unterschiedlich schwere Operationen durchgeführt.

Starb S. Freud an den Folgen der Mund-Überhitzung? Oder eher der dauernden (Über-)Reizung durch Teer, Nikotin usw? Welche Rolle spielten die Gene der Familie Freud? ...?

Nun, als Raucher kann man das Risiko ignorieren. Als junger Mensch war mir das Risiko auch lange "Wurscht". Kann man machen ...

Bei getakter Hochfrequenz scheint mir das analog genau so zu sein, mit der Unterschätzung der wirklichen Risiken.

Der Wärmeeintrag ist im Alltag sehr gering, aber beim Arzt/Physiotherapie heilsam gewollt groß (Hochfrequenzbestrahlung).

Dennoch hebt der Gesetzgeber mit dem SAR-Wert leider nur auf die messbare Wärmeentwicklung im Menschen ab, um die Schädlichkeit der "Funkbestrahlung" zu beurteilen. Das halte ich für ähnlichen Hokuspokus wie die derzeitige Politik bei der "Flüchtlingskrise": So fühlt man Absicht und man ist verstimmt. [Quelle: Goethe, Torquato Tasso II.1] [[zwinker]]

ich diskutierte hier schon über die quasi induktive Einkoppelung mit ähnlich den Hirnfrequenzen getakteten Hochfrequenzfeldern in die Nervenbahnen, als oller Elektriker kommt mir das komisch vor, das nicht zu vermuten. Und dann, wenn die induzierten Spannungen den Takt der Alpha(usw)-Wellen überlagern, hätte das zwangsläufig Auswirkungen zumindest auf die Schlafqualität. Aber es gibt dazu Studien und auch im Gelben verschiedene Meinungen (Kann denn diese Gigahertz-Zeug überhaupt bis zu den Nerven vordringen? Haben wir nicht schon hundert jahre Funk und leben fast alle noch [[zwinker]] )

Ich schrieb hier schon im Detail, dass ich zwar wenig weiß, jedoch fest davon überzeugt bin, dass die "allgemein anerkannten zulässigen Bestrahlungsgrenzen" viel zu hoch gewählt sind (siehe schon Goethes Vermutung oben [[zwinker]] - wer hat ein Motiv?).

Es kommt m. E. auch sehr darauf an, ob der Mensch sich erholen kann, wenigstens einmal am Tag (schlafen!), wie sein "Nervenkostüm" beschaffen ist (nervöses Kind, hysterische Frau, alles klar?) - Deswegen habe ich für mich den Begriff "Funkallergie" sozusagen erfunden. "Elektrosmog" trifft es aber auch.

Ich persönlich habe überhaupt noch keine Allergie, aber nach einem Umzug in eine Wohnung mit extrem hohen Werten (Innenstadt, dutzende Antennen zzgl. Richtfunk und neuerdings TETRA in Sichtweite) sofort frappierende Erfahrungen gemacht und daraufhin erst einmal gemessen und dann Abschirmmaßnahmen getroffen. Es hat - glaube ich - geholfen. Ich war ein Ungläubiger bis da hin.

Ich habe über technische Maßnahmen der Abhilfe hier schon viel geschrieben. Und dass ich weitgehend das Handy verweigere, ja, auch noch ein Schnurtelefon mit Automtiktrommel (Einbau im Eigenbau-Telefonschrank mit diversen leuchtschaltern für TV, Router, Beamer etc) im Wohnzimmer habe. Auch im Schlafzimmer kommt mir so etwas wie Funk nicht 'rein, gerade dort nicht! Ich schrieb schon, dass ich einen sehr wirksamen Abschirmbaldachin habe, dort.

Die Niederspannungs-Verkabelung (230 V ~) scheint mir auch nicht das Problem zu sein, was aber Viele zu glauben scheinen, eher die darüber übertragene Hochfrequenz. Man kann darüber viel im Netz lesen (Netzrückwirkungen, Modems usw). Deswegen habe ich simpel einen Batterieradiowecker am bett, kein Kabel führt unter den Baldachin.

Was ist, kann man nicht beseitigen, nicht restlos. Die Nachbarn rundum mit ihren WLANs ballern durch die Wände zu mir, da kann man auch nix machen. Abschirmen, aber das ist immer nur Dämpfung, nie Vernichtung.

