Direkt Demokratischer Entscheid führt genau zum Gegenteil und Bürgermeister wurde als Manipulator entlarvt

pigbonds, Donnerstag, 17.12.2015, 09:57 (vor 3702 Tagen) @ eddie093020 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.12.2015, 10:21

Wurde gerade in der ARD gezeigt. Ein schweizer Bürgermeister, der
Flüchtlinge ablehnt, wurde befragt, "Was sagen Sie einer
Flüchtlingsfamilie am Grenzzaun"? Er darauf, "Sie haben Ihre Reise
vergebens gemacht".

Weiter sagte er, "Das sind alles Sozialfälle, ich uns für den Rest des
Lebens auf der Tasche liegen werden".

Tja, so einfach kann Flüchtlingspolitik sein.


Tja, danach gab es den oben erwähnten Direkt Demokratischen Entscheid, dass eben doch
Flüchtlinge kommen können.


Er wurde dazu noch als Manipulator entlarvt:

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/asylstreit-andreas-glarner-liess-anonymes-...

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/andreas-glarner-heute-wuerde-ich-svp-aufs-...

«Als Gemeindeammann mobilisiere ich nicht.» ... «Heute würde ich SVP aufs Flugblatt schreiben»

Ganz ironisch ist, dass die selbsterklärten Hüter der Direkten Demokratie und expliziten
Gegner des "Richterstaats" diesen Entscheid vor Gericht anfechten wollen.

Hüte Dich, Helvetia.


Macht aber alles nichts, denn Glarner wurde durch seine harten Statements im ganzen Kanton bekannt und
so von den SVP-Wählern in den Nationalrat gewählt.


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