Das war in der Sowjetunion
Dein Argument allerdings ist Schaumschlägerei, du schreibst:
„Sie sagt gleich zu Beginn, sie sei das erste Mal in Donetsk....
Der Donbass ist eher nicht "ihre alte Heimat"
und verweist auf https://www.youtube.com/watch?v=LcUj87fJSPk#t=6m8s,
dabei sagt sie nur 10 Sekunden später:
„I played in Donetsk Oblast, played in Lugansk,
but it was naturally long ago... So, it was in my previous life, so to
say.
Very long ago.“
In der Zeit der Sowjetunion ein paar Mal im Donbass gespielt, aber nie in Donetsk
gewesen, klar, das hört sich brutal nach "Heimat Donbass" an.
Aber um zu klären, inwieweit der Donbass zu Valentina´s Heimat gehört,
ein Auszug aus einem Interview, in dem sie Englisch spricht
(und ich liebe ihren russischen Dialekt und ihre Ausdrucksweise, nicht nur
am Flügel):
https://www.youtube.com/watch?v=fLKjymwq3gk
Ab ca. 5:15 erklärt sie, warum sie sich überhaupt in die öffentliche
Diskussion einmischt:
„I´m talking about my people, because my heart hurts for this
people.
This is my familie, this is my friends,
this is my land, where I´m standing right now!“.
Und dieses sagt sie right in front off a concerthall, middledrin in the
Donbass.
Ja, an einem Ort, an dem sie das erste Mal ist.
, dass ihr die Kritik von
ein paar faschistischen Nationalisten egal ist, da sie weltweit Millionen
Fans hat, die sich für ihre klaren Worte bedanken und die sie deswegen
noch mehr unterstützen. Valentina erscheint einfach authentisch
Authentisch wie die filtation camps in der Ukraine für Russen, von denen sie
in Interviews erzählt:
http://www.cbc.ca/radio/asithappens/as-it-happens-tuesday-edition-1.3023735/pianist-val...