Es ist wie mit dem Airbag im Auto, es ist eine Glaubensfrage. Vergleiche hinken, z. B. hier: Ich muss nicht Auto fahren, Wohnen muss ich.

...
Und ich persönlich telefoniere seit Jahren nur noch auf "Lautsprecher",
halte also
kein Telefon mehr an mein Ohr, weil mir selbiges sonst warm wird.

Der Mensch hält sehr viel aus. Aber er kann (muss) sich regenenerieren (Schlaf, Urlaub, Feierabend, Tanzen gehen, guten Sex ...).

Daraus erkennt man, dass das Problem komplex ist.

Wenn Interesse bestünde, schriebe ich mehr dazu: Es gibt eine Menge Studien, ich habe kürzlich einige neue gelesen. Zwar merkt man, dass die (siehe SAR-Werte!) Versuchsbestrahlung der Ratten bei den Tests bewusst stark gewählt wurde, um Effekte zu provozieren (Wer hat die Studien mit welchem Zweck beauftragt? Unklar), aber die Effekte auf Nerven, Blut, Immunsystem usw. sind eindeutig nachweisbar, also grds. vorhanden, keine "Einbildung".

Es ist wie mit Asbest und Holzschutzmittel, der Mensch braucht den Fortschritt leider unbedingt und dem darf man sich nicht widersetzen.

[[ironie]]

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

Dieser Vergleich ist sehr gut. Danke für die Antwort. (oT)

Loki, Mittwoch, 30.12.2015, 14:01 vor 3690 Tagen @ Hannes 4072 Views

- kein Text -

Thermische Wirkung ist nicht das Hauptproblem

Slinky @, Sonntag, 27.12.2015, 11:39 vor 3693 Tagen @ Leser23 4523 Views

Hallo,

sondern das, was der induzierte Strom so mit Deiner Hirnchemie macht.

Hier hat das mal ein Herr Barrie Trower fein Nachgerechnet.

Als weiteres Problem kommt die Pulsung der Signale hinzu, die dummerweise Deine "Gehirnwellen" etwas Durcheinanderbringen...

Mehr von ihm gibt es hier.

Es scheint wohl einen kausalen Zusammenhang zwischen Digitalfunk und Autismus zu geben, wird z.B in den USA gerade zum Problem.

Bei Mäusen hat man einen Zusammenhang zwischen DECT und veränderter Gehirnchemie und schlechterer kognitiver Leistung finden können, z.B. hier als Studie zum Einstieg...

Grüße,

Slinky

Verschwörungstheorie ... ohne Handy geht es nicht ... usw.

Ankawor, Sonntag, 27.12.2015, 13:41 vor 3693 Tagen @ Slinky 4448 Views

Der verlinkte Artikel ist leider mit 44 Euro ziemlich teuer, aber sicher interessant.

Diesbezügliche Gespräche habe ich jedoch schon gelegentlich geführt und sie führten immer zum selben Ergebnis.

- Das Leben ist halt gefährlich.

- Wissenschaftliche Studien können alles mögliche ergeben.
(Fleisch gibt Krebs - kein Fleisch führt zu Gesundheitsschäden bei Kindern)

- Ohne Handy geht es nicht. Verweigerung würde sofortiges Ausscheiden aus der Arbeitswelt bedeuten, mit Gefahr einer Einweisung in Anstalt.

- DECT-Telefon lässt sich nicht vermeiden. Wer will schon eine Schnur hinter sich herziehen, wenn er im Wohnzimmer telefoniert.

Usw.

Die Verbreitung solcher Infos ist somit ziemlich sinnlos. Ob meine Bekannte es lesen möchte, die nach OP an Hirntumor gelähmt ist, weiß ich auch nicht.

[Beschäftigung mit] Teufelszeug ist ungesund

Kurt @, Sonntag, 27.12.2015, 16:15 vor 3693 Tagen @ Ankawor 4577 Views

Diesbezügliche Gespräche habe ich jedoch schon gelegentlich geführt und
sie führten immer zum selben Ergebnis.

- Das Leben ist halt gefährlich.

