Fragen über Fragen
Hallo Ashitaka!
Danke für den Hinweis, aber ich habe es gerade anderswo auch gelesen.
Ist schon recht tückisch die Medienwelt – Gefahr lauert aller Orten.
Im Kölner Stadtanzeiger liest man dazu:
Aber die 70-Jährige sah kein Messer. Das sah sie erst, als der Mann auf sie zukam und in seine linke Hosentasche griff. Ganz ruhig habe er sein Messer aufgeklappt. „Der hat das richtig zelebriert.“ Den Stich in ihre linke Lende spürte sie kaum. Beide Arme habe sie dem Täter entgegengereckt. „Ich weiß noch, wie ich dachte: Ist jot jejangen. Mehr habe ich nicht gedacht. Nur diesen Satz.“
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Als sie Cappuccino mit Sahne bei ihrem Ehemann Günter, der in der Küche werkelt, bestellt, streichelt sie über ihr winziges Bäuchlein. „Man muss das hier doch pflegen“, sagt sie. „Hätte ich das Fett nicht gehabt, wäre der Stich tiefer gegangen, in den Darm.“ Dann lacht sie wieder, presst ihre Hand gegen die Lende. Wenn sie lacht, schmerzt die Wunde. „Auch, wenn ich huste oder mich bücke. Niesen ist eine Katastrophe.“
Quelle: http://www.ksta.de/politik/-reker-sote-marliese-berthmann-attentat-koeln,15187246,32241...
Du schreibst dagegen: Der Stich mit dem Butterfly-Messer war völlig harmlos und traf nur die linke Niere. Die tut nicht bluten, denn da läuft das Blut doch nur durch. Und man hat schließlich zwei Nieren. Man merkt keinen Schmerz wenn einem einer eine klaut oder mit einem Messer rein sticht. Vielleicht juckt das ein bisschen. Tiefenentspannt stieg sie deshalb auch selbst auf die Trage und bewegte sich darauf locker hin und her, winkte nach dem ersten Cut zur anderen Straßenseite und unterhielt sich anschließend noch mit den Helfern im Krankenwagen.
Du meinst das wäre auch unter Schock nicht möglich?
Gibt es denn auch Videos vom Hauptopfer, dessen Bergung und Abtransport?
mfG
nereus