ZDF Frontal(21) kämpft gegen deutsche Autos, dank GEZ-Gebühren & fachliche Frage

Meierding @, Mittwoch, 16.12.2015, 08:39 vor 3704 Tagen 3692 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 16.12.2015, 08:51

die Seppen Gewerkschaft sollte mal einen GEZ-Boykott der Beschäftigten der deutsche Autoindustrie organisieren. Für eine "Wächter Funktion" bei VW waren Sie offenkundig zu unfähig.

Über die absurde Haltung der Staatsmafia braucht man ja nicht zu diskutieren, die Kfz-Industrie durfte machen was Sie wollte.
Wirklich extrem krank war gestern Frontal21:
http://www.zdf.de/frontal-21/auffaellige-abgaswerte-nicht-nur-bei-vw-sondern-auch-bei-d...

VW, BMW und Mercedes liefern (zu) hohe Abgaswerte ...

Es ist mal wieder ein doofer Schlag gegen die DEUTSCHE Industrie.
Warum konnte nicht auch ein japanisches oder französisches Produkt getestet werden?

Entweder sind die auch schlecht oder die deutschen Motorbauer liefern wirklich merkwürdige Produkte. Note 5, mangelhafte Sendung, ich will meine Gebühren zurück.

Frage zu Technik:
Auf dem Rollenprüfstand fehlt ja der Luftwiderstand.
Simulieren die Rollen eigentlich irgendein Gewicht?
Bei meinen Autos werden 700, 1400 bzw. (beladen) 3000 Kg beschleunigt. Beim TÜV sehe ich keine Anpassung der Rollen / deren Masse, gegen die das Auto arbeiten muß. Kann es sein, dass unser TÜV da auch ein nicht so ganz sinnvolles Verfahren hat, weil die Motore eigentlich keine Masse bewegen?!

Ich setze die Note für den Beitrag auf eine 6 herab, mehr als ein Ausflug in die Schweiz kam wohl nicht als Ergebnis für die Presstituierten heraus. Die sich um sich selbstdrehenden linken Trottel sollten mal echte Fachleute fragen.

Für mich wäre es komplett nachvollziehbar, wenn ein Motor, der richtig Leistung bringt mehr Abgase produziert, als einer, der nur eine -geschätzt- 100 Kg Blechrolle bewegt.

Frontal 21 – Sie haben es fast zur Gänze erkannt

Leserzuschrift @, Mittwoch, 16.12.2015, 14:51 vor 3703 Tagen @ Meierding 2630 Views

Der Chef von "Frontal 21" ist Theo Koll. Langjährig tätig in der Atlantik- Bruecke e.V.

Wessen Interessen dieser Verein vertritt, ist leicht zu ergoogeln.

Alle Mitglieder dieses Vereins werden uns als "Freunde der Transatlantiker" verkauft. Tatsächlich sind es Hochverräter und Politverbrecher.

Initiiert von Herrn Warburg; Banker in Hamburg; gegründet von Gräfin Dönhoff (DIE ZEIT) und Helmut Schmidt (sic)und Bergsträsser.

Herr Warburg kam nach Kriegsende aus dem Amerikanischen Exil (weil Jude) als uniformierter Mitarbeiter des Hohen Kommissars der Alliierten zurück nach Deutschland und vergab die Presse- und Rundfunklizenzen. Diese haben bis Heute noch Gültigkeit. Er ließ 1949 eine Kabeltelefonleitung nach Washington von seinem Büro an der Alster in Hamburg verlegen.

Die Sendung "Frontal 21" reiht sich nahtlos ein in das Hauptanliegen des Vereins, das Land auszuplündern; den Status Quo zu erhalten und diesem Land einen Friedensvertrag zu verweigern.

Die "Atlantikbrücke e.V." stellt derzeit mit einem sakrosankten Zentralrat subtil die heimliche, tatsächliche Regierung des Landes.

Seehofer hat es schon einmal bei "Pelzig hält sich" ausgesprochen. Nur hat er aus verständlichen Gründen nicht Ross und Reiter benannt. Noch lebt er.

Unter dem eingängigen Begriff "transatlantische Freundschaft"...

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