- Wissenschaftliche Studien können alles mögliche ergeben.
(Fleisch gibt Krebs - kein Fleisch führt zu Gesundheitsschäden bei
Kindern)

So isses.

Das weit gesundheitschädlichste an [you name it] ist nicht [you name it] selber, sondern das religionsähnliche Anergieren der angeblichen Gesundheitsschädlichkeit von [you name it] in Foren, RL-Kommunikationsrunden oder in sich selber hinein.

Mangels eines anderen Platzes für den Schmerzâ„¢ seit 6000 Jahren usw. usf. bla bla

vG
Kurt
--
[Dieser Beitrag ist fraktal selbstähnlich]

--
Für das verantwortlich zu sein, was ich sage, ist eine Sache.
Aber dafür verantwortlich zu sein, was jeder, der in meinem Leben vorkommt,
sagt oder tut, ist eine ganz andere Sache.

Autismus

SevenSamurai @, Sonntag, 27.12.2015, 13:52 vor 3693 Tagen @ Slinky 4466 Views

Es scheint wohl einen kausalen Zusammenhang zwischen Digitalfunk und
Autismus zu geben, wird z.B in den USA gerade zum Problem.

Was Autismus angeht:

Andere Kreise sagen, dies käme von den Zusatzstoffen bei der Impfung, z.B. Thiomersal.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

neues Problem: Aluminium

Slinky @, Sonntag, 27.12.2015, 14:03 vor 3693 Tagen @ SevenSamurai 4586 Views

Hallo,

Was Autismus angeht:

Andere Kreise sagen, dies käme von den Zusatzstoffen bei der Impfung,
z.B. Thiomersal.

guck mal hier, ich habe guten Kontakt zu seiner deutschen "Niederlassung", bekomme da als Patient recht viel mit.

E-Smog und Pilze und deren dann gesteigerte Giftproduktion wird auch als indirekter Grund mit angeführt.

Quecksilber und deren Verbindungen scheinen langsam im Griff zu sein, da fast aus Impfungen verschwunden.

Neues Problem scheint Aluminium zu sein, vor allem über die Lunge (sic!) aufgenommen. Das mit kleinsten Mengen Quecksilber scheint böse neurologische Probleme zu machen...

Grüße,

Slinky

Autismus, Leaky-Gut-Syndrom und Medizin

Loki, Sonntag, 27.12.2015, 15:37 vor 3693 Tagen @ SevenSamurai 4668 Views

Hallo SevenSamurai, hallo Slinky,

zu Autismus gibt es schon seit Jahren Erkenntnisse von Eltern,
die mit den fehlenden Behandlungserfolgen der Ärzte unzufrieden waren
und die dann versuchten, durch Weglassen von bestimmten Nahrungsmitteln
die Symptome ihrer Kinder zu verbessern. Die Erkenntnisse über den Sinn
einer "Gfcf-Ernährung" entstanden meines Wissens in Norwegen und verbreiteten
sich über das www recht schnell. Die medizinische Forschung wollte lange
nicht in dieser Richtung forschen und erst Jahre später haben einzelne
Forscher mal dahingehend gesucht und herausgefunden:

Aus dem Autismus-Portal:

Wissenschaftler wie Prof. Dr. Paul Shattock (England) oder
Dr. Kalle Reichelt (Norwegen), fanden im Urin autistisch behinderter
Kinder opioid- (rauschgift-) ähnliche Substanzen, welche sie als Gliado-
bzw. Kasamorphine identifizierten. Von der Substanz her sind diese Stoffe
durchaus mit Missbrauchsdrogen vergleichbar.

Die schädlichen Morphine entstehen dann, wenn die Gluten- oder Kaseinproteine
nur unvollständig aufgespaltet werden. Dafür notwendig ist das Enzym DPP IV,
welches bei Menschen mit Autismus entweder blockiert oder nur unzureichend
produziert wird. Wenn dann noch hinzukommt, dass die Blut-Hirn-Schranke
geschädigt ist und diese Stoffe diese deshalb überwinden, können die Morphine
Wirkungen im Gehirn entfalten, die vergleichbar mit Wirkungen nach dem
Genuss harter Drogen sind.

