Antäus, Albinos, Atomspaltung und Afrika - Ersatz indischer durch afrikanische Albinos

Orodara, Freitag, 11.12.2015, 10:35 (vor 3708 Tagen) @ Leser232409 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 11.12.2015, 10:38

Hallo Leser 23!

Jede Nachkommenschaft von Mischehen hat also den Aussterbestempel schon
auf der Stirn, da müssen wir gar nichts darüber hinaus tun.

Ich kenne einige Mischehen, deren Ergebnisse prächtig aussehen und bestens leben. Ich habe fast das Gefühl, sie haben einen Vorteil, weil sie die Eigenschaften beider Elternteile haben. Auch Hunderassen gelten gemischt als intelligenter.

Wenn man also, völlig emotionslos, Neger an den Polarkreis lockt, dann
ist das Ergebnis, bei Bekanntsein von Naturgesetzen vorhersehbar.
Die Neger sterben im Norden aus!

Antäus hatte ohne Kontakt zum Boden keine Kraft.

Beweis: Bevor sie gegenwärtig zuwanderten, gab es keine hier!
Wanderungen sind keine Erfindung der Gegenwart!

Das hat sich jedoch inzwischen geändert: Mehr als 500 Atomwaffenkraftwerke heizen die Erde vor allem im gemäßigten und polaren Norden auf, der langsam subtropisch und tropisch wird, und geben Antäus damit auch in Europa und in der Arktis Kraft!

Alle früheren Versuche der Eroberung des Nordens führten zum Aussterben
der negriden Rasse ebenda!

Früher war das so, nur jetzt eben nicht mehr. Jetzt haben wir Europäer den Schwarzen Peter: Während die Afrikaner infolge des radioaktiven Treibhauseffekt (Klimaerwärmung) überall gut leben können, werden uns die Tropenkrankheiten auffressen.

Die Gesichter der Menschen auf der jeweiligen hemisphärischen Position
auf Erden sind also in Wirklichkeit ein Abbild der vorhandenen
Lebensbedingungen und des Beweises welche Rasse hier am angepasstesten ist.
Das gilt für Menschen genauso wie für Füchse oder Hasen, die im
Polargebiet auch völlig anders ausschauen als in der Sahara!
Das Zuwanderungsproblem löst sich also in der Tat von selbst!

Auf dieser Seite sagt "Nolver" im Kommentarbereich, daß Europäer nichts anderes als indische Albinos sind. Die zunehmenden Albinoraten in Afrika deuten darauf hin, daß vielleicht die indische durch die afrikanische Albinorasse abgesetzt wird, denn die Erde wird von Natur her immer kälter, bildet trotz oder gerade wegen aller erzwungener Atomspaltung in den AKWs kalte Klimazonen aus und braucht daran angepaßte weiße Polarform-Ausgaben von Menschen. Da wir indischen Albinos - genauso wie die Inder selber - in die Atomenergie-Falle hineingetappt sind, wird die Erde versuchen, sich unserer zu entledigen und die Karte der afrikanischen Albinos ausspielen, die nun "hochkommen". Afrika in all seinen Formen ist jetzt Trumpf und wird gefördert, denn diese Leute haben die Erde am besten geschont ("nur" Pflanzen-Abrodung). Die Indianer und sibirischen Völker sind bereits so hell, daß sie keine Albinos brauchen. Sie sind der andere Trumpf. Viel mehr ist nicht übrig, zu viele haben versagt (den Anderen geopfert, statt sich selber bemüht und eingesetzt)... Wir aber sind mit der Atomspaltung aus der Natur gleich ganz "ausgestiegen".

Die Rachitis ist das Gesetz der Natur, die den Stecker zieht.

Auf der anderen Seite lauern Malaria, Gelbfieber, Lepra etc. Dagegen haben wir nicht viel.

Allergien oder schlicht Unverträglichkeiten gibt es ja auch umgekehrt von
Weißen in Regionen wo eher die Schwarzen zu Hause sind – da nehme man
nur mal allein schon das Trinkwasser.
So wenig, wie wir im afrikanischen Dschungel überleben können, wo wenig
werden die Schwarzen im Norden überleben.

Die Afrikaner können dann dank der höheren Immunität überall leben, wir bald nirgends mehr.

PS Ich möchte dabei zwei Dinge also den Umkehrschluss, nicht unerwähnt lassen:
1. Der Panamakanalbau zeitigte ungezählte hellhäutige Tote. Ohne im
Einzelnen darauf einzugehen waren die Todesursachen in erster Linie durch
Krankheiten und nicht durch Unfälle verschuldet.

Sie starben vor allem Gelbfieber.

2. Einen inhaltlich gleichlautende Meldung erhielt ich von einem Freund
vor 2 Jahren, der neuerdings auf den Phillipinen zu Hause war. Er erzählt,
daß es viele Weiße gibt, die sich hier eine Frau nehmen. Allerdings
würden auffallend viele schnell sterben. Nur eine leichte
Schnittverletzung kann aus Infektionsgründen zum Tod führen klärte er
mich auf. Es gibt einfach auch kein Gesundheitssystem, wie wir es kennen.
Vor 6 Monaten erhielt ich die Nachricht, daß auch er nicht mehr lebt. Er
war noch keine 60 Jahre alt!

Verletzungen, auch Mückenstiche, wenn man nur etwas daran kratzt, entzünden sich sehr schnell und eitern. Dann hat man zusätzlich zur Malaria und Amöbenruhr (oder Typhus) noch Streptokokken mit scheinbar unerschöpflichen Eiterbeulen und der Gefahr der Blutvergiftung. Das ist im Nu akut (lebensbedrohlich).

viele Grüße
Orodara


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