Die einen Erforscher dieses "Nahrungsunverträglichkeitenphänomenes" vermuten also
einen "Fehler im Enzym-System", andere vermuten eher das Leaky-Gut-Syndrom,
welches aber die Mediziner noch nicht so recht glauben/erforschen wollen.

Die Ursachen für massive Störungen wie Autismus liegen in einer "doppelten Löchrigkeit",
weil sowohl die normale Verdauung gestört ist und dabei sogar aus Milchprodukten
Opiate entstehen, diese aber nur wirken können, wenn die Blut-Hirn-Schranke auch noch
"löchrig" ist, was von Strahlen, Zusatzstoffen und Schwermetallen ausgelöst werden kann...

Andere Kreise sagen, dies käme von den Zusatzstoffen bei der Impfung, z.B. Thiomersal.

Wir werden eben rundum verseucht von dieser Pharmaindustrie!
...und dumm gehalten von der Printindustrie.

Grüße,

Loki

@Griba: Vielen Dank für den Beitrag und eine Frage

SevenSamurai @, Mittwoch, 23.12.2015, 21:53 vor 3696 Tagen @ Griba 6169 Views

Ein Bekannter hat mir vor längerer Zeit einen Spiegel-Artikel gezeigt, in dem diverse Ärzte etwas zur Chemotherapie sagten.

Das Fazit war: Es hat keinen Sinn, eine Chemotherapie zu beginnen. (Auch wenn wir es der Pharmaindustrie zuliebe tun.)

UND: Die Mehrzahl der befragten Ärzte (sicher war es keine repräsentative Umfrage) lehnte für sich selbst eine Chemotherapie ab.

WIE sieht es denn jetzt wirklich aus? Gibt es belastbare Zahlen, wann eine Chemo noch sinnvoll ist und wann man darauf verzichten sollte?

Ich gestehe, dass ich persönlich NICHT EINEN Bekannten habe, der nach einer Chemotherapie geheilt war. NIEMANDEN.

Das tragischste war der Tod der Tochter meines Cousins. Leukämie, Chemo und Dauerqualen, aber sie starb trotzdem, bevor sie 10 war... [[sauer]]

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Chemotherapie sinnlos?!

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Mittwoch, 23.12.2015, 22:24 vor 3696 Tagen @ SevenSamurai 6522 Views

Hallo SevenSamurai,

ein Freund von mir hatte Hodenkrebs. Nach der Chemotherapie verzichtete er auf die Einnahme von Zellgiften (Cis-Platin).

Prompt gab's einen Rückfall mit Metastasen.

Ergebnis:
Freund vom Hals bis zum Schniedel aufgeschnitten, alles Lymphgewebe heraus in stundenlanger Operation.
Vermutlich hat er dann auch später schön Zellgifte zu sich genommen, das weiß ich nicht mehr auswendig.

Heute ist er gesund und freut sich seines Überlebens.

Geht so ein Hodenkrebs eigentlich von alleine weg?

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Bitte beachten, was Ottoasta schon geschrieben hat und vor Pauschalisierungen hüten.

Griba @, Dunkeldeutschland, Freitag, 25.12.2015, 21:34 vor 3694 Tagen @ paranoia 4899 Views

Eine richtig dosierte und gezielt angewendete Chemo kann nicht nur Leben retten, sie kann auch zur Gesundung führen, gerade bei "Blutkrebs", wofür sie primär auch entwickelt wurden (inzwischen gibt es sehr gute Ergebnisse auch bei Hoden- und bestimmten Formen von Mamma-Tumoren). Man hüte sich aber, sie "breit zu streuen", neue Therapieformen ungeprüft zu übernehmen und die Therapie selbst nicht individuell zu planen (einschließlich Berücksichtigung aller möglichen Neben- und Störwirkungen).

Leider werden heutzutage vielfältig Erwartungen geweckt, die dann nicht eintreffen können und deshalb Therapien (auch auf Betreiben der Patienten) durchgeführt, deren Effekt eher fraglich und manchmal eben auch verheerend sein können.
Das trifft genauso auch auf manche alternativmedizinisch Therpie zu. Diese haben dann i.d.R. aber wenigstens keine Neben-/Störwirkungen.

--
Beste Grüße

GRIBA

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